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Leserbriefe vom
2.3.2026Datum auswählen
Ein Jahr Regierung
Ganz nach Art von Donald Trump lobt sich die Dreierkoalition für ihre Arbeit nach einem Jahr Bundesregierung. Dabei ist die Jahresbilanz mehr als durchwachsen. Die Regierung heftet sich die Inflationssenkung auf 2% auf ihre Fahnen, was nur zum Teil stimmt. Die Lebensmittelpreise sind bereits wieder im Steigen. Und der Benzinpreis steigt schon seit Tagen kräftig an. Eine Entspannung beim täglichen Einkauf ist also nicht festzustellen. Die Regierung sollte eine unabhängige Befragung betreffend ihre Arbeit in Auftrag geben, dann würde sie sehen, wie zufrieden die Österreicher mit ihrer Arbeit sind. Wie sonst ist es möglich, dass alle drei Regierungsparteien zusammen es auf keine 50% Zustimmung mehr bringen. Und der Trend zeigt weiter nach unten. So zufrieden mit ihrer Arbeit können die Bürger also nicht sein. Man braucht sich nur die Wirtschaftsnachrichten anzusehen: Firmeninsolvenzen am laufenden Band, eine der höchsten Arbeitslosenraten und von einem Wirtschaftsaufschwung ist weit und breit nichts zu sehen. Die großen Reformbrocken schiebt man weiter vor sich her und die Bürokratie wurde nur kosmetisch reduziert. Wenn Bundeskanzler Stocker meint, 2026 wird ein Jahr des Aufschwungs, dann hat er die Realität aus den Augen verloren und streut dem Volk Sand in die Augen.
Herbert Platzer
Tyrannenmord
Ajatollah Khamenei ist tot. Aber wird das iranische Volk mit der Beseitigung dieses Tyrannen auch dessen Schergen los? Nicht alle seine Mittäter kann man „wegbomben“. Und einen Bodenkrieg werden Trump und Netanyahu kaum riskieren. Es bleibt nur die Hoffnung, dass die persische Opposition (oder das Militär) imstande ist, auch die Vasallen der Mullahs auszuschalten. Dann wäre dieser „Tyrannenmord“ für das iranische Volk ein Schritt in die Freiheit.
Franz Weinpolter
„Keine neuen Kriege!“
Ich kann dem Leserbrief von Mag. Goldmann nur zustimmen. Während bei Russland immer wieder das Völkerrecht zitiert wird, ist es hier anders. Die Amerikaner zündeln auf der halben Welt. Man kann nur hoffen, dass nicht zusätzlich zum Ukraine-Krieg ein Flächenbrand ausbricht. Die Folgen würden uns am meisten treffen. Das Augenmerk liegt jetzt auf dem Nahen Osten. Auch Herrn Netanyahu interessiert das Völkerrecht nicht. Ob es im Iran tatsächlich einen Regimewechsel gibt, bleibt dahingestellt. Die Mullahs haben schon allerlei überstanden.
Dr. Christine Sperl
Trump, der „Friedensengel“
Es wird Zeit, dass man Trump den Friedensnobelpreis überreicht, denn noch mehr Frieden ist nicht mehr auszuhalten, bitte rasch, bevor er Europa auch noch „befriedet“.
Hermann Prager
Folgen des Krieges
Es kam, wie es kommen musste, denn eines war klar: dass ein Land wie der Iran keine Atommacht werden durfte. Wer den globalen Terror finanziert und sich nicht scheut, zehntausende Bürger im eigenen Land niederzumetzeln, hat auch keine Skrupel, eine Atombombe einzusetzen. Primäres Ziel wäre wohl Israel geworden. Die Folgen des Krieges werden auch uns treffen, mit höchster Wahrscheinlichkeit wird der Ölpreis darauf reagieren und kräftig ansteigen! Was unsere ohnehin desolate Wirtschaft trifft und die Inflation wieder nach oben jubeln wird. Fallen wichtige Schifffahrtsrouten aus, kann das zusätzlich zu einer Öl-Verknappung führen. In weiser Voraussicht hat sich die EU nach dem Gas- nun auch den russischen Ölhahn selbst zugedreht und auch kein Problem damit, als ihre neuen Freunde die Pipelines in die Luft jagten. Dazu wird noch ein weiteres, prekäres Problem auf uns zukommen! Nämlich zusätzliche, iranische Flüchtlinge! Besonders prickelnd, wenn den Blutschergen des Ajatollah-Regimes dort der Boden zu heiß wird und sie sich in unsere offenen Arme flüchten. Es ist ein tolles Gefühl, immer den höchsten westlichen Moralansprüchen und Werten gerecht zu werden, oder? Wenn sich zu diesen Ansprüchen die höchsten Steuern dazugesellen, wird es erst so richtig perfekt!
Odo Döschl
Wieder Amerika und Israel
Es war nur eine Frage von Tagen, bis der Schlag gegen den Iran erfolgen sollte. Samstag war es so weit. Netanyahu und Trump haben im Iran zugeschlagen. Es ist sicher zu verstehen, dass ein Regime, das zehntausende Tote auf dem Gewissen hat, weg gehört. Auch das Atomprogramm gehört gestoppt. Doch wie geht es weiter? Wird es so wie im Irak oder in Syrien, dass die Bevölkerung vom Regen in die Traufe kommt? Die Suppe an Flüchtlingen wird wohl wieder Europa auslöffeln.
Helmut Eicher
Die Fanatiker werden Rache üben
Trump und Netanyahu haben sicher nicht nachgedacht, was sie mit der Tötung von Khamenei angerichtet haben. Sie haben ihn zu einer Symbolfigur gemacht und seine Anhänger aufgestachelt, die Tötung zu rächen. Wenn man sich vor Augen führt, welchen Hass und welche Gewaltbereitschaft dies hervorrufen wird, steht den Menschen in Israel und auch in Amerika eine schwere Zeit bevor, die vielen Menschen Leben und Gesundheit kosten wird. Gott sei Dank, Europa hat sich da weitestgehend herausgehalten. Wollen wir hoffen, dass wir auch in nächster Zeit mit dem Verantwortungsbewusstsein unserer Politiker rechnen können und sie sich nicht von den Amis und von Israel in dieses Desaster hineinziehen lassen. Eines muss jedem einleuchten: dass die Fanatiker des Khamenei sicherlich fürchterliche Rache üben werden für die Tötung ihres Führers.
Franz Neller
Zum Iran
Jegliche diplomatische Lösung schien angesichts der Brutalität des Regimes, das sein eigenes Volk mordet und foltert, unmöglich. Sollte es Trump tatsächlich schaffen, diese grausame Henkerregierung in Teheran auszuschalten (in kürzester Zeit ohne beträchtliche Opfer), geht er als Held in die Geschichtsbücher ein. Dann nämlich hat er dem stolzen persischen Volk und seiner Jugend – ein Volk, das 50 Jahre unter Folter und Grausamkeit litt – eine Zukunft in Freiheit, Wohlstand und Würde geschaffen!
Heinz Vielgrader
Spritpreise
Noch bevor die Nahostkrise begonnen hat und dadurch die Ölmärkte alarmiert sind, hat der Benzinpreis im Lande schon vorab angezogen. Österreich ist immer voraus.
Friedrich Travnicek
Länger kein Frieden mehr möglich
Der US-Präsident und der israelische Premierminister haben es endgültig geschafft, dass im Nahen Osten für mindestens mehrere Generationen kein Frieden mehr möglich ist. Vom Überschwappen dieses Konfliktes auf den Rest der Welt gar nicht zu reden. Keine schönen Aussichten.
Eduard Fitzka
Interview mit FPÖ-Chef
In einem „Krone“-Interview wurde Herbert Kickl gefragt, ob er Ambitionen hätte, bei den Landtagswahlen in Kärnten anzutreten, was er aber klar verneinte. Was Kickl möchte, ist der Kanzlerposten. Und über kurz oder lang wird ihm das auch gelingen. Das steht schon mal fest.
Rudolf Kolba
Schattenboxen statt Lösungen
Als Steuerzahler fühlt man sich 2026 wie im Dauer-Wahlkampf, nur ohne Kreuzerl. Kickl flirtet öffentlich mit einer „Schatten-ÖVP“, worauf BK Stocker (ÖVP) gewohnt hantig reagiert und die FPÖ als „Sicherheitsrisiko“ abkanzelt. Die SPÖ warnt vor dem „sozialen Kahlschlag“, ein ritueller Schlagabtausch, der uns an der Kassa leider kein Semmerl billiger macht. Es wirkt, als würden alle Parteien nur für die Galerie spielen: Die einen warten auf den „Phönix-Plan“, die anderen klammern am Sessel. Während im Parlament über Erbschaftssteuern und Social-Media-Verbot gestritten wird, bleibt das Gefühl, dass die echten Probleme im taktischen Nebel untergehen. Ob „Joker“, „Schatten“ oder „Ampel“, am Ende des Tages zahlen wir die Zeche für ein politisches Theater, bei dem die Premiere ständig verschoben wird. Weniger Ego und mehr Ergebnis wären mal eine echte Innovation, von allen Parteien!
Peter Tippmann
Kickls Träume
Herbert Kickl scheint überzeugt zu sein, dass die aktuelle Regierung die Legislaturperiode nicht durchhält und es zu vorgezogenen Neuwahlen kommt. Dazu gibt es laut Kickl bereits Gespräche mit der „Schatten-ÖVP und Kurz“. Ich kann mir bei diesem österreichischen Wahlvolk vorstellen, dass der Traum Kickls in Erfüllung geht. Dann hat Österreich eine Regierung mit einem überzeugten Putin-Verehrer und einem engagierten Trump-Fan. Ob das dann gut geht, kann ich mir jedoch nicht vorstellen. Eine solche Regierung würde das Ende der Demokratie bedeuten, das ist sicher.
Arnold Praschl
Lehrplanreform
Mit dem Rücktritt der Lehrplankommission aus Protest gegen die mehr als fragwürdigen Reformpläne erlitt der Bildungsminister die nächste Niederlage. Doch er bleibt unbeirrt bei seinem Vorhaben: Schülerinnen und Schüler müssten nämlich mehr Kritik-, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit erlernen. Das sagt der Minister, der Kritik unzähliger Fachleute beharrlich ignoriert, dessen Kommunikation sich auf das stereotype Äußern inhaltsleerer Worthülsen beschränkt und der es für Kooperation hält, wenn er in einer Expertenrunde seine Ideen vorträgt! Man kann sich ausmalen, was da in diesen neuen Fächern unterrichtet werden soll.
Verena Weller
Kopfrechnen
Ich würde dem Minister empfehlen, eine Stunde im Monat das Fach „Kopfrechnen“ einzuführen. Denn hier krankt’s enorm, und zwar vom Studenten bis zum Handwerker.
Helmut Preiser
Was wollen Sie sein, Herr Wiederkehr?
Dem Bildungsminister würde ich dieser Tage gerne Folgendes mitteilen: Wenn eine Expertenkommission, die man zur Umsetzung einer Reform eingesetzt hat, geschlossen zurücktritt, weil die Reform weder sinnvoll noch umsetzbar ist, dann ist man als Minister auch selbst rücktrittsreif. Zumindest sollte ein seriöser Minister zur Kenntnis nehmen, dass seine Pläne auf so breite Ablehnung stoßen, dass sie vorerst nicht umgesetzt werden können! Ein Minister ist ein Diener einer Sache (lat. ministrare, dienen), kein Diktator (lat. dictare, vorsagen), der etwas einfach entscheidet, das dann passiert. Was wollen Sie sein, Herr Wiederkehr?
Nicolas Stojkovic, BEd MEd
Jung, schön und operiert
Genau wegen solcher Influencer gehören deren Social-Media-Kanäle gesperrt. Sie spielen jungen Leuten vor, wie sie aussehen sollen. Der Unterschied ist: Sie arbeiten nicht, leben von Klicks recht gut und zeigen eine Scheinwelt der Schönheit vor. Die stehen nicht in aller Früh auf, gehen zur Arbeit oder studieren. Nein, sie verbraten ihre Zeit mit Herrichten und neuen OP-Planungen, damit sie noch unnatürlicher ausschauen mit ihren Schlauchbootlippen und anderen künstlichen Körperteilen. Einfach gesagt: Sie sind genau die Vorbilder, die die Welt nicht braucht.
Georg Culetto
Rote Kurskorrektur
Was Babler von sich gibt, die Kurskorrektur bei Asyl (das sei die Antwort auf das Chaos und die Hetze der FPÖ), zeigt wieder die Überheblichkeit der Partei. Was normal denkende Österreicher schon lange fordern, nämlich eine Änderung der Asylpolitik, wie z. B. eine Abschiebung aller ohne Bleiberecht sowie derer, die Verbrechen verüben, wird uns jetzt als großer Geistesblitz verkauft. Armselig.
Dagmar Junker
Gesundheit aus einer Hand
„Krone“-Wien-Chef Michael Pommer gelingt eine perfekte Zusammenfassung: „Der Streit um Gastpatienten aus Niederösterreich wird zur Karikatur eines Föderalismus-Systems, das in dieser Dimension längst abgeschafft gehört.“ Richtig! Im Gesundheitsbereich haben Bundesländergrenzen ausgedient. Nach Fusion der GKK zur ÖGK ist die Harmonisierung der 9 ärztlichen Leistungskataloge Pflicht. In weiterer Folge heißt es, die öffentlichen Spitäler unter ein gemeinsames Dach zu stellen. Schlussendlich ist die Zusammenlegung aller 10 (!) ärztlichen Standesvertretungen zu einer Ärztekammer unumgänglich. Ziel: Abschied vom Bundesländer-Fleckerlteppich!
Dr. Wolfgang Geppert
Rechtsprechung und Rechtsempfinden
Nach österr. Rechtslage gilt jeder Beschuldigte so lange als unschuldig, bis er gerichtlich verurteilt ist. Wenn ich an den Fall Wöginger denke, waren drei Angeklagte froh, mit einer Diversion in extremer Höhe davongekommen zu sein, sie gestanden Fehler ein. Nach Aufhebung der Diversion und Fortsetzung des Prozesses erklären sie sich für unschuldig, was ihnen nach der Rechtslage zusteht. Mit Hausverstand und ein bisschen Rechtsempfinden fühlen sich viele Bürger veräppelt. Ein Politiker, der sich über eine 44.000-€-Zahlung erleichtert zeigt, obwohl er unschuldig ist – so jemand kann ich nicht ernst nehmen. Mit meiner Wählerstimme für seine Partei braucht er nicht zu rechnen.
Reinhard Zenz

Tierecke
Gesund & Fit
Sportlich und aktiv war Samuel (21), bevor ihn die Krankheit ME/CFS alles nahm. Unter großen ...
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An ME/CFS erkrankt
Samuel: „Mein Tod soll nicht umsonst gewesen sein“
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
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Influencerin Ana Lovrenovic bei einem Vampirlifting
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