Prostitutions-Skandal in Italien! Rund 70 Profifußballer aus der Serie A und auch ein Formel-1-Fahrer zählten laut Medienberichten offenbar zu den Kunden einer Event- und Promotionsfirma aus der Mailänder Nachtszene, die nun ins Visier der Polizei geraten ist.
Begonnen hatte alles im Jahr 2019 und es wurde auch während des Corona-Lockdowns nicht weniger freizügig gefeiert! Spieler von Milan, Inter und auch Juventus, sowie ein Formel-1-Fahrer haben es offenbar in der Mode-Metropole richtig krachen lassen.
Den Berichten zufolge sollen rund 100 Frauen im Alter von 18 bis 30 Jahren sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung angeboten haben. Die Angebote hätten sich gezielt an eine wohlhabende Kundschaft gerichtet, darunter neben Fußballern auch Unternehmer. Dabei soll auch Lachgas konsumiert worden sein. Das Gas sei bei Kickern unter anderem deshalb beliebt, weil es bei Dopingkontrollen nicht nachgewiesen werde, hieß es in den Berichten.
1,2 Millionen Euro beschlagnahmt
Vier Manager der Event- und Promotionsfirma wurden mittlerweile unter Hausarrest gestellt. Ihnen werden Ausbeutung, Beihilfe zur Prostitution, Drogenhandel und Geldwäsche vorgeworfen. Zudem beschlagnahmten die Ermittler Vermögenswerte im Wert von rund 1,2 Millionen Euro.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.