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Hotelkette kassiert 10 Euro Trinkgeld pro Nacht
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Bei den vergangenen Landtagswahlen erreichten die Kommunisten nicht einmal ein Prozent.
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David Ellison bei einer Präsentation in Las Vegas im April 2026.
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David Ellison: Mit Papas Geld und Trumps Segen
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Erst kürzlich probierte es der Club mit einer Ü60-Party – mit Erfolg.
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Leserbriefe vom
30.10.2026Datum auswählen
Ausländer zum Heer
Ich konnte es kaum glauben, als ich den Artikel gelesen habe, dass Ausländer für eine schnellere Staatsbürgerschaft zum Heer sollen. Sind die Verantwortlichen jetzt total verrückt? Die österreichische Staatsbürgerschaft ist doch keine Handelsware, die für gewisse Tätigkeiten erst versprochen und dann verschenkt werden kann. Haben die Verantwortlichen nichts aus den Fehlern bei der Aufnahme zum Polizeidienst gelernt? Und das war eine Zugewanderte, die bereits die österreichische Staatsbürgerschaft besaß. Und jetzt Ausländern, die nach außen hin zwar überprüft werden, von denen aber keiner sagen kann, wie sie wirklich ticken, Waffen in die Hand zu drücken, halte ich für extrem gefährlich und unverantwortlich dem österreichischen Volk gegenüber. Diese unverständliche Einbürgerung von noch mehr Ausländern schafft viele weitere Probleme, z. B. dürfen diese dann auch zur Wahl gehen, und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft haben wir die ersten islamischen Parteien im Land. Bei der großen Anzahl an Islamisten in unserem schönen Land hätte eine solche Partei extremen Zulauf und dann kann man nur noch sagen: Gute Nacht, schönes Österreich. Deswegen darf die österreichische Staatsbürgerschaft niemals so leichtfertig angeboten werden. Auch darf einem Ausländer niemals eine Waffe vom Staat selbst in die Hand gedrückt werden. Alleine beim Gedanken daran läuft es mir kalt den Rücken runter.
Günter Pock
Fliegen wie Autofahren besteuern
Sieben Landeschefs wie auch die Flughafenvorstände verlangen, die Flugticketsteuer von 12 Euro je Ticket abzuschaffen. Da wollen sie uns weismachen, dass jemand wegen 12 Euro statt von Wien nach Bratislava oder statt von Graz nach Laibach reist und von dort wegfliegt. Da zweifle ich an ihrem wirtschaftlichen Verständnis. Ein weiteres Argument, dass dadurch deutlich mehr Touristen nach Österreich kommen, ist hanebüchen. Mit einem 12 Euro günstigeren Flugticket wird deshalb kein einziger Urlauber mehr ins Land kommen. Ich kenne auch niemanden, welcher seinen Urlaub in Slowenien oder Kroatien verbringt, nur weil dort Benzin oder Diesel für einmal mit dem Auto tanken um 15 Euro billiger ist. Die Flughäfen unserer östlichen Nachbarländer profitieren nicht wegen des lächerlichen 12-Euro-Ticketsteuerbetrags, sondern weil sie effizienter arbeiten sowie deutlich geringere Personal- und Parkkosten haben. Daher würde auch ein Wegfall der Flugticketsteuer nichts verändern, außer die Flughäfen verdienen noch mehr. Wichtiger wäre es, den Flugverkehr endlich mal umweltgerecht zu besteuern. Bei den Autofahrern wird bei Treibstoff abkassiert, dass es nur so raucht. Der Flugverkehr, deutlich umweltbelastender als das Auto, wird kaum besteuert. Wo bleibt da die Fairness? Das sollte EU-weit erfolgen. Die EU will eh ihr Budget deutlich erhöhen. Warum fordert Österreich nicht eine gerechte Treibstoffsteuer fürs Fliegen ein? Aber mit einem Flugabgabeverzicht von 12 Euro, um mehr Menschen mit dem Flieger nach Österreich zu locken, welche auch mehr CO2 verursachen, im Gegenzug dafür die Bevölkerung samt Autofahrer mit CO2-Steuererhöhungen belasten und vielleicht nach Brüssel Strafe zahlen, das soll vorteilhaft sein? Entlastet endlich die Autofahrer und führt eine umweltangepasste Flugsteuer ein, alles andere finde ich ungerecht. Ich bin mir aber sicher, die Fluglobby wird sich weiterhin durchsetzen.
