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Leserbriefe vom
17.8.2026Datum auswählen
Es sollte endlich einen Richtungswechsel geben
Nicht nur, dass man auf unserem Planeten mit einer Klimaerwärmung zu tun hat, so setzt der Mensch noch eins drauf. Da wird in der Straße von Hormus munter weiter Krieg gespielt, mit entsprechenden Folgen für die Umwelt. Man konnte doch annehmen, dass durch den Beschuss von Tankern, egal welcher Herkunft, auch der Inhalt dieser Schiffe zutage kommt. Jetzt hat man in dieser Region nicht nur eine Auseinandersetzung diverser Gruppen und Länder, sondern auch noch eine Ölpest. Aber ja, da wird es Trump schon wieder einmal richten, aber nur auf seine Art. Da stellt er seine Forderung auf, die da heißt, dass er die Straße von Hormus zu US-Territorium erklären will. Nur kann man wohl kein Ende des Iran-Kriegs erkennen. Was das auch heißen soll, bleibt er natürlich wie immer schuldig. Da wird auf Teufel komm heraus bombardiert mit entsprechenden Folgen. Nicht nur für dieses Gebiet, sondern weltweit und ein Ende ist dabei nicht zu sehen. Aber anscheinend wird das genau so aussehen wie etwa im Gazastreifen. Dort hat man ebenfalls ohne Rücksicht auf nur irgendetwas zerstört, und wie sieht es dort heute aus? Kein einziger Regierender äußert sich da, was etwa den Wiederaufbau anbelangt. Denn auch dort ist man zu keiner Lösung oder einem Frieden gekommen. Wird man da etwa die Straße von Hormus noch weiter als Kriegsgebiet mit entsprechenden Folgen für die Umwelt sehen? Dabei gibt es schon jetzt jede Menge an Warnsignalen, die uns unser Planet aufzeigt, wenn man etwa an die immer intensiver werdenden Naturkatastrophen denkt. Es sollte doch da endlich einen Richtungswechsel geben, bevor es zu spät ist.
Eduard Wagner
Umfrage-Beben
Ich hatte und habe nichts gegen den aktuellen Bundesparteiobmann der FPÖ (sehr viele Leute mögen Herbert Kickl halt nicht, aus welchen Gründen auch immer). Aber bundesweit wäre die FPÖ mit Mario Kunasek an der Spitze eben deshalb schon knapp an der 50%-Marke und nach, hoffentlich baldigen, Neuwahlen hätten die Blauen locker die Absolute. Dann haben sämtliche mittlerweile Klein- und Kleinstparteien nichts mehr mitzureden und mit unserem Land ginge es in jeder Beziehung endlich wieder aufwärts.
Klaus Gumpoltsberger
FPÖ räumt in der Steiermark ab
Das mag stimmen. Man muss aber bedenken, dass Kunasek kein Kickl ist und die FPÖ in der Steiermark anscheinend gut arbeitet, was Kickl in seiner Zeit in der Regierung nicht getan hat. Sondern nur seine Macht als Innenminister ausgespielt, mit Polizeipferden oder eigenartigen Dingen wie einer Durchsuchung, die er beim BVT befohlen hat. Darum verdienen es die Blauen in der Steiermark, so hoch benotet zu werden, weil dort auch nie so rechtspopulistische Sprüche kommen und der „braune Schatten“ von Mitgliedern nicht vorhanden ist. Also hat die FPÖ Steiermark gut gearbeitet, statt Hasstiraden auf alles herabzulassen. Das hat die FPÖ in der grünen Mark allein geschafft, nicht mit Kickl.
Georg Culetto
Die Freiheitlichen kratzen an den 40%
Ich finde, die besten Wahlhelfer für die FPÖ sind derzeit der Kanzler mit seiner ÖVP, der Vizekanzler mit seiner SPÖ und die Außenministerin mit ihren Neos. Denn sie regieren derzeit „totalitär“ und nicht nach den Wünschen der Mehrheit des Volkes. Hoch bezahlte Postenbesetzungen in der Europäischen Union durch gescheiterte Politiker und Postenschacher im eigenen Land tragen das Ihre dazu bei. Setzt sich dieser Trend bis zur Wahl fort, ist eine Absolute der FPÖ nicht mehr unbedingt Utopie. Es sind nicht nur der Klimawandel und die Kriege, die uns immer tiefer in die Rezession führen. Es ist die Unfähigkeit unserer Regierung, wie man an den Parametern anderer EU-Staaten erkennen kann, die mit denselben Voraussetzungen zu kämpfen haben.
