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Leserbriefe vom
6.9.2026Datum auswählen
Islamisierung: Zögern treibt Wähler zu „Daham statt Islam“!
„Ich will nicht, dass unsere Kinder und Enkelkinder in einem islamischen Staat aufwachsen.“ Ein Satz von Bundeskanzler Stocker, der aufrüttelt. Die „Krone“ berichtet über zunehmende Islamisierung und die Unterwanderung staatlicher Strukturen durch islamistische Netzwerke. Es geht längst um mehr als ein Kopftuch: In Wiener Mittelschulen sind 46 Prozent der Schüler Muslime. Gleichzeitig bekommt Österreich weniger Kinder: Die Gesamtfertilitätsrate lag 2025 bei nur 1,30. Wie viel Veränderung verträgt ein Land, bevor es selbst ein anderes wird? Religionsfreiheit gehört zu Österreich. Aber Integration ist keine Einbahnstraße. Sprache, Gesetze und Hausordnung müssen respektiert werden. Wir haben Geschichte, Kultur und Werte, die nicht zur Verhandlungsmasse werden dürfen: Stephansdom, Pummerin, Weihnachten, Ostern – auch das ist Österreich. Vertrautes, das uns vielleicht erst fehlt, wenn es unbemerkt verschwindet. Wer seine eigene Identität aufgibt, darf sich nicht wundern, wenn schließlich andere die Lücke füllen, die wir selbst hinterlassen. An unseren Schulen gilt das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Gleichzeitig fordert Stocker ein Verbot des politischen Islam. Doch Gesetze müssen greifen. Ein Land verändert sich schleichend – in Kindergärten, Schulen, Vereinen, Parallelgesellschaften und politischen Strukturen. Wer bei uns lebt, hat unsere Regeln zu achten. Das ist keine Ausgrenzung, sondern Anstand, Würde und gegenseitiger Respekt. Große Worte gegen die Islamisierung allein reichen nicht. Bleiben die Taten aus, treiben die Verantwortlichen die Wähler selbst dorthin, wo „Daham statt Islam“ längst Programm ist. Gastfreundschaft heißt, die Tür zu öffnen, wenn angeklopft wird – nicht, sich das eigene Haus unterwandern und aus der Hand nehmen zu lassen.
Alessandro Ferrari
Erdoğans Zitate
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, unsere Gläubigen unsere Soldaten.“ „Die türkische Familie soll statt drei fünf Kinder haben.“ Spätestens nach diesen Worten, die Recep Erdoğan von sich gegeben haben soll, hätte auch dem naivsten zuwanderungsfreundlichsten Europäer ein Licht aufgehen müssen. Einigen Politikern dämmert es schon. Bei vielen braucht es noch länger. Andere begreifen es aus Prinzip nie.
August Riegler
Unterwanderung
Da kommt man heute erst drauf, dass dem so ist? Die hohe Politik vielleicht – guten Morgen, ihr Schläfer! – die Bevölkerung sieht, hört, weiß das schon lange, seit Jahrzehnten. Wenn man sich jedoch dazu äußert(e), wurde/wird man als Rechter verunglimpft.
Franz Umgeher
Islamismus
Linke Parteien und NGOs haben das mit ihrer nicht vorhandenen Weitsicht verursacht. Diese Unterwanderung ist nur zu unterbinden, wenn rigoros dagegen vorgegangen wird. Wien ist das beste Beispiel, wo es sonst hinführt. Par excellence zu Klein-Orient.
Hermann Dragosits
„Habe fertig, Flasche leer“
Regierungschefin Giorgia Meloni leitet die in der Nachkriegszeit längste Regierungsphase Italiens und hat hohe Akzeptanz und Beliebtheit, weil sie in „populistischer“ Form – das leitet sich übrigens vom lateinischen Wort „populus“ ab, was Volk bedeutet – auf das hört, was die Bürger wollen. In Österreich ist es leider umgekehrt und die Politik macht meistens das, was die Menschen nicht wollen oder brauchen – entsprechend tief sind Akzeptanz und Beliebtheit gesunken. So hat die FPÖ mittlerweile in Befragungen alleine fast so viele Stimmen wie die beiden „Großparteien“ der Regierung in Summe, wobei sie aber nicht unbedingt deshalb so weit vorne liegt, weil sie so ein großartiges Programm oder überzeugende Leitfiguren hat, sondern weil sie die Probleme der Menschen erkannt und thematisiert hat. Ob dann bei Regierungsbeteiligung die richtige Politik tatsächlich umgesetzt würde, ist wieder eine andere Baustelle. Das alles hat jedenfalls mit Ideologie und rechts oder links nicht unbedingt viel zu tun, sondern ist eine Frage des Hausverstands, der Funktionalität und der Finanzierbarkeit, worauf die „Altparteien“ wieder setzen müssen, wenn sie in Zukunft Erfolg haben wollen. Und sie müssen endlich zu der Einsicht kommen, dass ein Sozialstaat mit seinen Abteilungen Gesundheit, Schulen, Arbeitslosigkeit, öffentliche und private Sicherheit etc. nur als geschlossenes System dauerhaft funktionieren kann – für jene, die laufend einzahlen und das Ganze mit Beiträgen erhalten. Und um wieder italienisch zu werden: Ein bekannter italienischer Fußballtrainer sagte einst in einer mittlerweile berühmt gewordenen Pressekonferenz vor fast drei Jahrzehnten angesichts des Leistungstiefs seiner damaligen Mannschaft: „Ich habe fertig.“ Und: „Waren schwach wie eine Flasche leer.“ Und genau das könnten die Österreicher aktuell über die Politik und ihre Protagonisten sagen, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Mag. Martin Behrens
Demokratische Werte
Der Islam ist politisch und strebt die Weltherrschaft an. Das ist demokratiefeindlich und gehört in demokratischen Ländern verboten. Wer unsere demokratischen Werte nicht respektiert, hat hier nichts verloren.
