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Leserbriefe vom
17.3.2026Datum auswählen
Die Entwicklungen waren seit Langem absehbar
Überlastete Krankenhäuser sowie erschöpfte Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte prägen zunehmend den Alltag im Gesundheitswesen. Patienten müssen lange warten, Stationen werden wegen Personalmangels geschlossen und tragische Einzelfälle zeigen, dass Überlastung im System auch Folgen für die Versorgung haben kann. Diese Entwicklung sollte uns alle alarmieren. Die Ursachen liegen nicht nur im Arbeitsalltag der medizinischen Berufe, sondern auch in strukturellen Versäumnissen der Politik über viele Jahre hinweg. Erstens wurde der Personalmangel lange unterschätzt. Zu wenige Ausbildungsplätze in Pflege und Medizin sowie eine zu langsame Anpassung an den steigenden Bedarf haben dazu geführt, dass heute vielerorts Fachkräfte fehlen. Gleichzeitig verlassen viele Beschäftigte den Beruf wegen hoher Belastung, Überstunden und schwieriger Arbeitsbedingungen. Zweitens stand in den vergangenen Jahrzehnten häufig der Kostendruck im Mittelpunkt gesundheitspolitischer Entscheidungen. Krankenhäuser wurden auf Effizienz getrimmt, Betten reduziert und Personalstellen knapp kalkuliert. Dadurch fehlen heute wichtige Reserven, wenn Patientenzahlen steigen oder außergewöhnliche Belastungen auftreten. Drittens klagen viele Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte über zunehmende Bürokratie. Ein erheblicher Teil der Arbeitszeit wird für Dokumentation und administrative Aufgaben aufgewendet – Zeit, die eigentlich für Patientinnen und Patienten benötigt würde. Hinzu kommt der demografische Wandel: Die Bevölkerung wird älter und benötigt mehr medizinische Versorgung, während gleichzeitig viele Beschäftigte im Gesundheitswesen in den kommenden Jahren in Pension gehen. All diese Entwicklungen waren seit Langem absehbar. Umso wichtiger wäre es, jetzt konsequent gegenzusteuern: mit besseren Arbeitsbedingungen, mehr Ausbildungsplätzen, einer Entlastung von Bürokratie und einer langfristigen Planung der Gesundheitsversorgung. Das Gesundheitssystem ist eine der wichtigsten Säulen unserer Gesellschaft. Wenn diejenigen, die täglich für die Gesundheit anderer arbeiten, selbst an ihre Grenzen geraten, sollte das ein deutliches Signal sein, dass grundlegende Verbesserungen notwendig sind.
Gerhard Obersteiner
Spritpreise
IHS-Direktor Bonin meinte in der „Pressestunde“ am Sonntag, die Politik soll nicht in die hohen Spritpreise eingreifen. Manchmal frage ich mich schon, wie solche Leute zu solchen Posten kommen. Wenn jemand vom Waldviertel nach Wien mit dem Auto pendelt, sind das enorme Mehrkosten. Natürlich interessiert das einen Herrn Bonin nicht, da er ja diese Strapazen und die Kosten nicht hat. Wenn jemand von der Materie keine Ahnung hat, sollte er besser schweigen.
Leopold Rapp
Abgehoben
Abgehobener geht es wohl nicht mehr. Die Aussage von OMV-Chef Alfred Stern zur Spritpreisdebatte („Wer nicht bereit ist, die hohen Preise zu bezahlen, wird zu Fuß gehen“), ist mehr als entbehrlich und völlig irrsinnig. Dementsprechend ist sie gleichzusetzen mit: „Wer nicht bereit ist, die hohen Lebensmittelpreise zu bezahlen, soll verhungern.“ Wenn ich ein so hohes Salär wie Herr Stern beziehe, bräuchte ich mir auch keine Sorgen um überhöhte Preise zu machen.
Michael Mokoru
Ein Leben mitten im Showbusiness
„Easy Rider“, „Woodstock“, „Pulp Fiction“ und auch „Cabaret“ aus dem Jahr 1972 mit Liza Minnelli als Sally Bowles, mit Michael York, Helmut Griem und dem wunderbaren Fritz Wepper als Fritz Wendel, das sind einige der wenigen Filme aus den USA, die ich mir tatsächlich angesehen habe. Am 12. März wurde die mitunter streitbare Schauspielerin und Sängerin Liza Minnelli (12. 3. 1946) tatsächlich in den Klub der 80-Jährigen aufgenommen. Ob Liza meine Glückwünsche erreichen werden? Vermutlich eher nicht, trotzdem alles Gute – und bleiben Sie weiterhin sehr streitbar!
