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Leserbriefe vom
15.7.2026Datum auswählen
Wartet der Bundespräsident schon auf den Ruhestand?
In seiner zweiten Amtszeit reist der Präsident weniger, outet sich als prominenter Handy-Fanatiker und als Fürsprecher der Schulkinder, damit diese wegen eines Fußballspieles länger aufbleiben durften. Dem Herrn Bundespräsidenten möchte ich zwei extrem grüne Themen ans Herz legen, bei denen er seine ganze Autorität noch vor seinem Pensionsantritt in die Waagschale werfen könnte. Der größte Unfug ist und bleibt der ungehinderte Transitverkehr durch unser Land, den wir auf Geheiß der EU nicht drosseln dürfen, weil sonst der EuGH den ungehinderten Warenaustausch einklagt – andererseits werden wir aber für die Umweltverschmutzung verbal gerügt und finanziell bestraft. In Österreich macht die sog. CO2-Steuer, die von den Grünen während ihrer Regierungsbeteiligung mit den Türkisen eingeführt wurde, die Energie in allen Formen bzw. für jeden Verwendungszweck extrem teuer. Die kriegsbedingten Verteuerungen der Energieträger aufgrund der Sanktionen und Embargos sind noch gar nicht berücksichtigt. Schließlich gibt es noch ein ganz anderes Thema, bei dem der Herr Präsident über seinen eigenen Schatten springen müsste: Man darf auch nicht auf die vorwiegend illegale Immigration vergessen. Denn täglich kommen nach wie vor einige hundert Personen über die österreichische Ostgrenze, wenn der Innenminister auch andere Zahlen publiziert. Die EU verspricht zwar immer wieder, dass dieses Problem gemeinsam gelöst werden wird. Unsere Politiker dürfen aber in ihrer naiven und ergebenen EU-Hörigkeit nicht zu lange auf irgendwelche Wunder aus Brüssel warten, denn die kommen nicht. Zum Schluss noch ein Wunsch für die Zukunft: Der Herr Bundespräsident wird hoffentlich keinen Pensionsschock bekommen. Man denke immer daran, auch bei den Fischers ist es weitergegangen. Man hat für sie einen Zusatzjob zur üppigen Pension gefunden und schon war der Pensionsschock nicht mehr so groß.
Mag. Anton Bürger
E-Scooter-Unwesen
Was diese größte Regierung aller Zeiten alles verschläft, und dies meist zur Gefahr für die Bürger. Das E-Scooter-Unwesen, welches schon ungeahnte Ausmaße annimmt, stellen schon einige Städte in Europa mit Totalverboten ab. Und in Italien muss für diese Geschoße nun eine Versicherung abgeschlossen werden. Nur in Österreich dürfen diese Rowdys ungebremst mit überhöhter Geschwindigkeit herumdüsen, zur Gefahr der Bürger. Und die Politik schläft ruhig weiter, so wie sie es in fast allen Belangen macht. Das böse Erwachen wird bei den Wahlen kommen und dann sind wieder die Wähler schuld, wenn sie ihr Kreuzerl nicht bei ihnen machen.
Friedrich Travnicek
Mit 150 km/h angehalten
Die 150 km/h sind für mich unverständlich und vertrottelt. Was muss bei so einem Vehikel alles manipuliert worden sein? Und wie ist es möglich, dass solche Geschwindigkeiten überhaupt zu erreichen sind? Wobei für mich schon die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h hinterfragenswert ist, ist doch der Körper selbst Knautschzone. Auch sei abzuklären, wer im Falle eines Unfalles für Behandlungskosten, Reha, evtl. Invalidität, Barrierefreiheit etc. aufzukommen hat. Dies sei von Rechts wegen so auszulegen, dass z. B. bei einer Verdoppelung der Geschwindigkeit der Fahrer selbst für anfallende Kosten aufzukommen und auch eine dementsprechend hohe Strafe zu erwarten hat. Nebst Abnahme des Gefährts und dessen Verschrottung, quasi als Abschreckung. Zu eruieren wäre auch der Tuner sowie dessen Bestrafung. Heutzutage wird alles reglementiert, alles Prüfungen unterworfen, nur hier scheint’s nicht möglich zu sein.
Franz Umgeher
Doppelte Gefahr
Einerseits sind es die Stürze und die Gefährdung anderer. Andererseits – und vielleicht sogar noch wichtiger – sagte bereits Hippokrates „Gehen ist die beste Medizin für den Menschen“.
Ingrid Ederer
Trump hat recht!
Er hat wirklich recht, dass es Zeitverschwendung ist, mit den Mullahs zu reden. Aber nicht, weil sie ein Haufen Abschaum sind. Der wahre Abschaum ist die US-Regierung, denn es ist die Mühe nicht wert, mit denen irgendeine Vereinbarung zu treffen. Sie halten sich an keine Abmachungen, betreiben Piraterie und einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Trump ist unberechenbar, eine Zumutung und gehört so schnell wie möglich aus seinem Amt entfernt. Anfangs habe ich gehofft, er würde seine Wahlversprechen ernst meinen – ich habe mich geirrt. Normal darf man solchen Menschen nicht zuhören.
