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Leserbriefe vom
12.6.2026Datum auswählen
Budget mit Hoffen auf Glück?
Auch nach Vorstellung des Doppelbudgets bleiben viele Fragen offen. Fragen zu nicht geplanten Maßnahmen, die in vielen Leserbriefen gestellt werden und schon von vielen Fachleuten gefordert wurden. Laut Reformkommission aus dem Jahre 2005 bringen Maßnahmen im Bereich des Föderalismus alleine Milliardeneinsparungen pro Jahr. Ähnlich verhält es sich mit wirklichen Reformen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Pensionen. Aber schon die Bereiche Gesundheit und Bildung scheitern am föderalen System. An einem System, das offenbar die Parteien bestimmen und erhalten möchten. Idente Parteien, die in den Ländern und auch im Bund in Verantwortung sind. Und diese Leute derselben Partei arbeiten in diesen Punkten gegeneinander. Warum, ist schon klar. Niemand möchte sich Macht und Einfluss wegnehmen lassen und letztlich profitiert ja auch wieder die Gesamtpartei davon. Aber darum geht es ja nicht. Es geht um Österreich, um die vielen fleißigen Menschen in diesem Land. Die nun nicht geplante Erhöhung der Parteienförderung ist kein Entgegenkommen, denn diese Förderung gehört deutlich gesenkt. Und der zynisch anmutende Hinweis des Finanzministers, dass das auch ein paar Millionen bringt, ist entbehrlich. Im Zusammenhang mit den nicht geplanten, stark budgetwirksamen Maßnahmen im Bereich Föderalismus, Gesundheit, Bildung und Pensionen ist die Aussage nach fehlendem Spielraum und dem Hoffen auf ein wenig Glück eines Finanzministers unwürdig und auch nicht angebracht. Schon richtig ist die Botschaft an die Vorgängerregierung hinsichtlich des Budgetdesasters. Verwundert aber zugleich, sitzt mit einem Teil der Verantwortlichen für das Desaster doch in einer Regierung. Also mehr Mut ist angezeigt. Das Volk versteht und begrüßt erforderliche Maßnahmen, so sie ausgewogen, transparent und ehrlich sind. Und, was noch wichtiger ist, alle betreffen – auch die Verantwortlichen selbst.
Harald Koller
Strafen werden höher
Endlich einmal Vernünftiges von der Regierung. Dass Rasen, betrunken oder unter Drogen stehend Auto zu fahren kein Kavaliersdelikt ist, sollten die Unbelehrbaren schmerzlich zu spüren bekommen.
Alfred Zajic
Autofahrer sollen das Budgetloch stopfen
Autofahrern bleibt es überlassen, ob sie das auch ermöglichen. Wenn ich mit Hirn und Rücksicht auf unseren Straßen unterwegs bin, werde ich sicher nicht zum Stopfen des Budgetlochs beitragen. Halte ich mich nicht an die Vorschriften, die der Gesetzgeber für den Autofahrer vorgibt, trage ich sehr wohl dazu bei. Eines sei noch gesagt: Die Strafen für diverse Vergehen sind viel zu gering. Nur die Erhöhung der Strafen auf ein Maß, das wirklich wehtut, wird gewisse Autofahrer zur Vernunft bringen. Strafen, die man aus der Portokasse zahlen kann, werden das Problem Raser und Drängler nicht wirklich lösen.
Franz Neller
Kontrollieren
Wenn das Nichteinhalten des Rechtsfahrgebots auf der Autobahn auch kontrolliert und bestraft werden würde, wäre das Budget in drei Wochen saniert.
Richard Stuhlberger
Sparmaßnahmen
Es werden Sparmaßnahmen von allen verlangt. Und bei der Regierung, den Ländern, der EU können Millionen gespart werden. Wofür der ganze Apparat? Wann stehen wir endlich auf?
Katharina Fallnhauser
„Die Zeiten sind ernst“
So die Worte unseres Finanzministers bei der Budgetrede. Allerdings arbeitet er nur im Bereich der Makulatur, wenn es um Einsparungen geht, nicht bei den großen Kalibern in Form des Föderalismus, Förderungen, NGO-Unwesen, illegal eingereiste Personen im Land und deren Versorgung, ausländische Gefängnisinsassen, Ausselektieren von Verwaltungsbeamten, Zusammenlegung von Gemeinden. Ein Blick auf den online verfügbaren Schuldenticker Österreichs würde zu entschlosseneren Schritten bei der Budgetsanierung ermutigen. Der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer würde die Sache mit anderen Worten angehen: „Mander, ’s ischt Zeit!“ (Männer, es ist Zeit).
