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Österreich hat sich erstmals seit 1998 wieder für die Fußball-WM qualifiziert. So läuft es mit ...
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So läuft es mit Tickets für die Österreich-Spiele
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Unsichtbare Gefahr
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„Niederlage im Derby schmerzt immer besonders!“
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Kritik unerwünscht
Die Haus-und-Hof-Medien der „Big Tech“-Milliardäre
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Legionellen können Menschen sehr gefährlich werden. Bei einer Erkrankung sind schwere Verläufe ...
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Therme muss schließen
Gefährliche Erreger: Den Legionellen auf der Spur
Es braucht ein gut eingespieltes Team, damit die Methode funktioniert. 
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„Krone“ im Schockraum
Erstaunliche Methode: Wie „Plan B“ Leben rettet
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Leserbriefe vom
7.12.2025Datum auswählen
Geplante Regelung
Die geplante Neuregelung für die Kfz-Überprüfungsplakette ist endlich einmal eine vernünftige Idee, was bei dieser Regierung ohnehin einen gewissen Seltenheitswert hat. Klar kommt sofort großes Geheul von einigen Seiten, weil z. B. Werkstätten damit eine Menge leicht verdientes Geld verlieren! Vor allem wenn der eher als Auto-feindlich geltende VCÖ laut jammert, kann die Idee nicht so schlecht sein. Die geplanten Intervalle – zuerst 4 Jahre, dann alle 2 Jahre und erst ab 10 Jahren jährliche Überprüfungen – sind absolut okay und praxistauglich! Die verkehrsgefährdenden Rostlauben sind zumeist weit jenseits der 10 Jahre angesiedelt.
Odo Döschl
Auto-Pickerl
Die Überprüfung des Autos soll auf „4-2-2-2-1“ umgestellt werden und erst nach 10 Jahren jedes Jahr erfolgen. Ich bin der Meinung, dass beides falsch ist, denn es kommt immer auf die Kilometer an, die ein Pkw gefahren ist. Manche Besitzer fahren in einem Jahr so viele Kilometer, dass früher überprüft werden muss. Manche fahren so wenig mit dem Auto, dass sie erst nach fünf oder mehr Jahren zur Überprüfung fahren könnten. Auf die Kilometer kommt es an, nicht auf die Jahre.
Friedrich Kainz
Ernst der Lage nicht erkannt
Die Maßnahmen der Bundesregierung zeigen wieder, dass der Ernst der Lage nicht erkannt wurde und viele Maßnahmen, mit denen groß Werbung gemacht wird, die falschen treffen. Leute, die sich alle 3–5 Jahre ein neues Auto (Leasing/Kredit) leisten können und wollen, haben Vorteile! Ich fahre meinen Pkw seit 13 Jahren, er hat 310.000 km – also habe ich leider nichts davon. Die aktuelle Regierung wird sicher keine umfangreiche Verwaltungsreform umsetzen, das haben sich doch die bisherigen „Großparteien“ doch selbst in jahrzehntelanger Arbeit mühsam erschaffen! Die Frage ist nur: Wäre die FPÖ in Regierungsverantwortung, würde sie das umsetzen wollen oder sich lieber ein paar Jahre im gemachten Nest ausruhen?
Walter Langer
Bürokratieabbau auf Österreichisch
Wieder einmal wurde uns ein „großer Wurf“ versprochen. Dieses Mal heißt er Bürokratieabbau-Paket mit 113 Maßnahmen. Schon beim Lesen der Zahl wird einem schwindelig – bis man merkt, dass es sich eher um 113 kleine „Staubwischbewegungen“ handelt, während der eigentliche bürokratische Mammutbaum weiter ungerührt im Amtsgarten wächst. Natürlich wird wieder viel digitalisiert: Formulare, die es bisher nur in dreifacher Ausführung gab, kann man nun angeblich online ausfüllen. Vorausgesetzt, das System stürzt nicht ab, das Bundesland hat dieselbe Softwareversion – und man hat zufällig gerade den richtigen Browser installiert und das richtige Geburtsdatum eingegeben (in der korrekten astrologischen Reihenfolge). Und dann die großen Vereinfachungen: Die Pickerl-Intervalle werden ausgedehnt. Herzlichen Glückwunsch, Österreich! Damit ist das Land dem 21. Jahrhundert erneut einen beeindruckenden Millimeter nähergerückt. Fast könnte man meinen, das war’s jetzt mit dem Standortnachteil. Natürlich gibt es auch „Prüfaufträge“. Das ist die österreichische Spezialität: Reformen, die sich selbst erst einmal reformieren müssen. Ein Prüfauftrag heißt bei uns bekanntlich: „Wir prüfen, wie lange wir prüfen müssen“ – und am Ende wird festgestellt, dass man eigentlich nichts ändern kann, weil zu viele Stellen zuständig sind, die sich gegenseitig blockieren. Eh klassisch. Die wirklich großen Brocken – Lohnverrechnung, Landeskompetenzen, Doppelgleisigkeiten, echte Verwaltungsreform – wurden natürlich elegant umschifft. Vielleicht hat man Angst bekommen, dass etwas tatsächlich einfacher werden könnte. Oder schlimmer: effizient. Kurz gesagt: Das Paket liest sich, als hätte man sich tapfer durch die Dachbodenschachteln der Republik gewühlt und ein paar vergilbte Zettel weggeworfen. Nett, aber die Grundordnung bleibt dieselbe. Ich freue mich schon auf das zweite große Entbürokratisierungspaket. Vielleicht traut man sich dann sogar, einen Ordner umzuräumen. Bis dahin bleibt alles beim Alten – nur mit 113 neuen Überschriften.
Mike Payer
Auch Indien rollt den roten Teppich aus
Es ist anscheinend egal, wenn ein despotischer Staatschef sein Nachbarland überfällt und dort grauenhafte Massenmorde begeht und ganze Städte in Schutt und Asche legt. Er wird – siehe Trump in Alaska, nun Modi in Indien – mit allen Ehren empfangen, denn es geht ums Geschäft. Zu wichtig sind die russischen Rohstoffe samt seltener Erden, anscheinend viel wichtiger als Menschenleben, auch wenn es Kinder sind. Egal, das „Geschäft“ hat Vorrang.
Heinz Vielgrader
Es reicht bald
Wie viele Präsidenten und Chefs braucht die Nationalbank eigentlich? Oder sind die Posten des Herrn Kocher sowie des Herrn Hahn nur zu deren Versorgung da? In Österreich werden Fantasiejobs erfunden, nur um Politiker, welche am Abstellgleis sind, zu versorgen. Denn Österreich hat international einen Rekord an Mitläufern, welche sich nur aus Parteigünstlingen lukrieren und meist jede Qualität vermissen lassen.
Friedrich Travnicek
Gerichtsseite
Zwei Artikel nebeneinander auf der „Krone“-Gerichtsseite. Der eine zu Finanzbetrug, der andere zu Mord. Jetzt frage ich mich als Laie: Wie kann es sein, dass ich für eine Finanzgeschichte härter bestraft werde als dafür, jemanden erschlagen zu haben? Dem Finanzbetrüger drohen bis zu 20 Jahre Haft. Für den tödlichen Schlag gab es drei Jahre teilbedingt, wovon acht Monate abgesessen werden müssen. Wie es aussieht, ist es bei uns ein schwereres Delikt, jemand zu betrügen, als jemand zu erschlagen. Furchtbar, wenn man es genau überlegt, da braucht man sich nicht wundern, wenn Mord und Totschlag überhandnehmen.
Annemarie Senz
Industriebetriebe wollen weg
Wegen der sehr hohen Energiekosten und teurer Arbeit möchten 30% der produzierenden Betriebe ihre Fertigung ins Ausland verlagern. Diese Zahlen sollten die Regierung zum Nachdenken anregen. Aber die ÖVP ist längst keine Wirtschaftspartei mehr, und die Babler-SPÖ möchte am liebsten noch mehr Staat. Eine Wirtschaftspartei gibt es in der Dreierkoalition nicht, da auch die Neos selber nicht wissen, wofür sie eigentlich stehen – armselig alles!
Robert Kindl
Song Contest
Ich bin kein ESC-Fan, aber die Länder, die boykottieren, sollen sich nie wieder Demokraten nennen. Mehrheit ist und heißt Mehrheit! Außerdem vergessen diese Länder bzw. Sender, wer die Terroristen sind: Hamas & Co. Sollen sie zu Hause bleiben, na und?
Stefan Kuber
„Privates Geld für höhere Pensionen“
Lieber Herr Wailand! Danke für den super Artikel bezüglich privater Pensionsvorsorge. Leider wird diese Regierung, die sehr beratungsresistent ist, auch diesen Vorschlag ignorieren. Ich selbst bin schon in Pension (zum Glück). Trotzdem gebe ich Ihnen zu 100% recht! Bitte bleiben Sie uns treu mit Ihren tollen Vorschlägen.
Gerd Eichl
Gruppenauslosung Fußball-WM
Millionen Fernsehzuseher in der ganzen Welt haben die größte A...kriecherei seitens des FIFA-Präsidenten Infantino miterlebt, indem dieser US-Präsident Donald Trump den FIFA-Friedenspreis überreicht hat. Peinlicher geht’s nicht mehr. Infantino hat sich wieder einmal selbst disqualifiziert.
Herbert Kossegg
Wir gegen den Weltmeister
Bei der Fußball-WM 2026 wird unsere Mannschaft auf Weltmeister Argentinien mit Superstar Lionel Messi treffen. Das löst bei Fußballfans riesige Freude aus. Und selbst wenn wir dabei „kein Leiberl reißen“ sollten, wie man in Wien sagt, haben wir keinen Grund zu trauern, denn dabei gewesen sein ist doch schließlich auch ganz fein.
