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Trotz großer Trauer um unzählige Kriegsopfer stellen sich die Ukrainer weiter beherzt Putin ...
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„Krone“ aus Kiew
Ihren Durchhalte-Willen konnte Putin nicht brechen
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Leserbriefe vom
22.2.2026Datum auswählen
Neue Beamte.
.braucht der EU-Verein in Brüssel, so scheint es. Sind deren ca. 60.000 noch nicht genug? Mit 2500 Neuen würde man das Auslangen finden? Wen aller will man dieses Mal unterbringen und ihnen einen sicheren, gut dotierten Posten verschaffen? In Zeiten des angesagten Sparens! Ich bin neugierig, bis wann dieses „korrupte“ Konstrukt zusammenbricht.
Franz Umgeher
Was ist der Grund?
Wahrscheinlich werden die Beamten zum „Bürokratie-Abbau“ eingestellt. Es ist einfach schrecklich, diese EU hat nichts wie Unfug im Kopf. Zurzeit gibt es ca. 60.000 Beamte mit riesigen Gehältern (und dann Pensionen), die nichts zustande bringen.
Elmar Moenius
Jetzige Beamte sollen ihren Job machen
Die EU-Kommission will 2500 neue Beamte. Dabei muss es sich um einen Scherz handeln, anders kann es gar nicht sein. Was bitte können die mehr als das Budget noch mehr belasten? Was sollen diese Beamten arbeiten? Es würde reichen, wenn die jetzigen Beamten ihren Job gemäß ihrer Entlohnung erledigen würden. In den Jahren 2028–2034 kann nicht so viel Mehrarbeit anfallen, dass man so viele zusätzliche Beamte braucht.
Annemarie Senz
Gegen den Strom schwimmen
Immer mehr Schmalspurpolitiker glauben im Ernst, dass sie den großen Atommächten vorgeben können, wie es auf der Welt zu laufen hat. Auch wenn es schwerfällt und es einem nicht passt: In der Weltpolitik herrscht immer schon die Macht des Stärkeren! Seit Menschengedenken ist es so, dass die Weltordnung wirtschaftlich und militärisch von den Großen und Starken beherrscht wurde und deren Handeln immer willkürlich ohne Rücksicht auf Gerechtigkeit oder internationales Recht bestimmt wurde. Der Kampf David gegen Goliath war nur sehr selten erfolgreich, hat aber immer viel Leid gebracht. Alternative? Die kleine Schweiz hat es seit 1815 (!) vorgezeigt, dass man sich nicht nur mit Waffen, sondern auch mit Hirn erfolgreich verteidigen kann. Sie nannten es Neutralität. Viel später war das das Vorbild für kluge österreichische Politiker. Die hatten längst erkannt, dass unser Heer kaum jemanden stoppen kann und daher ein gutes Netzwerk sehr hilfreich sein kann. Leider wurden diese Politiker von einfachen Gemütern abgelöst. Gelebte Neutralität in Österreich würde bedeuten, dass wir unser Heer nicht mit Milliardenbeträgen für aussichtslose kriegerische Auseinandersetzungen trainieren, sondern dass wir uns vielmehr personell und technisch optimal für einen effizienten Katastrophenschutz (Hochwasser, Lawinen etc.) im eigenen Land vorbereiten und nicht unsere Jugend durch einen längeren Präsenzdienst vom Arbeitsmarkt abziehen. Und gelebte Demokratie wäre es auch, mit den Herren Putin, Trump und Xi, sowie vielen anderen, den Dialog zu suchen. Einfach einen anderen Weg gehen. Denn Außenpolitik ist nicht Selbstdarstellung von besonders Ehrgeizigen, sondern hat der eigenen Bevölkerung zu dienen! Und dass die Welt solche Länder braucht, zeigt nicht nur die Schweiz, sondern auch Katar oder die Emirate. Manchmal muss man den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen und nicht immer mit der EU-Meute mitzubrüllen!