Stefan Weinbauer
Budgetrede
Herr Marterbauer durfte sich 98 Minuten als Märchenerzähler präsentieren. Denn nichts anderes als das war nämlich seine Rede.
Rudolf Kolba
Kritik von Wifo, IHS und Fiskalrat
Zur Kritik am Doppelbudget der Regierung: Herr Bonin, Frau Schratzenstaller und Herr Badelt sollen es doch besser machen als Finanzminister Marterbauer. Puffer im Doppelbudget einzuplanen war eben nicht möglich, Welt- und Wirtschaftslage sind zu kritisch. Vielmehr sollte man sich solidarisch quer durch alle Bevölkerungsschichten auf magerere Jahre einstellen. Wo liegt hier das Problem? Auch ein wenig Dankbarkeit wäre angezeigt. Eigentlich müssten wir ja froh sein, dass es uns nicht wesentlich schlechter geht. Danke auch an Finanzminister a. D. Brunner, dass er, bevor er nach Brüssel aufgerückt ist, uns ein so vortreffliches Budget hinterlassen hat.
DGKP Mag. Stefan Anton Grüner
Fingerspitzengefühl sieht anders aus
Dass auch nur daran gedacht wurde, die Parteienförderung in Zeiten von Sparbudgets zu erhöhen, ist unfassbar dumm. Die schlechten Werte bei Umfragen zur Beliebtheit der Regierung verwundern da nicht mehr. Eine Kürzung wenigstens anzudenken, wäre das Gebot der Stunde gewesen. Jetzt lieber doch nicht zu erhöhen, hilft da nicht mehr. In Ungarn hat der neue Ministerpräsident Magyar das zuvor von Orbán bezogene Gehalt mehr als halbiert. Die Grundgehälter der Abgeordneten werden um 40% gekürzt. Das erwartet in Österreich niemand, politisches Fingerspitzengefühl jedoch schon!
Dipl.-Päd. Günther Kraftschik
Neuer Budgetplan Österreichs verkündet
Alle müssen sparen, v. a. das österreichische Volk, nur unsere Politiker selbstverständlich nicht. Dabei wäre es so einfach. Österreich bräuchte nur die von unserem ehemaligen Bundeskanzler Schüssel freiwillig verdoppelten Beiträge an die EU rückgängig zu machen bzw. zurückzufordern und die Milliardenzahlungen ans Ausland zu stoppen. Ebenso müsste die Parteienförderung aufs Minimalste gesenkt werden sowie die zu Unrecht viel zu hohen Gehälter der Politiker gekürzt und v. a. die hohen unsinnigen und unnötigen Spesen gestrichen werden. Und schon wäre unser Budget saniert. Aber dafür fehlt unseren Politikern der gesunde Hausverstand und vor allem der Wille. Da ist es doch viel einfacher, dem fleißigen Volk den letzten Euro aus der Tasche zu ziehen und sich selbst die Taschen vollzustopfen – einfach beschämend.
Juliane Perner
Sollen wirklich alle sparen?
Ja, alle sollen sparen. Leider meint aber die Regierung mit „alle“ NICHT alle. Ausgenommen sind natürlich die Politiker mit ihren sehr hohen Gehältern. Ausgenommen sind alle Reichen in diesem Land. Ausgenommen sind alle, die in unseren sogenannten Wohlfahrtsstaat zugewandert sind. Belastet wird ausschließlich der Mittelstand und die Pensionisten, kurz: alle, die diesen Staat finanziell am Leben halten oder ein Leben lang für diesen Staat eingezahlt haben. Und genau diesen Gruppen kommt der Wohlstandsstaat nicht zugute, sondern allen, die noch nie etwas für diesen Staat geleistet haben. Traurige Aussichten.
Emilia Gruber
Worauf man vergessen hat
Liebe Regierung, die neuen Sparpläne für Pensionisten, Familien, Unternehmen und Arbeiter sind rührend. Schade nur, dass man vergessen hat, der florierenden Asylindustrie das stets prall gefüllte Füllhorn zu entziehen.
Karin Moser
„Budget-Schmerzen“
„Dieses Budget tut allen weh!“, so die fette Schlagzeile von vorgestern in der „Kronen Zeitung“. Nein, mir tut dieses Budget beispielsweise nicht weh. Denn eine Haushaltskonsolidierung ist manchmal privat notwendig. Da muss man halt auf eine teure Urlaubsreise verzichten. Ein ordentlicher Finanzhaushalt ist aber auch für unser Land unumgänglich und liegt in meinem Interesse. Im Vergleich zu vielen anderen Ländern haben wir gottlob ein sehr hohes Niveau, was unseren durchschnittlichen Lebensstandard betrifft. So können oder dürfen wir weiterhin auf hohem Niveau jammern, aber „Schmerzen“ empfinde ich keine.
Karl Aichhorn
Budgetrede des Finanzministers
Alle müssen zur Budgetsanierung (lt. Aussage von Minister Marterbauer) beitragen. S. g. Hr. Finanzminister, ist mit alle auch unsere aufgeblasene und überbezahlte Regierung mitgemeint?
Johann Kaib
Österreichs Verschuldung
Auch heute noch ist Schweden Sozialstaat. Früher wurde das Land oft als Vorbild genannt. Es ist auch jetzt Vorbild. Schweden hat eine weit kleinere Arbeitslosenzahl als Österreich, die Verschuldung ist sehr viel geringer. Wie schaffen das die Schweden? In der Regierung sitzen Leute, denen Land und Volk am Herzen liegen und nicht nur die eigenen Pfründe. In solchen Zeiten die Parteienförderung erhöhen zu wollen, ist dreist. Dank gilt der „Krone“, die das verhindert hat. Da die Großparteien Wähler verlieren, müsste die Parteienförderung gekürzt werden. Diejenigen, die uns das Schlamassel eingebrockt haben, sollen auch sparen. Übrigens sollten Regierungsmitglieder für Fehlleistungen haften. Bei Managern ist das seit Jahrzehnten so.
Dr. Christine Sperl
Kassandra lässt grüßen
Der Grundtenor in der Rede des Finanzministers war seine Vision, dass die nächsten zwei Jahre allseits gespart werden muss, aber dann wird alles super. Natürlich muss 2029 dem Wähler abermals vorgegaukelt werden, dass es keine Budgetkrise mehr gibt, um zu rechtfertigen, warum im Wahljahr viele Wahlzuckerln verteilt werden. Es war 2024 genau dasselbe Spiel, als Finanzminister Brunner sich in der letzten Nationalratssitzung der damaligen Legislaturperiode hinstellte und wider besseres Wissen behauptete, Österreichs Finanzen seien völlig in Ordnung. Bleibt zu hoffen, dass die Wähler in drei Jahren nicht abermals auf die Lügen der Parteienvertreter hineinfallen und Österreich endlich umgestaltet werden kann.
Franz Wilding
Die restliche Welt muss die Rechnung zahlen
Kaum hat sich die Wirtschaft nach den vergangenen Rezessionsjahren wieder halbwegs zu erholen begonnen, zerstörten die USA und Israel unsere Träume von einer Besserung der Lage durch ihren am 28. 2. 2026 begonnenen Angriff auf den Iran. Seither verkündete Donald Trump mehr als dreißig Mal, dass man „kurz vor einem Deal“ mit dem Iran stünde. Und jedes Mal gibt es nach diesen Ankündigungen erneute kriegerische Eskalationen mit wieder steigenden Benzinpreisen samt einer Teuerungsrate von bald 4%. Eigentlich sollte es der restlichen Welt bereits reichen. Weil sie es ist, die ungefragt die Rechnung für den Iran-Krieg zahlen muss. Und zwar ohne Aussicht auf ein baldiges Ende. Noch gibt es keine Massendemos gegen die USA und ihre Verbündeten, die die gesamte Welt und ihr Wohlergehen auf unbestimmte Zeit in Geiselhaft genommen haben. Und noch fragt niemand öffentlich, warum wir diesen Krieg am Golf samt allen negativen Konsequenzen hinzunehmen haben? Ein guter Freund, der eine Anwaltspraxis in Wien betreibt, meinte zu mir, dass wirtschaftlich betroffene Staaten plakativ die USA beim mit der UNO verbundenen Internationalen Gerichtshof auf Schadenersatz klagen sollten, um auch einer breiteren Masse von US-Bürgern klarzumachen, wie sehr ihr Land der Welt bereits geschadet hat. Und wie sehr Milliarden vollkommen unbeteiligter Menschen deshalb zunehmend leiden müssen. Eine plakativ eingebrachte Klage und ein möglicher Richterspruch auf Schadenersatzleistung würden den Weg zu legalen Beschlagnahmungen von US-Auslandsvermögen in vielen Staaten der Welt ebnen, so mein Anwaltsfreund. Ein Gedanke, der langsam, aber sicher einmal vernünftig durchgedacht werden sollte, wenn wir wollen, dass die USA ihren rücksichtslosen Egotrip der restlichen Welt gegenüber beenden. Denn so wie es jetzt ist, kann es nicht mehr lange weitergehen. Der in Westeuropa immer noch dominierenden institutionalisierten politischen Passivität Washington gegenüber sollten recht bald spürbare Grenzen aufgezeigt werden.
