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Leserbriefe vom
13.7.2026Datum auswählen
Vom Einser geträumt – bei der Vier gelandet
Vizekanzler Babler hatte sich vor wenigen Tagen noch einen Zweier für die Regierungsarbeit gewünscht. Ein schöner Wunsch, fast so rührend wie ein Schüler, der nach einer verpatzten Schularbeit hofft, der Lehrer möge „das Positive sehen“. Nun haben aber nicht die Regierungsmitglieder selbst benotet, sondern Tausende Leser. Das Ergebnis: Durchschnittsnote 4,1 – also gerade noch ein Genügend. Herr Babler selbst schaffte mit einer 4,6 sogar einen der letzten Plätze. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen offenbar nicht nur zwei Notenstufen, sondern eine ganze Portion Realitätsverlust. Vielleicht sollte sich die Regierung künftig weniger mit Eigenlob beschäftigen und stattdessen zuhören. Denn gute Noten schreibt man sich nicht selbst ins Zeugnis – die bekommt man von jenen, die die Leistung beurteilen. Und die Bevölkerung scheint deutlich strenger zu sein als der Vizekanzler mit sich selbst. Ironischerweise hat Chefredakteur Herrmann in seinem Kommentar geschrieben, manche Schüler würden kurz vor der Notenkonferenz noch einmal Gas geben, um ihre Leistungen besser aussehen zu lassen. Der Unterschied ist nur: Schüler werden am Ende vom Lehrer beurteilt. Politiker von den Bürgern. Und die haben diesmal ziemlich genau hingeschaut. Vielleicht sollte Herr Babler künftig mit der Selbstbenotung etwas sparsamer umgehen. Wer sich selbst einen Zweier gibt und dann mit einer 4,6 nach Hause kommt, hat das Prinzip eines Zeugnisses offenbar nicht ganz verstanden.
Mike Payer
Wie kann ich das Volk positiv motivieren!
Manchmal frage ich mich, ob all diese Bewertungen in irgendeiner Form zielführend sind. Ich wüsste gerne die Argumente, die bei dieser Bewertung zu den Noten geführt haben. Österreicher sind bei allem führend. Im Wissen, wie man etwas macht, ganz gleich ob Politik, Sport oder Ähnliches. Wenn man unterwegs ist und zuhört, kann man darüber nur den Kopf schütteln. Ich finde auch diverse Talkshows in dieser Richtung nicht wirklich sinnstiftend. Es stellt sich eher die Frage, wie man unterschiedliches Denken zu halbwegs einer Einheit führen kann. Und nicht in den Radikalismus, wo geglaubt wird, dass nur die eigene Meinung die einzig wahre und daher mit allen zur Verfügung gestellten Mitteln zu verteidigen ist. Es wird nicht mehr zugehört, sondern nur mit starken und lauten Worten dagegen gekämpft. Es ist auch Aufgabe der Medien, in diese Richtung zu wirken. Denn es geht nur mit gemeinsamer Anstrengung und persönlicher Verantwortung.
Christa Zier
Letzte Chance
Es ist die letzte Chance, schreibt Chefredakteur Herrmann im „Brief an die Leser“ vollkommen richtig, für diese Regierung, die von Zigtausenden „Krone“-Lesern ein Genügend für ihre Leistung bekam. Noch ist es kein Nicht genügend, aber es ist fünf vor zwölf. Denn im nächsten Jahr stehen einige Landtagswahlen ins Haus. Und da könnte der unzufriedene Wähler seine Unzufriedenheit in der Wahlurne zum Ausdruck bringen. Reißt euch am Riemen, kann man nur sagen. Hört ins Volk. Seid nicht überheblich und selbstzufrieden! Eine Regierung ist nicht da für politische Eitelkeiten, sondern dem Volk Frieden und Wohlstand zu sichern!