Hannes Loos
Kontaktverlust der Regierung
Hat die derzeitige Koalition, in zugegeben schweren Zeiten, den Kontakt zu den Menschen in der Gesellschaft verloren? Der anhaltende Aufwärtstrend der FPÖ bei vielen Themen (auch rechtlichen) lässt darauf schließen.
Alois Neudorfer
Karikatur von Bruno
Die Bruno-Karikatur trifft für die gesamte derzeitige Regierung zu. Der Bundesminister im klimatisierten Büro, vor sich die höchste Auszeichnung der Bauwirtschaft, den goldenen Betonmischer, pfeift sich nicht im Geringsten um den Klimaschutz und andere Belange. Die Wirtschaft lechzt nach öffentlichen Aufträgen, der Staat braucht wegen der Kickl-Verhinderungsmaßnahmen dringendst Einnahmen. Geld muss her, alles andere ist Nebensache. Heute ist heute, Fehlentscheidungen sollen andere ausbügeln.
August Riegler
Auf den Punkt
Bruno bringt es wieder haargenau auf den Punkt mit seiner Karikatur in der „Krone“. Die Behörden warten auf den Herbst. Das Thema Klima ist daher obsolet. Ein gelangweilter Mitarbeiter mit vertrockneter Zimmerpflanze und goldenem Betonmischer auf dem Schreibtisch sowie eine überdimensionale Klimaanlage. Juhu. Das Dossier zum „Klimaschutz“ müsste allerdings „Umwelt- und Naturschutz“ heißen. Um das Klima zu schützen, sind wir kleinen „Mickey Mäuse“ wohl nicht mächtig genug. In unserer direkten Umgebung können wir aber so viel tun für und mit unserer Umwelt, dass der müde gewordene Beamte auch nicht mehr notwendig wäre.
Ingrid Ederer
Karikatur von Bruno
Die Bruno-Karikatur trifft für die gesamte derzeitige Regierung zu. Der Bundesminister im klimatisierten Büro, vor sich die höchste Auszeichnung der Bauwirtschaft, den goldenen Betonmischer, pfeift sich nicht im Geringsten um den Klimaschutz und andere Belange. Die Wirtschaft lechzt nach öffentlichen Aufträgen, der Staat braucht wegen der Kickl-Verhinderungsmaßnahmen dringendst Einnahmen. Geld muss her, alles andere ist Nebensache. Heute ist heute, Fehlentscheidungen sollen andere ausbügeln.
August Riegler
Auf den Punkt
Bruno bringt es wieder haargenau auf den Punkt mit seiner Karikatur in der „Krone“. Die Behörden warten auf den Herbst. Das Thema Klima ist daher obsolet. Ein gelangweilter Mitarbeiter mit vertrockneter Zimmerpflanze und goldenem Betonmischer auf dem Schreibtisch sowie eine überdimensionale Klimaanlage. Juhu. Das Dossier zum „Klimaschutz“ müsste allerdings „Umwelt- und Naturschutz“ heißen. Um das Klima zu schützen, sind wir kleinen „Mickey Mäuse“ wohl nicht mächtig genug. In unserer direkten Umgebung können wir aber so viel tun für und mit unserer Umwelt, dass der müde gewordene Beamte auch nicht mehr notwendig wäre.
Ingrid Ederer
Karner und der Präsident von Ruanda
Ich habe immer geglaubt, Ruanda sei ein armes Land in Afrika. Und man staune: Dieses Land sponsert eine Fußballmannschaft wie Aston Villa. Jetzt taucht der Präsident des Landes in Salzburg auf und kommuniziert mit unserem Innenminister Karner. Da wird sicher wieder Geld hinunter gekarrt, um eventuell ein Auffanglager zu errichten. Und Österreich hat die Nase wieder vorn. Werden wir nur noch für dumm gehalten? Wenn es diesem Herrn dann nicht passt und die Geldströme versiegen, gehen die Tore dieser Lager genau so auf wie in Marokko. Europa wird das Armenhaus der Welt und langsam glaube ich, das ist von den USA so gesteuert. Und unsere europäischen Politiker sind entweder blind oder zu blöd.
Rudolf Kachina
Abschiebelager
Alle heiligen Zeiten werden von EU, aber auch vom Innenministerium Nebelgranaten gezündet, um der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen. Die neueste Phantommeldung aus diesem Dunstkreis? EU-Abschiebelager schon 2027 in Uganda, Ruanda oder Kasachstan. Angeblich ist alles auf Schiene. Karner will sich dazu noch nicht äußern, wartet vermutlich auf Befehle aus Brüssel. Dass diese Länder so blöd sein sollen und sich jene Menschen ins Land zu holen, welche nicht einmal die Herkunftsländer zurücknehmen wollen, beleidigt eigentlich schon die Intelligenz dieser Staaten. Wenn dann vonseiten des Innenministers von Stillschweigen und Geheimaktionen die Rede ist, ist die Katze aus dem Sack. Diese Aktion ist zum wiederholten Male aussichtslos. So bleibt die gescheiterte Willkommenskultur für die EU und deren Mitgliedsländer ein Eiertanz vom Feinsten. Frei nach Goethe, lautet das Motto von Karner, von der Leyen und Co. offenbar „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“
Hermann Schmitz
Das Glas Wasser
Leider kommt es immer wieder vor, wenn ich ein Glas Wein bestelle und dazu ein Glas Wasser ordere, dass dieses auf der Rechnung steht. Ein Armutszeugnis, denn oft kostet ein gutes Glas Wein schon 5 €. Dann noch etwas für das Wasser zu verlangen, ist unverschämt. Würde ich nur Wasser bestellen, sähe ich ein, dafür zu bezahlen.
Sonja Thallmaier
Hilfe für unsere Bauern
Im wahrsten Sinne des Wortes, bei unseren Bauern ist Feuer am Dach. Statt ohne langes Herumgeeiere zu helfen, wird wieder taktiert und heiße Luft produziert. Ihr unfähigen Politiker, es geht um unsere Ernährung und um die Existenz unserer Bauern. Für alles Mögliche, Migranten, großzügige Unterstützungen für diverse NGOs oder den doppelten Beitrag an die EU, ist ohne Probleme Geld da. Kommt endlich zu einer Lösung, es geht um Existenzen und um unsere Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln. Wie viele Bauern müssen ihre Betriebe noch aufgeben, weil auch die Bürokratie Ausmaße angenommen hat, die immer weniger Freiraum für selbstbestimmtes Handeln lässt? Wo bleibt eigentlich ein Machtwort unseres Herrn Bundeskanzlers?
Doris Winkler
EU-Gelder
Dem Vernehmen nach holt Österreich allerlei Geld aus der EU nicht ab. Warum ist das so? Aus Mangel an Beamten kann es wohl nicht sein. Wir können uns ein derartiges Verhalten nicht leisten. Anscheinend schröpft man lieber die Österreicher, das geht einfacher. Und dann wundert man sich über die Politikverdrossenheit.
Dr. Christine Sperl
Es stinkt zum Himmel
Es ist eine Frechheit, dass sich der neue ORF-General über eine Erhöhung der Haushaltsabgabe Gedanken macht und zur selben Zeit bekannt wird, dass Gagenkaiser Strobl eine horrende Pension kassieren soll, die nach seinem Tod an Witwe und Kinder weiterbezahlt werden soll. Ich wäre gespannt, wie viele Personen noch dem ORF die Treue halten würden, wenn dies auf freiwilliger Basis geschehen würde, vermutlich ein geringer Prozentsatz. Die Abgehobenheit der handelnden Personen ist eine Provokation gegenüber den Gebührenzahlern.
Gerhard Klöckl
Drohnenkrieg
Der „moderne“ Krieg wird vorwiegend mit Drohnen geführt. Dabei steigt die Gefahr „verirrter“ Geschosse dieser Art, sie könnten als gezielter Angriff angesehen werden und einen Gegenschlag auslösen. Putin spielt hier schon länger mit dem Feuer und riskiert einen Krieg mit der NATO. Nur seine Versteher glauben noch immer an die Unschuld des „Spezialoperateurs“ am Ukraine-Krieg. Dieser Kreml-Zar riskiert, dass daraus ein Weltkrieg wird.
Franz Weinpolter
Öffi-Chaos in Wien
Zum Öffi-Chaos nach dem Kabelbrand kann man nur sagen, wir haben irres Glück, dass Sommerferien sind. Sonst würde Wien komplett ersticken. Es zeigt sich wieder einmal schmerzhaft, dass bei der Instandhaltung immer am falschen Fleck gespart wird. Großartig, den Umstieg auf die Bahn predigen, aber wenn es darauf ankommt, bricht das Netz wegen maroder Infrastruktur zusammen. Es wird Zeit, dass hier nicht nur geredet, sondern massiv in die Zuverlässigkeit investiert wird, statt den Ärger auf die Pendler abzuwälzen.
Ernst Pitlik
Torpedieren
Die SPÖ torpediert eine Einigung zu Hitzehilfen für Bauern, die SPÖ torpediert steuerliche Erleichterungen bei Aktien für die Pensionsvorsorge. Ich werde bei der nächsten Wahl die SPÖ torpedieren. Ich denke, dass viele Wahlberechtigte das ebenfalls tun, denn: Es reicht!
Mag. Dr. Alfred Piller
Ist Sicherheit vom Alter abhängig?
E-Scooter und E-Fahrräder sind oft schneller als Mopeds. Bei Mopeds gelten unzählige Vorschriften, von der Helmpflicht über die technische Ausstattung, die Beleuchtung, die Bremsen bis zur Kennzeichen- und Versicherungspflicht. E-Scooter und E-Fahrräder sind viel gefährlicher. Für sie gibt es kaum Vorgaben. Man braucht nur die Vorschriften für Mopeds entsprechend überarbeiten und auch für E-Scooter sowie E-Fahrräder anwenden. Unfälle mit E-Scootern und E-Fahrrädern werden immer mehr, aber die Regierung ist untätig und diskutiert, bis zu welchem Alter Fahrer Helme tragen müssen. Wie lächerlich ist das? Ist dieser Regierung die Gesundheit älterer Scooter-Fahrer egal? Durchsetzen kann man sämtliche Verordnungen nur mit einer Kennzeichen- und Versicherungspflicht. Worauf wartet der Gesetzgeber noch?
Stephan Pestitschek
Sikawild muss weg?
Ich frage mich nach den Beweggründen, gut kontrollierte Bestände auszurotten. Es gibt viele invasive Arten (ob Pflanzen, Käfer, Muscheln etc.), die „dank“ des globalen Welthandels in der EU Verbreitung finden. Es käme niemand auf die Idee, deswegen den Welthandel zu stoppen. Aber eine überschaubare und eingezäunte, relativ kleine Gruppe Sikawild muss man verbieten? Was steckt da wirklich dahinter, frag’ ich mich. Es wirkt eher wie eine Ablenkung von wesentlichen Themen als ein wirkliches Problem, das man gelöst hat.
Monika Wurzenberger
„Hundsarbeit“?
Werter Herr Dr. Wailand, endlich darf ich in der „Krone“ einen Artikel lesen, der überfällig ist. Als ich die Aussage von Frau Anderl vernahm, dachte ich, ich bin in einem falschen Film. Kanzler Stocker hatte, meine Meinung, keine Aussage getätigt, die „falsch“ wäre. Wohl meinte er meinen Denkansatz: Familiengründung ist eine private Angelegenheit. Falls jemand dieses Lebensmodell (sehr positiv) wählt, müssen aber die „Konsequenzen“ bewusst sein. Finanzen und Zeit, das ist aber privat. Logischerweise ist Kinderbetreuung im Beruf eine anders gelagerte Thematik. Betreuung von Kindern in Kindergärten, Schulen etc. wird von Pädagoginnen und Pädagogen durchgeführt. Dafür sollten sie geschult sein und gut bezahlt werden. Dies ist wirklich eine Aufgabe, die extrem herausfordernd sein kann. Wenn man diesen Beruf wählt, wäre es aber sehr hilfreich, sich im Vorhinein darüber Gedanken zu machen, ob man das schafft. Herzlichen Dank für Ihren Beitrag.
