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Leserbriefe vom
22.4.2026Datum auswählen
Unendliches Wirtschaftswachstum
Der weltumspannende Wirtschaftsliberalismus (Globalisierung) ist darauf aufgebaut, dass es Jahr für Jahr ein Wirtschaftswachstum gibt, ohne jede Rücksicht darauf, dass die Bodenschätze auf diesem Planeten durchaus endlich sind. Sprechen Politiker von der Globalisierung, vergessen sie immer, darauf hinzuweisen, dass dieses System keinerlei Rücksicht auf nationale Volkswirtschaften nimmt, diese weitestgehend zerstört und so ganze Nationen in die Abhängigkeit der Weltwirtschaft bringt. Dadurch kommt es zu Situationen, dass Arbeitnehmer in Österreich, die hoffentlich noch einen sozial gut abgesicherten Arbeitsplatz vorfinden, ihre Leistung mit Arbeitern aus China und Indien vergleichen lassen müssen, die so gut wie rechtlos sind. Dadurch wird unser Markt mit billigsten Produkten überschwemmt, mit denen heimische Erzeugnisse preislich einfach nicht mithalten können. Die Anzahl der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger steigt ständig an. Die Macher in der Finanzwelt rührt diese Entwicklung in keiner Weise, ist doch ganz allein die Gewinnmaximierung das Ziel, mit dem Wort Gewissen weiß man hier nichts anzufangen. Durch die zunehmende Abhängigkeit von Ländern mit großen Bodenschätzen steigt die Kriegsgefahr enorm. Dabei wäre es durchaus möglich, Wirtschaft nach dem Bedarfsdeckungsprinzip zu betreiben. Das heißt, dass nicht unendliches Wirtschaftswachstum das oberste Gebot ist, sondern die Deckung des heimischen Marktes. Dies wäre aber den Finanzjongleuren sicherlich ein Dorn im Auge, denn bei kleinen übersichtlichen Märkten ist das Dirigieren der Preise sicherlich nicht so einfach wie bei der Unübersichtlichkeit des derzeitigen Systems.
Peter Blaschek
Schweigen gebrochen
In der „Kronen Zeitung“ bricht Kerstin K. das Schweigen und gibt ein Interview. Wenn das stimmt (und daran ist nicht zu zweifeln), was diese Frau erzählt, ist Roland Weißmann reif für die Gerichte. Wenn man in höchster Position ist, glauben diese Herrschaften, sich alles erlauben zu können. Ein gefinkelter Anwalt wird die unappetitliche Sache wieder so darstellen, dass das Opfer der Täter ist. Und Weißmann erdreistet sich noch, über 4 Millionen Euro zu fordern und stellt sich in der Öffentlichkeit dar als Opfer, das durch die Hölle gegangen ist. Der Staatsanwalt soll sich das Interview anhören und handeln.
Franz Mostögl
ORF-Angestellte
Warum wartet man neun Jahre, um das öffentlich zu machen? Die Sorge, den Job zu verlieren, ist vielleicht ein Faktum. Wenn man gute Referenzen hat, findet man auch wieder einen gut bezahlten Job! Und nebenbei bemerkt, es gehören immer zwei dazu.
Silvia Klingsbichl-Padalewski
ORF: Fall Weißmann
Für den Gebührenzahler interessant wäre es auch, ob der Herr Generaldirektor sein Diensthandy (gar in der Dienstzeit?) für den Versand seiner postpubertären Nachrichten nutzte?
Horst Drobesch
Was ist für diese Herrschaften normal?
Es wird mir schon übel, wenn ich von der penetranten schriftlichen Vorgehensweise Weißmanns lese. Aber nicht genug, sendet er auch noch Fotos seiner Lust, um diese Frau seelisch weiter zu malträtieren. Welche Leute sitzen in Österreich an den Rudern der Macht und vermüllen unsere Psyche, unsere Herzen und unsere Hirne? Die ORF-Compliance-Organe finden es nicht erforderlich, genau zu prüfen, sondern waschen die Weste des ORF-Generals weiß. Und wir alle schauen diesem Treiben zu, bedauern das Opfer, ärgern uns über die ORF-Gagen und zahlen weiter die verpflichtende Haushaltsabgabe für diesen Sumpf, den keiner trockenlegt. Quo vadis, Austria?
