(Bild: KMM)
Jetzt gelesen
Der Linzer hatte wertvolle Briefmarken verschickt. (Symbolfoto) (Bild: Roman - stock.adobe.com)
Krone Plus Logo
„Kunde machte Fehler“
Brief verschwand – Post will Schaden nicht zahlen
 
Bei der Messe in Wels wurde so allerhand geboten – von heißen Strip-Shows bis zum unterwürfigen Hündchen. (Bild: Krone KREATIV/Markus Wenzel)
Krone Plus Logo
Erotik-Fetischmesse
Was man schon für 20 Euro an Entspannung bekommt
 
(Bild: KMM)
Österreich
Symbol austria
(Bild: KMM)
Politik
Sport
Zoe Saip sorgt im „Forsthaus Rampensau“ für tolle Quoten auf ATV, die Ex-Handballerin wird auch bei der Frauen-EURO in Innsbruck sein. (Bild: Bernhard Eder Photography Koglgasse 3 2111 Rueckersdorf)
Krone Plus Logo
Rampensau-Star:
„Handball ist eine der brutalsten Sportarten“
Handball
Stars & Society
Unterhaltung
Die Ruinen der Luxus-Therme, die Caracalla erbauen ließ (Bild: stock.adobe.com/Valery Rokhin)
Krone Plus Logo
Der „böse“ Caracalla
Nur eine Nebenfigur im neuen Gladiator-Blockbuster
 
Kultur
Digital
Krone Plus Logo
Nix gelernt
So versagt Österreich bei der Passwort-Wahl
Web
Krone Plus Logo
Es läuft und läuft ...
Apple Macbook Pro M4: 20-Stunden-Laptop im Test
Digital
Krone Plus Logo
Online-Hype im Check
„X-odus“ der Twitteria: So funktioniert Bluesky
Digital
(Bild: KMM)
Community
das freie Wort
Van der Bellen als „Brückenbauer“?
Nach seiner ersten Angelobung erklärte der Bundespräsident, er wolle als Brückenbauer fungieren. Inzwischen sind viele Jahre vergangen, und die Brücke fehlt noch immer. Er hat nämlich die FP-Wähler von Anfang an von einer gestaltenden Politik ausgeschlossen, denn seiner Meinung nach spielt die FPÖ, vor allem der derzeitige FP-Obmann Kickl, mit dem Feuer – hinsichtlich des EU-kritischen Kurses. Österreich ist ein kleines Land, das auf Exporte angewiesen ist, daher ist es laut Van der Bellen nicht im politischen oder wirtschaftlichen Interesse Österreichs, sich von der Union abzunabeln. Übrigens: Die FPÖ steht nicht für einen EU-Austritt, sondern für ein Zurück zu den Anfängen der Union, das ist ein gewaltiger Unterschied! Bundespräsident Van der Bellen erteilt den Freiheitlichen keinen Auftrag zur Regierungsbildung. Was wird er wohl machen, wenn die FPÖ die Absolute gewinnt? Holt er sich dann eine Erlaubnis aus Brüssel? Wenn die Europäische Union mit ihren Rädelsführern die Verträge mit Amerika (CETA, TTIP) und Südamerika (Mercosur) ohne Wenn und Aber durchpeitscht, ist unsere Wirtschaftenorm geschädigt – allen voran unsere Landwirtschaft. Die Österreicher verstehen die ungebrochene Loyalität zur Europäischen Union in diesem Fall überhaupt nicht! Was hat man den Briten nach dem Brexit, sowie der Schweiz, Island und Norwegen nicht alles prophezeit, dabei lachen uns diese Länder zu Recht aus, denn sie sind ohne EU noch immer Herren im eigenen Land und nicht zugrunde gegangen. Apropos Nationalratswahl: Der Bundespräsident wünscht sich eine, wenn auch dezimierte, Große Koalition mit grün-pinkem Anstrich, Hauptsache, ohne FPÖ! Es sollte bei seinem Wunsch bleiben, denn laut Verfassung hat der Bundespräsident keine Verpflichtung, vielleicht sogar gar kein Recht, in die Regierungsbildung einzugreifen. Wenn man das alles betrachtet, müssen Österreich und seit Sonntag auch die Steiermark falsch gewählt haben, denn das Wahlergebnis hat man anscheinend so nicht erwartet. Hoffentlich greift der Bundespräsident nicht auch in der Steiermark in die Regierungsbildung ein!
Mag. A. Bürger
das freie Wort
Steiermark-Wahl
Einer der „Väter“ dieser Niederlage der ÖVP bei der jetzigen Landtagswahl ist auch der Vorgänger LH Drexlers, Hermann Schützenhofer. Dieser hätte seine zuletzt geschlagene Landtagswahl ohnehin verloren. Er profitierte aber vom ÖVP-Hoch in der Sebastian Kurz-Zeit. Außerdem verabsäumte er es, einen starken Nachfolger aufzubauen. Seinen Teil zum FPÖ-Erfolg hat auch der Bundespräsident beigetragen, da er die stärkste Partei nicht mit der Regierungsbildung beauftragt hat. Weiters ist ein allgemeiner Trend in Richtung Rechtsparteien feststellbar.
Herbert Jöbstl
das freie Wort
Wahlhilfe sieht anders aus!
Herzliche Gratulation an Herrn Kunasek und an Herrn Kickl zu diesem großartigen Wahlerfolg in der Steiermark. Mir tut Herr Landeshauptmann Drexler aufrichtig leid. Diese Wahlniederlage hat er einzig und allein dem Bundespräsidenten und vor allem auch seinem Bundesparteiobmann zu verdanken. Der Bundespräsident hat alle demokratischen österreichischen Gepflogenheiten gebrochen und den Wahlsieger nicht mit der Regierungsbildung beauftragt. Bundesparteiobmann Karl Nehammer hat in seiner Machtgier jedes Gespräch mit Wahlsieger Kickl verweigert und den Bundespräsidenten (einen ausgewiesenen FPÖ-Feind) in den direkten Gesprächen davon überzeugt, gleich ihn mit den Regierungsverhandlungen zu betrauen. Nehammer hat es geschafft, dass in Österreich in 4 von 9 Bundesländern ÖVP-Landeshauptleute mit FPÖ-Stellvertretern regieren und im fünften Bundesland jetzt der ÖVP-Landeshauptmann dem FPÖ-Mann den Vortritt lassen muss. Herr Nehammer, Wahlhilfe, Wahlunterstützung für Parteifreunde in den Bundesländern sieht anders aus. Menschen mit Charakter stellen in so einem Fall die Vertrauensfrage oder treten, anständigerweise, gleich zurück.
Franz Haslinger
Tierecke
Gesund & Fit
Osteoporose-Patientin Uschi wandert gerne. (Bild: Krone KREATIV/Uschi M.)
Krone Plus Logo
Osteoporose-Patientin
Uschi (77): „Anfangs war es nur Rückenweh …“
 
Ein Gleitwirbel führte bei Sabina Weixler zu Schmerzen und Gefühlsstörungen in den Beinen. (Bild: Krone KREATIV/Matin Jöchl)
Krone Plus Logo
Gleitwirbel
Sabina (42): „Ich spürte meine Zehen nicht mehr“
 
Freizeit
Kulinarik
Abspielen
LIVE
Symbol LiveSymbol Musik
Logo KroneTV TV
Logo KroneTV Radio
Aufklappen
Stummschalten
Vollbild
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt