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Leserbriefe vom
9.12.2025Datum auswählen
Brüssel bläst zum Großangriff auf die Natur
Wo sind unsere gewählten Abgeordneten in der EU? Man hört nichts mehr. In Salzburg die Altstadt autofrei machen wollen, aber nicht an unser Wasser und unsere Vielfalt der Getreide- und Gemüsesorten denken. Das kann man ja im Geschäft kaufen. Hoffentlich ist es bis zur nächsten Wahl nicht zu spät.
Heinz Riepl
Umweltschutz-Abbau im Eiltempo
Das Einzige, was die EU derzeit kann: ihre Lobbyisten, egal in welcher Branche, zu befriedigen. Jetzt will man nicht nur die Großkonzerne, die Gentechnik-produzierte Produkte herstellen, befriedigen (zum Leidwesen der Klein- und Mittelbetriebe in der Landwirtschaft), sondern auch noch die Saatgutverordnung lockern, die Großkonzernen wieder einen bevorzugten Status ermöglicht. Die Dummen sind die kleinen regionalen Bauern, die dann zusperren müssen. Und die Bürger, die sich bei diesem Dschungel an neuen Bestimmungen nicht mehr auskennen und in Zukunft nicht mehr wissen, was sie Künstliches essen müssen.
Paul Glattauer
USA lassen Europa links liegen
Die neue Sicherheitsstrategie der USA verdeutlicht, dass die USA und Europa künftig keine Freundschaft pflegen werden. US-Präsident Donald Trump sieht Europa als Bedrohung für amerikanische Interessen. Er wirft Europa Demokratiedefizite und mangelnde Meinungsfreiheit vor. Insbesondere die Unterdrückung der politischen Opposition stößt ihm sauer auf. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Ausgrenzung von gewählten Parteien demokratiepolitisch sehr bedenklich ist. Eine Demokratie muss unterschiedliche Meinungen aushalten können. Des Weiteren äußert er sich kritisch über die Vorgehensweise der EU in Bezug auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Hier macht er sich lächerlich, weil dieser laut Völkerrecht ein schweres Verbrechen darstellt. Für Trump sind wahrscheinlich völkerrechtliche Normen und Werte kein „Deal“, mit dem man Gewinne machen kann, daher nutzlose Einschränkungen. Trump vertritt die Ansicht, dass die EU ihre Verteidigungsfähigkeit vernachlässigt hat und gegenüber Russland als politischer Zwerg aufgetreten ist. Russland wurde dadurch zu gewaltsamen Aktionen ermuntert, da keine gemeinsamen Gegenmaßnahmen Europas erwartet wurden. Die USA äußern sich ebenfalls kritisch über die Migrationspolitik der EU und warnen vor einer „zivilisatorischen Auslöschung“ des europäischen Kontinents.
Kurt Gärtner
Neue Sicherheitsdoktrin
Unser „Freund aus Übersee“ macht sich Sorgen um Europa, wie auch wir Bürger. In einem offiziellen Dokument bedauert man den aktuellen Zustand, wie etwa die rapid sinkende Geburtenrate, die Zensur der freien Meinung, den Verlust nationaler Identität durch den Zustand der massiven Einwanderung. Der Kurs sollte korrigiert werden, so kommen die Berichte aus dem Weißen Haus, denn man fragt sich bereits, ob Europa in Zukunft unter diesen Voraussetzungen noch ein verlässlicher Verbündeter sein kann. Es lohnt sich, internationale Medien zu konsumieren, denn so unrecht haben die nicht! Aber die politische Realität sagt uns auch, dass vieles, was uns zum Schaden gereicht, eben durch den Freund aus Übersee angezettelt wurde. Viele Flüchtlinge kommen aus gutem Grund – seit vielen Jahren schafft „unser Freund“ weltweit Krisenherde, die dann „von weit weg“ beobachtet und kommentiert werden. Wer den Schaden hat, hat auch den Spott. Von einer Bedrohung aus dem Osten, die man uns Europäern gebetsmühlenartig einreden will, ist aber nicht die Rede. Die Gesamtsicht über die sich rasant entwickelnden Hochtechnologien, wo Europa gar nicht mehr eingebunden ist, wurde erst gar nicht erwähnt. Es wird eine Kurskorrektur verlangt. Die Welt dreht sich und Europa merkt es nicht. Fazit: Es lohnt sich, die internationale Medienlandschaft zu beobachten.
Inge Schranz
Zustand der EU
Der Zustand der Europäischen Union ist einfach und mit nur einem Satz zu erklären: So wie sie derzeit agiert und regiert, so wollten es die Gründungsväter nie haben!