Gaby Hofer
Jetzt hat sie es doch getan
Kerstin K. legt die Dinge aus ihrer Sicht klar, bringt Licht ins Dunkel. Wenn dem so ist, was anhand von Chats und Dick-Pics anscheinend ersichtlich ist, steht nicht mehr Aussage gegen Aussage. In diesem Falle ist natürlich zu handeln, zumindest mit einer Suspendierung, bis der Fall gerichtlich geklärt ist. Im Falle Weißmann ist der ORF einer solchen mit seiner „Kündigung“ zuvorgekommen. Dementsprechend ist er wohl auch abfertigungsberechtigt, außer es wurde im Vertrag anders vereinbart, was ich nicht glaube. Interessant wäre, wie viele solche Männer es im ORF noch gibt, die Abhängigkeitsverhältnisse schamlos ausnützen. Dass Kerstin K. trotz alledem weiter arbeiten und kämpfen will, ist verständlich. Würde sie doch mit Sicherheit einen so gut dotierten Job so bald nicht finden.
Franz Umgeher
Rattengift in Babybrei
Ende März geht eine E-Mail mit einer Forderung ein, gelesen wird sie erst Mitte April. Dazwischen Däumchen drehen, so wie in vielen Büros in Österreich? Wie wär’s mit lesen am gleichen Tag und reagieren? Diese Schlamperei ist aber an der Tagesordnung, ob bei uns oder in Deutschland. Vielleicht sollten die Konzernchefs dieser Welt statt Work-Life-Balance besser Work immediately (sofort arbeiten, Anm.) anordnen! Gott sei Dank ist – bis jetzt – keinem Baby etwas passiert!
Stefan Kuber
Hipp-Gläser
Man darf sich fragen, warum gerade bei so heiklen Produkten wie Babynahrung ganz normale Schraubdeckel zur Anwendung kommen? Wo es recht einfach wäre, eine Aufklebesicherung, etwa auch mit einem Hologramm anzubringen, wo es dann unmöglich wäre, Deckel zu öffnen, ohne diese zu zerstören. Nachdem auf dieser Welt so viele Verrückte herumlaufen, wäre das auch bei vielen anderen Produkten mit einem Schraubverschluss sinnvoll. Oder es wird schon bei der Logistik besser auf Sicherheit geachtet. Andererseits, eine tatsächlich 100-prozentige Sicherheit wird es wohl auch da nicht geben.
Hermann Edelhauser
Vergiftete Babynahrung
Die Umstände hinter der vergifteten Babynahrung sind noch nicht klar. Fest steht aber, dass die Täter jedenfalls lebenslang weggesperrt werden müssen. Leider kennt man die österreichische Justiz zur Genüge, um sämtliche Fäuste in den Säcken zu ballen. Lebenslange Haft ist die einzige Strafe, die hier angemessen scheint. Und an die Eltern ein lebensverlängernder Tipp: selber kochen. Ist gesünder, nahrhafter und auf jeden Fall ungefährlicher.
Friedrich Leisser
Die SPÖ und X
Die SPÖ unter der Führung des Parteivorsitzenden, Vizekanzlers und Medienministers postet auf der Plattform X. Eine Plattform, die von ihnen stark kritisiert wird. Die Erklärung, man wolle das Feld nicht den Rechten überlassen, ist mehr als dürftig. Aber was erwartet man von einer Partei, die sich eine Förderung von kolportierten 300.000 Euro für einen „Kinofilm“ holt?
Robert Mosek
Wer ist Fan von wem?
In diversen Leserbriefen ist immer wieder zu lesen, FPÖ-Wähler seien Fans von Trump, Putin, Orbán etc. Ich möchte dazu festhalten, dass günstige Energie aus Russland kaufen zu wollen, einen nicht per se zum Putin-Freund macht. Auch ist man kein Trump-Freund, wenn man seiner Abkehr von der lächerlichen Wokeness zustimmt, oder Orbán-Freund, wenn man dessen Haltung gegenüber der Ukraine bzw. der EU befürwortet. Jeder hat für sich selbst gute bzw. schlechte Positionen, man muss einen Menschen deshalb weder verteufeln noch glorifizieren. Allerdings finde ich die unkritische, ja sogar unterwürfige Haltung der Regierung hinterfragenswert und den vorauseilenden Gehorsam kontraproduktiv für uns Bürger.