Franz Weinpolter
Infantino huldigt Trump
Was ist eigentlich mit den weltweiten Sportgrößen wie FIFA, IFA, IOC und anderen los, die große Veranstaltungen machen und schon lange an bedenkliche Länder vergeben? Jetzt kriecht Infantino um Trump herum. Was hat dieser Durchgeknallte mit Fußball zu tun? Einen Schmarren, denn er nützt alles als Bühne für seine Autokraten-Regierung. Wann hört es endlich auf im Sport?
Georg Culetto
WM-Teilnahme
Sosehr ich Kap Verde und der Mini-Insel Curaçao die Teilnahme an der Fußball-WM vergönne, so sehr schmerzt es doch ein wenig, dass alleine durch die Nicht-Qualifikation von bevölkerungsreichen Ländern wie Nigeria, Indien, China, Indonesien etc. alleine schon über drei Milliarden Menschen nicht die Daumen für ihr Land drücken können, obwohl durch den neuen Modus 48 Länder an der WM teilnehmen können. Dafür freuen sich die knapp 160.000 Einwohner von Curaçao und natürlich auch die acht Millionen Österreicher. Rund 200 Millionen Nigerianer und jeweils 1,4 Milliarden Chinesen und Inder hätten sich auch gefreut.
Karl Aichhorn
Sparguthaben
Längst schielen die großen Schuldenmacher in den EU-Staaten auf die gewaltigen Summen der Spareinlagen. Es wird nach einem Vehikel gesucht, um da heranzukommen. Über einige Ecken bietet sich der digitale Euro an. Wenn der einmal etabliert ist, kann man die Banken in Teilbereichen gewissermaßen zusammenfügen, insbesondere im Bereich der Sparguthaben. Von dieser Sparte sind Banken ohnehin nicht mehr begeistert. Danach geht es ans Abschöpfen: ein Prozent der Sparguthaben fürs Soziale, drei Prozent für die Pensionen usw. So gänzlich realitätsfern scheint mir das nicht zu sein.
Romeo N. Wrba
Warum gelten für Israel andere Regeln?
Wenn Russland wegen seines Angriffskriegs weltweit ausgeschlossen wird, muss man sich fragen, warum für Israel, trotz der vielen Toten in Gaza, offenbar andere Maßstäbe gelten. Viele empfinden das als ungerecht und Form von Sonderbehandlung. Zur Lage kann man stehen, wie man will, aber zweierlei Maß untergräbt Vertrauen. Daher ist es nachvollziehbar, dass Länder den ESC boykottieren, sie verdienen Respekt. Gerade weil Wien de facto pleite ist, hätte die Stadt den ESC überhaupt nicht gebraucht.
Ernst Pitlik
Ukraine-Krieg
Europa sollte endlich seine Einstellung überdenken. Wie bisher, ständig Kriegsmaterial zu liefern und damit den Krieg immer weiter zu befeuern, ist für Europa sehr gefährlich. Putin und Trump haben einen Friedensplan vorgeschlagen, den auch Europa im Wesentlichen akzeptieren sollte. Aber allen voran die europäischen Kriegstreiber Deutschland (Merz) und Brüssel (von der Leyen) wollen diesen Frieden nicht. Wie stellen sie sich die Zukunft vor? Immerwährender Krieg, der auf ganz Europa übergreift, kann doch auch nicht die Lösung sein! Dann hätten sie genau das erreicht, was sie Putin von Anfang an vorgeworfen haben, nämlich auch Krieg gegen Mitteleuropa zu führen.
Norbert Lang
Rückfall IS-Verurteilter
Da bekommt man Beklemmungen, wenn man liest, wie viele der IS-Verurteilten rückfällig werden. Es muss doch möglich sein, diesen Verbrechern Herr zu werden. Nicht-Österreicher gehören sofort in ihre Herkunftsländer ausgewiesen. Egal, wenn erwähnt wird, dass sie in div. Ländern ihres Lebens nicht sicher sind. Und unser Leben, das sie auslöschen wollen, ist weniger wert? Und Österreicher, die sich dieser Gesinnung angeschlossen haben, sollen für lange Zeit hinter Gitter und nicht nach ein paar Monaten freikommen oder gar nur auf Bewährung verurteilt werden. Unser Rechtssystem wird doch so nicht ernst genommen. Österreich, so kann es nicht weitergehen.
Dagmar Junker

Tierecke
Gesund & Fit
Benno Kischel lebt seit 37 Jahren mit der Diagnose HIV.
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Heute 60 und gesund
1988 mit HIV infiziert: „Arzt gab mir zwei Jahre“
Markus Sauer ist erfolgreicher Extremsportler trotz Diabetes.
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Über 50 Marathons
Markus (33): Extremsportler trotz Typ-1-Diabetes
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Der Vorbesitzer hat dem Grand Hotel kein Glück gebracht.
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Das Grand Hotel am Ring hat einen neuen Besitzer
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