Martin Krämer
Jetzt beginnt die Fußball-WM
Wichtig ist, dass wir in der Vorrunde zwei Matches gewinnen, mit nur einem Sieg können unsere Spieler schon die Heimreise antreten. Wir haben aber einen sehr guten Trainer, eine gute Mannschaft und mit etwas Glück kommen wir weiter. Ich wünsche unserer Mannschaft alles Gute und viel Glück!
Gerhard Jager
Einreise-Chaos und FIFA-Kommerz
Dass dem somalischen Schiedsrichter Omar Artan die Einreise verweigert wurde und das iranische Nationalteam wegen politischer Schikanen der US-Behörden nur noch am Spieltag selbst einfliegen darf, ist ein sportliches Armutszeugnis. FIFA-Präsident Infantino ruiniert mit seiner puren Geldgier den gesamten Fußball. Dem Weltverband geht es längst nur noch um die Milliarden-Einnahmen, während sportliche Fairness und Völkerverständigung komplett auf der Strecke bleiben.
Ernst Pitlik
Ist wirklich alles gut?
Die Weltmeisterschaft beginnt. Warum macht sich niemand Gedanken, dass dieses Ereignis zum Großteil in einem kriegsführenden Land stattfindet? Aber schon bald wird der Torjubel das Heulen der Sirenen und das Leid und Elend der zivilen Bevölkerung übertönen. Ist wirklich alles gut, nur weil das Geschäft so super läuft?
Peter Granegger
Die WM lenkt ab
Die nun beginnende Fußball-WM wird vorerst einmal wohl die täglichen Kriegsgräuel im Nahen Osten und der Ukraine aus den Schlagzeilen der Medien verdrängen und uns so manche Sorgen vergessen lassen. Doch bald wird uns die ungeschminkte Realität wieder einholen. Trotzdem ist es wichtig und gut, dass es solche Veranstaltungen gibt, die uns etwas Freude und Zuversicht bereiten können, denn der Begriff Freude entwickelt sich in unserer Zeit langsam zum Fremdwort.
Franz Köfel
Alles nur Zufall
Sozialministerin Korinna Schumann und Karin Zimmermann sind anscheinend „Gewerkschaftsfreundinnen“ fürs Leben. Zimmermann war zuletzt als rote Bezirksrätin in Wien-Favoriten tätig. Aber urplötzlich wurden ihre Fähigkeiten für eine Führungsrolle entdeckt. Seit Juni leitet sie den Unterstützungsfonds für Alleinerziehende, den Schumann persönlich auf den Weg gebracht hat, erklärte die Ministerin stolz. Darin liegen 35 Millionen Euro, pro Jahr. Natürlich hat es für diesen verantwortungsvollen Posten niemand gegeben, der auch nur annähernd die Erfahrung mitgebracht hätte wie Zimmermann. Ein Sprecher von Schumann: „Zimmermann war die einzige Kandidatin, die im höchsten Ausmaß geeignet war.“ Ob eventuell Postenschacher ausschlaggebend war, ist zu verneinen, heißt es aus dem Büro der Ministerin. In der Begutachtungskommission saßen u. a. eine ehemalige ÖGB-Bundesfrauensekretärin und ein SPÖ-Bezirksrat. Objektiver und neutraler geht es nicht. Schön, wenn eine langjährige „Gewerkschaftsfreundin“ auch noch die Beste ist. Ist das eventuell Postenschacher? Nein, alles nur Zufall.