Helga Thury
Europäische Union
Mein Gott, Frau von der Leyen will Europa neu aufstellen. Sie stellt das Einstimmigkeitsprinzip infrage. Klar, sie möchte schalten und walten, wie sie es für richtig befindet. Was wird rauskommen? Dass wir gar nichts mehr sagen können und nur noch das tun, was uns die Dame vorgibt. Es kommen schwere Zeiten auf Europa zu.
Annemarie Senz
Förderungen
Wenn ich lese, dass der Organisation Zara, die Betroffenen von Rassismus und Hass im Netz eine juristische und psychologische Unterstützung bietet, die Förderung des Familienministeriums in Höhe von 330.000 Euro gestrichen wird und sie damit ihre Tätigkeiten einstellen muss, verliere ich langsam aber doch das Vertrauen in die Beurteilungsfähigkeit unserer Regierung. Zur gleichen Zeit liest man, dass der ebenfalls aus Steuergeldern finanzierte österreichische Filmfonds den Dokumentarfilm von SPÖ-Chef Babler über seinen getätigten Wahlkampf mit 350.000 Euro fördert. Was sollte hier wichtiger sein? Eine unterstützende Stelle für von Hass betroffene Menschen oder ein Filmchen eines Parteivorsitzenden während des Wahlkampfes, das sich dann vermutlich sowieso keiner anschauen wird?
Ing. Josef Cervicek
Tempo 100
Die ewige Diskussion nervt. Wenn ich glaube, dass ich sparen sollte und deshalb nur mehr 100 auf der Autobahn fahre, werde ich das tun. Dazu brauche ich weder den Gesetzgeber noch ein paar grüne Fantasten, die glauben, alles vorschreiben zu müssen.
Gerald Fried
Zara
Das Erste, das diese Regierung richtig macht. Kein Geld mehr für solche Vereine.
Friedrich Schikowitz
Gagen und Gebühren
Jeder Österreicher schimpft über den ORF, aber jeder bezahlt die Zwangsgebühren. Liebe Österreicher, bezahlt diese nicht mehr. Es ist Zeit, die Sauerei zu beenden. Dieser ORF gehört sofort aufgelöst und neu aufgestellt. Alle Politiker gehören raus aus dem ORF, dann hat dieser eine Zukunft. Der Futtertrog gehört trockengelegt. Ein sofortiges Ende mit den absurd hohen Gehältern und den wahnwitzigen Pensionen.
Johann Gansch
Leviten gelesen
Ich habe sie schon länger vermisst, die klaren Worte des Papstes zu diesen „verdammten“ Konflikten in dieser Welt! Jetzt, in Afrika, hat Papst Leo die richtigen Worte gefunden! Eindringlich klagte er die Kriegstreiber an, ob sie nun Putin, Trump, Netanyahu etc. heißen. Kriege sind doch das Schlimmste und Verabscheuungswürdigste, was die Menschheit zu „bieten“ hat. Auch wenn der Friede oft einen hohen „Kompromisspreis“ hat, er ist immer noch allemal besser, als sich gegenseitig mit (teuren) Waffen zu bekämpfen, wo am Ende nur Leid, Verzweiflung und Tod als „Sieger“ hervorgehen. Danke, Papst Leo, dass Sie diesen Kriegstreibern einmal die Leviten gelesen haben, es war höchste Zeit.
Karl Aichhorn
Papst Leo XIV.
Wenn der Papst gegen Trump wettert, hat er vollkommen recht. Dass der Iran aber seine Bevölkerung massenweise ermordet und Terroristen unterstützt, die den Terror verbreiten und größtenteils auf die Zivilbevölkerung losgehen und den Staat Israel vernichten wollen, ist dem Papst anscheinend nicht bekannt. Wenn man aber Staaten und Politiker kritisiert, die gegen Terroristen vorgehen, sollte man auch gegen Terroristen und Terroristen unterstützende Staaten etwas verlauten lassen.
Reinfried Haselsberger
Bremse
Österreich braucht eine Bremse. Selbst ist diese Regierung mit Saus und Braus auf der ganzen Welt unterwegs, verschenkt unser Steuergeld und erteilt dann der heimischen Bevölkerung Ratschläge, wie man da und dort etwas einsparen könnte. Genau genommen braucht Österreich eine „Bremse“ für diese Regierung, die trotz stetiger Teuerungen jetzt auch noch eine Steuer auf Plastik und Zucker einführen möchte. Die Regierenden haben bei den Steuereinnahmen das Gaspedal für die Österreicher schon voll durchgetreten – und wollen jetzt anscheinend auch noch den Turbo zünden!
Stefan Scharl
Ungarn
Auch Péter Magyar wird den harten, Asylwerber-kritischen Kurs von Viktor Orbán fortsetzen. Denn auch die Mehrheit der TISZA-Wähler (Mitte-rechts-Partei) möchte keine Unterwanderung und Überfremdung ihrer Heimat. Das ist eine gute Nachricht. Linke Gutmenschen-Fantasien und angebliche „Multikulti-Bereicherung“ haben in diesem Land keine Chance! So ist es, so soll es bleiben!
Mag. Günther Schreiber
Wehrdienstreform
Wieder einmal wird die Sicherheit und Neutralität Österreichs zum Spielball koalitionärer Befindlichkeiten gemacht. Die Tatsache, dass das Bundesheer aufgrund der zu kurzen Dienstzeit und der fehlenden Milizübungen nicht im verfassungsmäßig vorgesehenen Ausmaß einsatzfähig ist, ist hinlänglich dokumentiert. Vor zehn Monaten hat die Regierung eine breit aufgestellte Expertenkommission eingesetzt, die mit dem „Österreich-Modell 8+2“ eine klare Empfehlung zur Reform des Wehrdienstes präsentiert hat. Dieses Modell stellt sicher, dass die in der Bundesverfassung verankerte Verteidigungsfähigkeit (einschl. des im B-VG geforderten Milizsystems) zeitgerecht und vor allem nachhaltig wiederhergestellt wird und bis zum 1. 1. 2027 umsetzbar ist. Ein weiteres Hinauszögern der Entscheidung ist ein Zeichen von reinen parteipolitischen Spielchen und einer Missachtung der Arbeit der Experten. Die Risikoanalyse 2026 und die geopolitischen Entwicklungen sind Fakten, die keine Rücksicht auf parteipolitische Diskussionsschleifen nehmen. Dieses Zaudern und Zögern ist verantwortungslos, weil es dazu führt, dass wir das Ziel der Umsetzung bis zum 1. Jänner 2027 verfehlen und damit die Sicherheit der Soldaten und die Souveränität des Landes gefährden. Hier gibt es nichts mehr zu diskutieren – es gibt nur noch zu entscheiden.
Walter Gitschthaler
„Kommissar Rex“
Ich verstehe die Kritik nicht, denn der neue „Kommissar Rex“ mit dem Ermittlerteam, allen voran Ferdinand Seebacher, ist herzerfrischend. Es muss nicht immer eine amerikanische Serie mit viel Brutalität und Action sein.
Sabine Walch
USA kapern iranisches Schiff
Die USA hätten im eigenen Land genug zu tun. Alle Staaten sollten die Amerikaner aus ihren Ländern hinausschmeißen. Denn überall, wo sich die USA einmischen, gibt es Zerstörung und Leid. Es geht keinen Staat was an, wie ein Land geführt wird. Wir Europäer sagen den Amerikanern ja auch nicht: „Schickt eure Regierung in die geschlossene Anstalt!“ Frau von der Leyen sollte zurück zum Anfang der EU – oder den ganzen Haufen auflösen.
Ilse Schwarzberger
Liebenswerte und intelligente Kröten!
Danke für den netten Leserbrief von Frau Mag. Safferthal. Diese Amphibien muss man nur genauer betrachten und sehen, wie intelligent sie sind. Diese notwendigen und liebenswerten Geschöpfe wissen genau, zu welcher Zeit und in welche Richtung sie wandern müssen. Leider verunglücken jedes Jahr zu viele auf unseren Straßen. Ich bin froh, dass ich heuer einigen helfen konnte und ihnen somit das Leben gerettet habe.
Roman Seitz

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