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Leserbriefe vom
3.5.2026Datum auswählen
Mut gehört dazu: Lob an die „Kronen Zeitung“
Es ist sehr lobenswert, und in Zeiten wie diesen gehört auch eine Portion Mut dazu, gerade am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, dem Tag der fleißigen Arbeitnehmer und Steuerzahler, eine Liste zu veröffentlichen, wohin ein Großteil dieser Steuergelder fließt und wofür diese verwendet werden. Wir leben in einer Zeit der Krisen. Eine immerwährende Euro-Krise, Angst um den Arbeitsplatz, sinkende Renten und Pensionen, immer schlechtere Gesundheitsvorsorge, steigende Lebensmittel- und Energiepreise, Zukunftssorgen der Jugend, wachsende Kriminalität, das sind alles Tatsachen, die wir täglich erleben. Wir müssen sparen, wir werden sparen, aber wir wollen wissen, was mit unserem Steuergeld passiert. Das ist die Mindestforderung an alle Verantwortungsträger. Eindeutige Doppelmoral und scheinheiliger Populismus sind der österreichischen Bevölkerung gut bekannt, dies zeigt sich besonders, wenn unrealistische Forderungen von Vereinen und Personen vertreten werden, von denen man korrekte und wahrheitsgetreue Aussagen erwarten müsste. Übertriebenes „Gutmenschentum“ darf nicht stärker sein als die Wahrheit und vor allem sollte sie der eigenen Bevölkerung nicht zum Nachteil gereichen. Wenn man sich die veröffentlichte Liste der Förderungen bei NGOs und sonstigen Vereinen ansieht, könnte es sein, dass einem Österreicher das Festtagsbier am 1. Mai nicht mehr so richtig geschmeckt hat. Mediationsprojekte im Irak 1,7 Millionen Euro. Taxifahrten für Asylwerber 414.000 Euro, Asylkoordination, Psychotherapie und Lauftreffs 16 Millionen Euro, Institut für Beziehungs- und Sexualforschung eh nur 201.000 Euro usw. Diese Liste ist noch lang, und es zahlt sich aus, die „Krone“ vom 1. Mai zu kaufen, sie ist die einzige Zeitung, in der diese Liste veröffentlicht wurde. Diese Veröffentlichung ist beeindruckend und beweist das Können, das Wissen und den Mut der verantwortlichen Redakteure und Redakteurinnen. In diesem Sinne: Danke, Gratulation und weiterhin Erfolg!
Ing. Hans Peter Jank
Mercosur
Nun trat tatsächlich das umstrittene Mercosur-Abkommen in Kraft. Ursula von der Leyen und Brasiliens Staatschef Lula da Silva strahlten um die Wette, für sie ging ein Traum in Erfüllung. Das EU-Parlament gab zwar noch kein grünes Licht, auch der Europäische Gerichtshof überlegt noch, doch Brüssel schert sich nicht um solche Kleinigkeiten. In Zukunft werden Unmengen mit Chemikalien angereicherte Nahrungsmittel um den halben Erdball geschippert und an die europäischen Eingeborenen verfüttert. Es wird noch mehr Urwald vernichtet, und Europas Landwirte werden wieder einmal auf der Strecke bleiben. Seit Deutschlands ehemalige Verteidigungsministerin in Brüssel das Sagen hat, geht es mit der EU nur noch bergab. Sie darf unter anderem Milliarden an die Ostblock-Mafia verschenken und sie darf die Demokratie ignorieren. Man könnte verzweifeln.
Werner Schupfer
Klimaziele und Weltwirtschaft
Überall möchte man ein Wirtschaftswachstum, damit es den Leuten besser geht. Die Klimaziele bleiben da leider meist auf der Strecke, sonst würde man nicht das Mercosur-Abkommen mit einigen südamerikanischen Ländern unterzeichnet haben. Europa bezieht also in Zukunft Billigfleisch aus Südamerika. Die heimischen Bauern sind die Leidtragenden, und in Südamerika wird weiterhin fleißig Regenwald dafür abgeholzt. Die EU-Politiker scheinen also keine Skrupel zu haben, wenn es um die globale Zerstörung unseres Planeten geht. Vielen Dank und gute Nacht!
Wolfgang Ertl
Sparen ist angesagt!
Ein großes Dankeschön an die „Krone“, dass diese wahnsinnigen Förderungen vieler wirklich zu hinterfragender Vereine deutlich dargestellt wurden. Ich weiß schon, dass die eine oder andere politische Partei diese Vereine „liebt“, aber in Zeiten wie diesen soll man nicht Pensionisten im Lande das Geld wegnehmen. Sehr wohl aber diesen unzähligen oft unnötigen Vereinen, wo man gerne Parteigenossen bequem mit gut bezahlten Pöstchen versorgen kann! Es ist jetzt allgemein Sparen angesagt, liebe Politiker, und diese Fördermilliarden bieten sich wohl in allererster Linie dazu an! Danke!
