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Leserbriefe vom
5.11.2026Datum auswählen
Guten Morgen, Amerika!
In den USA wurde gewählt und Großmaul Donald Trump ein gewaltiger Denkzettel verpasst. Die Demokraten haben die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses erobert. Ein blauer politischer Tsunami, den der Präsident nicht ignorieren kann. Viele Amerikaner haben genug von Lügen, Hassreden und Spaltung. Sie wollen einen volksnahen Präsidenten, der sich um ihre Alltagssorgen kümmert, statt selbstverliebt in den goldenen Spiegel zu blicken. Trump verwechselt Macht mit Größe. Wer Menschen bei Razzien der Einwanderungsbehörde ICE in Angst versetzt, darf sich nicht nach dem Motto „Ich bin das Gesetz“ über den Rechtsstaat hinwegsetzen. Gesetze müssen durchgesetzt werden, aber niemals auf Kosten der Menschlichkeit. Während Familien unter den Lebenshaltungskosten verarmen, verdient Trumps Familie mit Krypto-Geschäften Milliarden. Seine Zollpolitik belastet weltweit Unternehmen und sorgt für massive Unsicherheit in Europa. Der neue Diesel-Deal mit Putin stellt zudem die Glaubwürdigkeit der westlichen Sanktionspolitik infrage. Auch wir in Österreich spüren die Folgen dieser Machtpolitik: steigende Preise und Sorgen um Arbeitsplätze. Gleichzeitig kämpfen in der Ukraine Familien unter russischen Bomben täglich ums nackte Überleben. Der Krieg ist nicht weit weg und seine Folgen reichen bis in unseren Alltag. Dieses Wahlergebnis beendet Trumps Präsidentschaft nicht, aber es bremst seine politische Narrenfreiheit. Auch ein US-Präsident kann nicht schalten und walten, wie er will. Die Bürger haben ihm einen klaren Riegel vorgeschoben. Wir brauchen ein Amerika, das wieder Hoffnung schenkt und die Freiheit demokratisch verteidigt, für uns alle.
Alessandro Ferrari
Verbrenner-Aus
Es tut mir leid, aber wenn ich lese, die EU beschließt irgendwas, stellt es mir schon die Haare auf. Ein Verbrenner-Aus ab 2035. Toll! Klar ist es fürs Klima besser, aber da müsste halt die ganze Welt mitziehen. So werden die armen Länder immer noch unsere alten Verbrenner-Autos fahren und die Luft verdrecken. Und Europa? Wir werden in jeder Stadt einen Atommeiler hinstellen, denn E-Autos wollen Strom, damit sie fahren können. Atomstrom ist ja so schön grün und sauber. Und wir hoffen und bangen, wenn unser Haus brennt, dass das Feuerwehrauto frisch aufgeladen ist oder das Rettungsauto. Was passiert, wenn es Unfälle mit E-Autos gibt, konnte man unlängst in Kledering (NÖ) sehen, wo zwei Güterzüge, auf denen auch E-Autos geladen waren, kollidierten. Aber das alles ist ja so umweltfreundlich, meint die EU und vernichtet rund 726.000 Arbeitsplätze.
Annemarie Senz
Der Auto-Industrie wird der Garaus gemacht
Nachdem man das Verbrenner-Aus aufgeweicht hatte, ist jetzt doch wieder alles anders. Volkspartei, Sozialisten und Liberale in der EU werden nun doch das Verbrenner-Aus ab 2035 beschließen und damit der europäischen Autoindustrie endgültig den Garaus machen. Die einstige Vorzeigeindustrie Europas wird so zu Grabe getragen. Es ist einfach unfassbar, wie hirnlos diese Brüsseler Idioten agieren und alles inklusive sich selbst zu Tode regulieren. Mehr als 700.000 Beschäftigte in der Autoindustrie werden ihren Job verlieren. Dazu kommen noch Zulieferfirmen in Österreich und Deutschland. Währenddessen kaufen die Chinesen in Europa die Produktionsstätten auf oder bauen neue, damit man innerhalb der EU billigst diesen „E-Schmarrn“ produzieren kann. Europa hat ohnehin schon längst den wirtschaftlichen Anschluss verloren. Es wird einige Jahrzehnte dauern, bis sich Europa von den Fehlentscheidungen erholen wird. Es ist frustrierend, als Bürger der EU zusehen zu müssen, wie der einst blühende Kontinent Europa (ohne EU) von Brüssel wirtschaftlich zu Tode regiert und reguliert wird. Alle dem Brüsseler Moloch angehörenden Politiker, Beamte usw. müssten dafür zur Verantwortung gezogen werden, allen voran Frau von der Leyen.
