Jetzt gelesen
KMM
Krone Grafik
Top 3
Österreich
Alexander Angeloff ist Obmann der Vorarlberger Gärtner. Das Familienunternehmen Angeloff in ...
Krone Plus Logo
Schneerosen & Schalen
Wie sich die Kultur des Erinnerns verändert hat
Symbol austria
Die Falkensteiner-Gruppe betreibt unter anderem das Hotel Cristallo am Katschberg.
Krone Plus Logo
„Grenzt an Nötigung“
Hotelkette kassiert 10 Euro Trinkgeld pro Nacht
Lisa Opel ist verheiratet und Mutter. Krone+ erzählte sie von ihrer Liebesgeschichte mit einer ...
Krone Plus Logo
Plötzlich Poly
Trotz intakter Ehe: „Verliebte mich in eine Frau!“
Politik
Sport
Stars & Society
Unterhaltung
David Ellison bei einer Präsentation in Las Vegas im April 2026.
Krone Plus Logo
Neuer König Hollywoods
David Ellison: Mit Papas Geld und Trumps Segen
Digital
Kultur
Digital
Mehr als die Hälfte der Teenager gibt an, bereits gewalttätige und/oder aggressive Pornografie, ...
Krone Plus Logo
Die möglichen Folgen
Wenn sexuelle Gewalt im Porno Spuren hinterlässt
Digital
Mithilfe von KI dürften die Einstiegshürden für den 3D-Waffendruck sinken, befürchten ...
Krone Plus Logo
Premiere in den USA
GatGPT: Wie KI zur digitalen Waffenschmiede wird
Digital
Krone Plus Logo
Wienerin starb fast
„The COM“: So gefährlich sind Online-Kinderfänger
Österreich
Krone Plus Logo
Vivo X Fold 6 im Test
iPhone-Duo-Konkurrent hat Kamera mit Wechseloptik
Digital
Krone Plus Logo
Pläne durchgesickert
KI als Cyberwaffe: Wie die US-Armee aufrüsten will
Digital
Barkauf, Leasing oder Fremdfinanzierung – welche Variante ist am besten?
Krone Plus Logo
Die günstigste Lösung
Auto kaufen, leasen oder finanzieren lassen?
Community
Leserbriefe vom
29.10.2026Datum auswählen
Die Wahl wirft ihre Schatten voraus
Obwohl die Wahl erst 2028 sein wird, wirft die Bundespräsidentenwahl schon ihre Schatten voraus. Der Wahlkampf ist eröffnet. In den Medien werden schon potenzielle Kandidaten gehandelt. Fixstarter gibt es allem Anschein nach erst einen. Nur, bei einem großen Teil der als möglichen Kandidaten gehandelten Personen kommt man aus dem Hände über dem Kopf Zusammenschlagen nicht mehr heraus. Was treibt diese Personen an (sofern sie tatsächlich kandidieren wollen), sich um dieses Amt zu bewerben? Worum geht es ihnen? Bei diesem Angebot an möglichen Namen auf dem Wahlzettel kann einem die Bereitschaft, wählen zu gehen, dauerhaft ausgetrieben werden. Obendrein sollte für Kandidaten ein Höchstalter von z. B. 65 Jahren eingeführt werden. Oder aber, auch das wäre eine Überlegung wert, man schafft das Amt ab und Regierungsmitglieder übernehmen es, nach Schweizer Vorbild, im Rotationsverfahren. Das würde auch viel Geld sparen. Der Personalstand der Präsidentschaftskanzlei, angeblich so um die 85 Personen, kostet etwa 13 Millionen Euro pro Jahr.
Josef Höller
Mögliche Kandidaten
Das sind alles sehr gute Kandidaten, die für das Bundespräsidentenamt infrage kämen. Ex-LH Niessl, der frühere LH Peter Kaiser, Norbert Hofer, den laut Umfrage 54% wollen und der schon einmal kandidiert hat, sowie ORF-Kriegsberichterstatter Wehrschütz. Die Burgenländer Niessl und Hofer zeichnet die politische Erfahrung aus, den Kärntner Peter Kaiser seine Ruhe und sympathische Ausstrahlung und Herrn Wehrschütz sein Mut und seine Gelassenheit trotz Todesgefahr im ukrainischen Kriegsgebiet. Herr Wehrschütz hätte den Vorteil, dass er mehrere Sprachen, darunter Russisch, spricht. Sollte es jemals Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine geben, wäre der unparteiische Herr Wehrschütz der geeignete Vermittler zwischen den beiden Staaten.
Heinz Vielgrader
Niessl, Zadić oder Wehrschütz?
Jeder von den dreien hat Qualitäten. Keiner von den dreien das notwendige Format. Und bei den anderen, die ich im Artikel lese, detto. Zwei von ihnen würde ich es zutrauen. Eine will nicht mehr, der andere war wohl zu lange in Brüssel, um gewählt zu werden. Kann man bitte ernst zu nehmende Kandidaten nennen? Bundespräsident ist kein Lehrberuf mit einer Gesellenprüfung nach drei Jahren.
Johannes Dornhofer
AMS-Panne
Und wieder ein Flop des Arbeitsmarktservice (AMS), welcher Millionen kostet. Scheinbar wird dort, trotz digitalen Zeitalters, noch mit Zettel und Bleistift gerechnet. Da kann man schon einmal danebenhauen. Jetzt wird wieder auf vorhergegangene Regierungen verwiesen, in denen die ÖVP auch dabei war. Aber man fragt sich schon, warum man dann einen Blödsinn übernommen hat? Dass es beim AMS Probleme gibt, sieht man auch bei Arbeitsstellenangeboten, die illusorisch sind.
Friedrich Travnicek
Teurer Fehler
Was sitzen beim AMS für Spezialisten? Sie sollten sich selbst vermitteln, und zwar zu einem Rechenkurs. Circa 135 Millionen Euro kostet Österreich dieser Fehler. Herr Marterbauer und die Gerichte wären gefordert, die Verursacher auf Mindestsicherung zu setzen.
Michael Heine
Ein Neubeginn?
Eine aus einer Protestbewegung hervorgegangen Liste hat am Sonntag mit fast 53% die absolute Mehrheit in Serbien errungen. Die Liste, die sich ausdrücklich nicht als politische Partei versteht, akzeptierte keine Berufspolitiker als Kandidaten. Da absolute Mehrheiten in der gegenwärtigen politischen Situation eher eine Seltenheit sind, ist dieses Ergebnis besonders bemerkenswert. Der langjährige bisherige Präsident räumte zwar noch in der Wahlnacht seine Niederlage ein, bedachte jedoch die siegreiche Liste mit eher abschätzigen Bemerkungen. Der auf Platz eins der Liste stehende Kandidat, ein Kardiologe, kündigte ein zivilisierteres und besseres Serbien an. Besonders der Kampf gegen die allgegenwärtige Korruption wird ein großer Bestandteil der zukünftigen Arbeit sein. Möge dieses Vorhaben gelingen.
Dr. Leopold Dercsaly
Rasche Genesung
Sobotka sollte im U-Ausschuss aussagen, doch er ließ sich entschuldigen wegen Krankheit. Am nächsten Tag, pumperlgsund, wurde er bei einer Veranstaltung gesichtet. Seine Ärzte müssen wahre Künstler in ihren Fächern sein, um eine so rasche „Genesung“ zu erreichen. Doch Spaß beiseite. Gerade diese Art von Politikern ist schuld, warum sich immer mehr Menschen von der Politik und ihrer Proponenten abwenden.
Franz Mostögl
Unser Land, unsere Regeln
Ein altes Sprichwort lautet „Andere Länder, andere Sitten“. Jeder Mensch sollte so leben, wie er es möchte. Ich würde niemals in ein Land migrieren, wo es „Regeln“ gibt, die nicht mit meiner Lebenseinstellung konform gehen. Es kommen Menschen zu uns, die Tausende Kilometer durch mehrere Länder „flüchten“, um in Österreich zu landen. Da unser Leben in Österreich nicht islamisch ausgerichtet ist, was sehr leicht zu eruieren ist (jeder hat ein Handy), ist es vollkommen unverständlich, warum man unbedingt ausgerechnet nach Österreich migrieren muss. Wer die Religion „über alles“ stellt, seine Tochter misshandelt und schlägt, nur, weil sie kein Kopftuch trägt, der sollte in ein Land gehen, wo das „normal“ ist. Es ist so einfach: unser Land, unsere Regeln.
Gerhard Forgatsch
Bekenntnisse zum Nationalfeiertag
Der Nationalfeiertag und die Leistungsschau des Heeres wurden von der Politik wieder zum Anlass genommen, die Militarisierung des Landes mit schönen Worten auf der „patriotischen Pathosorgel“, wie Claus Pándi schreibt, voranzutreiben. Alle sollen darüber nachdenken, welchen Beitrag zur umfassenden Landesverteidigung sie leisten können. Die Neutralität allein sei kein Schutz und die Militärausgaben müssten auf einen Wert von 2% des BIP angehoben werden, hörte man neben anderen Stellungnahmen in diese Richtung. Vielleicht ist es im 21. Jahrhundert schön langsam möglich, allfällige Probleme und Konfliktfelder abseits von Waffengeklirre und Kriegsgeheul auf diplomatischer und politischer Ebene zu lösen.
Mag. Martin Behrens
KI versus Hausverstand
Einen herzlichen Dank an Herrn Weinpolter, der im „Freien Wort“ am 28. Oktober meint, dass KI nicht die natürliche Intelligenz, den Hausverstand, ersetzen kann. Damit trifft er den Nagel auf den Kopf. So beeindruckend die Leistungen moderner künstlicher Intelligenz auch sein mögen, sie bleibt am Ende ein hoch entwickeltes Werkzeug. KI verarbeitet gigantische Datenmengen, erkennt Muster und generiert Texte oder Bilder in Sekundenschnelle. Doch sie „denkt“ nicht im menschlichen Sinne. Sie besitzt weder Bewusstsein noch Empathie, Lebenserfahrung oder Bauchgefühl. Genau hier kommt der menschliche Hausverstand ins Spiel. Er beruht auf Logik, Intuition, Kontextverständnis und der Fähigkeit, auch bei unvollständigen Informationen oder Situationen vernünftig zu handeln. Ein Computer kann Berechnungen anstellen, aber abwägen, was in einer konkreten Situation menschlich richtig und angemessen ist, kann nur der Mensch. Künstliche Intelligenz kann uns Routinearbeiten abnehmen und als Hilfsmittel dienen. Aber die Verantwortung, das ethische Urteilsvermögen und der gesunde Menschenverstand müssen jedoch stets bei uns Menschen bleiben.
Josef Pratsch
Aufstand der Jugend
Zukunftsforscher Tristan Horx sagt in der „Krone“ ganz richtig, dass die Jugend ernst genommen werden muss mit ihren Anliegen. Es geht dabei um viele Themen. Und es betrifft vor allem die Industriestaaten. Bei genauem Überlegen kommt man auf den gemeinsamen Nenner: Den Jugendlichen wurde durch die Digitalisierung das Kommunizieren, das Selbst-Denken und die Lust an der (nicht wegwischbaren) Realität genommen. KI nimmt ihnen noch die Aussicht auf eine sinnvolle, befriedigende Arbeit, mit der sie ihr Leben bestreiten können. Wer würde da nicht auf die Straße gehen?
Ingrid Ederer
Ehrlich
Wenn Trump dass Wort „ehrlich“ nur in den Mund nimmt, kommt mir das Grausen. Sollte er die November-Wahlen verlieren, würde er, wäre er ehrlich, das anerkennen. Was hat der Lügenbold gelogen und geschwurbelt, um dann im nächsten Moment alles umzudrehen. Dieser irre Narzisst gehört bei den Wahlen abgestraft. Aber Amerika ist anders, da können solche Irren alles machen, sobald sie an der Macht sind.
Georg Culetto
Eine weitere Ankündigung
Und wieder einmal gibt es Statements des amerikanischen Präsidenten zum Krieg in der Ukraine. Er will sich sehr bald mit Putin und Zelenskij treffen, um zu verhandeln. Dass dies nicht das erste Treffen ist, hat man schon in der Vergangenheit gesehen, nur greifbare Ergebnisse gab es da nicht. Inzwischen haben auch Finnlands Präsident Stubb, Norwegens Regierungschef Støre und Kreml-Chef Putin in einem Telefonat über Verhandlungen zu einem Kriegsende gesprochen. Und sofort kommen da von der Europäischen Union Einwände, dass dieses Vorgehen nicht mit den Mitgliedsländern abgestimmt wäre. Nur was unternimmt denn dann die EU, was sowohl Verhandlungen über einen Waffenstillstand als auch einen Frieden betrifft? Bei Donald Trump kann man schon annehmen, dass er solche Verhandlungen erst nach den Wahlen durchführen wird, denn dies könnte sich negativ auf ihn auswirken. Somit kann man schon annehmen, dass da Putin von seinen Vorstellungen wohl kaum abrücken wird und es weiter Tag für Tag Zigtausende Tote geben wird. Und das auf beiden Seiten des Kriegs. Dass man da jetzt einer kleinen Stadt in der Ukraine humanitäre Hilfe zukommen lässt, ist dabei wohl kaum ein Erfolg von Verhandlungen. Ist es denn notwendig, dass da immer wieder nur einzelne Personen über das Schicksal Zigtausender Menschen entscheiden, nur um ihre Ansichten über eine Weltordnung zu demonstrieren? Kann man da nicht auf die Stimmen des eigenen Volks hören? Wäre höchste Zeit, bevor alles den Bach hinuntergeht. Nur dann ist von den Machthabern natürlich keiner verantwortlich.
Eduard Wagner
Gebühr
Es ist kaum zu glauben, was unsere Regierung, geführt von Herrn Stocker, Herrn Babler und Frau Meinl-Reisinger, bestimmt hat. Ab November 2026 müssen alle Pensionisten, welche immer gearbeitet und brav für die ÖGK bezahlt haben, für die E-Card circa 26 Euro bezahlen. Asylwerber bleiben weiterhin gratis. Müssen wir uns das wirklich gefallen lassen? Wenn wir uns keine Zusatzversicherung leisten können, ewig auf Arzttermine und OPs warten, wo bleibt da die Gerechtigkeit? Was für eine hirnlose Regierung.
Karin Kraeuchi
Pensionisten müssen zahlen
Die Pensionisten werden von ÖVP, SPÖ und den Neos für dumm verkauft und belogen. Der Gipfel der Frechheit ist die E-Card-Gebühr für die Pensionisten.
Johann Gansch
Kosten für die E-Card
Das nennt man in Österreich Gleichheitsprinzip. Was erwähnenswert ist: dass die roten und schwarzen Pensionistenvertreter dazu eisern schweigen. Da wird für unsere Gagenkaiser wohl vielleicht ein Körberlgeld herausschauen? Anstand und Skrupel sind in Österreich komplett verloren gegangen.
Johann Sager
E-Mobilität und Verbrenner-Aus
Wie teuer der Hauruck-Ausstieg von Verbrennermotoren die Bürger noch kommen wird, wurde wenig überlegt. Schon bei der Anschaffung kostet ein E-Auto oft mehr als ein vergleichbarer Verbrenner. Die Politik und die E-Wirtschaft sagen den Bürgern nichts über den Ausfall der Mineralölsteuer. Den Ausfall wird der E-Auto-Fahrer zahlen müssen. Die Rechnung an Einsparungen für die E-Mobilität stimmt schon bei der Anschaffung nicht. Der Strom wird noch Höchstpreise für Wirtschaft und Bevölkerung erreichen.
Wilhelm Lobmaier
ORF-Sparpläne
Ich bin sicher nicht der einzige Zwangsabgaben-Zahler, der absolut gegen die mögliche Einstellung von ORF III ist. Als schon älterer, pensionierter Seher freue ich mich immer wieder, diesen „einzigen“ Kanal mit Österreich-Bezug genießen zu können. Ich glaube, dass die Einstellung des Kanals falsch wäre.
Johann Grossauer
Schwer verständlich
Es ist schon erstaunlich, dass – Trump lässt grüßen – Netanyahu auch von „gestohlenen Wahlen“ faselt. Schwer verständlich auch, dass sehr viele politische Akteure sich krampfhaft an der angeblich vom Volk verliehenen „Macht“ festkrallen, obwohl diese oft genug katastrophale Entscheidungen gegen die Bevölkerung treffen. Vor allem wird das Volk für dumm gehalten, wenn es die angeblichen guten Taten der Sesselkleber nicht entsprechend zu würdigen weiß.