Werner Hardt-Stremayr
NGOs – Respekt statt Kriminalisierung
Der Begriff NGO wird von der FPÖ gezielt zum Feindbild aufgebaut, dabei sind es unsere Vereine, die dieses Land im Kern zusammenhalten. In Österreich engagieren sich 3,8 Millionen Menschen ehrenamtlich – von der Feuerwehr bis zum Sportverein. Müsste der Staat all diese Leistungen selbst stemmen, wäre er pleite. Der Vorwurf, dass NGOs Milliarden an Förderungen bekämen, ist frei erfunden. Gemeinnützige Organisationen ersparen dem Steuerzahler vielmehr jährlich über 22 Milliarden Euro! Die Kritik an vermeintlichen „Doppelförderungen“ zeugt von tiefem Unverständnis oder bewusster Täuschung. Es handelt sich immer um notwendige Co-Finanzierungen: Hospize oder Rettungsdienste werden von Bund, Land und ÖGK gemeinsam getragen. Das ist keine kriminelle Verschwendung, sondern effiziente Aufgabenteilung. Wer die Kofinanzierung skandalisiert, greift die Grundversorgung aller Österreicher an. Dass ausgerechnet jene diffamiert werden, die Mitmenschen ohne Ansehen der Herkunft oder der sexuellen Orientierung helfen, ist beschämend und zutiefst unchristlich. Ihr Einsatz verdient Respekt statt Kriminalisierung. Ohne sie gäbe es bald kein Konzert, keine Kindergruppe und keine Altenpflege mehr.
Mag. Thomas Immervoll, Vizepräsident der Katholischen Aktion Österreich
Staat und Förderungen
Als nach 47,5 Beitragsjahren kürzlich in den Ruhestand übergetretener Steuer- und Abgabenzahler bleibt mir sprichwörtlich die Spucke weg, wenn ich lese, wer und was alles in Österreich vom Staat mit insgesamt 10 Milliarden Euro im heurigen Jahr finanziell gefördert wird. Es wirkt mehr als skurril, wenn gleichzeitig Pensionisten mit höheren Pensionen, für die sie jahrzehntelang nicht Teilzeit, sondern Vollzeit gearbeitet hatten, bereits zum zweiten Mal keine Abgeltung der Megainflation mehr erhalten und die „gute“ Aussicht besteht, dass sich diese Rechtsbrüche auch in den kommenden Jahren fortsetzen werden. NGO bedeutet übersetzt Nichtregierungsorganisation. Wieso nehmen diese Vereine dann Geld von der Regierung? Sie sollten dies eigentlich unter allen Umständen vermeiden und sich rein aus Mitgliedsbeiträgen finanzieren – auch aus dem Gedanken heraus, dass sie zwar überall Mitentscheidung fordern, jedoch gleichzeitig keine demokratische Legitimität besitzen. Oft werden von NGOs speziell im Migrationsbereich Dinge veranlasst, die dem Staat und den dahinter stehenden Steuerzahlern eher schaden als nutzen, wenn ich nur an elendslange Klagewege bis zum EuGH und die Verhinderung vollkommen ausjudizierter Abschiebungen denke. Es wäre daher höchst an der Zeit, das Förderwesen der Republik grundsätzlich nach dem Cui-bono-Prinzip („wem nutzt das“) neu zu ordnen. Dann wäre sicher auch genug Geld da, um ALLEN österreichischen Pensionisten die Inflation verlässlich abzugelten.
Martin Krämer
Taxifahrten für Asylwerber
Über 400.000 Euro für Taxifahrten von Asylwerbern! Ohne „Kronen Zeitung“ hätten wir das gar nicht erfahren. Da kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Vielleicht werden sogar ausländische Straftäter mit dem Taxi zu Gerichtsterminen kutschiert? Mich wundert in Österreich nichts mehr. Unsere Politiker sind der Meinung, man kann uns immer mehr belasten, um immer mehr Geld beim Fenster hinauszuwerfen. Warum lassen wir uns all das bieten?