Heinz Vielgrader
Ein matter Vierer
Knapp 40.000 Leser haben bei der Online-Benotung der Regierung in der „Krone“ mitgemacht. Herausgekommen ist ein matter Vierer. Wenn deutsche Schulnoten Gültigkeit hätten, würde ich diesen Versagern eine glatte Sechs vergeben.
Rudolf Kolba
Keine Besserung zu erwarten
Zehntausende „Krone“-Leser stellten der Regierung ein Zeugnis aus, ein vernichtendes Zeugnis. Durchschnittsnote: Vier. Und ein paar Sitzenbleiber gibt es auch. Wer jetzt die Hoffnung hegt, dass sich die Regierung künftig zusammenreißt und es besser wird, wird enttäuscht werden. Diese drei im Kern grundverschiedenen Parteien verhalten sich nämlich so, wie es auch in der Physik bzw. Chemie bei Elementen und ihrer elektrischen oder magnetischen Ladung vorkommt. Sie stoßen sich gegenseitig ab. Deshalb wird es so weitergehen wie bisher. Daran wird auch das Zeugnis nichts ändern.
Josef Höller
12-jähriger Syrer sticht drei Freunde nieder
Wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen? Wer zahlt die Krankenhauskosten der drei Opfer? Wer zahlt die Therapie des 12-jährigen Täters, die er sicher bekommt? Bei uns österreichischen Staatsbürgern wird im Gesundheitswesen und auch sonst an allen Ecken und Enden gespart. Wir müssen diesen Wahnsinn aber alle finanzieren. Van der Bellen, Babler & Co., wacht endlich auf und stoppt diesen Wahnsinn!
Rudolf Heiss
Junger Messerstecher
Da dieser syrische Psychobubi nicht strafbar ist, sollte er samt seiner ganzen Familie sofort abgeschoben werden. Wer ist der Nächste, den er attackiert? Vielleicht nach den Ferien einen Schulkameraden? Vielleicht radikalisiert er sich auch und läuft dann Amok. Herr Innenminister, reagieren! Jetzt sofort!
Helmut Ganser
Keine Wirkung, wenn nicht kontrolliert wird
Und wieder hat ein 12-Jähriger drei Menschen mit einem Messer schwer verletzt, einen sogar lebensgefährlich. Geschehen in einem Park im 10. Bezirk, einem Park, in dem Waffenverbot herrscht. Ein Täter, welcher sich einen Dreck um Verbote schert. Ein Täter, den man aufgrund seines Alters nicht zur Rechenschaft ziehen kann. Offensichtlich ein Schutzbedürftiger, welcher aber zum Schutz unserer Bürger in diesem Land nichts verloren hat. Und wieder zeigt sich, dass Messer- oder Waffenverbotszonen keine Wirkung zeigen, solange man sie nicht rigoros kontrolliert und Zuwiderhandeln schwer bestraft.
Hannes Loos
Bootcamps und Strafmündigkeit
Diskutiert nicht über irgendwelche neuen „Demokratiefächer“ in Schulen (wobei man sowieso nicht weiß, ob diese überhaupt unparteiisch eingesetzt werden würden, wenn man Vortragsskandale an Unis berücksichtigt), sondern macht endlich strenge Bootcamps und setzt die Strafmündigkeit auf 12, von mir aus gleich 10 Jahre herab in Österreich. Außerdem braucht es eine ordentliche Abschiebepolitik. Denn diese Kinder und Jugendlichen, die mittlerweile das halbe Land terrorisieren und in der nächsten Generation fast schon überzahlmäßig hier aufwachsen, werden uns später im Fach Demokratie sowieso gehörig beide Mittelfinger zeigen.
Karin Moser
Donald Trump
Hat nicht langsam die gesamte Welt Angst, dass dieser Größenwahnsinnige total durchdreht? Egal, welche Aussagen er tätigt oder Aktionen er setzt, aus denen ist sofort ersichtlich, dass hier ein Unberechenbarer an der Macht sitzt. Hoffentlich wachen die USA beizeiten auf.
