Freunde des mutmaßlichen Bankräubers aus Ferlach (Kärnten) verstehen die Welt nicht: Niemand möchte glauben, dass der 48-Jährige ein Krimineller sein soll. Auch wenn der Zweifel wächst.
„Ein hilfsbereiter, lebensfroher Freund und ein fürsorglicher Stiefpapa“ – so wird der Verdächtige im Freundeskreis beschrieben. Es sei nach dem Coup sogar darüber gescherzt worden, dass er der gesuchte Täter ist. „Aber das war für uns alle völlig unvorstellbar.“ Bis vor wenigen Tagen, als nach einem Tennismatch in Klagenfurt die Handschellen klickten.
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