Peter Krennmair
Wundern
Angesichts der praktisch täglichen (Wort- und Wut-)Eskapaden des amerikanischen Präsidenten fühlt man sich zeitweise an ein Bonmot erinnert, das der frühere FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer zum Besten gegeben hat: „Sie werden sich noch wundern, was alles gehen wird.“ In Bezug auf Donald Trump kann man diesbezüglich nur resigniert feststellen: wie wahr, wie wahr.
Mag. Günther Schreiber
Regierungsarbeit
So wie Herr Stocker und Herr Babler gegen die österreichische Bevölkerung arbeiten, sind sie die Garanten dafür, dass diese beiden Parteien bei der nächsten Wahl total abstürzen.
Reinfried Haselsberger
Unfaires PV-Förderchaos
Die Politik in Wien betont gebetsmühlenartig, dass wir dringend auf grünen Strom umsteigen müssen. Als verantwortungsbewusster Bürger investiert man daraufhin viel Geld in die Zukunft. Ich habe meine Photovoltaik-Anlage bereits im April installiert. Die Realität der Förderung straft die schönen Versprechen jedoch Lügen. Gerade habe ich die zweite Absage für meine Förderung erhalten. Beim zweiten Fördercall im Juni waren die begrenzten Millionenbeträge innerhalb von mageren 36 Sekunden restlos vergeben. Wer nicht das Glück hat, in „Millisekunden“ durchzuklicken, geht leer aus. Für die dritte Möglichkeit im Oktober ahne ich bereits das Gleiche. Dieses System ist zutiefst kontraproduktiv und demotivierend. Tausende willige Bürger werden im Regen stehen gelassen und müssen sich in einer Dauerschleife immer wieder neu anmelden. Was denken sich unsere Politiker in Wien eigentlich dabei? Ein faires Prinzip wäre die einzig logische Lösung. Wer einmal einen Antrag stellt, sollte auf einer Warteliste nach oben rücken. So landet man nicht jedes Mal aufs Neue in einer sinnlosen Online-Lotterie. Wenn man die Energiewende wirklich ernst meint, muss dieses frustrierende Fördersystem sofort reformiert werden.
Bernd Kinsperger
„Brennende Hüte“
Es klingt schon wie eine Drohung, wenn Herr Stocker und Herr Babler auf Österreich-Sommertour gehen, um mit der Bevölkerung zu diskutieren und hineinzuhorchen, was sie denkt. Stocker macht es nur mit ausgewählten Menschen, was ja schon lächerlich genug ist. Das Einfachste wäre, sie schlagen jeden Tag die Leserbriefe in der „Krone“ auf, dann hören sie genug Meinungen aus der Bevölkerung. Was sich in der Benotung ganz gut gespiegelt hat. Herr Mattle sollte Stocker bitten, nicht nach Tirol zu kommen, wenn man die neuesten Prognosen ein Jahr vor der Wahl liest. Das wäre eine kräftige Negativ-Werbung für die Tiroler Schwarzen.
Georg Culetto
Jedem die Staatsbürgerschaft?
Bei dem Syrer, dem aufgrund diverser, teilweise schwerer, Verkehrsdelikte die Staatsbürgerschaft verweigert wird und der das Ansuchen rechtlich durchdrücken möchte, stellen sich zwei entscheidende Fragen. Erstens: Muss er sich, wie in Berichten dargestellt, im Verfahren Dolmetscherdiensten bedienen? Bekommt man aktuell die Staatsbürgerschaft schon ohne Beherrschen der Landessprache? Zweitens wäre interessant, ob er die Kosten für Verfahren, Beratung und rechtliche Unterstützung selbst trägt. Es kann schließlich nicht sein, dass die Allgemeinheit für ein Anliegen, das sie mehrheitlich nicht unterstützen möchte, indirekt über NGOs zur Kasse gebeten wird. Jedenfalls sind solche Leute weder eine Bereicherung der österreichischen Gesellschaft noch ein Beitrag zur öffentlichen Sicherheit und auch als Fachkraft entbehrlich.
Mag. Martin Behrens
Die Neos und Frau Meinl-Reisinger
Ich hätte nicht gedacht, dass Frau Meinl-Reisinger etwas für das österreichische Volk macht. Bisher hat sie ohne Rücksicht auf unser Land ihre persönlichen Interessen vertreten. Mit ihrem endgültigen Kurswechsel hat sie gezeigt, dass von den Grundsätzen der Neos nichts mehr vorhanden ist. Wer will schon eine Partei wählen, die nicht für das eigene Volk arbeitet? Traurig, wie diese Dame aus einer Partei mit vernünftigen Grundsätzen eine heimatfeindliche Partei gemacht hat. Es ist anzunehmen, dass sie und ihre Partei bei nächster Gelegenheit aus dem Parlament fliegen. Das wäre die erste gute Tat, die sie gemacht hat. Allerdings ist von ihr zu erwarten, dass sie wieder alles abstreitet – egal, wie viele Beweise es gibt.
Stephan Pestitschek
Sport am Gottesacker
Zum Bericht über die Fitnessgeräte am Meidlinger Friedhof und deren Kosten: Sport am Friedhof – verrückt und pietätlos.
Werner Frischmann
Muckibude am Friedhof
Die Bezeichnung „Friedhof“ wurde bewusst gewählt, nicht Tummelplatz, Fitnessbereich, Unterhaltungsplätze. Ein Umbau oder eine Erweiterung mit Turngeräten, Hundeplätzen und sonstigem Unfug ist striktest abzulehnen. Ich frage mich immer wieder, ob zuständige Beamte und Politiker nichts Besseres und Wichtigeres zu tun haben, als derartige Gedanken laut zu äußern.
Dr. Siegfried Stark
„Lebenswerte“ für die Toten
Die Stadt Wien lässt sogar den Friedhöfen Leben einhauchen, indem man dort Sport betreiben kann: Joggen, Radfahren, Turnen sind erlaubt. Und vielleicht finden zwischen den Gräbern irgendwann auch Tanzveranstaltungen statt. Die Stadt ist unter den Roten auch „lebenswert“ für die Toten.
Franz Weinpolter
Helfen wir Menschen mit großen Schmerzen
Es ist doch völlig egal, wie das Mittel heißt, das Menschen mit großen Schmerzen Linderung bringen kann, auch wenn es ein Suchtmittel ist. Alles, was Schmerzen, die nicht zu ertragen sind und wo man sich oft den Tod als Erlösung wünscht, lindert, auch wenn es Cannabis heißt, muss für schwer kranke Menschen erreichbar sein. Darum ja zu Cannabisblüten als Medizin und zur Hilfe jeder Art, um Schmerzen zu lindern.
Heinz Vielgrader
Politisches Sprachlabor
Dort werden Versprechen nicht gebrochen, sie werden einfach neu definiert. Die Gesundheitsministerin versicherte wochenlang, dass keine Spitäler geschlossen werden. Jetzt heißt es plötzlich, die Standorte bleiben ja. Ob dort allerdings noch ein Krankenhaus betrieben wird? Ach, das ist offenbar ein Detail. Das ist die hohe Schule der semantischen Taschenspielerei. Nach dieser Logik ist ein leeres Wirtshaus wohl auch kein Gasthaussterben – solange das Gebäude noch steht. Und eine geschlossene Bäckerei ist keine geschlossene Bäckerei, wenn das Schild an der Fassade hängen bleibt. Für die Menschen zählt nicht das Türschild, sondern die Versorgung. Wer im Ernstfall vor verschlossenen Abteilungen oder längeren Anfahrtswegen steht, wird sich kaum damit trösten, dass der Standort auf dem Papier ja noch existiert. Aus einem klaren Versprechen wurde ein rhetorischer Eiertanz. Politisch mag das geschickt sein, glaubwürdig wirkt es nicht.
Werner Pilz
Strafalter
Jetzt wäre es endlich Zeit, das Strafalter herabzusetzen. Am besten gleich auf zehn Jahre. Ich fürchte nur, es wird wieder kein besonders gescheiter Beschluss zustande kommen.
Friedrich Thalinger sen.
Feuer in Spanien
Wir erfahren von den Feuerinfernos in Spanien mit zwölf Toten und verbrannter Erde in Frankreich. Für manch Gestrige kann nicht sein, was nicht sein darf, nämlich der Mensch hat die Hauptschuld. Dass sich diese Leute über alles sogar lustig machen, zeugt von großer Despektierlichkeit gegenüber Opfern, ob von Feuer oder Sintfluten. Weiters fällt auf: Wir hören von menschlichen Opfern, Tausenden verbrannten Häusern, Autos oder Wäldern. Aber niemand denkt an die Tiere. Ob Kettenhunde in Griechenland, Stalltiere oder Millionen Kleintiere. In Österreich ist das ja „nur“ ein erwähnenswerter Sachverlust.
Walter Haslinger
Gehalt von Top-Beamtin
Die 33-jährige Top-Beamtin Eva Landrichtinger verschlug es nach der Politik in die WKÖ. Dort bekam sie einen Monat später eine saftige Gehaltserhöhung von 8000 € brutto/Jahr. Nicht schlecht für den Anfang. Das ist ein Verdienst von 11.650,00 € monatlich. Dieses Gehalt bekommt diese Frau für die besonders gute Leistung. Würde unsere Politik für ihre Leistung bezahlt werden, bekämen sie ein Mindestgehalt.
Robert Lehmann

Tierecke
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André Krieger hat auch viele österreichische Fans – Menschen, die seine direkte Art, seinen ...
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