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Leserbriefe vom
20.5.2026Datum auswählen
China demonstriert seine Macht
Chinas Staatschef Xi Jinping kann sich freuen. Kaum ist die Air Force One mit Präsident Trump gestartet, war bereits Kreml-Chef Wladimir Putin im Anflug, um eine Zusammenarbeit zu vertiefen und 25 Jahre „Freundschaftsvertrag“ zwischen Russland und China zu feiern. Amerika und Russland buhlen um eine Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen mit China, wobei Putin wohl die besseren Karten hat. Mit den chinesischen „Freunden“ habe man eine „besonders privilegierte und strategische Partnerschaft“, hieß es aus dem Kreml. Generell bot Xi in den Gesprächen mit Trump nichts Substanzielles. Ganz anders wurden zwischen Chinas Staatschef und Putin eine gemeinsame Abschlusserklärung und Beschlüsse gefasst. Während Trump auf wenige Treffen mit Xi zurückblickt, trafen sich Chinas Staatschef und Putin bereits über 40-mal. Es ist kein Geheimnis, dass China im Ukrainekrieg auf der Seite Russlands steht und bei Amerikas Konflikt im Nahen Osten den Iran unterstützt. China hat sich sichtbar zum Dreh- und Angelpunkt der globalen Diplomatie entwickelt. Während Putin freundlich empfangen wurde, war China gegenüber Trump zwar gesprächsbereit, aber reserviert. Präsident Xi konnte die Treffen mit Trump und Putin als „Machtdemonstration“ nutzen und zeigen, dass er zurzeit der mächtigste Staatschef der Welt ist. Präsident Trump hat sich mit seiner Sprunghaftigkeit und der Zollpolitik ins Abseits geführt. Für Europa und die EU bleibt bei der Aufteilung der Weltherrschaft durch die Uneinigkeit innerhalb der Staatengemeinschaft praktisch nur die Zuschauerrolle.
Mag. Hans Rankl
Weltordnung
Trump reist zu Xi und ist lammfromm, weil er die wirtschaftliche Zusammenarbeit braucht. Kaum ist er wieder in seinem Flieger, droht er dem Iran mit harten Maßnahmen. Das Regime in Teheran lässt sich nicht beeindrucken und hält dagegen, im eigenen Land werden Regimegegner gnadenlos hingerichtet. Nun folgt Putin mit einer Reise zu Xi, weil er ohne seine Unterstützung in dem Krieg nicht weiterkommt. Es ist sehr schlimm, dass drei machtbesessene Männer die Weltordnung durcheinanderbringen. Die Menschen wollen endlich Frieden und Freiheit.
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Putin in Peking
Nach Präsident Trump ist jetzt Präsident Putin in China bei Staatschef Xi Jinping. Beide Staatsbesuche sollten Amerika und auch Russland wirtschaftlichen Aufschwung bringen. In China floriert die Wirtschaft, China exportiert zu Dumpingpreisen in den ganzen Westen. Europa, aber auch Amerika hat Probleme mit den Chinesen. In China wird fleißig, aber auch unter schlechten Arbeitsbedingungen gearbeitet. Präsident Putin führt Krieg gegen die Ukraine. Präsident Zelenskij schickt täglich Drohnen nach Russland. In Russland gibt es schon viele unzufriedene Bürger. Wann kommt es zu einem Frieden? Die Straße von Hormus ist blockiert, es kommt zu einem Erdölengpass. Auch im Irak gibt es keinen Frieden. Die Rohstoffpreise sind sehr stark gestiegen, wir müssen alle für diese Politik die Rechnung bezahlen und viele unschuldige Menschen sterben.
Gerhard Jager
Nachtwächter des Niederganges
Der neue ORF-Chef steht bereits fest und wurde wohl ein letztes Mal von den beiden ehemaligen Großparteien ohne Mitwirkung der Zwangsabgaben-Zahler bestimmt. Claus Pándi bemerkt zu Recht, dass offenbar aus bereits erlittenem Schaden nach wie vor nichts gelernt wurde und die absehbar schwindende Bedeutung der beiden in der Regierung agierenden Parteien ein letztes Mal den Wunsch nach einer noch möglichst langen netten Zeit der gewohnten Machtausübung hochkommen ließ. Genau das will aber der wählende Bürger nicht mehr. Nämlich, dass wichtige und extrem gut bezahlte Positionen im ORF und auch im gesamten staatsnahen Bereich nach wie vor intern ausgemauschelt werden. Dadurch gelangen oft nur mehr die dritte und vierte Garnitur parteiaffiner Zuträger in diese Positionen und die wirklich guten Leute, die unser Land gerade jetzt mehr denn je bräuchte, wenden sich angewidert ab. Der daraus resultierende demokratiepolitische Niedergang scheint unaufhaltsam zu sein und fördert einmal mehr Demokratiemüdigkeit und den Wunsch nach einer autokratisch-populistischen Führung. Wir kennen das aus der Geschichte, aber wir lernen leider nichts daraus. Die im ORF-Stiftungsrat sitzenden Nachtwächter des Niederganges hätten gerade jetzt die Chance, nicht parteikonform über die zukünftige Führung zu entscheiden, um der Bevölkerung zu zeigen, dass tatsächlich neue Wege gegangen werden. Sie werden diese Chance leider nicht nutzen und das immer dünnere Netz einseitiger Parteiendominanz im ORF kurzfristig sogar stärken.
Martin Krämer
Die Regierung will den Konflikt
Bundeskanzler Stocker: „Im Fall eines Konfliktes werden auch wir zum Ziel.“ Richtig, Herr BK Stocker, denn dafür sorgen unsere Regierung, die EU und ganz besonders Frau Meinl-Reisinger, Herr Van der Bellen, Kriegstreiber, Neutralitätsgegner sowie die Medien. Mit einer anderen Regierung und der Beachtung unserer „immerwährenden Neutralität“ gibt es keine Gefährdung für unser Land. Die EU und unsere Regierung geben sich die größte Mühe, in fremde Konflikte hineingezogen zu werden.
Stephan Pestitschek
Interview mit dem Bundeskanzler
Ich habe das Interview mit Kanzler Stocker mit Interesse gelesen. Die große Frage, ob Österreich einem angegriffenen EU-Land militärisch beistehen würde, blieb leider offen. Unsere Verfassung erlaubt viel, die Neutralität gilt heute nur noch eingeschränkt. Eine Grenze gibt es aber: Sie verbietet die Entsendung von Soldaten in Kampfeinsätze zur Hilfe bei der Selbstverteidigung. Selbst wenn die Regierung das tun will, etwa weil unsere italienischen oder ungarischen Freunde Hilfe brauchen, sie dürfte nicht. Es liegt am Parlament, Österreich mehr sicherheitspolitischen Spielraum zu geben. Und es liegt an der Regierung, ob und wie sie ihn gegebenenfalls auch nutzen will. Das nennt sich Souveränität.
Dr. Ralph Janik, Assistenzprofessor für Völkerrecht und Menschenrechte
Geringeres Defizit als prognostiziert
Wenn Frau Novak den „Erfolg“ der Wiener Stadtregierung hervorhebt, dass das Defizit heuer um rund 500 Mio. geringer ausfallen wird als ursprünglich geplant, so klingt das wie eine Verhöhnung von jedem Wiener Steuerzahler. Sämtliche Gebühren (Öffis, Wasser, Müll, Parken etc.) wurden entgegen dem Wahlversprechen vor der Wahl von BM Ludwig um 30 bis 50% erhöht. Trotzdem gibt es heuer eine prognostizierte Neuverschuldung von rund 2,43 Mrd. Euro. Auf dem Rücken der steuer- und gebührenzahlenden Wiener wurde diese Summe „erreicht“. Wenn jetzt Frau Novak von einem Erfolg der Stadtregierung spricht, ist das eine Beleidigung für jeden aufrechten Wiener. Chuzpe ist für diese Vorgehensweise noch ein harmloser Begriff.
Peter Heiss
Hausgemachte Budgetkrise
Das aktuelle Rekorddefizit der Stadt Wien kommt kaum überraschend. Wer die Finanzen der Hauptstadt verfolgt, sieht seit Jahren eine verfehlte Prioritätensetzung. Auf der einen Seite zieht Wien durch die im Bundesländervergleich höchsten Sozialleistungen und die Mindestsicherung immer mehr Menschen und Asylberechtigte an, was die Sozialbudgets massiv überlastet. Auf der anderen Seite wird das Geld der Steuerzahler für kostspielige Großveranstaltungen wie das Donauinselfest, den ESC oder für oft fragwürdige Straßenumbauten ausgegeben. Es braucht endlich eine Rückkehr zur wirtschaftlichen Vernunft.
Ernst Pitlik
Ja, wir vermissen Christa Kummer!
Über das despektierliche Ende von Seiten des ORF wurde genug geschrieben. Dass möglicherweise auch ihre Gewandausstatter damit nicht einverstanden sind und sich mit Frau Kummer solidarisch erklären, merkt man daran, wie sie die neue Wetterlady Wera Gruber einkleiden. Schlecht sitzende Blusen, für die Figur ungünstige Schnitte, Sneakers, sportlich kann viel besser gehen. Auch das Frisurenstyling lässt zu wünschen übrig. Schade!