Eva Krammer
Politischer Islam
Andreas Mölzer schreibt in seiner Kolumne „Andererseits“ in der „Krone“ vom 3. September, dass der Islam immer politisch wäre. Dem ist ganz entschieden zu widersprechen. Millionen von Muslimen leben den Islam völlig friedlich als Religion aus. Die Radikalisierung und die Politisierung einer Religion sind immer gesellschaftliche und psychologische Phänomene. Fundamentalisten nutzen Symbole und Texte sehr selektiv oder interpretieren diese um, um Intoleranz zu schüren und Gewalt zu rechtfertigen. Daher macht es durchaus Sinn, den politischen Islam in Österreich zu verbieten, sofern es hier Lücken in bereits bestehenden Gesetzen gibt, oder Passagen, die noch nicht klar geregelt sind und dadurch abgedeckt werden.
Mag. Oskar Nawratil
Kopftuchverbot
Es ist interessant, dass jetzt der Regierung anscheinend der Hut brennt wegen des immer stärker werdenden Islam. Das Kopftuchverbot bringt anscheinend alle auf die Barrikaden. Dabei hat doch sogar unser Bundespräsident gesagt, es wird einmal die Zeit kommen, in der wir alle Frauen in Österreich bitten müssen, Kopftuch zu tragen, aus Solidarität. Bei so einer Aussage des ersten Mannes im Staat wundert es mich nicht, dass die Islamisten schon zum Boykott dieses Gesetzes aufrufen.
Annemarie Senz
Aufgepasst, Österreich!
Es wird ein Gesetz verabschiedet und schon gehen die Wogen hoch. Die Moslems wehren sich mit der Argumentation des Eingriffs in die Grund- und Freiheitsrechte, die jungen Roten rufen zum solidarischen Schulstreik gegen ein Gesetz auf, das von der eigenen Partei mitgestaltet wurde, und Ümit Vural, Präsident der IGGÖ, bezweifelt das Kindeswohl des Gesetzes und meint allen Ernstes, es wäre die persönliche Einstellung der Kinder, ob sie ein Kopftuch tragen oder nicht. Er versteht die Boykott-Aufrufe (es sei ein sensibler Rechtsbereich) und meint, die Schule dürfe ohne Beisein der Eltern nicht mit der Schülerin über das Kopftuch sprechen. Wie viele Wölfe im Schafspelz agieren derzeit in Österreich? Wenn wir islamistisch unterwandert sind, werden die Moslems nicht so nett und freundlich mit uns umgehen. Will Kanzler Stocker nicht genau das verhindern?
Gottfried Leeb
VW-Krise
Im Zuge der VW-Krise wird schnell klar, dass die Arbeiter und Angestellten des Konzerns nur „Mittel zum Zweck“ – und die Haupt-Leidtragenden sind, während die hoch bezahlten Manager und die Eigentümer „ihre Schäfchen rechtzeitig ins Trockene gebracht“ haben. Man muss kein Kommunist sein, um solche Ungerechtigkeiten erkennen, bewerten und richtig einordnen zu können.
Franz Köfel
Wir haben einfach das falsche politische Personal!
Die Ferien sind vorbei und es wäre hoch an der Zeit, die wirklich wichtigen Probleme zu diskutieren und nicht nur Orchideenthemen. Es kann nicht weitergehen wie bisher. Das Land braucht Reformen, um aus der Erstarrung herauszukommen. Allein, wer soll das tun? Die beiden ehemaligen Gemeindepolitiker haben hinlänglich gezeigt, dass aus ihnen keine Staatsmänner werden, sie sollten endlich Platz machen für Personen, die bereit sind, sich den vielfältigen Anforderungen zu widmen, ansonsten wird die nach unten gerichtete Spirale echt bedrohlich. Wohin der Weg ansonsten führt, zeigt die Entwicklung der Schulden bzw. der darauf zu zahlenden Zinsen. Noch 2024 betrugen diese € 6,4 Mrd., der Langfristplan zeigt, dass sie bis 2029 auf 13,9 Mrd. steigen werden. Aber selbst dieser Horrorwert wird nicht halten, die EZB wird die Leitzinsen in den nächsten Tagen wieder anheben. Den Finanzminister scheint das nicht zu stören, er erstellt ein Budget, das sich auf die Einhaltung der Maastricht-Kriterien beschränkt. Geboten wäre eines mit einem Nulldefizit und Schuldenkonsolidierung. Wir brauchen aber auch eine neue Regierung, die bisherige zeigt keinen Reformwillen und schiebt die immer größer werdenden Probleme vor sich her. Was ist zu tun? Eigentlich wäre es einfach, eine Regierung müsste sich zwei übergeordneten Themen widmen: der Bewahrung des erreichten Wohlstandes und der Wiederherstellung unserer früheren Lebensumstände. Dazu brauchen wir zwei Parteien, und bitte keine Mehrparteienkoalition, die selbst das Problem ist. Wir brauchen dringend eine echte Wirtschaftspartei, eine, die die versteinerten und unsäglich teuren Strukturen auflöst, und eine Partei, die sich um die wirklichen Anliegen der Österreicher kümmert und nicht so tut, als wäre alles bestens.
Dr. Erich Gnad
Der Staat als größter Preistreiber
Warum hat man die Netzkosten für Strom so extrem angehoben? Weil alle Stromkunden neue, stärkere Leitungen, Trafos usw. für die neuen Strom-Großverbraucher, für die E-Autos, KI und für die erzwungene Umstellung auf Wärmepumpen usw. brauchen und diese von allen Stromkunden bezahlt werden sollen. Das ist ein weiterer großer Treiber für die Teuerung. Alle Kunden dürfen sich dafür bei Frau Gewessler und bei der Regierung bedanken, die alle Energiepreise in astronomische Höhen getrieben haben. Ergänzt haben diese Politiker das Chaos mit den Sanktionen, die uns den größten Schaden und die Vernichtung von Tausenden Arbeitsplätzen gebracht haben.
Stephan Pestitschek
Strompreise und Netzkosten
Es ist schon interessant, was der E-Control-Chef so von sich gibt. Schuld am hohen Strompreis seien die Netzkosten, und wer mehr verbraucht, sollte auch mehr zahlen. Also nicht die hohen Weltmarktpreise sind schuld, sie sinken ja auch in letzter Zeit, sondern das Netz. Wenig verwunderlich, aber es bedarf aus meiner Sicht schon einer Korrektur. Üblicherweise sinkt ja der Preis, wenn man mehr kauft. Bei den Netzbetreibern ist es offenbar genau umgekehrt. Und das ist nicht nachvollziehbar. Für alle jene, die in nahe gelegenen Bereichen beliefert werden, rechnet sich das Netz allemal. Und es wurden in der Vergangenheit teils riesige Gewinne erzielt. Die sind aber in den jeweiligen Landesbudgets verschwunden. Nun geht es an den Netzausbau, weil ja immer mehr zum Stromverbrauch durch Elektro-Kfz, Wärmepumpen und dergleichen aufgerufen werden – und schon wird wieder erhöht. Und nicht die Gewinne werden zum Ausbau des Netzes verwendet, der Kunde wird zur Kasse gebeten. Und von den zukünftigen Gewinnen profitieren wieder die Landesbudgets. Und so schließt sich der Kreis. Ich heize mit Strom aus 100% österreichischer Wasserkraft und einem Kachelofen. An sich eine ökologische Form des Heizens. Dafür werde ich in Form von hohen Netzkosten belohnt – vielen Dank! Ein einzelnes Wochenendhaus mit wenig Verbrauch, dafür aber hohen Kosten für den Ausbau zahlt vergleichsweise wenig. Und die Kosten für den Netzausbau sind im Hinblick auf die künftigen Gewinne allemal nicht über die Kunden zu finanzieren. Es sei denn, man will doppelt und dreifach verdienen. Nur soll es dann wenigstens als das verkauft werden, was es ist – ein Raubzug durch die Geldbörsen der Kundinnen und Kunden. Und ein Anbieterwechsel, von der E-Control immer wieder nach dem Motto „selbst schuld, wer zu viel zahlt“ zynisch angepriesen, lohnt sich aufgrund der stets steigenden Netzkosten nur sehr eingeschränkt.