Dr. Christine Sperl
„Ein Nationalitätswechsel ersetzt keine moralische Positionierung“
Es gibt Wechsel, die beeindrucken. Vereinswechsel, Karrieresprünge, sogar Nationenwechsel. Und dann gibt es jene, die vor allem eines offenlegen: dass man Haltung nicht einfach mit dem Pass mitwechseln kann. Der Fall der für Österreich antretenden Anastasia Potapova ist genau so einer – sportlich interessant, moralisch unerquicklich. Man darf sich freuen: Österreich bekommt eine erfolgreiche Spielerin. Endlich wieder internationale Relevanz im Damentennis, könnte man meinen. Doch wer genauer hinsieht, erkennt rasch, dass dieser Aufschwung einen unangenehmen Nebengeschmack hat. Denn während russische Raketen ukrainische Städte treffen, entscheidet sich Potapova für eine bemerkenswert elegante Strategie: nichts zu sagen. Schweigen als Stilmittel, Neutralität als Komfortzone. Dass Marta Kostyuk ihr dafür die Hand verweigert, wirkt da fast wie die letzte verbliebene Form von Klartext in einer Disziplin, die sich sonst gern hinter PR-Floskeln versteckt. Kostyuk macht deutlich, was viele nicht aussprechen wollen: Ein Nationalitätswechsel ersetzt keine moralische Positionierung. Oder zugespitzt formuliert: Wer nur das Trikot wechselt, aber nicht den Standpunkt, betreibt kein Bekenntnis, sondern Imagepflege. Der Vergleich mit Daria Kasatkina zeigt, dass es auch anders geht. Sie hat nicht nur die Flagge gewechselt, sondern den Mut gehabt, sich klar gegen den Krieg zu stellen. Das nennt man Integrität. Potapovas Ansatz hingegen lautet: möglichst unauffällig, möglichst folgenlos – und vor allem ohne Risiko. Natürlich kann man argumentieren, dass Athletinnen keine politischen Sprecherinnen sind. Aber wer von globaler Bühne, Sponsorenmillionen und nationaler Repräsentation profitiert, kann sich nicht dauerhaft hinter der Ausrede verstecken, „nur Sportlerin“ zu sein. Diese Form der selektiven Verantwortung ist bequem – und genau das ist das Problem. Österreich darf sich also fragen, was es hier eigentlich gewonnen hat: eine Spielerin – oder eine Leerstelle. Erfolg ohne Haltung bleibt ein glänzender Pokal mit Sprung im Fundament. Vielleicht wäre es ehrlicher, weniger über Siege zu sprechen und mehr über das, was fehlt: ein klares Wort. Denn manchmal sagt Schweigen alles – nur nichts Gutes.
John Patrick Platzer
Einbürgerung von Prominenten
Die Einbürgerung von sog. prominenten Personen geht oft rasch und unbürokratisch, ein bekannter Name, und schon ist man Österreicher. Wo bleiben da die Wertekurse und verpflichtende Deutschkurse? Netrebko und unzählige andere sprechen heute noch kein Deutsch. Hauptsache, ein Promi.
Franz Mostögl
Die SPÖ und der 1. Mai
Zehn Jahre nach Faymann steht Andreas Babler als Parteivorsitzender am Rednerpult des vollen Rathausplatzes. Statt Buhrufen erntet er Applaus und Zuspruch. Und das, obwohl er gerade eben beim Doppelbudget Maßnahmen mittragen musste, die wenig mit den sozialdemokratischen Grundsätzen zu tun haben. Wenn die Stimmung am 1. Mai ein Gradmesser für die Stimmung in der Partei ist, machen Babler und sein Team in dieser äußerst schwierigen Situation viel richtig. Zudem wird transparent kommuniziert, was durchgesetzt werden konnte, um die Maßnahmen gerecht zu verteilen, und was nicht. Das wissen die Genossinnen und Genossen zu schätzen, was sich in der guten Stimmung am Rathausplatz ausdrückt. Und es spricht sich auch rum in der Partei, dass Einigkeit und Geschlossenheit wesentlich mehr bringen als Zwist und Querschüsse.
Mag. Patricia Velencsics
Tag der Arbeit
„Der 1. Mai ist auch nicht mehr das, was er einmal war!“ Dieser Seufzer von alten „Sozis“ drückt aus, was viele Leute über diesen Feiertag denken, wenn man die heutigen Maiaufmärsche der SPÖ betrachtet. Leider ist die Sozialdemokratie jetzt nicht mehr das, was einst die „Sozialistische Partei Österreichs“ war: Sie erkämpfte die 40-Stunden-Woche – unsere Großeltern arbeiteten nach dem Zweiten Weltkrieg noch 48 Stunden mit 14 Tagen Urlaub; viele soziale Errungenschaften, die heute als selbstverständlich gelten, wurden, gegen den Widerstand der „Bürgerlichen“, von der SPÖ erreicht. Trotz diverser innerparteilicher Turbulenzen herrschte bei den Roten immer eine gewisse Parteidisziplin, und man stritt sich nicht in aller Öffentlichkeit herum. Unser Österreich verfügt über demokratische Parteien, linke und rechte, und nur diese Vielfalt an Meinungen macht den wahren Wert eines freien Landes aus. Der 1. Mai ist leider kein Tag der Arbeit mehr. Der (immer noch) bestehende Wohlstand im Land lässt uns leider vergessen, dass die vielen Fortschritte in der Arbeitswelt, bei Pensionen, Gesundheit und allgemeiner sozialer Sicherheit, nur der Arbeit fleißiger Bürger zu verdanken sind – und dass auch die Sozialdemokratie einst dazu beigetragen hat. Am Tag der Arbeit, einst im Mai, war man mit Freude noch dabei.