Dagmar Junker
Tierwohl
Seit 2009 gilt in Österreich für Hühner ein Käfighalteverbot, zu Recht. Jetzt steht in der „Krone“, dass die EU (wer dafür in Brüssel zuständig ist, geht aus dem Bericht nicht hervor) im Osten Europas die Käfighaltung noch erlaubt. Wer kann so etwas verstehen? Bei uns kämpfen Bauern ums Überleben, es gibt Auflagen von der EU, die unsere Bauern einfach nicht mehr stemmen können – aber von Tierquäler-Ländern werden solche Produkte erlaubt und importiert. Und vor allem müssen sie in der Gastronomie nicht deklariert werden. Ich hoffe, wir bekommen in Brüssel wieder Menschen mit wenigstens ein bisschen Hausverstand.
Theresia Thaller
Paketabgabe
Die künftige Paketabgabe zwecks Finanzierung der nie oder nicht mehr vorhandenen teilweisen MwSt.-Senkung ist ebenso schon wieder ein Schuss ins Knie der wirren Kasperltruppe namens Regierung, wie die hirnrissige Neuordnung des Kfz-Pickerls. Da braucht man nur vorher logisch zu denken, um nicht erst hinterher klüger zu sein.
Heinrich Nowak
Gefährliche Lithium-Ionen-Akkus
Langsam sollten wir alle über diesen Elektro-Hype nachdenken. Muss wirklich alles und jedes durch eine Maschine ersetzt werden? Autos brennen, Handys und E-Bikes explodieren, Saugroboter ebenfalls. Mähroboter rasieren den Igeln die Gesichter weg und den Babys die Beine. Ist das vielleicht ein Zeichen, dass viele dieser Strom- und Ressourcenfresser eigentlich nicht nötig sind? Oder vielleicht sogar Nonsens? Spätestens wenn die humanoiden (menschenähnlichen) Roboter sich gegen uns Menschen verschwören (oder explodieren, während sie uns „pflegen“), werden wir klüger. Dann ist es aber zu spät.
Ingrid Ederer
Höchste Steuern reichen nicht
Wie es Dr. Wailand beschreibt: Wenn man bedenkt, dass seit 2006 bis heute die Steuerlast um 40%, die Kreditzinsen-Tilgung auf das Doppelte gestiegen und der Wohlstand rasant im Absteigen begriffen ist, sei die Frage erlaubt: Wohin kam bzw. kommt das Geld? Wer bedient sich schamlos, wohin versickert es? Mut kann man nicht kaufen. Daher muss es sich bei jenen hinsichtlich dieser Tatsache um Masochisten handeln, welche heutzutage noch Geschäfte eröffnen oder Firmen gründen. Anders ist das nicht zu erklären.
Franz Umgeher
Die dominierende Schlagzeile, .
.die alles andere verdrängen wird (Ukraine, Iran, Sudan usw.), wird in absehbarer Zeit die Klimakatastrophe sein. Wie werden wir reagieren? Wie bisher, nach dem Motto: Steck ma des Kopferl in den Sand?
Josef Rosenberger
Neos und ihre Glaubwürdigkeit
Endlich einmal ein Politiker (Veit Dengler), der Tacheles spricht und die horrenden Summen der Parteienförderung anspricht. So kann und darf es nicht mehr weitergehen. In Österreich ist die Parteienförderung fünfmal so hoch wie in Deutschland. Da wagt es ein Liberaler, dieses Thema ohne Absprache mit der Partei (bzw. Frau Meinl-Reisinger) anzuschneiden und schon ist seine Karriere Geschichte. Die Neos-Chefin führt ihre Partei mit eiserner Faust und duldet keine andere Meinung als ihre. Angetreten sind die Neos als die Partei, die in Österreich Reformen auf den Weg bringen soll. In Wirklichkeit geht es der Partei und im Speziellen Frau Meinl-Reisinger um nichts anderes als Macht und Einfluss, den die Altparteien (ÖVP und SPÖ) vorleben. Endlich in der Regierung angekommen, hat diese Frau die Maske fallen lassen und duldet in der eigenen Partei keinen Widerspruch. Warum haben gute Leute (Strolz, Krisper und andere) der Partei den Rücken gekehrt? Mit diktatorischem Gehabe wird diese Partei in Kürze ähnlich wie das Liberale Forum ebenso Geschichte sein wie andere Gruppierungen vor den Neos. Eigentlich schade, denn der Grundgedanke war ja kein schlechter. Macht macht bekanntlich blind.
Franz Mostögl
Die Familie frisst ihre Väter
Dass die Neos mit sofortiger Wirkung und ohne ordentliches (geschweige denn rechtsstaatliches) Verfahren mit Veit Dengler eines ihrer Gründungsmitglieder ausgeschlossen haben, zeigt einmal mehr die Wahrheit des Spruchs: Die Revolution frisst ihre Kinder. Abgewandelt: Die Familie frisst ihre Väter. Anstatt die absolut berechtigten Anliegen Veit Denglers hinsichtlich der exzessiven Parteienförderung zu diskutieren, wird er diskreditiert. Frau Meinl-Reisinger und ihr Umfeld haben damit bewiesen, dass es ihnen nicht um Veränderung in der Politik geht. Sondern um reinen Machterhalt. Eine Hoffnung weniger in der Politik.
Roland Krist
Die Pinken und die Demokratie
Das freie Wort ist auch im Parlament nicht gewünscht. Das ist gelebte Demokratie. Ein Hoch auf die Demokratie. So hoch, dass wir sie nicht erreichen.
Leopoldine Kraft
Alle tanzen nach meiner Pfeife
Langsam zeigt Frau Meinl-Reisinger aus meiner Sicht ihr wahres Gesicht. Herrn Kickl kritisiert sie regelmäßig und erklärte sogar: „Ich will Sie nicht in der Regierung haben.“ Das mag bei ihren Anhängern gut ankommen. Wenn jedoch ein Mitgründer der Neos die Parteienfinanzierung kritisch hinterfragt und darauf hinweist, dass diese in Österreich deutlich höher sei als in vielen anderen EU-Staaten, scheint ihr das nicht mehr zu gefallen. Nach dem Motto „Alle tanzen nach meiner Pfeife“ wird der Mitgründer im Zusammenhang mit einer angeblichen „Lausch-Affäre“ aus der Partei ausgeschlossen.
Genoveva-Liana Stöger
Gründungsmitglied ist Geschichte
Bei den Neos ist das einstige Gründungsmitglied Geschichte: Veit Dengler hat im Parlament gegen Teile des Budgets und auf die seiner Meinung nach zu hohe Parteienförderung aufmerksam gemacht. Doch erinnern wir uns: Auch diese Partei war anfangs mit dem Staatshaushalt nicht einverstanden und hat die hohen Zuwendungen an die Parteien zu Recht kritisiert. Ja, es gibt immer Gründe, wenn man jemanden loswerden will. Und Tonaufnahmen von Sitzungen haben mit Sicherheit schon viele Abgeordnete gemacht. Na ja, Parteidisziplin ist alles.
Eduard Fitzka
E-Scooter-Fahrer mit 91 km/h gestoppt
Es ist die Spitze der Rücksichtslosigkeit. Umdrehen auf Vorrangstraßen, Fahren auf dem Gehsteig, der Sturzhelm ein Luxus, das Rotlicht gilt nur für die anderen. Wieder einmal wurden Nägel ohne Köpfe gemacht. Warum erhalten nicht alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger ausgenommen) endlich eine Nummerntafel? Mit der Kennzeichnung sind sie leichter erfassbar und benötigen eine Haftpflichtversicherung. Sie würden auch zur Erhaltung von Radwegen beitragen, da sie auf jeden Fall auch Steuer zahlen müssten. Es wäre interessant zu wissen, was ein Verkehrsexperte sagen würde, wenn sein Pkw vor einer roten Ampel anhalten muss und ein rechts überholender Radfahrer mit sperrigem Gegenstand auf seinem Gepäckträger den Pkw des Verkehrsexperten streift (Lackschäden) und daraufhin Fahrerflucht begeht. Aber wie immer bei unseren Verkehrssicherheitsexperten: Bei den Nummerntafellosen werden Nägel ohne Köpfe gemacht. „Schützt“ die Tafellosen, sie begehen ja keine Verkehrsübertretungen, oder?
Peter Schreier
Antrittsalter
Wäre es nicht vernünftiger, das Pensionsantrittsalter nach Arbeitsjahren zu berechnen? Wer z. B. 45 Jahre gearbeitet hat, hat Anspruch auf die Pension. Egal, ob Arbeiter, Angestellter, Beamter usw. Meiner Meinung nach wäre das die gerechteste Lösung.
Elisabeth Rosner
Die Geister, die wir riefen
Alle europäischen Automarken sind angeschlagen, nicht nur der VW-Konzern. Bei diesem ist es jedoch am weitesten sichtbar und wird in Europa viele Arbeitsplätze wegreduzieren. Jetzt wird krampfhaft versucht, den chinesischen Autobauern den schwarzen Peter zuzuschieben. Dabei kommt aus China nach Europa, wonach die europäischen Grünen und die „EU-Übermutter“, Frau von der Leyen, gerufen haben. E-Autos müssen her, sie haben keinen Auspuff, sind CO2-frei und daher grün sowie gesund. In den asiatischen Ländern wurde dem schnell entsprochen, wobei dort schneller und preisgünstiger erzeugt wird, was auch kein Geheimnis darstellt. Bei allen diesbezüglichen Betrachtungen sollte man dies nicht außer Acht lassen. Frei nach Faust: „Die Geister, die wir riefen, werden wir nicht los.“
Herbert Kohlböck
Schönen Urlaub.
.wünsche ich allen Regierungsmitgliedern, Parlamentariern, beratenden Experten der Regierung (intern und extern). Kurz gesagt, all jenen, die uns das ganze Jahr mit neuen Beschlüssen das Leben schwerer gemacht haben. Der Urlaub sollte bis zur nächsten Wahl dauern – ein ewiger Sommer wäre wünschenswert. Aber ich bin Realist, die Tage werden verfliegen und diese Chaostruppe im Herbst zurückkommen. Mit neuen Grauslichkeiten für das Volk. Und wir sind wehrlos – bis zur nächsten Wahl.
Josef Lesjak
Die paar Netsch
Unser Finanzminister rechtfertigte vor laufender Kamera das Geld, das wir für Kriegstreibereien in die korrupte Ukraine überweisen, mit den Worten: „Mit diesen paar Netsch kann man sowieso kein Budget sanieren.“ Natürlich ist dieses Geld in den dunklen Kanälen der Ukraine besser aufgehoben. Denn was will man denn in Österreich mit 3 Mrd. Euro schon anfangen? Etwa Schulen und Krankenhäuser sanieren und klimatisieren? Das wäre doch wirklich beim Fenster rausgeschmissenes Geld.
Alexander Platzer
Klimawahnsinn Fußball-WM
Infantino verursachte allein bis jetzt mit seiner Fliegerei 516 Tonnen CO2. Ich möchte nicht wissen, wie viel es beim ganzen Tross ausmacht. Österreich verbraucht ca. 8 Tonnen pro Person und Jahr. Wenn es um Milliarden geht, ist das Klima wurscht. Aber der „Pöbel“ wird traktiert mit Vorschriften. Wo bleibt der Aufschrei der Klimaretter?
Hermann Dragosits

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