Josef Klepits
Engerln und Marienfeiertag
Einen ganz wichtigen Beitrag für unsere vorwiegend christliche Heimat in der Zeit vor Weihnachten leistet die „Krone“. Nicht nur der Herr Kardinal kommt in diesen festlichen Tagen – wie zum Marienfeiertag – zu Wort, auch Redakteure oder Chefredakteur Herrmann mit dem Brief an die Leser. Die große „Krone“-Familie rund um Herausgeber Dichand schaut in dieser vorweihnachtlichen Zeit auch mit der Hilfsaktion „Ein Funken Wärme“ darauf, dass auch die Armen und Ärmsten zu Weihnachten eine warme Stube und einige Köstlichkeiten bekommen – dafür ein großes Dankeschön!
Heinz und Christine Vielgrader
Pickerl-Überprüfung
Das Pickerl für ältere Autos alle zwei Jahre ist eine gute Idee. Jedes Jahr einen neuen Termin ausmachen, fällt weg. Bei vielen Werkstätten muss man den Pkw bringen und irgendwann abholen, das nervt. Einige Werkstätten werden sicher jammern. Ich bin mir sicher, dass die Überprüfung teurer wird. Leider bringt mir die neue Regelung nichts, mein Audi ist zehn Jahre geworden, da ich wenig Kilometer im Jahr fahre und der Pkw wie neu ist, muss ich wie zuvor einmal im Jahr zur Überprüfung. Andersrum: Mein Nachbar fährt 40.000 Kilometer im Jahr, sein Wagen ist fünf Jahre und hat mehr als das Doppelte auf der „Uhr“ wie meiner.
Harald Rauch
Mord an Influencerin
Gibt es jemanden außer seiner Anwältin, die die Geschichte des mutmaßlichen Mörders glaubt? Könnte glatt als Märchenonkel durchgehen. Und seine Tränen gelten sicher nur ihm selbst statt seinem Opfer. Hoffentlich kommt er nie mehr frei.
Dagmar Junker
Fairness gefragt
Auch wenn man mit der FPÖ nichts am Hut hat, sollte man als Leserbriefschreiber etwaige Fairness besitzen. Wenn man z. B. Herrn Hafeneckers Flugkosten von 7000 Euro nach Kuala Lumpur kritisiert, muss man auch auf die Kosten der USA-Reise der Regierung mit PR-Leuten und Fotograf hinweisen. Natürlich darf man die Reisekosten von „Notenkurier“ Babler nicht vergessen, die er vermutlich nicht aus eigener Tasche bezahlt hat. Man sollte nicht nur einseitige Kritik üben. Oder möchte man nur „Schaumschlägerei“ betreiben?
Josef Pratsch
Gemeinde-Schulden
Warum sind so viele Gemeinden derart verschuldet, ist die große Frage. Unsere Regierung lebt es vor, Schulden sind salonfähig geworden. Wann begreifen Politiker, dass man Staat oder Gemeinde wie einen normalen Haushalt führen muss? Jede gute Hausfrau könnte in der Regierung besser wirtschaften als unsere Politiker. Man kann nicht mehr Geld ausgeben, als man einnimmt. Diese Rechnung macht jeder Landwirt oder Geschäftstreibende. Da muss man kein Studium haben, um diese Rechnung zu verstehen. Der Sparkurs der Regierung trifft wieder nur die Kleinen. Wann geht der Österreicher endlich auf die Barrikaden? Die Politiker stopfen sich die Säckel voll. Ist das noch gerecht? Fazit dieser Geschichte ist, dass irgendwann Rechtsradikale an die Macht kommen, da die Verdrossenheit der Bevölkerung zu groß geworden ist. Dann kommt wieder die große Frage: Wie kann so etwas nur passieren?
Johann Posch
WM-Auslosung
Der Name Infantino trifft genau auf diesen Komiker zu. Es ist schade, dass es neben Trump nur noch infantile, schwerreiche, mediengeile Selbstdarsteller gibt, die andere Menschen und Länder nach ihren Vorstellungen erpressen und gestalten. Das Nächste sind die Sicherheitsvorstellungen der Amerikaner! Wenn die europäischen (und heimischen) Politiker ein klein wenig Stolz hätten, würden sie diesem Irren auch einmal seine Grenzen aufzeigen!
Ernst Kahr
Thomas Gottschalk nahm Abschied
Unter großem Applaus nahm mit Thomas „Thommy“ Gottschalk ein großer Showmaster, der über viele Jahrzehnte Film und Fernsehen geprägt hat, Abschied. Als schlagfertiger Entertainer, der öfter mit spontanen Aussagen für Diskussionen sorgte, hatte er viele Fans, aber auch Kritiker. Oft verplauderte sich Thommy in seinen Samstagabendshows, was immer wieder dazu führte, dass er die Sendezeit beträchtlich überzog. Mit nunmehr 75 Jahren muss er aufgrund einer Krebserkrankung kürzertreten und das manchmal ziemlich glatte Parkett verlassen. Gottschalk, der besonders mit „Wetten, dass . . ?“ auf ein Millionenpublikum zurückblickt, reiht sich in die Reihe von Bildschirm-Legenden wie Rudi Carrell, Hans Rosenthal, Joachim Fuchsberger und Hans-Joachim Kulenkampff ein. Wir wünschen Thommy viel Kraft für die Genesung von seiner Krankheit und sind überzeugt, trotz des Rückzugs aus der Öffentlichkeit das eine oder andere Mal seine spitzen Kommentare zu hören oder zu lesen.
