Jetzt gelesen
Österreich
Symbol austria
KMM
Politik
KMM
Sport
Stars & Society
Unterhaltung
Kultur
Digital
Krone Plus Logo
Die rechtliche Lage
Überwacht im Job? Da haben Arbeitnehmer mitzureden
Recht beraten
Krone Plus Logo
Marketing-Irrgarten
Neuer TV zur WM? Tappen Sie nicht in diese Fallen!
Digital
Krone Plus Logo
Für alles gerüstet
Die besten Smartphone-Apps für Reisen und Urlaub
Digital
Die Mobilitätswende ist in vollem Gange. Durch die Konzentration auf die Lithiumbatterie besteht ...
Krone Plus Logo
Zwischen Himmel & Erde
E-Mobilität: Alles auf Lithium! Doch ist das gut?
KMM
Community
Leserbriefe vom
14.6.2026Datum auswählen
Das ist nicht mehr mein Land!
Mit viel Augenzwinkern ist es also doch gelungen. Die Herren Stocker und Babler haben den ORF-Chefposten mit ihrem Wunschkandidaten besetzt. Er musste es ja werden, denn er hat ja vorher schon mehrmals mit vorauseilendem Gehorsam erklärt, dass der ORF ohnedies höchst objektiv berichtet und sich daher diesbezüglich auch nichts ändern werde. Dass die Bevölkerung als Zahler keinen linkslastigen Regierungsrundfunk, sondern eine objektive Information wünscht, ist den Herren völlig egal. Hauptsache ist nur der Machterhalt von zwei Politikern, die allerdings nach diversen Umfragen gemeinsam (!) nicht einmal mehr 30 Prozent Wählerzustimmung erreichen. „Die Macht ist a Hund“, sagt man im Volksmund. Zur Lösung der vielen wirklich wichtigen Probleme im Land fällt ihnen leider nichts Pragmatisches und schon gar nichts Visionäres ein. Die Bildungspolitik, die Sozialpolitik und die Gesundheitspolitik gehen an den eigenen Leuten vorbei und dienen bevorzugt Migranten. Auch für eine Pensionsreform fehlt ihnen der Mut, man lässt die Jungen weiter in ein zukunftsloses Umlageverfahren einzahlen. Sie lassen sich zwar im eigenen Land demokratisch vom Volk wählen und bezahlen, delegieren aber anscheinend aus Feigheit und oft fehlender Kompetenz immer mehr wichtige Entscheidungen nach Brüssel, egal, ob das der eigenen Bevölkerung passt oder nicht (z. B. Renaturierungsgesetz, Defizitverfahren, Umwelt- und Klimagesetze, bis hin zum Asylpakt oder den Sanktionen gegen Russland). Und bei Nichteinhaltung duldet die EU keinen Widerspruch, denn das ist jetzt die Demokratie neu! Eine Elitegruppe in Brüssel bestimmt, wie es läuft, das Volk hat zu folgen. Und wenn das Einstimmigkeitsprinzip demnächst fällt, ist das für viele Länder Europas praktisch eine Selbstaufgabe. Es ist daher nachvollziehbar, dass immer mehr kluge junge Leute und Firmen unser Land verlassen, weil sie sich diese Dauerregulierung und Respektlosigkeit nicht mehr antun wollen. Leider ist das für Ältere kein Thema, weil sie schon jahrzehntelang in dieses System eingezahlt haben – und darauf vergeblich vertraut haben, einmal von Politikern mit Hausverstand regiert zu werden. Das ist nicht mehr mein Land!
Dr. Peter Kozlowsky
SpaceX-Börsengang
Elon Musk hat mit SpaceX Tausende Mitarbeiter reich bis sehr reich gemacht. Teilweise haben Elons Angestellte dank Aktienoptionen jetzt Dutzende Millionen im Portfolio. Das ist Kapitalismus. Er erschafft Innovation und Wohlstand. Niemand ist ärmer geworden, nur weil Elon Musk jetzt Billionär ist. Aber sehr viele sind reicher geworden. Sozialismus hingegen überlegt nur, wem er was wegnehmen kann. Er verteilt die Armut gleichmäßig. Natürlich nach Abzug der Distributionskosten. Sie wissen schon, die Villa für die Funktionäre. SpaceX, gegründet aus dem Nichts, auf eigenes Risiko, wird die Menschheit zu den Sternen führen. Die Firma verbindet zwei wesentliche positive Triebfedern menschlichen Handelns, Neugier und Profitstreben. Sozialismus hingegen wird von Neid getrieben. Wir brauchen mehr Kapitalismus, mehr Freiheit. Sozialismus, Kommunismus und all die anderen Kollektivismen bringen die Menschheit nicht voran.
Chris Veber
Billionär
Elon Musk, der erste Billionär! Eine Million Millionen – 1.000.000.000.000 Dollar – so viele Nullen. Fast wie in Donald Trumps Kabinett.
Markus Karner
EU-Außengrenzschutz
Magnus Brunner, Kommissar für Inneres und Migration der Europäischen Kommission, hat berichtet, es sei ein 2004 von den EU-Mitgliedsstaaten beschlossener GEAS-Pakt in Kraft getreten, der die illegale Einreise von Personen, die bei uns wenig bis keinerlei Aussicht oder Berechtigung auf Asyl haben, verhindern oder wenigstens erschweren solle. Es bleibt abzuwarten, ob alle geplanten Maßnahmen vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) nach voraussichtlich langwierigen Verfahren überhaupt genehmigt werden. Was jedoch zeitnah umgesetzt werden könnte, wäre, die italienische und griechische Küstenwache und Frontex an ihre ureigenste Verpflichtung zu erinnern, die Mittelmeergrenze unseres Kontinents gegen gesetzwidriges Anlanden von Bootsflüchtlingen zu sichern und aus Seenot gerettete Menschen per Schiff anstatt nach Europa an ihren Ausgangsort zurückzubringen. Diese Transporte dürfen kein Problem darstellen, da Libyen und Tunesien – so wie die Türkei – erhebliche finanzielle Zuwendungen aus ihrer diesbezüglichen, vertraglich festgelegten Zusammenarbeit mit der EU lukrieren. Denn mittlerweile genießen die genannten Organisationen aufgrund unzureichender Erfüllung ihrer Aufgabe in Teilen der autochthonen Bevölkerung ähnliches Vertrauen wie jener Hund, der einst auf den Wurstvorrat des ehemaligen österreichischen Finanzministers Rudolf Edlinger aufpassen sollte.
Herwig Sembol
Neuer Migrationspakt
In der Presse kann man heute wiederholt die Neuerungen und sog. Verschärfungen des neuen EU-Migration-Paktes lesen. Um gleich im nächsten Artikel eines Besseren belehrt zu werden: Ein Vertreter einer griechischen NGO sagt mehr oder weniger gleich ab. Was lernen wir Bürger daraus? Es wird sicherlich weiterhin keine Einschränkung der Migration geben. Dafür werden die vom Steuerzahler zwangsfinanzierten – und von der Politik gewollt finanzierten – NGOs schon sorgen. Die Politik finanziert NGOs, die ihre eigenen gemachten Regeln torpedieren.
Mag. Rupert Kloiber
Schuldenabbau – aber wie?
In den Medien wurde jetzt des Langen und des Breiten über das Sparpaket berichtet. Ob die Belastungen gerecht verteilt sind oder nicht. Ob die 5,1 Milliarden ausreichen werden oder nicht. Und auch darüber, dass es gar nicht so einfach war für die drei Regierungsparteien, sich über die Herkunft der Gelder zu einigen. Wenn das schon bei 5,1 Milliarden so ein Problem ist; woher sollen dann irgendwann die notwendigen Gelder kommen, um die Staatsschulden abzubauen? Das sind aktuell ja nicht 5 oder 50 Milliarden, sondern weit über 450 Milliarden, und es werden immer mehr. Die österreichischen Regierungen haben ja selbst in wirtschaftlichen guten Jahren keine Schulden abgebaut, sondern immer mehr angehäuft. Und man soll auch die Zinsen für diese Schulden nicht außer Acht lassen; das werden für 2026 etwa 9 bis 10 Milliarden sein. Was könnte man damit doch alles machen, was aus Geldmangel nicht machbar ist? Und wenn es nur die Hälfte wäre; für die Hälfte der Schulden. Aber das ist alles Wunschdenken, denn der Staat kann mit Geld nicht umgehen. Somit bleibt die Frage offen – oder auch nicht. Die Zinsen zahlt der Steuerzahler; wer sonst. Und da sich die Schulden kaum in Luft auflösen werden, wird diese eines Tages auch der Steuerzahler bzw. Staatsbürger zahlen. Er wird, wie das Wort ja sagt, als Bürge herhalten müssen. Das wurde ja auch schon mehrmals angedacht und in Zypern vor einigen Jahren auch schon erfolgreich probiert.
Josef Höller
Gedanken zur Verkürzung der Sommerferien
Die gegenwärtige Debatte um eine Kürzung der Sommerferien hat angesichts der sich rasch verschlechternden wirtschaftlichen Lage vieler Eltern ihre Berechtigung und sollte vom zuständigen Minister nicht einfach nur ignoriert werden. Denn die Ferialbetreuung wird von Jahr zu Jahr bei stagnierenden Einkommen immer teurer und viele Eltern wissen nicht mehr, wie sie diese Kosten noch stemmen sollen. Vielmehr sollte sich Herr Wiederkehr rasch und ernsthaft mit dieser Angelegenheit auseinandersetzen. Die Verkürzung der Sommerferien auf nur sechs Wochen hätte folgende Vorteile: 1) Die eigentliche Lern- und Prüfungszeit wäre länger und würde vielen Schülerinnen und Schülern einiges an Stress ersparen. 2) Die Schülerinnen und Schüler würden nicht wieder einen Großteil des Gelernten vergessen und könnten so leichter in das nächste Schuljahr einsteigen. 3) Die extrem kurze Lehr- und Lernzeit zwischen dem Schulbeginn und den bald darauffolgenden Herbstferien könnte durch den Wegfall derselben verlängert werden und würde die Schülerinnen und Schüler gleich nach Schulbeginn nicht wieder einer gar nicht notwendigen erneuten Lernunterbrechung unterwerfen. 4) Die Kosten der Eltern für die jährliche Ferialbetreuung ihrer Kinder würden sinken. Es sollte jetzt also nicht darum gehen, ob man seit Maria Theresias Zeiten geltende Ferienregelungen (lange Sommerferien, weil damals die Kinder ihren Eltern bei der Einbringung der Ernte helfen mussten) einfach aus Tradition und Bequemlichkeit nicht ändern möchte, sondern es sollte jetzt primär Rücksicht auf sich rasch ändernde praktische Gegebenheiten für in Österreich lebende Eltern genommen werden. Keinesfalls sollten bei der gegenwärtigen Diskussion wohlerworbene „Ferienrechte“ der Lehrerschaft als Argumentation gegen eine Änderung der Ferienordnung zur Anwendung kommen. Denn der berufliche Alltag zukünftiger Erwachsener kennt in der Regel eben keinen mehr als dreimonatigen Urlaub pro Jahr. Genau das Gegenteil ist der Fall.
Martin Krämer
Wurstelprater am Friedhof
Ich frage mich, was fällt Frau Sima als Nächstes ein – Kinderspielplätze, Karussell zur Beschäftigung der Kinder? Eine Hundezone – wobei ja auf unseren Wiener Friedhöfen Hunde verboten sind, was ich als ehemalige Hundebesitzerin nie verstanden habe. Die Aussage von Frau Niklas: „Der Tod gehört zum Leben. Daher soll auch das Leben zum Friedhof gehören.“ Für mich hat auch ein Hund für viele zum Leben gehört. Mich wundert es nicht, dass die Nachfrage von Waldbestattungen zunimmt, denn ein Wald ist nach wie vor ein Ort der Stille, und mein Hund darf mit!
Michaela Linhart
Ein Ort der Ruhe
Ich bin Ihrer Meinung, dass ein Friedhof nicht zum Rummelplatz werden soll! Was bilden sich Politiker, besonders Frau Sima, eigentlich ein, die anscheinend die Stadt in vielen Dingen nach ihrem und dem Geschmack ihrer Gleichgesinnten umgestaltet. Die Meinung der Bevölkerung wird ignoriert und über unsere Köpfe hinweg wird dann ganz einfach entschieden. In den Medien werden uns diese Entscheidungen als das Gelbe vom Ei verkauft. Ich finde, dass ein Friedhof ein Ort der Ruhe und des Friedens sein soll. Das habe ich besonders dankbar empfunden und geschätzt nach dem Tod meines Sohnes. Für all die anderen Betätigungen, besonders sportliche Aktivitäten, gibt es in Wien schon genug Möglichkeiten.
Irene Tabacco
Ferien
Bei allem Verständnis für die Probleme von Eltern bezüglich der Kinderbetreuung in den Ferien muss aber schon auch ein anderer Faktor mitberücksichtigt werden: Wenn die Außentemperaturen steigen, wird es in den Schulen unerträglich heiß. Die Raumtemperaturen übersteigen (gerade südseitig) oftmals die 27 Grad. Bei solchen Temperaturen ist effektives Lehren und Lernen beinahe unmöglich. In vielen Büros und Gebäuden gibt es Klimaanlagen, in Schulen nicht. Manchmal gibt es nicht einmal eine gute Beschattung der Fenster. Dieses Argument sollte bei der Diskussion nicht unter den Tisch fallen.
Leopoldine Gram
Pädagogisch wertvoll
Eine Verkürzung der Sommerferien um zwei Wochen würde lediglich die durch die Herbst- und die Semesterferien im Vergleich zu anno dazumal verloren gegangene Unterrichtszeit ausgleichen und wären diese zwei Wochen, als zusätzliche Wiederholungs- und Übungszeit genutzt, pädagogisch durchaus wertvoll. Damit ist die Voraussetzung für eine Diskussion der von der Mehrheit der Eltern gewünschten Maßnahme bereits gegeben, wie sie der Lehrergewerkschafter Paul Kimberger vernünftigerweise anregt. Nur bei unserem gegenwärtigen Unterrichtsminister finden nicht nur Elternwünsche kein Gehör, sondern ist ihm auch eine Qualitätssteigerung des Schulsystems, für das er ja wohl erstverantwortlich ist, anscheinend kein Anliegen.
HR Mag. Dieter Grillmayer, Garsten, Gymnasialdirektor i. R.
Kürzere Ferien?
Wieder einmal wird über die Dauer der Sommerferien diskutiert. Viele sind für eine Verkürzung, neun Wochen sind ja tatsächlich nicht mehr zeitgemäß. Doch hierzulande muss alles wissenschaftlich belegt werden, es braucht also eine Studie. Werden es die Kids überhaupt psychisch verkraften, wenn sie plötzlich statt neun nur noch sechs Wochen daheim sind? Da müssen sie durch, das werden sie schon wegstecken. Bei den Lehrkräften bin ich mir nicht so sicher. Neun Wochen Urlaub am Stück scheinen auf den ersten Blick recht üppig, dennoch sollte man ihnen diese Auszeit gönnen. Ein Wunder, dass sich heutzutage überhaupt noch jemand für diesen undankbaren Beruf hergibt. Eh wurscht, jetzt wird erst einmal diskutiert und es dürfen sich ein paar Gschaftlhuber wichtig machen. Am Ende bleibt wieder alles beim Alten.
Werner Schupfer
Alte Worte
Frau Barbara Stöckl schrieb in ihrer Glosse „Was wirklich zählt“ am 13. Juni unter anderem, es sei höchste Zeit, alte Worte wieder zu beleben. Und weiter, Dialekt stünde noch immer für mangelnde Bildung. Im Gegensatz zum Schweizer Fernsehen, in dem Nachrichten mit deutschen Untertiteln in Schwyzerdütsch gesprochen werden, wird im ORF einerseits gegendert, dass sich die Balken biegen, und andererseits sogar das Tier vermenschlicht. Erlernten wir vor mehr als 60 Jahren noch in der Schule, dass zum Beispiel Kühe trächtig werden, sind diese in Berichten nun schwanger. Verpönt ist ebenso zu sagen, dass ein Tier verendet sei. Andererseits ist im Menschen noch einiges an Tierischem übrig geblieben. Wobei sich im Gegensatz bei Revierkämpfen unter dem Vieh überwiegend nur die zwei männlichen Oberhäupter duellieren und dabei sogar zu Tode kommen. Solches wäre – angesichts kriegerischer Auseinandersetzungen zwischen den sich selbst als intelligent bezeichnenden Erdenbürgern – weltweit eine Überlegung wert.
Haribert Isepp
Öffis für Senioren
Wien ist anders. In vielen Ländern fahren Senioren mit den Öffis gratis. In Wien fahren die Wiener Beamten, die Ukraineflüchtlinge und alle anderen Flüchtlinge gratis. Letztere haben noch nie etwas für unsere Stadt geleistet. Darum wurden ab 2026 die Pensionistenfahrscheine um über 100 Prozent erhöht. Von 3 Euro auf 6,40 Euro. Danke, Herr Bürgermeister!
Carola Dworak
ORF-Debakel
Mit dem ORF musste man als ursprünglich geneigter Hörer bzw. Seher in den letzten Jahren ohnehin schon sehr viel Geduld haben. Beginnend mit der dramatischen Corona-Berichterstattung über die tendenziöse Darstellung des Ukrainekrieges bis hin zur übertriebenen Klimahysterie konnte man die politische Themenvorgabe zuletzt deutlich erkennen. Dass man der darauffolgenden Publikumsflucht durch die Einführung der Zwangsabgabe entgegenwirkte, war ein neuerlicher Tiefpunkt. Das nun gebotene Schmierentheater um den ohnehin seit Wochen feststehenden neuen Generaldirektor ist jedoch der absolute Höhepunkt des tragischen Niederganges eines ehemals geschätzten Unternehmens. ÖVP und SPÖ haben sich ein steuerfinanziertes Parteimedium ungeheuren Ausmaßes geschaffen. Falls der neue General tatsächlich das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen möchte, tut er mir einfach nur leid. Mit dem am Donnerstag gebotenen Hokuspokus hat man dieses in weiten Kreisen der Bevölkerung wohl endgültig verspielt.
Martin Gasser
Übliche Vorgangsweise?
Wenn die österreichische Justiz die Wahl von Clemens Pig in der durchgeführten Vorgangsweise als korrekt beurteilt, dann können sie das Urteil über August Wöginger gleich zurücknehmen. Denn dann ist diese Vorgangsweise als „in Österreich üblich“ einzustufen.
Franz Haslinger

Tierecke
Gesund & Fit
Stella als Kind und heute als erwachsene, selbstbewusste junge Frau.
Krone Plus Logo
Gefahr Unterzuckerung
Seltene Krankheit: Stellas Kampf ums Überleben
André Krieger hat auch viele österreichische Fans – Menschen, die seine direkte Art, seinen ...
Krone Plus Logo
YouTuber & Streamer
Commander Krieger: Leben nach dem Schlaganfall
Freizeit
Seine Stimme ist seit Jahrzehnten in heimischen Kinderzimmern zu hören – jetzt rechnen Eltern ...
Krone Plus Logo
„Toxische Red Flag“
Heftige Hasswelle gegen Kinder-Serienfigur
Kulinarik
Abspielen
LIVE
Symbol LiveSymbol Musik
Logo KroneTV TV
Logo KroneTV Radio
Aufklappen
Stummschalten
Vollbild
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung