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Leserbriefe vom
17.5.2026Datum auswählen
Paketabgabe
Die Bundesregierung sieht wieder mal in der Bevölkerung eine neue „Melkkuh“ der Nation und holt sich die Mini-Einsparungen, welche man den Bürgern bereits zugesagt hat, ums Vielfache zurück. Eine derartige Methode, sollte sie so bleiben wie geplant, gleicht eher einer „Raubritterverordnung“ und zeigt weder politische Reife noch moralisches Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Bevölkerung. Diese Koalitionsregierung pfeift aus dem letzten Loch und sollte sich für derartige Arbeitsergebnisse schämen. Und was sagt unser Bundespräsident Van der Bellen zu solchen Regierungsergebnissen? Oder weilt er bei „Freunden“ im Ausland?
Kurt Novotny
Alles falsch, alles schlecht?
Wenn man sich die Leserbriefe der letzten Wochen ansieht, glaubt man in einem Entwicklungsland zu leben. Jeder jammert und schimpft und die Regierung ist sowieso unfähig. Wir müssen sparen, weil es die letzten Jahre nicht gut gelaufen ist und zu viel Geld ausgegeben wurde. Jeder hat aber genommen, was er bekommen konnte. Deckt die Regierung nicht die volle Inflation bei den Pensionen ab, wird geschimpft. Wird die Mehrwertsteuer nicht genug gesenkt, wird gejammert. Wird die Spritpreisbremse aufgegeben, wird geschimpft. Gibt es eine Paketsteuer, wird gejammert. Gibt die Regierung Geld für unsere Sicherheit aus, wird geschimpft. Die Bundesregierung braucht nur irgendetwas machen, wird sie gleich in der Luft zerrissen. Vernünftige Vorschläge mit Gegenfinanzierung macht aber niemand. Doch eines müsste auch klar sein: Im Leben ist nicht alles falsch oder schlecht, aber auch nicht gut und richtig. Viele schimpfen nur, weil sie nicht zugeben können, dass auch dem anderen etwas gelungen ist.
Helmut Eicher
Schauspielerisches Talent
Ein gewisses schauspielerisches Talent kann unseren Bundespolitikern nicht abgesprochen werden: Einerseits senken sie geringfügig die MwSt. auf bestimmte Grundnahrungsmittel, was Konsumenten kaum spüren werden. Sie machen so dem Handel ein unverhofftes Geschenk und verschwenden eine Menge Geld. Außerdem ist die Weitergabe so gut wie nicht zu kontrollieren. Andererseits führen sie zur Gegenfinanzierung eine sog. „Paketsteuer“ ein, welche die Bevölkerung voll trifft, und liefern damit ein perfektes politisches Schauspiel.
Franz Köfel
Kreative Steuerideen
Eines muss man den div. Versager-Regierungen der letzten Jahre lassen: Sie wussten und wissen, wie man Bürger so richtig ausplündern kann. Schon der kleinste Spielraum für Konsumenten, sich auch nur ein paar Euro zu sparen, indem sie übers Internet Preisvergleiche ziehen können, wird konsequent vom Wegelagerer Staat aufgespürt und beseitigt. Bestes Beispiel ist die jetzt verkündete Paketabgabe, die dem Parlament schon zur Begutachtung vorgelegt wurde. Der erste Plan, nur China-Pakerln mit dieser Steuer zu belegen, scheiterte wegen Inkompatibilität mit EU-Recht. Jeder andere Staat hätte es damit vielleicht gut sein lassen und das Vorhaben aufgegeben. Aber nein, da unterschätzt man die Standhaftigkeit der Regierung. Als besonderes Zuckerl wird jetzt nicht nur bei Lieferungen von Drittanbietern abgesahnt, sondern auch bei inländischen Verkäufern auf Amazon. Wäre diese Regierung nur halb so kreativ bei Einsparungen im Förderwesen und bei Asylleistungen, wie sie das beim Erfinden neuer Steuern ist, Österreich und seine Bürger wären wahrlich reich. Wird diese Dreierkoalition nicht bald aus dem Verkehr gezogen, sind unser Land und seine Bürger bis zum Ende der Legislaturperiode bankrott.
Franz Wilding
ÖGK-Bilanz
Nicht Einsparungen im Apparat haben zu dem weniger negativen Ergebnis der ÖGK geführt. Es sind großteils die höheren Beiträge der Pensionisten und die diversen Leistungskürzungen bei Krankentransporten, Zahnärzten und Krankengeld. Allemal bleibt es ein negatives Ergebnis, worauf niemand stolz sein kann.
Walter Giritzer
Defizit gesenkt
Die ÖGK gibt bekannt, dass sie das Minus ordentlich senken konnte. Das ist kein Wunder, wenn man bedenkt, wie das geschah. Den Pensionistinnen und Pensionisten werden höhere Krankenkassenbeiträge abgezogen, gleichzeitig werden Leistungen gekürzt und Selbstbehalte eingeführt. Menschen, die noch nie Krankenkassenbeiträge gezahlt haben, bekommen eine Gratis-Rundumversorgung, während Beitragszahlern sogar Rettungsfahrten größtenteils nicht bezahlt werden. Regierung und Bundespräsident schauen tatenlos zu, wie die Bevölkerung abgezockt wird.
Reinfried Haselsberger
Unverschämt
Die ÖGK verkündet stolz, dass sie ihr Defizit um Millionen gesenkt hat. Angeblich war es eine gewaltige Anstrengung, die E-Card-Gebühr und die Krankenversicherungsbeiträge bei den Pensionisten zu erhöhen. Wie lange lässt sich die fleißig arbeitende und Steuern zahlende Bevölkerung das noch gefallen? Der nächste Anschlag auf Kuraufenthalte ist schon in Planung.
Hubert Mutschlechner
Der Wal
Ist er es nun oder nicht, der „Timmy“, welcher tot in der Ostsee treibt? Zu Tode betüdelt, zu Tode gezerrt, das Beste wollend, das Schlechteste erreicht. Eine Obduktion, die Klarheit schafft, wäre nun als Nächstes anzuordnen.
Franz Umgeher
Entbürokratisierung der Matura
Mir kommt eher vor, es geht nur darum, die Hürden so herunterzuschrauben, dass praktisch anwesend sein genügt. So wird die Matura abgewertet. Auch eine Möglichkeit, in ein paar Jahren zu sagen, sparen wir uns die Matura gleich ganz, sie ist sinn- bzw. bedeutungslos. Fünf Jahre Anwesenheit, zumindest körperlich, wenn schon nicht geistig, genügen (eventuell mit Ehrenrunden). Das ist dann auch schon egal.
Monika Wurzenberger
Trump vs. von der Leyen
Während der von EU-Politikern und Medien als Kasperl hingestellte Trump Erzfeind China 300 Boeing-Flugzeuge verkauft (um ca. 400 Mio. € pro Stück), kommt Frau von der Leyen nach ihrem tollen Mercosur-Deal mit ein paar Kilo Hormonfleisch aus Brasilien heim (wer hätte das gedacht). Nach dem Pfizer-Desaster und dem Trump-Zoll-Deal der nächste Flopp der Dame. So viel zur Wirtschaftskompetenz der EU.
Hermann Schmitz
Überdosis
ChatGPT empfahl Überdosis: Wieder ein junger Mensch, der sein Leben gelassen hat, weil er „auf eine Maschine gehört hat“. Schlimme Beispiele, die uns aber ganz klar und deutlich aufzeigen: niemals einer Maschine etwas glauben oder gar ihr vertrauen.
Ingrid Ederer
Bauern ihre Arbeit erleichtern
Obwohl verboten, wurden aus Brasilien weiterhin Steaks von mit Antibiotika (Wachstumsförderer) vollgestopften Rindern in die EU geliefert. Da dies für die Menschen gefährlich ist, reagiert die EU und verbietet weitere Importe. Jedoch erst ab September? Warum nicht sofort? Kann also doch nicht so gefährlich sein. Oder brauchen die Brasilianer diese Zeitspanne, um ihre Produkte halt über Argentinien oder Peru in die EU zu liefern (ähnlich wie sanktioniertes russisches Gas mit Schiffen anderer Nationen nach Österreich kommt)? Andererseits hat sogar die europäische Lebensmittelbehörde bestätigt, dass heimische Lebensmittel wie Fleisch, Obst und Gemüse zu fast 100% sauber, also rückstandsfrei von Schadstoffen, sind. Eine Auszeichnung für unsere hart arbeitenden Bauern. Deshalb ist es unverständlich, wenn diese mit immer dümmeren Auflagen wie Pflugverboten, Aussaaten nach Datum oder praxisfremden Fruchtfolgen schikaniert werden. Auch dass sie einen Teil der Ackerflächen stilllegen müssen bzw. diese mit PV-Anlagen zugepflastert werden, ist eine falsche Entwicklung in die Abhängigkeit bei der Lebensmittelversorgung. Deshalb ist Österreich seit 10 Jahren schon nicht mehr Selbstversorger bei Brotgetreide. Trotz schädlichen Rückständen von verbotenen Pflanzenschutzmitteln oder Hormonen werden Importe aus der Ukraine, Ägypten, Indien, Türkei oder den Mercosur-Ländern erleichtert bzw. erhöht. Es wäre die Aufgabe der heimischen Regierung samt Bauernvertretung, dafür zu sorgen, dass den Bauern ihre Arbeit erleichtert, Bürokratie abgebaut und ihre Rentabilität verbessert wird sowie alle Importe mit schädlichen Inhaltsstoffen verboten werden. Ist nur zu hoffen, dass die Konsumenten, so wie bisher, die heimischen Bauern durch ihre Einkäufe weiterhin unterstützen, von ihrer Vertretung werden sie, außer Sonntagsreden, nicht viel erwarten können.
Ing. Anton Kern
Frau Außenministerin und die Neutralität
Sehr geehrte Frau Außenministerin Meinl-Reisinger, Sie mokieren sich darüber, dass eine große Mehrheit der österreichischen Bevölkerung noch immer zu unserer Neutralität steht. Bitte treten Sie mit sofortiger Wirkung aus Ihrem Amt zurück, bevor Sie der Republik noch größeren Schaden zufügen. Mit Ihrer Forderung für europäische Streitkräfte werden Sie mit absoluter Sicherheit einen sehr gut dotierten Posten in der hirnlosen Brüsseler Vereinigung erhalten. Übrigens: Ich vermisse, wie so oft, abgesehen zu Meldungen aus dem „falschen Lager“, die mahnenden Worte unseres Herrn Bundespräsidenten.
Wolfgang Langthaler
Fehlbesetzung
Und wieder untergräbt Frau Meinl-Reisinger als Außenministerin die im Verfassungsrang verankerte immerwährende Neutralität Österreichs. „Innerhalb Europas gibt es keine Neutralität, sondern Solidarität“, glaubt sie zu wissen. Geltende Bestimmungen als Außenministerin derart zu diffamieren, bestätigt einmal mehr die bedauerliche Fehlbesetzung dieses wichtigen Amtes.
Alfons Kohlbacher
Meinl-Reisinger fordert europäische Streitkräfte
„Unsere“ Außenministerin fordert keine EU-Streitkräfte, sondern europäische Streitkräfte. Geht’s noch blöder? Europa, so wurde uns gelehrt, geht bis zum Ural. Infolgedessen sind Weißrussland, Russland und die Ukraine bereits Teile einer Europaarmee. Wenn unsere Außenministerin nachdenken würde, bevor sie spricht, würden nicht solch krude Ideen rauskommen. Ihr sei ins Stammbuch geschrieben, Österreich ist neutral. Und ein Großteil der Bevölkerung will keine Änderung. Die Österreicher sehnen den Zeitpunkt herbei, an dem diese Frau wieder die Oppositionsbank drücken darf.
