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Leserbriefe vom
11.12.2025Datum auswählen
Europa braucht mehr Selbstbewusstsein!
Donald Trump lässt den Frust über sein Scheitern, die von Russland geforderten Bedingungen für einen Frieden in der Ukraine durchzusetzen, nun an Europa aus. Der US-Präsident, der im Wahlkampf wiederholt damit geworben hatte, den Ukraine-Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden zu wollen, zeigte sich nicht das erste Mal unzufrieden mit den Zugeständnissen Europas und der Ukraine. Nachdem Trump weder Europa noch die Ukraine eingebunden hat und seinen Plan für einen Diktatfrieden einfach auf den Tisch geknallt hat, braucht er sich nicht zu wundern, wenn Europa und die Ukraine den Bedingungen nicht ohne Änderungswünsche zustimmen. Mit seinem „Friedensplan“ hat Trump Europa absichtlich einen Bärendienst erwiesen. Einerseits stärkt er Putins Position für die Verhandlungen, und andererseits zeigt Trump, dass ihm die einstigen europäischen Verbündeten samt ihren Argumenten für einen Frieden vollkommen egal sind. Kein Wunder, dass die angeblich von Russland entworfene Verhandlungsgrundlage Putins Zustimmung findet. Europa braucht mehr Selbstbewusstsein! Mit einem Markt von 450 Millionen Einwohnern besteht kein Grund, vor Amerika und Trump in die Knie zu gehen. Angesichts des neuen US-Strategiepapiers brachte es die italienische Zeitung „La Stampa“ auf den Punkt: „Für Donald Trump sind wir keine Verbündeten mehr, sondern Gegner, die es zu spalten und zu entmachten gilt. Angesichts des Imperialismus von Wladimir Putin können wir nicht auf Amerika zählen, und die erste Schlussfolgerung, die wir ziehen müssen, ist, dass wir aufhören müssen, uns selbst zu unterschätzen.
Mag. Hans Rankl
Sinnvoller Schritt
In Australien dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren also keine großen Social-Media-Plattformen mehr nutzen. Gut so. Ein aus meiner Sicht wegweisendes Gesetz, welches auch in Europa dringend nötig wäre, um unsere Kinder und Jugendlichen zu schützen. Denn Eltern haben de facto keine Chance gegen die mit Milliarden Dollar entwickelten Algorithmen, die dazu optimiert sind, Menschen auf den Plattformen zu halten und sie zu immer mehr Konsum zu nötigen. Gerade in einer Zeit, in welcher sich das Gehirn in einer sehr sensiblen Entwicklungsphase befindet, sind Kinder und Jugendliche besonders anfällig für intensiven Konsum. Nicht umsonst warnen Experten vor Risiken wie Suchtgefahr, Schlafmangel und Auswirkungen auf die Kreativität. Wir Erwachsene sollten uns darüber bewusst sein, dass wir eine Verantwortungs- und Vorbildfunktion innehaben.
Ingo Fischer
Ende von TikTok & Co
Manchmal gibt es doch noch positive Nachrichten, selbst wenn man dafür in weite Ferne, im konkreten Fall nach „down under“, schauen muss: Wer in Australien unter 16 Jahre alt ist, hat nämlich ab sofort keinen Zugang mehr zu sozialen Netzwerken! Betroffen sind alle großen Plattformen wie TikTok, Reddit, YouTube, Facebook und Instagram. Das Gesetz hat für enorme Aufregung und auch für Klagen gesorgt, denn ein Verbot ist selbst unter Kinderschutzorganisationen umstritten. Das ist dem ehrenwerten, widerständigen australischen Regierungschef Anthony Albanese aber egal; er verteidigte das Vorgehen vehement. Gut so! Auch wenn immer wieder behauptet wird, Verbote machen Dinge für Jugendliche nur attraktiver, so könnte in diesem Fall Europas Antipode richtig liegen: Verbot von sozialen Netzwerken, um wieder so etwas wie Normalität und psychische Genesung herzustellen. Als Nächstes sollte man der links-woken „politischen Korrektheit“ den Garaus machen!
Mag. Günther Schreiber
Helmut Marko wirft das Handtuch
Als jahrzehntelanger Formel-1-Fan, der nach Möglichkeit keine TV-Übertragung der Rennen versäumt, stimmt mich die Nachricht, dass die österreichische Motorsportlegende Helmut Marko nach rund 20-jähriger Zusammenarbeit und Erfolgsgeschichte, an der er maßgeblich beteiligt war, das österreichische F1-Team „Red Bull“ nun verlässt, traurig. Ob dies, wie kolportiert wird, in seinem Sinne geschieht, ist wenig glaubhaft, denn Marko lebt, wie man weiß, für die Formel 1 und es ist zu hoffen, dass er über kurz oder lang dort wieder in irgendeiner Funktion auftauchen wird. Bis dahin werden uns Markos ehrliche Ansichten und Kommentare sowie brillanten Ausführungen sehr fehlen.
Franz Köfel
Eine Ära geht zu Ende
Nach über drei Jahrzehnten in der Formel 1 und einer entscheidenden Rolle bei Red Bull Racing hat Helmut Marko kürzlich seinen Abschied aus dem Team bekannt gegeben. Dieser Schritt markiert das Ende einer Ära, die von außergewöhnlichen Erfolgen, unvergesslichen Momenten und auch Herausforderungen geprägt war. Markos Rücktritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Red Bull an der Spitze des Sports steht. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Team ohne seinen Einfluss entwickeln wird, doch eines ist sicher: Helmut Marko hinterlässt ein unverwechselbares Erbe in der Welt des Motorsports. Sein Abschied läutet einen neuen Abschnitt für ihn und Red Bull ein, voller Hoffnung und Möglichkeiten.
Wolfgang Gottinger
Helmut Marko
Mit Verwunderung habe ich vernommen, dass Dr. Helmut Marko vor Vertragsende den Red-Bull-Stall verlässt. Das hätte es unter Dietrich Mateschitz nie gegeben. Die beide waren zusammengeschworen, vor allem auch als Fans von Jochen Rindt, dem wir wohl die F1-Anfangseuphorie zu verdanken haben.
Dkfm. Hanns-Werner Schmoll
Budgetdefizit
Da ist der völlig unbekannten Staatssekretärin Eibinger-Miedl, vermutlich mangels an Erfahrung, in einem Interview Interessantes herausgerutscht. Sie berichtet, dass das Defizit noch höher sein wird als erwartet. Dies ist für den geplagten Bürger nichts Überraschendes. Wenn sie aber weiter berichtet, dass der Finanzminister erst im März (!) weiß, wie hoch die tatsächliche Verschuldung ist, hat dies eine neue Qualität. Dann hat Marterbauer genau ein Jahr gebraucht, um seine Daten zu erfassen. Mit dieser atemberaubenden Geschwindigkeit wird er für die Sanierung des Haushaltes bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag oder länger brauchen.
Hermann Schmitz
Vom richtigen Zeitpunkt
Laut Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, die Grundsteuer anzupassen, steht ja nicht im Regierungsprogramm. Der Dackelblick alleine bewirkt nichts. Setzt wenigstens das um, was im Regierungsprogramm steht und der Bevölkerung auch etwas bringt. Vom Kopftuchverbot kann keiner abbeißen, aber dies wird als großer Wurf hingestellt. Wo bleiben die Reformen? Immer nur die lapidare Aussage, auch vom wieder genesenen BK, wir müssten etwas tun, um die Preise bzw. die Inflation zu senken. Nur passiert nichts. Die Preise von Lebensmitteln, Strom oder Treibstoff werden nicht angetastet, das bringt ja Einnahmen für den Finanzminister. Komisch ist dabei nur, dass die Schulden trotzdem immer mehr werden und die Ausgaben für die aufgeblähte Regierung auch immer steigen. Alle anderen EU-Länder haben anscheinend kein Problem damit, die Inflation in Grenzen zu halten. Man kann da nur auf ein Weihnachtswunder hoffen, aber bekanntlich passieren Wunder sehr selten. Frohe Weihnachten!
Hans Grünbauer
Diversion kommt in Mode
Wie bei Herrn Wöginger oder auch im Fall von Ex-Bürgermeister Luger ist die Diversion offenbar ein beliebtes Instrument geworden, um getanes Unrecht wiedergutzumachen – mit einem Schuldeingeständnis, der Zahlung eines Monatsgehalts oder wie auch im Falle der 15-Jährigen, die eine Bombendrohung an eine Schule versandt hat, mit 60 Tagen gemeinnütziger Arbeit. Ich bin der Ansicht, dass das Strafausmaß höher angesetzt werden müsste, will man in Zukunft auch eine abschreckende Wirkung erzielen. Geldstrafen für gut verdienende Politiker, noch dazu in dieser überschaubaren Höhe, sind definitiv nicht abschreckend. Wahrscheinlich ebenso wenig wie angeordneter Sozialdienst für Jugendliche, die mit irren Bombendrohungen die Exekutive in Atem halten und Erwachsene und Kinder in Angst und Schrecken versetzen. Wenn es sich auch in diesen Fall um eine geständige 15-Jährige handelt – das Mittel der Diversion sollte, so denke ich, nicht zur Mode und weiter ausgereizt werden.
Reinhard Scheiblberger
Zum Schreien
Diese Realitätsverweigerung von Zelenskij ist zum Schreien. Was glaubt er, was sich ändert, wenn er den größten Versagern der EU plus dem Engländer Starmer einen Besuch abstattet? Aber auch der Papst wird die Russen nicht zum Umdenken bewegen können, genauso wenig wie Meloni. Man kann Putin noch so verteufeln und Trump beschimpfen, es ist ein Kampf gegen Windmühlen, der einfach nicht zu gewinnen ist. Das Beharren auf unrealistischen Zugeständnissen der Russen kostet nur weitere Tote, Zerstörungen der Infrastruktur usw. Es ist bekannt, dass eine Mehrheit der Ukrainer ein Ende mit Schrecken dem weiteren Sterben vorzieht. Es liegt nach einem Zugeständnis zu dem vorliegenden Plan an beinharten Verhandlungen seitens fähiger Politiker, aber die fehlen in der EU. Auch wenn der Angriffskrieg zu verurteilen ist, je früher er beendet wird, spart es Menschenleben. Was auch auffällt, ist, dass es um die „erfolgreiche“ Drohnen- und Raketenabwehr recht ruhig geworden ist. Vielleicht erinnert sich Zelenskij an die Aussage des verstorbenen Papstes Franziskus, der sinngemäß schon eine Kapitulation angesprochen hat.
Wilhelm Schiechl
EU-Austritt?
Als die einzelnen Länder der EU beigetreten sind, taten sie das unter völlig anderen Voraussetzungen. Die Österreicher zum Beispiel wurden von ihrer Regierung schlicht und einfach angelogen. Auch war die EU als Wirtschaftsunion und Friedensprojekt geplant, nicht als zentrale Macht, die uns jeden Aspekt unseres Lebens vorschreibt und Krieg im Osten führen will. Machen wir doch eine EU-weite neue Abstimmung in allen Ländern, ob die Bevölkerung in der EU verbleiben will. In Demokratien sollte der Volkswille umgesetzt werden.
Chris Veber
EU-Gehälter
Laut Medien werden die Gehälter der EU-Beamten und EU-Politiker innerhalb von dreieinhalb Jahren zum achten Mal (!) erhöht, was bedeutet, dass die Gehälter um sage und schreibe 22,8% gestiegen sind. Obwohl bei den Bediensteten und Politikern ohnehin schon Gehälter bezahlt werden, von denen unsereiner nur träumen kann, wird in Brüssel wieder erhöht. Was natürlich wir als Nettozahler auch mitfinanzieren. Überall wird gespart, nur die Damen und Herren der EU leben wie die Maden im Speck. Man braucht sich also nicht zu wundern, wenn die EU-Skeptiker immer mehr werden.
Leopold Rapp
Es geht ums Geld
Wenn ich lese, welche Bezüge manche Politiker und „Funktionäre“ erhalten, und wenn ich sehe, welche Arbeitsleistung sie dafür erbringen müssen, so wundert es mich nicht, dass Österreichs Schulden immer größer werden. Der Sozialstaat spart nur bei den kleinen Leuten, nicht aber bei den Gehältern der Politiker und Funktionäre! Und diese „Leute“ mit den hohen Bezügen und Diäten und Dienstautos bestimmen dann, wo der kleine Mann zu sparen hat. Ehrenamtliche Politiker gibt es halt nur im Märchen, die Realität ist das genaue Gegenteil.
Wolfgang Ertl
KI zerstört die Menschheit
Wissenschafter prognostizieren, dass die KI zu 99% die Menschheit in hundert Jahren auslöschen könnte. Das kann ich prophezeien, ohne ein Wissenschafter zu sein. Meine Prognose würde ein viel früheres Ende der Menschheit ahnen. Solange Geld, Gier, Menschenverachtung Krieg, Unruhen herrschen – und bitte wer oder was sollte das beenden –, wird es keine anderen, besseren Zukunftsaussichten geben. Und das Schlimmste daran: Jeder macht dabei mit, sich sein eigenes Grab zu schaufeln. Noch ist es schick, am Handy zu spielen, doch wehe, wehe, wenn ich an das Ende sehe! Gott sei Dank bin ich schon so alt, vielleicht geht es sich noch für meine Kinder aus, doch für meine Enkel sehe ich dunkelschwarz – auch sie machen mit bei dem Hype.
Friedrich Leisser
Die Gürtelrose-Impfung für ältere Menschen
Kaum hat man den Werbeslogan „Gürtelrose-Impfung ab 60!“ im Ohr, steht man schon beim Arzt – nur um zu hören: „Impfstoff? Schön wär’s.“ Offenbar ist unser Gesundheitssystem in Bestform: Es schafft es sogar, das Nicht-Liefern an die Ärzte zur Routine zu machen. Vielleicht liegt es daran, dass kostenloses Impfen für über 60-Jährige nicht ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Falls das alles tatsächlich gewollt sein sollte, bleibt nur ein ironisches Schulterzucken: „Immer zu versagen, ist auch eine Art von Zuverlässigkeit.“
Werner Pilz
Die ewige Schnorrerei
In Österreich wird das ganze Jahr über gebettelt und geschnorrt. In der Weihnachtszeit quellen die Postkästen über mit Bettelbriefen. Eisbären sollen gerettet werden, Tiger, Nashörner und Co. Aber niemals wird erwähnt, dass immer mehr Tiere ihren Lebensraum verlieren, und zwar durch immer mehr Menschen auf diesem Planeten. Wenn es also Gesellschaften gibt, in denen acht oder mehr Kinder als normal angesehen werden, dann wird eben der Platz für unsere Tiere knapp. Um es auf den Punkt zu bringen: Weniger ist mehr, und zwar weniger Menschen!
Helmut Speil

Tierecke
Gesund & Fit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Benno Kischel lebt seit 37 Jahren mit der Diagnose HIV.
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Heute 60 und gesund
1988 mit HIV infiziert: „Arzt gab mir zwei Jahre“
Freizeit
Kerzen erhellen die Stube – daran hat sich bis heute nicht viel verändert. 
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Strümpfe & Lametta
Wie wir Weihnachten vor 100 Jahren gefeiert haben
Der Vorbesitzer hat dem Grand Hotel kein Glück gebracht.
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Das Grand Hotel am Ring hat einen neuen Besitzer
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