Tagelang im Koma, wochenlang im Krankenhaus, sechs Operationen und zwei Hauttransplantationen hinter sich und noch eine sehr lange Genesungszeit vor sich: Ein Kärntner Unternehmer wurde Opfer eines Mordanschlags mit Benzin. Demnächst trifft er den mutmaßlichen Attentäter beim Strafprozess wieder – wie geht es ihm damit?
Vergangenen September bot sich Feuerwehr und Rettung bei einem Einsatz im Süden Klagenfurts ein dramatisches Bild: Acht Männer hatten teils schwere Verbrennungen erlitten, als in einem Aufenthaltsraum Benzin verschüttet und angezündet worden war. „Ich bin mit dem Rücken zur Tür gesessen und habe gar nichts mitbekommen, schildert eines der Opfer, Herr S., Familienvater und Unternehmer.
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