Ing. Anton Kern
Privatjets heizen Klimakrise an
Klimaschutz predigen, Flugverkehr beschenken: Die Klimakrise eskaliert – und Österreich überlegt allen Ernstes, das Fliegen noch billiger zu machen. Wie absurd ist das denn? Während Superreiche mit ihren Privatjets Millionen Tonnen CO₂ verursachen, diskutiert die Politik über die Abschaffung der Flugabgabe. Dabei genießt der Flugverkehr bereits enorme Steuerprivilegien: keine Mineralölsteuer auf Kerosin im gewerblichen Luftverkehr, keine Mehrwertsteuer auf internationale Flüge und Grundsteuerbefreiungen für Flughäfen. Gleichzeitig verschlingen die Folgen der Klimakrise Milliarden. Die Politik muss endlich Farbe bekennen: Klimaschutz ernst nehmen oder weiterhin klimaschädliche Privilegien verteidigen? Statt die Flugabgabe zu streichen, braucht es Steuergerechtigkeit, Kostenwahrheit und den Abbau umweltschädlicher Begünstigungen. Wer ständig von Budgetnot und Klimaverantwortung spricht, darf nicht gleichzeitig neue Steuergeschenke für den Flugverkehr verteilen. Schluss mit dieser Doppelmoral! Die Gewinne werden privatisiert, die Klimaschäden sozialisiert – und die Allgemeinheit zahlt die Rechnung!
Claudia Schneider
Von den Folgen sind alle betroffen
Danke für Ihre Berichterstattung zur Oxfam-Studie, die aufzeigt, wie Lebensstil und Investitionsentscheidungen der Superreichen weltweit die Klimakrise anheizen. Jeder Einzelne von uns ist längst von den Folgen dieser Klimakrise betroffen. Auch in Österreich. Denken wir nur an die Überschwemmungen der letzten Jahre, die Dürrekatastrophe von heuer, das Zurückgehen der Gletscher, etc. Leider macht das wieder einmal sichtbar: Wie eine kleine Minderheit von Superreichen lebt, spürt letztlich sehr wohl die große Mehrheit der Bevölkerung. In Österreich wird gerade über die Abschaffung der Ticketabgabe für Flüge diskutiert. Die Ticketabgabe für Privatjets sollte am besten vervielfacht werden. Den Superreichen wird’s egal sein, die können sich das leisten, aber damit würde wieder etwas Geld in die leere Staatskassa kommen und die Welt wieder etwas gerechter.
Harald Hicker
Rekruten verzweifelt gesucht
Unser Bundesheer leidet seit Jahren unter Personalnot. Kein Wunder, die vielen Zivildiener fehlen nun einmal in den Kasernen. Zudem sorgen unsere Frauen immer seltener für den nötigen Nachschub. Doch jetzt soll dieses Problem endlich gelöst werden, ein hohes Tier unseres Bundesheers hatte die rettende Idee. Der Mann möchte unsere jungen Mitbürger mit Migrationshintergrund in die Kasernen vergattern. Eine Staatsbürgerschaft ist nicht notwendig, die wird so bald wie möglich nachgereicht. In Zukunft kommen also nicht nur die zahlreichen Fachkräfte mit dem Schlauchboot über das Mittelmeer, auch künftige Rekruten werden auf diese Weise in unser Land einsickern. Es ist einfach nicht zu fassen, manchmal denke ich, ich bin im falschen Film.
Werner Schupfer
Trump und der Friedensnobelpreis
Jetzt ist er aber wirklich verärgert, der Donald Trump, und beschimpft Norwegen als „shit house country“ und dass er in Amerika keine Norweger mehr sehen möchte! Warum? Weil er auch heuer wieder den von ihm so ersehnten Friedensnobelpreis nicht bekommen hat. Er begründet seinen Anspruch darauf, dass ihn auch Barack Obama gleich zu Beginn seiner Amtszeit bekommen habe und wahrscheinlich heute noch nicht genau wisse, warum. Nun gut, Obama hat während seines Wahlkampfes immer versprochen, keinen Krieg zu beginnen. Aber beendet hat auch keinen! Außerdem kommen am 3. November die Mid-Term-Elections und die meisten Voraussagen meinen, dass Trump diese nicht unbeschadet überstehen werde, weil die Republikanische Partei die Mehrheit im Senat möglicherweise verlieren wird. Wenn das so kommt wie vorausgesagt, dann ist Trump eine „Lame Duck“ und lahme Enten haben noch nie den Friedensnobelpreis bekommen.
Josef Blank
Mit Wegschauen löst man kein Problem
Eine alte Weisheit lautet: Alles, was nichts kostet, ist auch nichts wert. Das trifft auch ganz besonders auf die Staatsbürgerschaft zu. So wie unsere Regierenden die Staatsbürgerschaft illegalen und integrationsresistenten Zuwanderern nachwerfen, so ist es klar, dass es zu massivem Missbrauch führt. Einige Politiker glauben, dass sie sich damit Wählerstimmen erkaufen können. Wie so etwas endet, das sieht man jetzt sehr deutlich in Frankreich, Italien und Deutschland. Das muss dringend geändert werden. Nur wer sich vorbehaltlos integriert, unsere Sprache spricht und sie auch seinen Kindern beibringt, arbeitet und Steuern bezahlt, nicht kriminell ist und seine alte Staatsbürgerschaft zurücklegt, darf unsere Staatsbürgerschaft bekommen. So einfach sind Probleme zu lösen. Was fehlt, ist der politische Wille der Regierenden. Ohne Umdenken landen wir schneller in der Katastrophe, als man es glauben will. Es ist schon 10 nach 12.
Stephan Pestitschek
Staatsbürgerschaft
Ausländer für Staatsbürgerschaft zum Bundesheer? Bedenken Sie dabei, dass Sie auch IS-Sympathisanten einschleusen? Im Nachhinein ist man dann immer gescheiter!
Oskar Mollik
Krude Ideen
Da hat jemand einen Traum, eine Vision gehabt. Um die Küchen des Bundesheeres und die Wachtürme der Kasernen zu besetzen, sollen Nichtösterreicher Wehrdienst freiwillig leisten und somit das Recht auf die Staatsbürgerschaft bekommen. Das heißt, damit der Herr Offizier sein Supperl und sein Schnitzerl (Kalb, Schaf oder Ziege) auf den Teller bekommt, wird mit der Staatsbürgerschaft gehandelt wie auf einem Basar in Istanbul. Da dreht es einem den Magen um. Wie sehr wollen diese „Experten“ Österreich noch zerstören? Den Muslimbrüdern in Wien und Europa wird es gefallen – die werden ihre jungen „Eliten“ auffordern, sich zahlreich zum Dienst zu melden. Da werden diese Burschen/Mädchen gleich vom Staat an der Waffe ausgebildet, wie praktisch. Leichter funktioniert Unterwanderung nicht – armes Österreich
Josef Lesjak
Weiter denken!
Es gibt bereits genug Probleme mit muslimischen Migranten, aber schon mal nachgedacht, wie es in einigen Jahren weitergeht? Durch die Geburtenrate von Muslimen werden diese die Mehrheit in einigen Jahren stellen und dann ist unsere liberale Demokratie vorbei. Von der Politik zu erwarten, sich Gedanken über unsere Zukunft zu machen, ist reines Wunschdenken.
Herbert Illmeier
Migranten fürs Bundesheer
Eine neuerliche Schnapsidee kursiert in Kreisen der Bundesheer-Berater: Fremdenlegion-Migranten fürs österreichische Bundesheer ist der neueste Vorschlag! Da kaum junge Österreicher Lust dazu haben, zum Heer einzurücken, oder sie sind so krank und übergewichtig (Wie wär’s mit Abnehmen, meine Herren?), dass sie untauglich sind. Dieser Vorschlag hat aber den Haken, dass diese Migranten, die so zahlreich aus aller Herren Länder zu uns strömen, uns alles andere als lieben. Denen ist Österreich auf gut Österreichisch völlig wurscht. Sie nehmen aber gerne unser Geld, siehe Sozialausbeutung unserer Kassen, hätten aber sicher wenig Lust, uns zu verteidigen.