Franz Weinpolter
Kasperltheater
Wenn auch der 1. Mai eine weit mehr als hundertjährige Tradition hat, ist es nicht zu übersehen, dass er allmählich zu einem Kasperltheater verkommt. Auf der einen Bühne loben sich die Roten über den grünen Klee, ohne zu erröten, um gleichzeitig den Koalitionspartner schwarz aussehen zu lassen. In Linz sieht sich die FPÖ schon im siebten Polithimmel und träumt von künftigen „Untaten“ wie der Umgestaltung des ORF – wahrscheinlich zum blauen Staatsfernsehen. Und die Grünen machen die Straßen unsicher. Der 1. Mai hätte es verdient, sachlicher gewürdigt zu werden als mit geschmacklosem Herziehen über politische Gegner. Damals, Ende des 19. Jahrhunderts, hat die Sozialdemokratie bestimmt Großes geleistet. Heute leistet sie sich einiges – und nicht nur sie, wie dieser Tag der Arbeit wieder gezeigt hat.
Reinhard Scheiblberger
„Länderkämpfe“
Wenn man schon zeigen möchte, wie gut und wie stark man ist, so wären doch beispielsweise Olympische Spiele ein wunderbares Forum. Leider glauben einige wenige Despoten immer noch, Kriegsspiele veranstalten zu müssen, bei denen sie ihr übermäßiges Ego und ihre Sucht nach Macht befriedigen können. Da sind wir wieder auf dem Niveau vom alten Rom, wo man sich in den Arenen ergötzt hat, wenn sich die Gladiatoren gegenseitig töten „durften“. So finden die Kriegsspiele in der Ukraine, im Nahen Osten und in Teilen Afrikas leider ihre grausame Fortsetzung, während doch „Länderkämpfe“ auf sportlicher Ebene vollends genügen würden!
Karl Aichhorn
„Land der Pools“
Wieder ist es mal Zeit, auf die Poolbesitzer in diesem Land aufmerksam zu machen. Durch den Poolbau wurde und wird die Wirtschaft belebt, Wasser- und Kanalgebühren werden bezahlt. Mit einer Poolsteuer möchte man sich Geld holen, obwohl nicht die Wasservorräte und die Pools das Problem sind, sondern das gleichzeitige Befüllen! Tabuthema dabei ist die Landwirtschaft. Zur Beregnung der Felder mit „Gratisgrundwasser“ laufen die sogenannten Starkregner Tag und Nacht. Einer davon saugt einen 20–30-m3-Pool in ca. 15–20 Minuten aus, der Grundwasserspiegel sinkt drastisch, Lacken und Seen trocknen aus. Kommt eine Bewässerungssteuer? Darüber liest man nicht einmal einen Buchstaben! Deshalb Poolsteuer nein, koordiniertes Befüllen ja!
Heinrich Kölndorfer
Bescheidene Frage
Wenn die Ukrainer die Nord-Stream-Sprengung vorgenommen haben, warum bekommen sie dann von Europa einen 90-Mrd.-€-Kredit? Noch dazu wird der eh nie mehr zurückbezahlt .
Zita Halper
Reichensteuer
Was soll dieser Blödsinn jetzt wieder? So ein Schwachsinn kann nur den Grünen einfallen. Warum sollen Reiche, die es wahrscheinlich durch harte Arbeit im Leben zu etwas gebracht haben, die eh schon Steuern zahlen, dass einem schwindlig wird, jetzt nochmals extra zur Kassa gebeten werden? Nur damit sie diejenigen unterstützen, die es durch Faulheit, Unfähigkeit, mangels Unwillen usw. zu nichts gebracht haben oder vielleicht sogar unsere Asylwerber, Migranten usw.? Wäre ich reich, würde ich Österreich den Rücken kehren, keinen einzigen Cent würde ich dieser Politikerriege, die selbst lediglich durch Unfähigkeit und Ignoranz glänzt, in den Rachen werfen. Zahlen dann unsere Superpolitiker auch eine Reichensteuer? Zustehen würde es ihnen bei diesem Gehalt, verbunden mit weiteren Vergünstigungen, auf jeden Fall.
Günter Pock

Tierecke
Gesund & Fit
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