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Leserbriefe vom
13.2.2026Datum auswählen
Gegen das digitale Gefängnis!
Menschen statt Maschinen. Nur Bares ist Wahres. Diese sogenannten SB-Kassen sind kein harmloser Fortschritt, sondern ein weiterer Schritt in Richtung Abschaffung von Bargeld und Arbeitsplätzen. Unter dem Deckmantel der „Effizienz“ wird Personal eingespart, Verantwortung auf die Kunden abgewälzt und am Ende zahlt die Gesellschaft den Preis. Der zunehmende, fast schon ideologische Zwang zur Digitalisierung greift tief in unsere Freiheit ein. Wer nicht jede App installiert, nicht jede Karte zückt, nicht jede Datenspur hinterlässt, wird benachteiligt. Rabatte und Vergünstigungen ausschließlich für Kartenzahler sind nichts anderes als versteckter Druck, eine subtile Form der Diskriminierung gegenüber jenen, die bewusst am Bargeld festhalten. Ältere Menschen werden dabei systematisch ausgeschlossen. Für viele ist diese technisierte Einkaufswelt keine Erleichterung, sondern eine Hürde. Wer nicht mithalten kann oder will, steht am Rand. Das ist kein Fortschritt, das ist soziale Kälte. Bargeld bedeutet Anonymität. Bargeld bedeutet Selbstbestimmung. Bargeld bedeutet Freiheit. Wer nur noch digital zahlen darf, wird vollständig nachvollziehbar, kontrollierbar und abhängig von Systemen, die jederzeit abgeschaltet, eingeschränkt oder manipuliert werden können. Wir wollen kein digitales Gefängnis. Wir wollen Wahlfreiheit statt Zwang. Wir wollen Menschen statt Maschinen. Nur Bares ist Wahres, weil Freiheit nicht gescannt, gespeichert oder gesperrt werden kann.
Mst. Hans-Peter
Kernproblem
Nun hat sich der ehemals nicht sonderlich erfolgreiche Ex-Kanzler entschieden, nicht gegen den dzt. Vorsitzenden Babler anzutreten. Wenn die SPÖ jetzt meint, damit ihr Kernproblem gelöst zu haben, liegt sie völlig falsch. Sie baut mit Babler stimmenmäßig sukzessive ab und wird das weiterhin tun. Eine dermaßen orientierungslose SPÖ ist für Österreich sicher nicht gut. Da bedarf es einer radikalen Neuorientierung!
Dipl.-Päd. Günther Kraftschik
Was würde Kreisky sagen?
Andreas Babler hat sich – im Gegensatz zu manchen politischen Mitbewerbern – nicht versteckt, sondern in einer schwierigen Situation Verantwortung für Österreich übernommen. Er hat ein starkes und kompetentes Team in der Regierung aufgestellt und trotz einer Dreierkoalition mit zwei Parteien, die völlig unterschiedliche politische Ausrichtungen haben, bereits eine deutlich sozialdemokratische Handschrift hinterlassen. Maßnahmen wie die Mietpreisbremse, die Halbierung der MwSt. oder die Senkung der Strompreise und Netzkosten belegen das eindrucksvoll. Gerade deshalb frage ich mich: Wie kann man als Sozialdemokrat in einer Zeit wie dieser – in der Österreich mit einem enormen Schuldenberg und einem hohen Budgetdefizit konfrontiert ist und die SPÖ Verantwortung für die Republik übernommen hat – auf die Idee kommen, eine völlig unnötige Personaldiskussion zu starten? Ein solches Verhalten mancher bekannten Persönlichkeiten der SPÖ, die mit einer klaren öffentlichen Wortmeldung Spekulationen sofort beenden könnten, wie es etwa Markus Marterbauer bereits getan hat, ist des historischen Erbes und des Vermächtnisses großer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wie Bruno Kreisky, Johanna Dohnal oder Viktor Adler schlicht unwürdig.
José Curado
Rotes Faschingstreiben
Was ist los bei der SPÖ? Trotz stark sinkender Umfragezahlen halten die Roten an Andreas Babler fest. Es ist nicht zu glauben, dass es in der Partei keine fähigeren „Köpfe“ gibt als den ehemaligen Bürgermeister von Traiskirchen. Ein kleiner Funken Hoffnung besteht noch bis zum nächsten Parteitag. Man kann nur hoffen, dass er nicht mehr lange seine markigen Auftritte und unsachlichen Aussagen in der Öffentlichkeit hat, bevor die Partei endgültig aus den vorderen Reihen verschwindet.
Rudolf Eckhardt
Ohne echte Alternative
Wieder einmal hat die SPÖ wertvolle Zeit mit internen Machtspielchen und einem potenziellen Comeback von Christian Kern verschwendet, nur um am Ende wieder ohne echte Alternative dazustehen. Während die Bürger unter der Teuerung und vielen anderen Problemen leiden, beschäftigt sich die SPÖ lieber mit sich selbst. Die Absage Kerns zeigt deutlich: Die Partei ist so zerstritten, dass sich nicht einmal mehr erfahrene Köpfe dieses Chaos antun wollen. Es ist Zeit, dass die Genossen anfangen zu arbeiten, statt ständig neue Personaldebatten zu befeuern.
Ernst Pitlik
Mehr Demut täte gut
Herrn Wöginger täte, wie so vielen anderen Politikern, etwas mehr Demut sicher gut! Sie sind teilweise schon sehr abgehoben, was sich hoffentlich bei den nächsten Wahlen zeigen wird.
Silvia Spiesmayer
Bauernopfer
Nach Aussage von Herrn Wöginger hat er nichts Unrechtes getan und erwartet einen Freispruch. Wenn das alles seine Richtigkeit hat, warum hat er dann Verantwortung übernommen, für die er nicht verantwortlich ist? Warum hat er dann so selbstlos einer Diversion zugestimmt und 44.000 € aus eigener Tasche bezahlt? Ist er womöglich ein guter Samariter und Märtyrer? Oder ist er tatsächlich das Bauernopfer, wie er versichert? Wenn das so ist, ist der Bauer schlauer als sein Herr.
Werner Schnell
Der Fall Wöginger
Als gelernter Österreicher der älteren Generation verstehe ich die Aufregung über Herrn Wöginger eigentlich nicht. Man könnte sagen „così fan tutte“ (so machen es alle)! Seit Generationen ist es bei CV, sozialistischem Akademikerbund und den verschiedenen Bünden üblich, dass einer dem anderen „hilft“, den passenden Posten zu bekommen. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten in Österreich so durchgesetzt. Was hat möglicherweise Herr Wöginger anderes gemacht?
Heinz Bandler
Lebensmittel.
.werden teurer. Herr Kindl hat das völlig richtig geschrieben in seinem Leserbrief. Das mit dem Krustenbrot ist mir auch schon aufgefallen. Und das zieht sich durch sämtliche Lebensmittel. Im Dezember habe ich Eisbergsalat um 1,19 € gekauft, im Jänner um 1,49 €, mittlerweile kostet er rund 1,59/1,69 €. Bis Juli wird er sicher nochmals teurer und kostet dann trotz der unglaublichen MwSt.-Senkung mehr als jemals zuvor. Ich hebe mir seit Jänner jede Rechnung auf. Im Juli/August vergleiche ich dann. Fürchte fast, ich werde schockiert sein.
Gabriele Schöckenbacher
So geht es wirklich nicht!
Ich bin der Meinung, dass die Asylwerber in Österreich genug Unterstützung bekommen. Man braucht sich ja nur Einzelfälle anschauen, wo horrende Summen gezahlt werden. Aber wie es FPÖ-Chef Kickl richtig sagt, zu viel ist zu viel. Jetzt will eine Asylwerberin eine künstliche Befruchtung auf Staatskosten. Dreister geht es wirklich nicht mehr. Nach der Geburt kommen Kindergeld und Kinderbeihilfe – zahlen tun es brav die österreichischen Steuerzahler. Ich nenne das Ausnützen unseres Sozialsystems.
Leopold Rapp
Social Media
Krankheitsbedingt musste ich einige Wochen sehr oft in Wartezimmern verbringen. Früher hatte man sich mit dem Sitznachbar unterhalten, auch wenn es meistens um Krankheiten ging. Jetzt absolute Stille, denn kaum haben die Patienten Platz genommen, wird das Handy in die Hand genommen und da ist kein Platz mehr für Kommunikation. Erwachsene Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, eine Stunde ohne starren Blick auf ihr Handy auszuhalten. Das Telefonieren ist zwar nicht erlaubt, aber man muss doch wissen, was in der Welt los ist. In China könnte ja ein Sack Reis umgefallen sein. Erwachsene sollten eigentlich Vorbilder sein für Kinder und Jugendliche, oder nicht? Wir leben immer mehr in einer wortlosen Gesellschaft und wundern uns, dass auch die Kinder immer mehr aggressives Verhalten zeigen. Keine guten Aussichten für unsere Zukunft.
Doris Winkler
Opernball
Vielen Dank für den Leserbrief von Hrn. Mag. Anton Bürger. Ich sehe es genauso: Ob die Umwelt versinkt, in der Staatskasse kein Geld ist, ist egal. Jeden Tag die ständigen Werbungen vom ORF, die vielen Reporter, das kostet alles unser Steuergeld. Aber wir können uns das nicht leisten.
Eva Weinlinger
Krankentransporte in NÖ
Wie lange schaut man diesem Theater noch zu? Wer nicht die nötige Kapazität hat, ist sofort zu kündigen und die Verantwortlichen für dieses Desaster sind zu bestrafen!
Leopold Kummer
Ukraine in die EU?
Der US-Präsident drängt von der Leyen, die Ukraine in die EU aufzunehmen. Wenn das geschieht, ist die Europäische Union bankrott, und Trump hat sein Ziel erreicht. Ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der europäischen Bevölkerung der Aufnahme der Ukraine nicht zustimmt.
Manfred Reiter
Haarsträubend
Donald Trump legt seinen Plan in Sachen Frieden für die Ukraine vor. Nach umfangreichen Gebietsaufgaben zugunsten des Aggressors Russland soll im Gegenzug die Ukraine möglichst schnell Mitglied der EU werden. Und diese soll dann auch gleich den Sicherheitsschutz übernehmen. Bei uns gibt es den Ausdruck Kuhhandel. Dieser Vorschlag ist nicht einmal in diese schlechte Kategorie einzuordnen. Er ist eine einzige Unverschämtheit und zeugt von der Missachtung des US-Präsidenten für die EU. Er selber käme dabei wunderbar weg. Keine militärische Leistung mehr für die Ukraine. Und die Kosten für den Wiederaufbau des dann neuen EU-Mitglieds würde vorwiegend Europa zu stemmen haben. Russland wird es sicher nicht tun. Und „Good old America“ will zwar fette Aufträge für seine Baukonzerne, aber bei der Kostenübernahme will man sich bedeckt halten. Alles eine sehr einseitige Angelegenheit. Trump und Putin sind irgendwie wesensverwandt in der Ausübung ihrer Autorität. Trump wird bei Putin nicht bis zur letzten Konsequenz gehen. Das weiß der Kremlchef. Er wird daher nicht aufhören, die Ukraine zu bombardieren, bis er seine Gebietsziele erreicht hat.
Andreas Stemberger
Trump fordert
Die Ukraine soll in die EU, und Ursula von der Leyen ist gleich mit dabei. Was ist nur los mit den beiden? Wir brauchen die Ukraine und auch Albanien in der EU nicht. Beide Länder sind korrupt. Sollte es doch dazu kommen, müsste Österreich die Zahlungen an diesen Verein schnellstens einstellen.
Robert Lehmann
Gehobene Preise
Warum wundert man sich? Der Vergleich Deutschland mit Österreich: höherer Lebensstandard als bei uns und trotzdem – Pässe, Ausweise, Anmeldungen, Österreich-Aufschlag oder überhöhte Steuern überhaupt, ganz egal, wo man hinsieht, höhere Preise. Mittlerweile müssten wir uns schon daran gewöhnt haben. Aber ärgern tut es einen trotzdem!
Franz Umgeher
Gesprächskanäle
Anfang 2022 hat der Ukraine-Krieg begonnen. Vier Jahre und mehr als 1,3 Millionen Tote später fordert Kanzler Christian Stocker „offene Gesprächskanäle zu Wladimir Putin“. Eine gute Idee, die auch Ex-Kanzler Karl Nehammer mit seiner Moskau-Reise kurz nach Kriegsbeginn bereits verfolgte. Allerdings bezweifle ich, dass Ursula von der Leyen & Co. rechtzeitig darauf eingehen werden, bevor Europa endgültig am internationalen Abstellgleis landet. Denn Frieden in Europa ist nur mit Russland möglich – und keinesfalls ohne Russland.
Mag. Mathias Kautzky
Patienten zweiter Klasse
Ein kleines Beispiel gefällig? Am 9. Februar erkundigte ich mich bei einem Augenarzt in meiner Region um einen Termin. Ich bin geduldig und möchte nicht „raunzen“, am 20. April geht mein Wunsch in Erfüllung. Andere Kassenpatienten haben oft „weniger Glück“. Es ist beschämend: Wer heute in Österreich einen Termin beim Facharzt benötigt, braucht entweder viel Glück oder eine dicke Brieftasche. Während man als Privatpatient oft binnen weniger Tage empfangen wird, heißt es für Kassenpatienten: „Bitte warten, in einigen Monaten haben wir wieder etwas frei.“ Man fragt sich schon, wofür wir monatlich unsere Sozialversicherungsbeiträge leisten, wenn am Ende doch nur der Geldbeutel entscheidet, wie schnell man gesund wird. Unsere Politik rühmt sich gerne mit dem „besten Gesundheitssystem der Welt“ – die Realität im Wartezimmer sieht leider ganz anders aus!
Josef Pratsch
Helmverbot
Sehr geehrte Frau Trost, das IOC hat mit dem Helmverbot völlig richtig gehandelt. Politische Botschaften haben im Sport nichts verloren, auch nicht für die Ukraine. Wer bezahlt die Kosten für die Teilnahme der ukrainischen Sportler? Die Ukraine selbst? Geld hat sie ja genug, oder sind wir auch dafür zuständig?
Hans Kathrein

Tierecke
Gesund & Fit
Sportlich und aktiv war Samuel (21), bevor ihn die Krankheit ME/CFS alles nahm. Unter großen ...
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An ME/CFS erkrankt
Samuel: „Mein Tod soll nicht umsonst gewesen sein“
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Symptome nicht erkannt
Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Freizeit
Manchmal sehen erwachsene Kinder nur eine Lösung: Kontaktabbruch zu den Eltern.
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„Mama ist toxisch!“
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