Marcus Wimmer
Öffi-Chaos in Wien
Zum Öffi-Chaos nach dem Kabelbrand kann man nur sagen, wir haben irres Glück, dass Sommerferien sind. Sonst würde Wien komplett ersticken. Es zeigt sich wieder einmal schmerzhaft, dass bei der Instandhaltung immer am falschen Fleck gespart wird. Großartig, den Umstieg auf die Bahn predigen, aber wenn es darauf ankommt, bricht das Netz wegen maroder Infrastruktur zusammen. Es wird Zeit, dass hier nicht nur geredet, sondern massiv in die Zuverlässigkeit investiert wird, statt den Ärger auf die Pendler abzuwälzen.
Ernst Pitlik
Torpedieren
Die SPÖ torpediert eine Einigung zu Hitzehilfen für Bauern, die SPÖ torpediert steuerliche Erleichterungen bei Aktien für die Pensionsvorsorge. Ich werde bei der nächsten Wahl die SPÖ torpedieren. Ich denke, dass viele Wahlberechtigte das ebenfalls tun, denn: Es reicht!
Mag. Dr. Alfred Piller
Ist Sicherheit vom Alter abhängig?
E-Scooter und E-Fahrräder sind oft schneller als Mopeds. Bei Mopeds gelten unzählige Vorschriften, von der Helmpflicht über die technische Ausstattung, die Beleuchtung, die Bremsen bis zur Kennzeichen- und Versicherungspflicht. E-Scooter und E-Fahrräder sind viel gefährlicher. Für sie gibt es kaum Vorgaben. Man braucht nur die Vorschriften für Mopeds entsprechend überarbeiten und auch für E-Scooter sowie E-Fahrräder anwenden. Unfälle mit E-Scootern und E-Fahrrädern werden immer mehr, aber die Regierung ist untätig und diskutiert, bis zu welchem Alter Fahrer Helme tragen müssen. Wie lächerlich ist das? Ist dieser Regierung die Gesundheit älterer Scooter-Fahrer egal? Durchsetzen kann man sämtliche Verordnungen nur mit einer Kennzeichen- und Versicherungspflicht. Worauf wartet der Gesetzgeber noch?
Stephan Pestitschek
Sikawild muss weg?
Ich frage mich nach den Beweggründen, gut kontrollierte Bestände auszurotten. Es gibt viele invasive Arten (ob Pflanzen, Käfer, Muscheln etc.), die „dank“ des globalen Welthandels in der EU Verbreitung finden. Es käme niemand auf die Idee, deswegen den Welthandel zu stoppen. Aber eine überschaubare und eingezäunte, relativ kleine Gruppe Sikawild muss man verbieten? Was steckt da wirklich dahinter, frag’ ich mich. Es wirkt eher wie eine Ablenkung von wesentlichen Themen als ein wirkliches Problem, das man gelöst hat.
Monika Wurzenberger
„Hundsarbeit“?
Werter Herr Dr. Wailand, endlich darf ich in der „Krone“ einen Artikel lesen, der überfällig ist. Als ich die Aussage von Frau Anderl vernahm, dachte ich, ich bin in einem falschen Film. Kanzler Stocker hatte, meine Meinung, keine Aussage getätigt, die „falsch“ wäre. Wohl meinte er meinen Denkansatz: Familiengründung ist eine private Angelegenheit. Falls jemand dieses Lebensmodell (sehr positiv) wählt, müssen aber die „Konsequenzen“ bewusst sein. Finanzen und Zeit, das ist aber privat. Logischerweise ist Kinderbetreuung im Beruf eine anders gelagerte Thematik. Betreuung von Kindern in Kindergärten, Schulen etc. wird von Pädagoginnen und Pädagogen durchgeführt. Dafür sollten sie geschult sein und gut bezahlt werden. Dies ist wirklich eine Aufgabe, die extrem herausfordernd sein kann. Wenn man diesen Beruf wählt, wäre es aber sehr hilfreich, sich im Vorhinein darüber Gedanken zu machen, ob man das schafft. Herzlichen Dank für Ihren Beitrag.
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