Gerhard Forgatsch
Postenbesetzungen
Anscheinend ist der Geruch, den man bei anderen Parteien wahrnimmt, nicht so schlimm, wenn der Beförderte aus dem eigenen Stall kommt. Sticht bei ähnlichen Qualifikationen doch noch das Parteibuch bzw. modern das Netzwerk?
Monika Wurzenberger
Wasser sparen
Der Privatmensch füllt seinen Pool. Große Konzerne brauchen vermehrt Wasser (OMV etc.). Der digitale und der KI-Wahnsinn werden vorangepeitscht. Wasser- und Stromverbrauch steigen exponentiell durch die Rechenzentren. Ein Ende ist nicht absehbar. Erst wenn Wasser und Strom versiegen, wird der Wahnsinn enden.
Ingrid Ederer
Problemtiere
In Japan wurde ein aggressiver Bär einer streng geschützten Spezies, der die Umgebung überbeansprucht hat, schlicht und ergreifend in friedlicher Form eingefangen. Hierzulande erklärt man alle Tiere, die ein wenig aus der Norm fallen, etwa Wölfe, die sich Gebäuden nähern, oder Biber, die zu stark an Bäumen nagen, zu Problemfällen und gibt sie zum Abschuss frei. Oder man vergiftet sie, wie zuletzt mühsam angesiedelte Gänsegeier im Lesachtal, wenn die Tiere als lästig empfunden werden. Letztlich zeigt sich die Qualität einer Gesellschaft auch daran, wie umweltbewusst und human mit Flora und Fauna umgegangen wird.
Mag. Martin Behrens
Zum Leserbrief „Öffis und Senioren“
S. g. Hr. Jeschko! Senioren fahren gratis auch in Polen, Slowakei, Ungarn und in vielen anderen Ländern. Wir haben das verdient nach 40 Jahren täglichen Leistungen. In Österreich werden wir als Belastung gesehen. Danke für Ihren Leserbrief.
Kristof Zach
Trump, der irre Imperator
Er „grätscht“ in seiner grenzenlosen Naivität und seinem Narzissmus-Wahnsinn in Länder hinein und verspricht, dass dann alles besser wird. In Wirklichkeit muss er den Schwanz nach einer Zeit einziehen, weil nichts von seinen Vorhaben aufgeht und er die Welt in sein selbst gemachtes Dilemma hineinzieht. Und keiner stoppt diesen kranken, nicht mehr entscheidungsfähigen Chaoten, der nebenbei den Code für Atombomben in Händen hält.
Georg Culetto
Igelbaby im Glück!
Meine Hochachtung den Tierärzten, die dieses Wunder vollbracht haben. Es war bestimmt nicht einfach, so einen Winzling zu operieren. Als ich es gelesen hatte, musste ich weinen vor Glück, dass so etwas gelingt. Danke an diese Ärzte und auch an alle Tierärzte, die jeden Tag um das Leben von Tieren kämpfen. Einen Rat an alle, die einen Mähroboter besitzen: Durchkämmt vorher Garten und Wiesen und rettet so Lebewesen vor dem Tod.
Silvia Stigler
E-Scooter-Raser
Es ist leider in Österreich genau so der Fall, wie Herr Pestitschek in Bezug auf die Verkehrssicherheit geschrieben hat. Das sehr Bedenkliche daran: Niemand fühlt sich dafür verantwortlich, jeder antwortet, man sei nicht zuständig, und verweist auf die herrschenden Gesetze. Ich frage mich, wie so viele Leser: Muss es erst Schwerverletzte geben, dass man seitens der Politik handelt? Arme Verkehrspolitik, leider ist man total unfähig.
Gerhard Holzmann
Kostenlose Darmkrebsvorsorge
Einmal muss ich Ihre Zeitung doch korrigieren. Die Untersuchung war schon immer kostenlos. Herr Ludwig kann sich nicht mit fremden Federn schmücken, tut mir leid!
Elisabeth Haberfellner
EU-Beitrag
Ich habe eine Bitte an die „Krone“: Erinnern Sie täglich unsere Bundesregierung und fragen Sie, wann die Reduzierung des EU-Beitrages erfolgt. Mit einem Schlag wäre dies eine enorme Einsparung. Nettozahler zu sein (freiwillig das Doppelte) und Schuldenregulierungsverfahren passen gar nicht zusammen und sind unverständlich.
Ernst Janosik

Tierecke
Gesund & Fit
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