Margit Dietrich
„Vermissen Sie den ORF, Frau Kummer?“
Das große „Krone“-Sonntags-Interview von Conny Bischofberger, diesmal zwei außergewöhnliche, gut aussehende Damen in sportlichen Hosenanzügen und weißen Sneakers. Auf dieses Interview warteten ORF-Seher schon lange, denn es ist uns ORF-Kunden noch heute unverständlich, warum man so eine sympathische, kluge Dame nach 30.000 Sendungen, nur weil sie 61 Jahre (was bedeutet dieses Alter schon?) ist, absetzt und durch eine eher farblose Person ersetzt. Christa Kummer war immer gut gekleidet und mit ihren High Heels in aller Munde. Man freute sich nach den Abendnachrichten mit all den schrecklichen Dingen, die auf der Welt passieren, auf die sehr gut und oft humorvoll gestalteten Wetter-Nachrichten. Sie abzusetzen, war einer der größten Fehler der ORF-Führung. Wir wünschen Frau Kummer für ihren neuen Weg alles Gute, bleiben Sie so fröhlich und so modern aufgeschlossen, wie Sie sind!
Heinz und Christine Vielgrader
Ohne Genierer
Die Liste des politischen Postenschachers in unserem Land wird immer ärger. Erst die ÖVP-internen Rochaden von Karl Nehammer und Magnus Brunner, dann die Neos, die Gerald Loacker im EU-Rechnungshof platzieren. Nun erleben wir die nächste Runde im ORF, inszeniert von ÖVP und SPÖ. Das Ganze findet völlig ungeniert auf offener Medienbühne statt. Die Akteure haben offenbar jede Scheu verloren und fürchten nicht einmal mehr den Pranger der Öffentlichkeit. Man nennt es harmlos „Mauschelei“, aber es ist eigentlich eine Unverfrorenheit und ein handfester Betrug an den Bürgern. Für unsere Volksvertreter gilt scheinbar nur noch das Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, mauschelt’s sich völlig ungeniert.
Josef Pratsch
Asylverschärfung
Alles nur Kosmetik. Verschärfung des Asylrechts? Dass ich nicht lache. Jene, die kein Recht mehr auf Asyl haben, gehören rigoros abgeschoben, ohne Wenn und Aber. Ebenso alle Verbrecher, die bei uns im Häfen sitzen. Und dann wieder etliche Beiräte, welche die Menschenrechte überwachen. Diese Regierung ist die unfähigste seit 1955 und sollte zurücktreten.
Stefan Kuber
Geburtenrückgang
Wieder wird beklagt, dass die Geburten in Österreich zurückgehen. Niemand fragt nach den Ursachen. Dabei ist es ganz einfach. Solange Kinder für Frauen in ihrem Leben Stolpersteine und schlussendlich Altersarmut bedeuten, ist zu befürchten, dass sich das nicht so rasch ändern wird. Frauen lassen sich nicht mehr auf Küche und Heim reduzieren. Die meisten Frauen sind in Österreich gut ausgebildet und wollen auch beides, Kind(er) und Job. Frauen wollen ihre Ausbildungen aber auch beruflich nutzen. Nur ist das meist nicht möglich, weil die Rahmenbedingungen fehlen. Wir brauchen eine moderne Familienpolitik, die dem gerecht wird, und nicht die automatische Annahme, dass nur Frauen für Betreuungsarbeit zuständig sind, damit die Männer sich verwirklichen können. Die Gesellschaft muss sich ändern und das konservative Denken in der Familienpolitik aufhören. Frauen sind keine Rabenmütter und Männer keine Familienernährer. Beide brauchen gleiche Chancen und den Zugang zum beruflichen und sozialen Leben.
Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenringes
Klimawandel und Fliegen
Wie viel Kerosin verfliegen Urlauber? Drei bis vier Liter je Person und 100 Kilometer, das scheint nicht viel zu sein. Wer aber für seine Urlaubsreise das Flugzeug nimmt, bringt schnell Tausende Kilometer hinter sich. Zur Fußball-WM in die USA sind das hin und retour 15.000 bis 20.000 km. Das ergibt einen Verbrauch pro Person von bis zu 800 Litern Kerosin! Große Flugzeuge mit 400 Passagieren verfeuern so über 300.000 Liter Kerosin. So wird der Klimawandel massiv angetrieben.
Rudolf Danninger
LASK holt das Double
Die Linzer haben nach dem Cup-Sieg jetzt auch die Meisterschaft gewonnen. Die lange Durststrecke von über 60 Jahren ohne Titel ist vorbei. Keine andere Mannschaft spielte in dieser Saison mit so viel Tempo, Aggressivität und Wucht nach vorne wie der LASK. Die Gegner begnügten sich mit oft nutzlosem Ballbesitz-Fußball, der nicht erfolgreich war. Zusätzlich hatten die Linzer drei Top-Stürmer, die mit vielen Toren den Grundstein zum Titel legten.