Harald Koller
„Vorgereiht“?
Vizekanzler Babler ist jetzt in die Schusslinie der FPÖ geraten, weil sein Vater wegen einer Operation in einem Wiener Spital angeblich vorgereiht wurde. Wenn dem so wäre, dann ist diese Protektion natürlich zu verurteilen. Sollte jedoch, wie aus dem betreffenden Krankenhaus erklärt wurde, eine Behandlung dringend notwendig gewesen sein, dann ist die gespielte Empörung über diese angebliche „Bevorzugung“ lediglich eine politische Kleingeldsammlerei und das Ganze wäre nur ein Schuss ins Leere.
Franz Weinpolter
Aber auch nicht umgekehrt!
Ich glaube auch, dass bei unseren Krankenhäusern Patienten, die auf einen Termin für eine Operation warten, nicht früher als andere operiert werden sollen, nur weil sie „gute Beziehungen“ haben! Aus genau dem gleichen Grund sollten Patienten aber auch nicht „erst später drankommen“, sondern die wirkliche (!) Dringlichkeit einer Operation sollte nur (!) medizinisch festgelegt werden!
Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky
Transitbelastung
Es ist unglaublich, dem kleinen Österreich drohen neun Milliarden Euro CO₂-Strafzahlungen an die EU bis 2030. Kommt niemand auf die Idee, dass der überbordende Transitverkehr einen Großteil der Überschreitung verursacht? Auch die bisher geleisteten Strafzahlungen von vielen Hunderten Millionen Euro sollten in der Beurteilung Berücksichtigung finden. Ein bisschen weniger „glühende Europäer“ könnten unsere Politiker schon sein.
Name und Adresse der Redaktion bekannt
Deutschlands Osten
Es gibt nur ein Wort für die Menschen, die diese Ideologie der Spaltung unterstützen, nämlich Undankbarkeit, denn vor dem Fall der Mauer hätte es andere Reaktionen gegeben, daher sollte die Vernunft in der Wahlzelle die Oberhand behalten!
Leopold Kummer
Dank an Klaus Herrmann
Endlich jemand, der es wagt, für eine rechte Politikerin positive Worte zu finden. Mutig! Danke!
Peter Mühlbacher
KI: Goldgräberstimmung
Die Nachfrage nach KI-Rechenzentren wächst rasant – in Österreich! Gleichzeitig wird in New York für Kinder die KI verboten. Die geplanten Projekte brauchen an Strom voraussichtlich die halbe aktuelle Gesamtleistung Österreichs. Wir haben jetzt schon ungeheuer hohe Netzkosten durch Wärmepumpen und den E-Mobilitäts-Wahnsinn. Die Stromkosten werden wir uns schon bald nicht mehr leisten können. Auch fragt man sich als Normalbürger, wo dieser enorm hohe Strombedarf herkommen soll.
Ingrid Ederer
Green Deal
Der Green Deal der EU, insbesondere das Verbrennerverbot, ist der wirtschaftliche Todesweg der EU und kostet Millionen von Arbeitsplätzen. Kein Kommentar dazu, dass allein China für 1/3 der weltweiten umweltschädigenden Abgase verantwortlich ist. E-Autos hin oder her. Dazu kommen die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Green Deal sieht so aus: Europäern wird der Individualverkehr verunmöglicht, dafür liefert die EU verbrennerbetriebene Fahrzeuge in alle Welt. Das hilft der Umwelt!
Ing. Manfred Hübchen
Männer in Teilzeit
Liebe Leserbriefschreiberin Karin Rainer, ich weiß nicht, in welcher Blase Sie leben, weil Sie sich in Ihrem Leserbrief darüber aufregen, wie ein erwachsener Mensch, dazu vielleicht sogar noch ein Mann, nur mehr halbtags arbeiten will. Ich habe mich nach einem Herzinfarkt dazu entschlossen, auch weniger zu arbeiten. Nicht weil ich wollte, sondern weil ich musste, damit ich gesund werden konnte. Stellen Sie sich vor, es gibt in Österreich nicht nur faule Menschen, die Teilzeit arbeiten, sondern Tausende, die Teilzeit arbeiten müssen, weil sie krank sind, Angehörige pflegen müssen oder weil sie keine Vollzeitstelle bekommen und so weiter. Sie haben hier eine sehr einfache Sicht der Dinge, die nicht der Realität entspricht.
Herbert Schlemmer
„Geheime“ Klausur
Die SPÖ startet eine „geheime“ Sitzung. Das bedeutet für uns wie gewohnt Teuerungen und für die Partei neue Gelder. Aber wozu geheim? Das sind wir ja schon gewöhnt.
Johann Janosik

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