Heinz Vielgrader
Ansturm auf Österreich
Ich kann gar nicht in Worte fassen, dass wieder darüber nachgedacht wird, ob nicht jedes in Österreich geborene Kind auch gleichzeitig unsere wertvolle Staatsbürgerschaft automatisch erhält. Wurde auch schon einmal recherchiert, wie viel Euro eine Geburt kostet (ab ca. 5000 Euro), und die haben wir alle mit unseren Beiträgen für jene zu zahlen, die noch nie auch nur einen Cent in unser Gesundheitssystem einbezahlt haben. Alleine bereits das Ansinnen, den in Österreich geborenen Kindern – vor allem von Migranten – die Staatsbürgerschaft zu geben, würde den Ansturm nach Österreich noch weiter fördern und vorantreiben! Ist es wirklich das, was wir wollen? – Ich glaube nicht.
Brigitte Eichinger
Es geht immer mehr bergab
Es ist nicht zu glauben, da fragen sich manche, wie uns der Islam so unterwandern kann, und jetzt werden die jungen Islamisten noch dazu eingeladen, in unser Bundesheer einzumarschieren, und als Draufgabe gibt es die österreichische Staatsbürgerschaft dazu. Mehr Schildbürger geht gar nicht! Zur E-Card-Pauschale: Ich denke, wir Pensionisten würden nicht einmal was sagen, müssten alle diese Abgabe leisten. Aber wie gewohnt, zahlt nur der, der eigentlich schon alles bezahlt hat, und die Schmarotzer und Zugezogenen sind – wie üblich – befreit. Ihr da oben, habt Ihr überhaupt keinen Gerechtigkeitssinn mehr?
Astrid Vötter
Projekt gescheitert
Jener 13-jährige Syrer, der in der WG über Schmerzen klagte, wurde in ein Wiener Spital gebracht.Von dort flüchtete der Gangster – aber sein Vater hat ihn wieder in die Einrichtung zurückgebracht. Anscheinend hat der nicht strafmündige Täter seine Zeit in der WG genutzt, um weitere Einbrüche zu planen. Laut den Behörden hat er sogar mehrere Coups selbst begangen während seiner Unterbringung! Diese Einrichtung, die dem Steuerzahler eine Million Euro jährlich kostet, ist ein gescheitertes Projekt! Der 13-jährige syrische Serientäter gehört in keine WG, sondern ins Gefängnis!
Robert Kindl
Auszeit-WG
Für die enormen Kosten sollten die Eltern der Übeltäter herangezogen werden, da sie ja ihre Erziehungs- und Aufsichtspflichten grob vernachlässigt haben und dies immer noch tun, wie meine nachstehende Beobachtung zeigt: Am Donnerstag in einer Hofer-Filiale: Fünf Kinder, ungefähr im Volksschulalter, stürmen durch das Geschäft und laufen rasch wieder hinaus. Draußen versammeln sie sich und das Mädchen öffnet seine Tasche und zeigt die Beute her. Auf meine Bemerkung, sie hätten das Zahlen vergessen, laufen sie blitzschnell weg. Früh übt sich, es kann einem ja nichts passieren.
Mag. Christine Ruzicka
Geldverschwendung
Obwohl Wien unter Geldmangel leidet und budgetmäßig kracht wie eine Kaisersemmel, hat man Millionen in so fragwürdige Projekte wie Auszeit-WGs – die nicht einmal wasserdicht sind, wie die vorübergehende Auszeit von der Auszeit eines 13-Jährigen bewiesen hat, eine wahrlich „kinderleichte Flucht“ – oder Luxusreisen für verhaltensauffällige, aber nicht strafmündige Personen aus aller Welt investiert. Anstatt Behandlungen in Anstalten oder gleich rückführen in die Heimatländer werden dem Steuerzahler Schnapsideen umgehängt, die zwar teuer sind, aber letztlich wirkungslos bleiben. Man erhält immer mehr den Eindruck, dass Österreich unter dem Etikett Flucht und Migration immer mehr Problemfälle aufnimmt, die man in den Herkunftsländern bewusst loswerden möchte.