Franz Mostögl
Aufhören, Neutralität schlechtzureden
Liebe Frau Meinl-Reisinger, hören Sie endlich auf, unsere Neutralität schlechtzureden. Sie möchten Österreich zu einem Kriegsland machen. Ich verstehe nur nicht, warum. Nachdem bei uns eine Menge Menschen täglich ums Überleben kämpft, bleibt uns kein Euro übrig für eine Kriegsmaschinerie.
Annemarie Senz
Nomen est omen
1965 gewann die für Luxemburg startende Französin France Gall den Gran Premio Eurovisione Della Canzone (heute ESC) mit dem Titel „Poupée de cire, poupée de son“. 2026 könnte der für das Decathlon-Team fahrende österreichische Radprofi Felix Gall den Giro d'Italia gewinnen. Ob 61 Jahre später sein Familienname ein Vorzeichen („nomen est omen“) ist oder sich Felix (aus dem Lateinischen „der Glückliche“) im Giro beweisen und die Tour auch auf dem Siegespodest ganz oben beenden kann, dafür wünsche ich ihm starke Beine und halte dem Osttiroler beide Daumen.
Haribert Isepp
Katze getötet
Man kann sehr wohl jemand verantwortlich machen für die grauenvolle Tat, nämlich die Eltern, die ihren Kindern keinerlei Erziehung, Respekt und Achtung vor Tieren beibringen. Kindern müssen wieder strengere Regeln und Grenzen aufgezeigt werden.
Klaus Gumpoltsberger
Missbrauch von Sozialleistungen
Wenn Herr Kindl in seinem Leserbrief schreibt, dass natürlich zu erwarten war, dass die meisten Sozialleistungsbetrüger Ausländer sind, muss ich ihm klar widersprechen. Ich finde es widerwärtig, ausländischen Mitbürgern zu unterstellen, dass sie auf Betrug aus sind. Sie leisten genauso ihre Steuerabgaben und Sozialversicherungsbeiträge wie alle Staatsbürger in dem Land. Bleiben Sie bitte fair! Verbessert gehört allerdings der Zugang der ausländischen Mitbürger und Asylwerber zum Arbeitsmarkt. Ich denke hier nur an den Personalmangel in der Gastronomie oder im Pflegebereich.
Horst Paulusberger
Warum anonym?
Frau Wiesinger hat mit ihrer „Krone“-Kolumne wie so oft den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist bezeichnend, dass Lehrer, die die tägliche Realität an unseren Schulen erleben, ihre Kritik vornehmlich anonym äußern. Die Angst, sofort ins rechte Eck gestellt zu werden, sitzt tief. Obwohl die Probleme in vielen Schulen und die Überforderung durch unkontrollierte Migration längst offensichtlich sind. Die Atmosphäre der Einschüchterung zieht sich mittlerweile durch die ganze Gesellschaft und manche Medien. Das Pikante: Es sind oft selbst ernannte „Oberdemokraten“ und Verfechter einer vermeintlich liberalen Moral, die diesen Konformitätsstress erzeugen. Genau diesen sei ins Stammbuch geschrieben: Mit eurer Intoleranz gegenüber anderen Meinungen und der ständigen Moralkeule seid ihr am Ende die größten Förderer genau jener Kräfte am rechten Rand, die ihr bekämpfen wollt. Aber es ist nicht verboten, gescheiter zu werden!
Josef Pratsch
Zölibat und Kirchensteuer
Beides gehört weg, dann gibt es wieder genug Priester und Katholiken.
Leopold Kummer
Pensionisten
Es ist unverständlich, warum über 2 Millionen Pensionisten nach der Abzocke noch nicht auf die Straße gehen. Aber es ist verständlich, dass deren Vertreter mit Gehältern jenseits der 10.000 € nicht auf die Straße gehen und nur so tun, als würden sie sich für Pensionisten, die oft über 40 Jahre gearbeitet und eingezahlt haben, interessieren. Alleine die Pensionisten können jede Regierung stürzen.
Dr. Max Heiligenbrunner

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