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Anschlag auf Altman

Warum KI-CEOs ins Visier radikaler Gruppen geraten

Digital
22.04.2026 05:00

Es war mitten in der Nacht, 3.45 Uhr, als in San Francisco ein 20-Jähriger einen Molotow-Cocktail auf das Anwesen von KI-Magnet Sam Altman, Chef des ChatGPT-Machers OpenAI, schleuderte - und die Flucht ergriff. Auch gegen OpenAI wurden Anschlagsdrohungen ausgesprochen, der Verdächtige kurz darauf verhaftet. Doch er ist nicht allein: Angesichts der möglichen Folgen der KI-Revolution formiert sich militanter Widerstand.

Sie tummeln sich im Online-Forum Reddit, sprechen Altmans Angreifer Unterstützung aus – und rufen zu weiteren Attacken auf die CEOs der Tech- und KI-Industrie sowie freundlich gesinnte Politiker auf: Inmitten der KI-Aufbruchstimmung, die in den USA von der Trump-Regierung und den Hunderte Milliarden in Rechenzentren pumpenden IT-Riesen befeuert wird, formiert sich immer radikalerer Widerstand. Wer sind die gewaltbereiten KI-Gegner und worum geht es ihnen? Krone+ kennt die Hintergründe.

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