Mag. Martin Behrens
E-Card-Gebühr
Mit Fassungslosigkeit habe ich gelesen, dass ab 15. 11. 2026 erstmals 26,85 Euro E-Card-Service-Entgelt direkt von unserer Pension abgezogen werden. Wir haben ein Leben lang gearbeitet, brav in die ÖGK eingezahlt, und jetzt werden wir als Erste zur Kasse gebeten, während die Gebühr 2025 noch 13,80 Euro betrug und jetzt fast verdoppelt wurde!? Ich erwarte von einer Pensionistenvertretung, dass sie laut ist. Wo wart ihr, als das im Budget im Mai 2025 beschlossen wurde? Warum lese ich dazu kein Wort von euch, während in Leserbriefen von „Gagenkaiser“ und „Körberlgeld“ die Rede ist? Für uns sind 26,85 Euro nicht „nur“ 26,85 Euro. Zusammen mit der Pensionserhöhung von nur 2,95% bei 3,35% Inflation ist das ein weiterer realer Kaufkraftverlust. Und ihr schweigt eisern. Ich fordere: 1. Öffentlichen Protest gegen diese Doppelbelastung. 2. Einsatz für eine generelle Befreiung für alle Pensionen unter 2500 Euro. 3. Transparente Information, was ihr seit Mai 2025 dagegen unternommen habt. Wenn ihr die Interessen von 2 Millionen Pensionisten nicht vertreten wollt, sagt es offen. Dann brauchen wir keine roten und schwarzen Pensionistenvertreter mehr.
Horst Walter Fischer
Trinkgeldpflicht
Jetzt kommt auch noch zu dem bereits prozentuellen Trinkgeld-Vorgaben der Gastro noch eine „freiwillig empfohlene Pauschale“ der Hotellerie hinzu. Geht’s noch? Trinkgeld ist freiwillig und dem Gast selbst überlassen, wenn dieser mit dem Service des Kellners oder der Kellnerin und jetzt noch der Zimmermädchen etc. zufrieden war. Vorschläge oder Aufforderungen dieser Art, sogar mit Prozentangabe, sind ein wenig dreist. Ich weiß nicht, wer die geistigen Eltern dieser Unart sind. Nebenbei sei bemerkt, dass, wenn ich dieser Forderung nachkomme und es ist nichts anderes, diese, da auf Rechnung, versteuert wird, zusätzlich zu der staatlich verordneten Trinkgeldpauschale, welche sowieso jeder Betrieb, je nach Dienstleistungsgewerbe, zu entrichten hat. Und das will ich als Trinkgeldgeber unter allen Umständen vermeiden. Der Staat nascht ohnehin schon überall mit.
Franz Umgeher
Keine „Vizekanzlerpartei“
Es ist immer wieder interessant, Andreas Mölzers Kolumne ,,Andererseits“ in der ,,Krone“ zu lesen – so wie am 29. Oktober, als er über ein Interview von Bundeskanzler Stocker mit einem Nachrichtenmagazin schrieb. Darin äußerte sich der Kanzler, er sehe keinen Vorteil darin, als „‚Vizekanzlerpartei‘ unter Kickl zu regieren“. Egal, ob man nun für oder gegen die FPÖ ist: Es sollte eine absolute Selbstverständlichkeit sein, für ein Land arbeiten zu dürfen, wenn das vom Souverän durch eine demokratische Stimmenmehrheit genau so gewollt wird. Allen Politikern jeglicher Couleur sollte schön langsam einleuchten, dass künstliche „Brandmauern“ (wie man sie aus Deutschland kennt) dem Volk längst ein Dorn im Auge sind. Sie bewirken oft genau das Gegenteil von dem, was sich solche „Oberdemokraten“ davon erwarten. Herr Stocker hat doch bei der Fußball-WM bewiesen, dass er sportliche Ambitionen hat. Warum soll also nicht einfach der Bessere gewinnen – oder eben regieren?
Josef Pratsch

Tierecke
Gesund & Fit
ME/CFS: Ein Leben im Liegen
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ME/CFS bestimmt Alltag
Yvonne zog vier Kinder groß, nun ist sie kraftlos
Ehrlich erzählt er seiner Neurologin von seiner Erkrankung und wie er damit zurechtkommt.
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Patient Gerhard K.:
„Ich lebe mit Parkinson, aber nicht für Parkinson“
Freizeit
Die Hospiz-Tätigkeit hat Toni Fuchs dazu gebracht, das Leben noch viel positiver wahrzunehmen.
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Der Tod als Tabu
Hospizbegleiter: „Viele reden viel, andere nichts“
Einen Energieausweis braucht man nicht nur bei einem Verkauf. 
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Energieausweis: Glauben Sie nicht an diese Mythen
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