Herbert Platzer
Kongresswahlen
Trump wird es die nächsten zwei Jahre mit einem starken Kongress zu tun bekommen. Einem Parlament, das ihn hoffentlich ordentlich an die Leine nehmen wird.
Markus Karner
Nicht genügend!
Die Midterms-Wahlen sind so etwas wie das „Semesterzeugnis“ für die Regierung in den USA. Und der „Lehrer“, in diesem Fall eben der Wähler, hat eine klare, unmissverständliche Note für den „Schüler“, in diesem Fall die Trump-Regierung, abgegeben: Nicht genügend! Leider kann der „Schüler“ in den verbleibenden zwei Jahren noch viel Unheil anrichten.
Mag. Günther Schreiber
Trump und Orbán
Was wurde da im Vorfeld nicht alles herbeigeredet und herbeigeschrieben. Was passiert bei einer Niederlage Orbáns? Geht Ungarn im Bürgerkrieg unter, weil er diese nicht akzeptiert? Was macht Trump bei einer Niederlage? Wird er diese akzeptieren oder stürmt er mit wildgewordenen Cowboys das Repräsentantenhaus? Nichts, absolut nichts ist passiert. Beide akzeptieren das Wählervotum, wie es in zivilisierten Demokratien gang und gäbe ist.
Hermann Schmitz
Denkzettel
Vor zwei Jahren haben die US-Amerikaner den Demokraten einen Denkzettel verpasst, indem sie einen notorischen Lügner und Psychopathen zum mächtigsten Mann des Planeten machten. Nachdem Trump seine großmäuligen Versprechen nicht einhalten konnte, verpassten sie nun ihm einen Denkzettel. Ich sehe das so: Sobald einer daherkommt und den Wählern das Blaue vom Himmel verspricht, egal wie sehr die Umwelt oder Weltwirtschaft darunter leiden, werden sie ihn oder sie mit unermesslicher Macht ausstatten. Pfeif’ auf die anderen, pfeif’ aufs Klima, Hauptsache uns geht es gut. Wäre Trumps Plan aufgegangen, wäre den Amerikanern schnurzegal, wie es dem Rest der Welt ergeht. Und der nächste Blender wird auf den Thron gehievt. Ich traue dem amerikanischen Volk alles zu. Und eines ist auch klar, wenn ein mächtiges Land nur an seinen eigenen Vorteil denkt, geht irgendwann alles den Bach hinunter. Nur ein Miteinander kann die Menschheit vor Schlimmem bewahren, das ist etwas, was ein Spatzenhirn wie Trump niemals verstehen wird und seine Wähler auch nicht.
Regina Gerold
Dieses Mal stimmen die Umfragen
Trumps Republikaner verlieren, die Demokraten gewinnen. Er hat das zu verantworten und erkennt die Wahlen an, sagt er. Die Ursachen werden in erster Linie bei Teuerung und Inflation samt hohen Benzinpreisen zu finden sein. Und seinen vielen Wahlversprechen, die er nicht eingehalten hat. Trotzdem ist er mächtiger US-Präsident und bestimmt die nächsten zwei Jahre die Außenpolitik zum Leidwesen der Europäer.
Heinz Vielgrader
Die Menschen sind aufgewacht
Endlich sind die Menschen in den USA erwacht und erkennen, dass Trump sie behandelt wie Untertanen und nicht wie denkende Wähler. Inflation, Teuerung und Treibstoffknappheit sind durch Trumps Politik und Kriege verursacht. Trump selbst hat sein Vermögen vervielfacht und seine Klientel versorgt. Daher wurde er abgestraft und ist jetzt eine lahme Ente.
Dipl. Päd. Stefan Scherz
Ein Sieg für die Demokratie
So geht das, sei unseren Wünschelrutengängern in Wien ins Stammbuch geschrieben. Das Volk hat die Macht und das Recht, auf Unfähigkeit der Regierenden zu reagieren, siehe USA. Aber dort birgt das Ganze auch Gefahren. Es herrscht weiter ein nun zorniger und noch unberechenbarerer Präsident. International braucht keiner zu applaudieren, dieser Präsident wird noch launenhafter sein als in der Vergangenheit. Und das noch zwei Jahre lang. Angesichts der nicht vorhandenen demokratischen Kandidaten ist auch vollkommen offen, wer als Nächster als Präsident in das Weiße Haus einziehen wird. Diese Wahl hat Trump angesichts der hohen Energiepreise, der hohen Lebenshaltungskosten und des daraus folgenden Zorns der Bevölkerung verloren. Haltet euch an in Wien, dieses Schicksal kann auch euch treffen, eher früher als später.
Josef Lesjak
Amerika ist zurück
„America is back.“ Und ein gewisser Donald J. Trump hat Geschichte geschrieben. Die bisher wohl mieseste Geschichte als vergleichbar unfähigster Präsident der USA.
Heinrich Nowak
Die Berge sind kein Abenteuerspielplatz!
Der dramatische Rettungseinsatz am Hochkönig macht mich betroffen und gleichzeitig auch wütend. Drei junge Männer entscheiden sich trotz eindringlicher Warnungen und einer ausgesprochen schlechten Wetterprognose für den Einstieg in den Königsjodler-Klettersteig. Viel zu spät, wie sich herausstellen sollte. Als einer von ihnen nicht mehr weiterkonnte, setzten seine beiden Begleiter ihren Aufstieg offenbar fort und ließen ihn auf rund 2600 Meter Seehöhe erschöpft und unterkühlt zurück. Was muss in Menschen vorgehen, die ihren eigenen Kameraden in einer derartigen Situation zurücklassen? Dass die Bergrettung Mühlbach (Sbg.) anschließend unter lebensgefährlichen Bedingungen einen 14-stündigen Einsatz bewältigen musste, verdient allerhöchsten Respekt und Dankbarkeit. Elf Bergretter kämpften sich bei Eis, Schnee, Sturm und schwierigen Sichtverhältnissen zu dem jungen Mann durch. Sie setzten nicht nur ihre Gesundheit, sondern ihr eigenes Leben aufs Spiel. Genau hier stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wie viel Leichtsinn, Selbstüberschätzung und mangelnde Eigenverantwortung dürfen wir noch voraussetzen, bevor solche Menschen endlich auch die Konsequenzen ihres Handelns tragen müssen? Ich hoffe ausdrücklich, dass dieses unverantwortliche Verhalten nicht ohne Folgen bleibt, angemessene und empfindliche Strafen ausgesprochen werden und die Verursacher finanziell für die enormen Kosten des Einsatzes aufkommen müssen, soweit dies rechtlich möglich ist. Ebenso hoffe ich, dass die Versicherung ihre Leistungspflicht kritisch prüft und dort, wo die Bedingungen es zulassen, eine Kostenübernahme ablehnt. Die Bergrettung ist da, um Menschen in Not zu helfen. Das ist eine bewundernswerte und unverzichtbare Aufgabe, die überwiegend von freiwilligen Helfern mit enormem persönlichem Einsatz geleistet wird. Aber sie darf nicht als selbstverständliches Sicherheitsnetz für jede noch so leichtfertige Entscheidung missverstanden werden. Wer Warnungen ignoriert, Wetterprognosen missachtet, Touren falsch plant und seinen Kameraden zurücklässt, handelt nicht nur unverantwortlich gegenüber sich selbst. Er bringt auch jene in Gefahr, die unter schwierigsten Bedingungen ausrücken, um Leben zu retten. An all jene, die glauben, sie müssten den Helden in den Bergen spielen, sei gesagt: Liebe Menschen, die ihr Hasen seid: Aus euch wird niemals eine Gämse! Also bleibt bitte in eurem Bau und gefährdet nicht andere, die für euren Leichtsinn Kopf und Kragen riskieren müssen. Die Berge sind kein Abenteuerspielplatz, und die Bergrettung ist keine Versicherung gegen grenzenlose Selbstüberschätzung. Ein aufrichtiges Danke an die Bergrettung Mühlbach und alle beteiligten Einsatzkräfte. Ihr habt Außergewöhnliches geleistet. Eure Arbeit verdient Respekt, Anerkennung und Unterstützung – und ganz sicher nicht, dass andere sie durch vermeidbaren Leichtsinn aufs Spiel setzen.
Jürgen G. Pernkopf
AMS-Chaos erhöht Defizit
Jahrelang hat das AMS irrtümlich ca. 250.000 Beziehern von Notstandshilfe und Arbeitslosengeld zu geringe Beträge auf ihr Konto überwiesen. Es handelt sich dabei um eine geschätzte Differenz von 135 Millionen Euro, die nun doch vom Finanzminister der Republik an die Geschädigten nachbezahlt werden muss. Markus Marterbauer bezeichnet diese Situation zwar als unerfreulich, aber nicht als dramatisch. Angesichts eines Budget-Defizits von 22 Mrd. Euro fällt offenbar seiner Meinung nach die zusätzliche Belastung auch nicht mehr allzu sehr ins Gewicht, getreu dem Motto: „Is die Kuah hin, soll’s Kaibl a hin sein“.
Herwig Sembol
Rechenfehler
Warum wird aus dieser Sache so ein Theater gemacht? Das Geld hätte sowieso bezahlt werden müssen, nur halt schon früher und keiner hätte blöd darüber geredet.
Harald Riedl
Nicht dramatisch?
Also für den Finanzminister Marterbauer sind 135 Mio. € unerfreulich, aber nicht dramatisch? Wo ist denn die Frage der Gegenfinanzierung? Oder zählt das bei der Partei zu Spesen? Wie wäre es, wenn ein Ministerium einer anderen Partei so einen Fehler gemacht hätte?
Thomas Braumann
Herr Marterbauer und das Budget
Eine Frage darf erlaubt sein: Wieso sucht Finanzminister Marterbauer nach 135 Millionen, die durch einen Rechenfehler im AMS entstanden sind, wenn er in einem Video, welches viral ging, erklärte, dass drei Milliarden für die Ukraine quasi ein Klacks sind?
Rudolf H. Krenn
Kühlanlagen
Alle wundern sich, dass Kühlanlagen in Geschäften gehackt werden und die Temperatur von Minusgraden in Plusgrade umgedreht wird. Ich wundere mich eher darüber, warum die Kühlanlagen überhaupt digital sein müssen. Wären sie so wie früher manuell, könnte sie niemand hacken. Aber gefährlich wird es erst, wenn Systeme in Fahrzeugen gehackt werden. Wenn z. B. bei einem Modell auf einmal die Bremssysteme nicht mehr funktionieren oder die Autos einfach Vollgas geben. Die Hersteller versichern zwar immer, dass die Systeme sicher sind, aber das gibt es im digitalen Bereich nicht. Es wird immer Menschen geben, die die Systeme, egal welche, hacken und Schaden anrichten können.
Hannes Fuchs
Hacker-Angriffe auf Supermärkte
Bei Cyberangriffen geht es längst nicht mehr nur um Daten. Werden Kühlsysteme, Tiefkühltruhen oder die zentrale Gebäudetechnik angegriffen, können die Folgen für Unternehmen, Beschäftigte, Kunden sowie die Umwelt erheblich sein. Ein Ausfall der Kühlung gefährdet nicht nur die Warenqualität, sondern führt innerhalb kurzer Zeit zur massiven Verschwendung wertvoller Ressourcen. Man muss sofort nachrüsten, um so etwas zu verhindern. Für die betroffenen Supermärkte entstehen zudem Millionenschäden. Ein Angriff kann die Versorgungssicherheit gefährden und zeigt, wie eng digitale Systeme mit der realen Welt verbunden sind. Die Täter handeln feige, weil sie Schwachstellen ausnutzen, ohne Folgen für Menschen, Beschäftigte und Umwelt zu berücksichtigen.
Wolfgang Gottinger
Völlig krank
Man kann zu Halloween und dem damit verbundenen Brauchtum stehen, wie man möchte. Niemand wird gezwungen, es zu mögen, und niemand wird gezwungen, es zu feiern oder die Tür zu öffnen, um Süßigkeiten zu geben. Was für irre Leute müssen das allerdings sein, die ihre Abneigung auf diese sadistische Weise zum Ausdruck bringen und Naschereien so präparieren, dass sie damit Kinder gefährden. Kinder bewusst in Gefahr zu bringen, ist völlig krank, verachtenswert und kriminell. Es bleibt zu hoffen, dass die Täter ausgeforscht werden und eine saftige Strafe erhalten.
Ingo Fischer
Petition
Ich musste herzhaft lachen, als ich in der „Krone“ gelesen habe, dass ein eingefleischter SPÖler aus Tirol eine Petition zur Babler-Rettung eingebracht hat. „Moralische Führung“, „wahre sozialdemokratische Werte“, „Vertrauen der Bevölkerung“, all das wird Babler von diesem Herrn zugesprochen. Außerdem sieht der Tiroler SPÖler Herrn Babler als „eine der herausragendsten Persönlichkeiten der Sozialdemokratie“. Es ist bewundernswert, dass man auch in so einer Situation, in welcher sich die SPÖ derzeit befindet, noch so viel Sinn für Humor aufbringen kann. Man kann den Herrn aus Tirol beruhigen: Machen Sie sich keine Sorgen um Bablers Zukunft, bisher hat man für ausrangierte Politiker noch immer einen lukrativen Platz am Futtertrog der Nation gefunden.
Ralf Kernmayer
Flugticket-Abgabe
Die Jammerei über die Flugabgabe nervt. Man könnte sie durchaus auf die Passagiere umlegen. Fliegen ist ohnehin viel zu billig. Wer meist einige tausend Euro für einen Urlaub zahlt, wird sich wohl die 12 bis 30 Euro für die Ticketabgabe leisten können. Das ist so viel wie ein bis drei Drinks an der Hotelbar.
Barbara Munzinger
Was macht die FPÖ richtig?
Wenn Herbert Kickl austeilt, hagelt es Kritik. Wenn er nicht austeilt, hagelt es auch Kritik. Warum? Weil es nicht gefällt, dass er in den Umfragen steigt? Liegt das nicht daran, dass nicht gefällt, was die Regierungsparteien machen? Was könnte die Lösung sein? Ach, ich vergesse. Die Wähler haben ja keine Ahnung, was gut für sie ist. Sie sollen einfach beifällig nicken, ewig und für immer den etablierten Parteien die Steigbügel halten. Wenn sie sich da nicht mal irren. Wenn die Politik sie nicht vertritt, werden sie nicht gewählt. Punkt.
Monika Wurzenberger
Alle abschaffen
„Ich würde alle abschaffen, Gott, die Mutter Maria, einfach alle und auch den Himmel“, so Joesi Prokopetz am Festtag Allerheiligen in der „Krone“. Da bleibt ihm nur der tiefe Glaube an „Sonnenkönig“ Bruno Kreisky.
Karl Aichhorn
Grenzenlose Dummheit
Ein Gericht prüft, ob „Waltraud“ ein Mann oder eine Frau ist? Merken wir eigentlich noch, wie lächerlich wir (als Staat) uns machen? Wer soll vor solchen Ländern noch Respekt haben? Ich hoffe immer noch, dass es ein verspäteter Aprilscherz ist. Ich befürchte aber, es ist ernst gemeint.
Peter Krennmair

Tierecke
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