Andrea und Bernhard Müllner
Smarte Brillen
Diese sollten generell verboten werden. Ich mag es auch nicht, von irgendjemandem gefilmt zu werden. Wenn es für sehbeeinträchtigte Menschen gut ist, dann sollen nur die das tragen dürfen. Das wird sich irgendwie regeln lassen. Und was die Kontrolle betrifft, Herr Pröll, das wird abgeklebt, konnte man lesen. Wenn Sie fürchten, die EU könnte Kontrollen nicht erlauben, sollten wir uns echt überlegen, ob wir in dieser Vereinigung sein wollen. Ich erinnere an den Brief des Bundespräsidenten zum 26. Oktober. Wir konnten vor Jahren noch selbst entscheiden. Heute befürchtet man schon beim Entwurf eines Gesetzes, die EU könnte das nicht erlauben. Man sollte sich fragen, ob wir das überhaupt noch so haben wollen.
Annemarie Senz
Rede des Präsidenten
Glaubt Herr Van der Bellen eigentlich selber, was er da verzapft? Ich kann es mir nicht vorstellen, aber keiner in der gesamten Regierung hat den Mut, alles, was in unserem Land schiefläuft, offen auszusprechen. Oder leben diese Damen und Herren auf einem anderen Stern?
Ulrike Hoffmann
Gespritzter
Anscheinend haben wir keine anderen Sorgen, als dass der Spritzer nur mit österreichischem Wein zubereitet werden soll. Wurde doch über Jahre gestritten wegen der Marmelade, haben wir nun ein neues Thema. Dabei ist der Gespritzte sowieso ein österreichischer Ausdruck, welchen man in doppelter Hinsicht anwenden kann und der nur bei uns verwendet wird. Bei den Deutschen heißt er „Schorle“, und ob er aus hiesigen oder anderen Weinen zubereitet wird, is eigentlich a scho wurscht.
Franz Umgeher
Immer auf die Kleinen
Vor einigen Tagen wollte ich in einer relativ neuen, kleinen Buchhandlung ein englischsprachiges Taschenbuch bestellen. Zwei Tage später erhielt ich den Rückruf, dies sei leider nicht möglich, da mit erheblichen Mehrkosten für kleine Buchhändler verbunden. Man könne es nur über eine große Buchhandelskette ohne Zusatzkosten (welche bei sage und schreibe 30 Euro lagen!) erwerben, es tue ihr leid. Ich war sprachlos, das passiert mir selten. Bei fremdsprachigen Büchern wird man als Kunde praktisch gezwungen, bei einem der großen Anbieter zu kaufen. Und da schwafeln Politiker immer von „Stärkung kleiner Unternehmen“, „Standortsicherung“ etc., alles hohle Phrasen. Ein paar Euro Mehrkosten hätte ich in Kauf genommen. Diese Summe jedoch schlägt dem sprichwörtlichen Fass den Boden aus. Ich versuche nun, über Umwege zu dem Buch zu kommen, und verstehe jetzt, warum immer mehr Kleinunternehmen nicht mehr bereit sind, sich „häkerln“, piesacken und ausnehmen zu lassen von einem übergriffigen Staat, der sich absolute Geldverschwendung an die Fahnen geheftet hat. Oh, du mein Österreich, stehst mit einem Fuß im Grabe gleich.
Marlene Kaltenbacher
Fall Fatma
So einen Vater braucht niemand. Mir war der Islam schon immer suspekt.
Renate Mihatsek

Tierecke
Laut Tierschützern ist der Schutz des Bibers unzureichend.
Krone Plus Logo
Massive Kritik
Getötete Nager werden zum umstrittenen Politikum
Gesund & Fit
ME/CFS: Ein Leben im Liegen
Krone Plus Logo
ME/CFS bestimmt Alltag
Yvonne zog vier Kinder groß, nun ist sie kraftlos
Ehrlich erzählt er seiner Neurologin von seiner Erkrankung und wie er damit zurechtkommt.
Krone Plus Logo
Patient Gerhard K.:
„Ich lebe mit Parkinson, aber nicht für Parkinson“
Freizeit
Käse schließt den Magen. In der Business-Class wird man besonders verwöhnt.
Krone Plus Logo
Hinter den Kulissen
Wie das Flugzeug-Essen wirklich an Bord kommt
Einen Energieausweis braucht man nicht nur bei einem Verkauf. 
Krone Plus Logo
Neue Regeln gelten
Energieausweis: Glauben Sie nicht an diese Mythen
Kulinarik
Abspielen
LIVE
Symbol LiveSymbol Music
Logo Krone TV TV
Logo Krone Hit Radio
Aufklappen
Stummschalten
Vollbild
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung