In der „Krone“ sorgt ein 65-jähriger Alkolenker für Diskussion. Seit 2025 wurde er bereits sieben Mal betrunken und ohne Führerschein erwischt. Die fehlende Einsicht wirft die Frage auf, ob die Strafen für Wiederholungstäter verschärft werden sollten. Lesen Sie hier die Forderungen der „Krone“-Leser.
Die meisten „Krone“-Leser sind sich einig, dass es bei wiederholten Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung höhere Strafen geben sollte, um Österreichs Straßen sicherer zu machen. Einige Leser fordern in solchen Fällen die Beschlagnahmung des Fahrzeugs, wie es mittlerweile bei hohen Geschwindigkeitsüberschreitungen durchgeführt wird.
Einkommensabhängige und gestaffelte Geldstrafen
Ein weiterer Vorschlag, der öfters in der „Krone“-Community genannt wird, ist ein gestaffeltes Bußgeld bzw. eine Erhöhung des Strafmaßes bei jedem weiteren Verstoß, wie myge ausführt. „Krone“-Leser Rohland schlägt dagegen ein einkommensabhängiges Bußgeld nach finnischem Vorbild vor. Diese Lösung würde soziale Gerechtigkeit schaffen und gerade bei Gutverdienern wirksamer sein als unser derzeitiges System.

Andere „Krone“-Leser sind sich hingegen sicher, dass in solchen Fällen nur eine temporäre Haftstrafe zur Einsicht führen würde.
Welche Regelungen sollte es Ihrer Meinung nach bei wiederholtem alkoholisiertem Fahren ohne Lenkberechtigung geben? Welche Strafen wären zielführend, um die Verkehrssünder zur Einsicht zu bringen? Welchen Leser-Vorschlag halten Sie für besonders gut, und weshalb? Wir sind gespannt auf Ihre Meinungen in den Kommentaren!
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