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Leserbriefe vom
15.4.2026Datum auswählen
Endlich ist Orbán Vergangenheit!
Nun haben die Jungen eine neue Perspektive und die Korruption ist gestoppt! Das Gesundheitswesen wird besser und die Menschen werden nicht mehr belogen. Keine Blockade mehr für die Europäische Union und eine konstruktive Zusammenarbeit!
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Ungarns Wahlergebnis
Einer der wenigen, der das Ergebnis der Wahl in Ungarn als das erkannt hat, was es ist, ist Chefredakteur Herrmann der „Krone“. Ich weiß nicht, warum die Linken in Österreich und Europa jubeln. Gewonnen hat ein rechter Politiker – ja, gemäßigter als Orbán, aber ein Rechter. Und überhaupt sind bei dieser Wahl in Ungarn nur rechte Parteien angetreten. Wo waren die Sozialisten und die Grünen? Nicht existent. Da würde mir das Jubeln über das Wahlergebnis vergehen, wäre ich ein Linker in Europa. Ob Magyar die Erwartungen erfüllen wird, bleibt abzuwarten. Es kann aber auch sein, dass in Ungarn, wie mein Großvater zu sagen pflegte, nur der Bettler mit dem anderen Bettler den Stock getauscht hat.
Josef Lesjak
Drei Wahlgewinner
Die Wahl in Ungarn hat drei Wahlgewinner, und zwar Ursula von der Leyen, Zelenskij und natürlich Magyar. Wenn auch die Abwahl von Orbán richtig und zu erwarten war, das große Jubeln der EU-Fanatiker ist bedenklich. Wenn man ihm auch viele Fehler ankreiden kann, seine kritische Haltung zu Brüssel war gerechtfertigt. Frau von der Leyen freut es jedenfalls, ein Querulant weniger! Ob die zukünftige Entwicklung in Ungarn den Vorstellungen Brüssels entspricht, ist jedoch abzuwarten.
Wilhelm Schiechl
Der Alte musste weg
Die Freude der Ungarn über die Abwahl Orbáns ist nachvollziehbar und verständlich. 16 Jahre sind einfach lang, die wirtschaftliche Lage der Menschen ist nicht wirklich befriedigend und man hat sich Veränderung in diesem festgefahrenen System gewünscht. Der neue Ministerpräsident ist nicht einmal noch im Amt, man weiß noch gar nicht, in welche Richtung Ungarn jetzt gehen wird. Die überschießenden, emotionalen Freudensbekundungen in der EU sind daher nicht angebracht, nicht sehr professionell und entbehren jeder Grundlage. Die EU würde gut daran tun, sich erst einmal vornehm zurückzuhalten und nicht emotional getrieben zu agieren. Allen voran ist wieder einmal die österreichische Außenministerin an Peinlichkeit nicht zu überbieten. „Willkommen zurück, liebe Nachbarn“ – mehr ist ihr zur Abwahl Orbáns nicht eingefallen. Die „Nachbarn“ waren nie weg, sind selbstverständlich Teil der EU. Sie haben sich halt nicht so verhalten, wie man es sich wünschte.
Beatrix Jedlicka
Ungarn hat gewählt
Dieser Sieg für Péter Magyar ist eindeutig und somit ein großer Erfolg. Man wird sehen, wie er sich gegenüber der EU verhält. Immerhin war er jahrelang „Schüler“ von Orbán. Wenn er nun zum Ja-Sager der EU werden sollte, wird er schnell wieder seinen Erfolg los sein. Ob er sich auch an das Exportverbot nach Russland halten wird, stelle ich in Frage. Er wird auch kaum mehr Flüchtlinge aufnehmen als Orbán. Er wird mehr Geld von Brüssel bekommen, aber ob er damit seine Probleme lösen kann, ist fraglich. Sollte es aber keine Verbesserung für die kleinen Leute und die Mittelschicht geben, wird er schnell seinen Job wieder los sein.
Paul Glattauer
Sieg der Demokratie?
Dem ungarischen Volk kann man zunächst gratulieren: Sie haben eine Mehrheit gebildet und sich damit klar positioniert. Was sich in nächster Zeit in Ungarn tatsächlich zum Positiven verändert, steht freilich auf einem anderen Papier. Mit Skepsis betrachte ich jedoch jene hiesigen Kommentatoren, die dieses Ergebnis nun euphorisch – und in meinen Augen fast schon heuchlerisch – auf Österreich ummünzen wollen. Wir bezeichnen uns zwar stolz als demokratischen Staat mit westlichen Werten, doch wer kann ernsthaft behaupten, dass unsere Volksvertreter ausschließlich nach dem Willen der Bürger handeln, wie es etwa in der Schweiz durch die direkte Demokratie üblich ist? Besonders deutlich wird das Demokratiedefizit auf EU-Ebene. Die Europäische Union scheint Lichtjahre von einer echten Demokratie entfernt zu sein, wenn sie es nicht einmal aushält, dass ein Regierungschef wie Orbán eben eine andere Meinung vertritt. Ob in unserem Land oder in der Brüsseler „Tintenburg“: Man gilt oft nur so lange als „guter Demokrat“, wie man demütig zu allem, was Frau von der Leyen und ihre auserwählten Protagonisten vorgeben, mit gesenktem Haupt Ja und Amen sagt. Wenn das unser Verständnis von westlichen Werten ist, dann haben wir ein massives Glaubwürdigkeitsproblem.
Josef Pratsch
Europarat: Was hat er uns gebracht?
Der Europarat umfasst sämtliche europäische Staaten, also wesentlich mehr als die Mitglieder der Europäischen Union. Österreich ist am 16. April 1956, also nunmehr vor 70 Jahren dem Europarat beigetreten und hat mitgewirkt an grundlegenden gesamteuropäischen Vereinbarungen wie der Sicherung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Anlässlich dieses Jubiläums möchte ich vor allem auf die europäische Sozialcharta verweisen. Sie regelt das Recht auf Arbeit und faire Arbeitsbedingungen, Schutz vor Armut, Recht auf Ausbildung, Kinderschutz, Gesundheit, soziale Sicherheit, Einbeziehung von Behinderten, Recht auf Wohnung und Schutz der Familien. Damit wurden auf europäischer Ebene soziale Grundrechte verankert, die einen wichtigen Teil für unseren Lebensstandard und für Europa als Sozialmodell mit Vorbildwirkung für viele Teile der Welt darstellen. Jetzt sollte der Europarat weiterentwickelt werden, vor allem in Richtung gesamteuropäische Sicherheit. Der Europarat als europäischer Sicherheitsrat könnte Europa neben seinen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Stärken auch im Sicherheitsbereich und der Verteidigung weiterentwickeln. Österreich kann auch bei Beibehaltung seiner Neutralität daran mitwirken und sollte es in verstärktem Maße auch tun. 70 Jahre Mitgliedschaft im Europarat sind nicht nur Grund für Zufriedenheit über das Erreichte, sondern vor allem auch Ansporn, um dringend anstehende Zukunftsfragen rasch aufzugreifen und hinzuführen zu guten Lösungen für die Menschen Europas!
Christoph Leitl, Präsident der Europäischen Bewegung Österreich
ORF-Stiftungsräte
Eines muss einmal klar gesagt werden: Ein Angestellter in leitender Position könnte in der Privatwirtschaft nicht für mehrere Firmen, die womöglich auch noch in Konkurrenz stehen, gleichzeitig tätig sein. Für Stiftungsräte mit Beratertätigkeiten müsste das auch gelten. Der Führung des ORF scheint dies aber keine schlaflosen Nächte zu bereiten. Genauso wenig wie den Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft, die diesbezüglich auch keine Einwände hatten. Das ist sittenwidrig, entbehrt jeder Loyalität und zeigt uns ganz deutlich, dass es diesen Personen nur um Geld, Macht, Einfluss und Ansehen geht. Ein Stiftungsrat dürfte auch keine eigene Sendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten. Schamgefühl darf man von diesen Opportunisten nicht erwarten, denn das fällt bei ihnen anscheinend unter die Rubrik Fremdwörter. Warum gerade 35 Stück von diesem Kontrollorgan benötigt werden, ist fragwürdig und nicht nachvollziehbar. Dieser Sumpf gehört entwässert.