Mag. Hans und Christine Rankl
Temu, Shein & Co.
Der private Konsument darf also bald nicht mehr zu sehr günstigen Preisen bei diversen Händlern in Asien kaufen. So weit, so gut, der Umwelt zuliebe gerne. Allerdings: Der Großhändler darf das schon, denn bei 80% aller Produkte lese ich „Made in China“. Der Großhändler kauft Ware so günstig wie sonst nirgends ein und verkauft sie so teuer wie sonst nirgends an den ohnehin „krachenden“ Konsumenten, der die Ware fast zum Großhandelspreis bei z. B. Temu erstehen hätte können. Wenn Wirtschaft und Kaufkraft so funktionieren, rennt hier etwas falsch.
Doris Bruchmann
NATO und Russland
Zum Leserbrief von Oberst Gärtner: Es dürfte dem Herrn Oberst entgangen sein, dass man bei der Auflösung des Warschauer Pakts Russland versprach, dass die NATO keinen Zoll näher an Russland kommt. Wo ist die NATO heute? Sie hat Russland eingekesselt wie ein Raubtier. Und da wollen die EU und andere auf Putin schimpfen. Lernen Sie Geschichte, würde Dr. Kreisky empfehlen.
Emil Reiss
Song Contest obsolet
Nach der erfolgten Absage von vier europäischen Staaten beim ESC 2026 stellt sich einmal mehr die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Events. Wien hat in Wahrheit kein Geld und müsste weitere Schulden aufnehmen. Es gibt einen schwerwiegenden politischen Streit, der den Song Contest unüberbrückbar überschattet, und Politik sollte im Kunstbereich niemals eine Rolle spielen dürfen. Und es lässt die musikalische Qualität der Beiträge seit Jahren mehr als zu wünschen übrig, was die Entscheidung Österreichs zur Absage eigentlich leicht machen sollte. Man muss nicht immer um jeden Preis protzen, nur damit man vermeintlich gut vor anderen dasteht.
Martin Krämer
Seinitz und Baha zur EU
Zwei hervorragende Kommentare zum Zustand der EU und ihrer Mitglieder. Seinitz berichtet richtig, dass die EU von Politikern für Politiker geschaffen wurde, damit Staaten für Korruption anfällige, abgehalfterte oder unfähige Politiker entsorgen können (Wirtschaftskompetenzen: Fehlanzeige) und die EU nur noch als Sozialamt der Dritten Welt gesehen wird. Jetzt versucht man sich als „Big Player“ im Rüstungsgeschäft und Kriegsherr. Baha wiederum berichtet, dass es Österreich dank EU-höriger Politiker schon zum Nettozahler Nr. 1 pro Kopf geschafft hat und wir weiterhin mit noch höheren Beitragszahlungen, trotz unseres maroden Budgets, zu rechnen haben. Seine Frage, wer dieses Milliardendebakel für Österreich beendet, ist leicht zu beantworten. Von der „Bückerregierung“ niemand. Leider haben beide die wesentliche Frage, den Sinn der Mitgliedschaft, nicht gestellt. Der Schmäh mit dem wirtschaftlichen Wohlstand funktioniert nicht mehr. Dass Luxemburg als eines der reichsten Länder Europas Nettoempfänger ist, versteht kein Mensch. Wenn mit der Schweiz, Norwegen, Island, Liechtenstein vier Nicht-EU-Länder unter den Top-6-Ländern Europas rangieren, welche das größte BIP erwirtschaften, sagt dies wohl alles. Es wäre Zeit zu handeln.
Hermann Schmitz
Ukraine-Krieg
Wieso kann niemand Kriegsverbrecher Putin stoppen? Er zerstört zivile Einrichtungen, die Energieversorgung, Menschen frieren und sterben! Es ist sehr traurig, nur zuzuschauen. Man wünscht sich ein Weihnachtswunder.
Dipl. Päd. Stefan Scherz

Tierecke
Gesund & Fit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Benno Kischel lebt seit 37 Jahren mit der Diagnose HIV.
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Heute 60 und gesund
1988 mit HIV infiziert: „Arzt gab mir zwei Jahre“
Freizeit
Astronomie fasziniert – nicht nur, aber besonders auf der Sternwarte Gahberg!
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Verein setzt sich ein
Ein Stück vom Himmel: Hier „verschenkt“ man Sterne
Der Vorbesitzer hat dem Grand Hotel kein Glück gebracht.
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