Robert Kindl
Song Contest
Endlich Ende dieser Geldverschwendung. Dass wir am Ende liegen, war klar, das Siegerlied ist um nichts besser. Dazu unverständliche Punktevergaben einzelner Juroren. Es wird immer schlechter, nur Show, laut, kein Singen und keine Melodien, die man noch lange selber mitsingen kann!
Gerhard Rieger
Sicherheitsgründe?
Ich werde es nie verstehen, vielleicht bin ich einfach zu alt für diese Welt. Aber wenn bei einem Terrorprozess nicht einmal gezeichnet werden darf, ist das schon seltsam. Warum wird ein Terrorist so geschützt? Sollte die Menschheit nicht erfahren, wie ein Mensch aussieht, der andere einfach niedersticht? Wenn alle Menschen wissen, wie der Täter aussieht, dann wird er doch schon von den Leuten in seinem Umfeld besser beobachtet. Bei uns wird immer der Täter geschützt, niemals die Opfer.
Annemarie Senz
Arbeit in der Pension
Die Politik hat wieder mal ein Problem offenkundig gehörig missverstanden oder bewusst, aus welchen Gründen immer, falsch gelöst. Es geht primär nicht darum, in der Pension zu arbeiten, sondern bis zur Pension aktiv zu bleiben und vom Job in den Ruhestand zu gehen. Systematische Arbeit in der Pension ist schlecht für Berufseinsteiger und die Jugendarbeitslosigkeit. Dann stellt sich auch die Frage, wer sich von jemandem 70+ eine Gastherme oder E-Leitungen installieren, über den Atlantik fliegen oder operieren lassen möchte.
Mag. Martin Behrens
Einfallslos?
Zum Leserbrief des Hrn. Endl, der die Regierung wegen der angekündigten Paketsteuer „einfallslos“ findet. Ganz im Gegenteil, sie hat immer wieder die unglaublichsten Einfälle. Kaum glaubt man, jetzt ist aber schon wirklich alles und jedes mindestens einmal, wenn nicht gar doppelt oder dreifach besteuert, kommt ein neuer Geistesblitz. Wir verlangen jetzt einfach für jedes Packerl, egal ob von einer heimischen oder chinesischen Firma, 2 €, die sollen eben zum Ausgleich das billigere Brot essen. Eine derart perfide Idee sollte man einmal neidlos anerkennen. Wenn der naive Bürger glaubt, jetzt geht aber wirklich gar nichts mehr, kommt für die Regierung immer noch von irgendwo ein Lichtlein her.
Eva Schreiber
Bücher für die Ewigkeit
Mit Interesse und Begeisterung lese ich regelmäßig in der „Krone“-Wochenendbeilage die Kolumne „Robert Schneiders Bücher für die Ewigkeit“. Ich möchte dem Autor meine große Wertschätzung übermitteln und wünsche der Kolumne weiter breite Anerkennung und Leserzuspruch.
KR Dr. Gerhard Feltl
„Bruno am Sonntag“
Herrlich, Bruno hat es am Sonntag wieder auf den Punkt gebracht, großartig!
Marlene Bessiak
Österreichs Kader für die Fußball-WM
Teamchef Ralf Rangnick hat im Sinn des ÖFB die besten Spieler für die Art und Weise, wie sie bei der Fußball-WM in Nordamerika spielen sollen, eingeladen. Deshalb sind nur Alex Schlager, Alessandro Schöpf und Sasa Kalajdzic von den österreichischen Vereinen Austria Salzburg, WAC und LASK im Aufgebot des 26-Mann-WM-Kaders. Der Teamchef spricht von „unbändiger Vorfreude“ auf die fußballerischen Herausforderungen jenseits des Atlantiks, und Abwehrspieler Philipp Lienhart meint: „Träumen ist erlaubt!“ Herr Lienhart, unsereins wird sich die Nächte um die Ohren schlagen und vorm TV mitfiebern, wenn die österreichische Nationalmannschaft Ihr Geträumtes auf dem Rasen verwirklicht.
Haribert Isepp
Nur eine Uhr
Der Menschheit Würde ist in Eure Hand gegeben (Friedrich Schiller). Ich würde es einfacher ausdrücken: Die Menschheit vertrottelt mir unter der Hand. In vielen Städten der Welt prügeln sich Menschen blutig um eine Uhr, ganze Straßenzüge sind betroffen. Es handelt sich um eine simple Taschenuhr eines bekannten Herstellers, der die Meute rotsehen lässt. Kein Einzelstück. Nein, die Uhr wird en masse hergestellt. O tempora, o mores! (Oh, was für Zeiten, oh, was für Sitten, Anm.).
Friedrich Leisser

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