Werner Schnell
Volksbefragung zum ORF
Warum ist jetzt die Politik für eine Gagengrenze beim ORF? Hätte es die nicht schon immer geben müssen? Die Intrige gegen den ehemaligen Generaldirektor erweist sich für zwei Stiftungsräte immer mehr als Schuss ins eigene Knie. Warum gibt es 35 Mitglieder und was macht dieses Gremium überhaupt? Wenn über die Zukunft des ORF ein Volksbegehren oder eine -befragung überlegt wird, sollte man dabei die Bevölkerung auch fragen, ob man diesen Sender überhaupt noch braucht. Somit wäre die Eintreibung der umstrittenen Zwangsabgabe vom Tisch. Es gibt nämlich genug Privatsender, die den Zusehern kostenlos umfangreiche Informationen und sehr gute Programme liefern.
Friedrich Lehner
Absolut inakzeptabel
US-Präsident Trump will einfach nicht verstehen, dass nicht er, sondern Papst Leo XIV. der Vertreter Gottes auf Erden ist. Seine Äußerungen gegenüber dem Heiligen Vater, der zum Frieden aufruft und jede Form von Krieg verurteilt, sind absolut inakzeptabel. Trumps abartiges Selbstbildnis als Erlöser, der Kranke heilt, ist eine Blasphemie sondergleichen. Kaum zu fassen, dass so jemand das mächtigste Amt der Welt bekleidet.
Ingo Fischer
„Erlöserbild “ von Trump
Ich glaube, der Mann verwechselt Erlöser mit Erlös. Christus würde ihn als Antichristen aus dem Tempel jagen. Er stellt sich als „Eierdollar“ auf eine Stufe mit den Mullahs!
Ing. Peter Wladkowski
Der neue „Messias“
US-Präsident Donald Trump wird langsam unerträglich, nun sieht er sich auch noch als „Erlöser.“ Ist er denn jetzt völlig übergeschnappt, warum wird dieser Typ nicht behandelt? Ein einfacher Bürger wäre in so einem Fall reif für die Psychiatrie, der würde glatt in einer Anstalt verschwinden.
Werner Schupfer
Reiseziele
In den letzten Jahren haben politische Konflikte und Kriege weltweit dazu geführt, dass viele Menschen ihre Reisepläne ändern oder verschieben müssen. Unsicherheiten und Sicherheitsbedenken sind die wichtigsten Gründe, warum ursprünglich geplante Reiseziele plötzlich nicht mehr attraktiv oder sogar gefährlich werden können. Ich bleibe lieber zu Hause, zu unsicher das Ganze. Ich sage, dass Kriege Reisende dazu zwingen, ihre Pläne anzupassen und neue, sichere Destinationen zu entdecken. Die Tourismusbranche muss flexibel reagieren und Wege finden, Sicherheit und Vertrauen bei ihren Kunden zu fördern. Nur so kann sie den Herausforderungen gerecht werden, die durch geopolitische Konflikte entstehen. Sagenhaft.
Wolfgang Gottinger
„Plastiksteuer“ wirbelt Staub auf
Wasser in Plastikflaschen könnte teurer werden. In Österreich wird das Leitungswasser als ausgezeichnet bewertet. Wieso Menschen dann sogenanntes „stilles“ Wasser in Flaschen beim Discounter kaufen, ist und bleibt mir ein Rätsel. In Großstädten und im Flachland könnte ich dies noch verstehen, aber in gebirgigen Gegenden, immerhin 60 Prozent von Österreich, mit Hochquell-Wasserleitungen, fehlt mir für den Kauf von dem in Flaschen abgefüllten Lebenselixier jegliches Verständnis.
Haribert Isepp
Straße von Hormus
Ich hatte einmal die Gelegenheit, auf einer Dhau vom nördlichsten Emirat namens Ras Al Khaima durch die Straße von Hormus Richtung Musadam, der Exklave Omans, die wie ein Horn in die Straße hineinragt, aber vom Mutterland getrennt ist, zu schippern. Diese Meerenge ist ja für die Schifffahrt von großer Bedeutung, weil dort die iranischen Öltanker vom Perischen Golf in den Golf von Oman – und vice versa – gelangen. Es kommt ja noch dazu, dass dort viele kleine unbewohnte und auch unbewachsene Felseninseln aus dem Meer ragen, und auf einer davon ist noch das stählerne Mahnmal einer ehemaligen Telegrafenleitung zwischen Großbritannien und Indien zu sehen. Als Folge des Krieges der USA und Israels wurde vom Iran die Straße von Hormus, die ja nicht alleine iranisches, sondern auch omanisches Hoheitsgebiet ist, gesperrt und Trump möchte sie jetzt freibomben, nachdem er endlich einsieht, was er mit seinem Waffengang angerichtet hat. Der Oman verhält sich neutral und mischt sich in die Kriegshändel nicht ein, was in der Kriegsberichterstattung meistens untergeht!
Josef Blank
Integrationsverweigerer
Die Pläne der Ministerinnen Bauer und Schumann werden die Probleme kaum ändern oder lösen. Sie werden weiterhin zu Problemen zu Lasten der eigenen Steuerzahler führen. Personen, die offensichtlich eine Integration verweigern, sollte man rasch und unbürokratisch in ihre Herkunftsländern bringen, um unseren Staat weitere jahrelange Geldverschwendungen zu ersparen. Unser so wohlmeinender „Sozialstaat“ kann Integrationsverweigerung nicht bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ hinnehmen, da solch eine Situation weit größere Probleme schafft, die letztendlich bei den Gerichten und Justizanstalten landen.
Kurt Novotny
Licht am Horizont
Meine Hoffnungen haben sich erfüllt. Ein Putin-freundlicher Autokrat wurde seiner Macht enthoben, ein junger, idealistischer, europafreundlicher Politiker übernimmt. Ich bin erleichtert. Doch es bleibt ein schaler Geschmack im Mund. Orbán und seine Speichellecker haben es sich in den letzten sechzehn Jahren gerichtet und werden sicher keine Ruhe geben. Außerdem startete auch Viktor Orbán voller guter Vorsätze in die Politik und wurde schleichend, aus welchen Gründen auch immer, korrupt, er regierte zum Schluss ausschließlich zu seinem und seiner reichen Gefolgsleute Vorteil. Wird ein junger Mensch wie Magyar den Versuchungen der Macht widerstehen und dem bestehenden System Widerstand leisten können?
Regina Gerold
Realität
Ungarn hat gewählt. Jetzt wird sich zeigen, ob der neue Besen auch die EU-Ecken kennt oder nur brav Danke sagt zum Geld.
Monika Wurzenberger
Beste Lösung – die ORF-AG
Warum soll es mit einer neuen Generaldirektorin, die Medienminister Babler bevorzugen würde, oder einem neuen Generaldirektor beim ORF getan sein? Wir sehen doch längst, dass dieser Intrigenstadl im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ganz wesentlich vom Stiftungsrat ausgeht. Wofür also braucht der ORF überhaupt einen Stiftungsrat, wenn es für Unternehmen längst klare und strengere Regeln zur Geschäftsführung gibt? Jede Aktiengesellschaft unterliegt deutlich schärferen Vorschriften bei Corporate Governance und Aufsicht. Gerade börsennotierte Publikumsgesellschaften stehen unter permanenter Kontrolle und werden für schlechte Führung sofort vom Markt abgestraft. Warum also nicht den ORF in eine Aktiengesellschaft umwandeln, mit Publikumsaktien statt Zwangsgebühren? Das würde nicht nur Transparenz und Verantwortung stärken, sondern endlich auch eine ehrliche Debatte darüber erzwingen, was wirklich zum öffentlich-rechtlichen Auftrag gehört. Denn nur dieser Kernbereich rechtfertigt eine Gebührenfinanzierung. Alles andere sollte sich im Wettbewerb am Markt bewähren müssen. Zeit also für einen mutigen Schritt: aus dem ORF eine ORF-AG machen.
Name und Adresse der Redaktion bekannt
„Gott“ Trump
Es wird für seine republikanischen Anhänger schwer werden, zu erkennen, dass ihr Oberhaupt dem bekannten Cäsarenwahn verfallen ist. Hoffentlich gibt es für ihn bald ein St. Helena, bevor er die Welt ganz zerstören kann.
Mag. Monika Draxler
Trump, der „Erlöser“
Wie in der „Krone“ zu lesen und zu sehen war, gibt sich Trump nun auch noch als Erlöser aus. Da fragt man sich, was hat sich die amerikanische Bevölkerung dabei gedacht, als sie zum zweiten Mal Trump zum Präsidenten gemacht hat? Wahrscheinlich nichts, sonst wären sie nicht dem Großmaul auf dem Leim gegangen. Wenn man sich vor Augen führt, dass dieser Mann sich als Erlöser sieht, dann fragt man sich, was wird auf die Welt noch alles zukommen? Dieser Mann sieht sich als Erlöser und das auch noch mit dem Knopf für Atomwaffen. Es sieht nicht gut aus für die Welt, wenn man diesen nicht bald aus dem Verkehr zieht. Wenn man den Schaden ansieht, den die beiden – Trump und Netanyahu – angerichtet haben, dann kann man nur hoffen, dass es bald zur Befreiung von diesen beiden Staatenlenkern kommt.
Franz Neller
Trump und der Papst
Wer jetzt noch Zweifel an der geistigen Zurechnungsfähigkeit von US-Präsident Donald Trump hat und durch dessen KI-Bild als Gott und Erlöser nicht davon zu überzeugen ist, dass dieser Mann an „Cäsarenwahn“ leidet, der sieht auch in Wladimir Putin einen Philanthropen und Pazifisten. Dass Trump die Aufforderung von Papst Leo XIV. zum Frieden als persönliche Beleidigung sieht, ist typisch für den Psychopathen, wie ihn die Amis noch nicht hatten.
Franz Weinpolter
Gott-Komplex
Am vergangenen Samstag bei seiner Predigt im Petersdom schloss Papst Leo mit den Worten: „Schluss mit dem Krieg!“, zuvor noch der Appell: „Haltet ein! Es ist Zeit für den Frieden!“ So geht es ja überhaupt nicht. Wo kommen wir denn da hin, wenn der Papst für den Frieden ist. Trump stellt auf seiner eigenen sozialen Medienplattform Truth Social klar: „Wenn ICH nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo NICHT im Vatikan.“ Trump findet, der Papst sei in außenpolitischen Angelegenheiten „schrecklich“, er soll sich „zusammenreißen“ und mehr „gesunden Menschenverstand“ zeigen. Ja, genau, Trump ist ein lebendes, leuchtendes Beispiel für den „gesunden Menschenverstand“. Was aber nicht zu überbieten ist – Trump sieht sich als „Erlöser“ und postete dieses KI-Bild im Internet. Das war der „letzte Beweis“ – Trump hat ihn, den.Gott-Komplex!
Gerhard Forgatsch

Tierecke
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