Klaus P. Jaworek
Ungeheure Summen
Die Zornesader der ORF-Gebührenzahler schwillt immer mehr an, wenn da ungeheure Abfertigungssummen von drei Millionen Euro für Weißmann oder 2,4 Millionen für Strobl genannt werden. In Zeiten wie diesen, wo an allen Ecken und Enden eingespart wird, wo über hohe Inflation und explodierende Öl- und Gaspreise gejammert wird und wir im EU-Raum in jeder Hinsicht an unterster Stelle liegen, versteht fast niemand, dass der ORF derart mit Geld herumwirft!
Heinz Vielgrader
Luxuspension
Wenn man liest, welche Luxuspension Pius Strobl angeblich vom ORF bekommen soll, taucht die Frage auf: Wo liegt die Leistung zu solch einer Pension, die so nebenbei auch noch von ORF-Zwangsmitgliedern finanziert wird? Pius Strobl wäre natürlich blöd, wenn er diese Pension ablehnen würde. Aber zu solchen Abschlüssen muss es doch Verantwortliche geben, die solche Verträge unterschrieben haben. Diese Herrschaften bzw. Damenschaften sollte man zur Stellungnahme mit Begründung und evtl. Verantwortung, was so eine hohe Pension rechtfertigt, heranziehen. Herr Strobl wird den Vertrag kaum nur alleine unterschrieben, also sich selbst bewilligt haben. Das einzig Richtige wäre eine Klarstellung, mit welcher Begründung (gegenüber den Zwangsmitgliedern) solch eine überbordende Pensionszahlung genehmigt wird. Oder?
Max Hiermann sen.
Kernproblem?
Ist die hohe Monatsgage und die tolle Pensionsregelung für Herrn Strobl wirklich das Kernproblem beim ORF? Mich stört vielmehr, dass in der Chefetage die Posten militant zwischen Rot und Schwarz aufgeteilt werden, also von Parteien, die bei Umfragen derzeit deutlich unter 20% herumkrebsen und längst nicht mehr die Meinung des Volkes vertreten. Weiters stört mich, dass 85% der Journalisten linksgrün berichten können, obwohl die Mehrheit der Österreicher ganz anders denkt. Die Betriebsratswahl im ORF hat das ja schonungslos bestätigt! Es ist zu bezweifeln, dass diese Leute wirklich eine Änderung zulassen und den Futtertrog freiwillig verlassen werden.
Dr. Peter Kozlowsky
Zur Kolumne von Herrn Pándi
Hervorragender Artikel, Claus Pándi! Genau so läuft es in Staatsbetrieben. Millionengagen und die Bevölkerung für dumm halten. Frau Thurnher kann sich auch die Aussage „So sind wir nicht“ sparen. Genau so ist der ORF. Gagen, die in keiner Weise der Verantwortung und der Leistung entsprechen. Oft das doppelte Gehalt im Vergleich zu dem, was bei Sendern in der BRD bezahlt wird. Zusatzleistungen, die Angestellte nirgends bekommen. Eine Reinigungskraft verdient mehr als eine Polizistin mit 40-Stunden-Woche. Alles auf Kosten der Gebührenzahler. Einziger Ausweg: eine Privatisierung des ORF.
Wilhelm Lobmaier
Wer reibt sich die Hände?
Mit großer Sorge verfolge ich die täglichen Nachrichten über die massiven Angriffe im Iran. Als besorgter Bürger frage ich mich immer öfter: Wer profitiert am Ende wirklich von diesem neuen Flächenbrand? Mir kommt es vor, als würde ein ganz bestimmter Mann in Moskau derzeit aus dem Lächeln nicht mehr herauskommen. Während der Westen, allen voran die USA, seine Kraft und Milliarden in diesen neuen Krieg stecken muss, wird es um die Ukraine gefährlich still. Putin kann dort fast ungestört seine Ziele verfolgen, während wir hier im Westen abgelenkt sind. Auch im Ölgeschäft verdienen die Russen jetzt wieder mehr.
Ernst Pitlik
Eigenartiges Geschmäckle
Eine glaubwürdige Demokratieform muss auch „sündteure unerwünschte Anfragen“ aus der kontrollierenden Opposition aushalten. Das gilt natürlich auch für zukünftige Oppositionen im repräsentativen Parlament (Nationalrat), um nachfragend Förderungen und anderes mehr, das am Bedarf der eigenen Bevölkerung eines sogenannten reichen Landes vorbeigehen, ins transparente Licht zu rücken. Diverse Gegenargumente erinnern eher an erstaunliche „Abgehobenheit“ ohne reale Bemühungstendenzen für die Zukunft. Die von uns allen erwirtschafteten Steuermittel für alles und jedes haben doch schon ein gewisses „Geschmäckle“ erreicht, oder nicht?
Alois Neudorfer
Wegweisungen
Wer glaubt, dass man mit Wegweisungen solche Taten wie in Innsbruck verhindern kann, der irrt gewaltig, leider!
Leopold Kummer
Windräder gegen Atomkraftwerke
Deutschland setzt voll auf Windräder und muss bei einer Flaute Strom aus Frankreich einkaufen, wo es 19 Atomkraftwerke gibt. Eine kWh kostet in Frankreich 27 Cent, in Deutschland hingegen 38 Cent. Hat natürlich „keine Auswirkung“ auf die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.
Peter Blaschek
Fehlende Arbeitskräfte
Ein sehr guter Bericht darüber war am Samstag von Redakteur Vergil Siegl im Wirtschaftsteil der „Krone“ zu lesen. Wien platzt, auch durch Zuwanderung von Flüchtlingen, aus allen Nähten. Laut AMS-Chef Kopf sitzen circa 32.000 arbeitslose Flüchtlinge herum, und in den restlichen Bundesländern wird händeringend nach Arbeitskräften gesucht. Die Lösung kann daher nur die Wohnsitzauflage sein, sowie einheitlich reduzierte Sozialleistungen. Wann gehen die Regierenden dieses heiße Thema endlich an?
Robert Mosek
OP-Bevorzugung nach US-Vorbild
Kassenpatienten warten oft über ein Jahr lang auf ein künstliches Hüftgelenk. Für Zusatzversicherte hingegen geht es von der Privatpraxis des Oberarztes direkt auf den OP-Tisch. Traurige Tatsache: Wer zahlt, wird früher operiert. Die Dreier-Koalition sieht bedauerlicherweise keine Veranlassung, dieser Amerikanisierung unseres Gesundheitswesens kraftvoll entgegenzutreten.
Dr. Wolfgang Geppert
Organhandel
Der Bericht „Das brutale Geschäft mit den Organen“ in der „Krone bunt“ zeigt die Realität auf, was arme Menschen alles machen, nur um einige tausend Euro zu erhalten. Teile des menschlichen Körpers werden im Darknet „angeboten“. Die Organ-Mafia setzt rund 1,7 Mrd. Euro im Jahr um. Wenn es „ums Geld“ geht, gibt es keinerlei Skrupel. Ärzte schneiden und entnehmen Organe von Menschen, deren einziger Ausweg der Verkauf eines Organs ist. Etwaige moralische Bedenken werden durch das „verdiente“ Geld verdrängt. Sollten schwerwiegende gesundheitliche Probleme durch die Entnahme des Organs auftreten, Pech gehabt. Das Bild in der „Krone“ – afghanische Männer zeigen in einem Dorf ihre Operationsnarben – ist erschütternd. Willkommen im „Nierental“, was für ein Name für menschliches Leid. Arme „spenden“, um zu überleben – die Reichen kaufen, um zu überleben. Traurig, aber wahr, dieser illegale Organhandel.
Gerhard Forgatsch
E-Autos
Die Zeit für E-Autos ist gekommen, meinen jetzt einige Hobby-Ökonomen. Leider übersehen sie, dass die hohen Öl-, Benzin- und Dieselpreise hausgemacht sind. Aufgrund von EU-Hörigkeit betreffend die Russland-Sanktionen und der Unfähigkeit, im eigenen Land endlich Ressourcen zu nutzen, werden die Bürger täglich geschröpft. Und wenn jetzt alle ein E-Auto fahren, was geschieht dann? Die Strompreise werden noch mehr in die Höhe schnellen und niemand kann oder will etwas dagegen tun. Und einen Nachteil gibt es noch. Die Mobilität und somit die persönliche Freiheit werden aufgrund der fehlenden Reichweite der Fahrzeuge weiter eingeschränkt. Und es soll mir niemand mit den Öffis kommen. Überteuert, unpünktlich und kompliziert, wenn man nicht in der Stadt wohnt. Also, die Zeit für E-Autos flächendeckend ist noch lange nicht da.
Josef Lesjak
Trumps Forderung besteht zu Recht
Zwar kann ich den verworrenen politischen Ansichten und Eskapaden von US-Präsident Donald Trump im Allgemeinen wenig abgewinnen, doch mit seiner Forderung, dass sich die NATO an der Freihaltung und dem Schutz der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus militärisch beteiligen soll, hat Trump zweifellos recht. Denn wie wir weltweit am Status quo zu leiden haben, zeigen die derzeit horrenden Rohölpreise. Da sind nun in dieser Situation die Ausflüchte von EU und NATO wenig hilfreich.
Franz Köfel
ORF-Schlangengrube
„MeToo“ hin oder her, eine Schlangengrube wird der ORF immer bleiben. Unabhängiger Journalismus ist nicht möglich, solange Parteien das Sagen haben. Die hohen Gehälter und Privilegien, die mit Zwangsgebühren finanziert werden, gehören reduziert.
Hermann Dragosits

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