Dr. Peter Kozlowsky
Solidaritätsbesuch
Den Durchhaltewillen der Ukrainer konnte Putins Grausamkeit – mit Drohnen, Raketen und Bombenangriffen auf zivile Ziele – bei enormer Kälte nicht brechen. Herr Redakteur Seinitz berichtet über den Solidaritätsbesuch einer österreichischen Delegation unter Führung von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Der ukrainische Außenminister Sybiha bedankte sich für die österreichische Winterhilfe und betonte, dass Neutralität nicht Gleichgültigkeit bedeutet. Frau Meinl-Reisinger unterstrich in ihrer Rede den Wunsch nach Frieden in der Ukraine, der aber ein Frieden in Würde sein sollte, der auch hält. Österreich befinde sich in der Gruppe der Willigen, die ein UNO-Mandat befürwortet. Die Delegation besuchte ein vom Österreichischen Roten Kreuz betreutes Wärmezentrum. Der Besuch Österreichs ist sehr wichtig und zeigt, dass wir ein Herz für in Not geratene Menschen haben!
Heinz Vielgrader
Frau Meinl-Reisinger
Die Bevölkerung war größtenteils sehr froh, dass die Grünen, vor allem Frau Gewessler, aus der Regierung geflogen sind. Aber keine Sorge, die Neos mit Außenministerin Meinl-Reisinger, welche sorglos und inkompetent mit ihrem Ressort umgeht, tritt voll und ganz in die Fußstapfen der geistig glücklosen Grünen. Und jetzt noch für das korrupteste Land einen baldigen EU-Beitritt zu fordern, grenzt an Zerstörungswut, der sowieso schon maroden, ungeliebten und „grenzdebilen“ Vereinigung. Mit dem Beitritt wäre die EU endgültig Geschichte – und Trump, Putin sowie China haben dann freie Hand über diesen Kontinent.
Dieter Raidl
Wieder unterwegs
Super, unsere Außenministerin ist wieder in der Ukraine unterwegs. Mit oder ohne Geld der Steuerzahler? Da wir ein stinkreiches Land sind, helfen und helfen wir. Auch die 94.100 Ukrainer können wir bestens versorgen, wir haben es ja. Aber vergesst die eigene Bevölkerung nicht!
Ilse Schwarzberger
Ukraine-Affinität
Kaum ein Jahr im Amt, ist unsere Außenministerin bereits zum vierten Mal in der Ukraine, was für uns Steuerzahler nie billig ist.
Hermann Schmitz
Trump als Diplomat?
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Leavitt, verkündete sinngemäß, es gebe viele Argumente für einen Angriff auf den Iran, aber Diplomatie sei immer Trumps erste Wahl. Diesen starken Begriff für einen Mann zu verwenden, dessen primitiver Wortschatz vorwiegend aus Drohungen besteht und der selbst kaum Verhandlungen führen kann, klingt eher wie ein schlechter Scherz. Vielmehr scheint der selbst ernannte „Friedensstifter“ mit seinem zwanghaften Streben nach Gewinnen die USA immer mehr in weltweite Konfrontationen zu treiben. Diplomatie ist das nicht!
Dr. Gerhard Neuwirth
Epstein-Affäre
Die veröffentlichten Akten sind derart schrecklich, dass man zweifelsohne von einem der größten Sexskandale aller Zeiten reden muss. Die Verschwörungstheoretiker hatten recht: Manche „Auserwählte“ dürfen sich alles erlauben. Sollten nur einige Prozent der Vorwürfe korrekt sein, bleibt nur noch zu sagen: Die Welt ist echt kaputt.
Mag. Klaus Goldmann
Lawinenopfer
Jeden Tag muss man lesen oder hören, dass ein paar Unverbesserliche trotz Lawinenwarnungen auf ungesicherten Pisten unter Lawinen verschüttet werden. Während ich diesen Leserbrief verfasse, wird gemeldet, dass 31 Lawinen abgegangen sind, wieder Todesopfer und Verletzte zu beklagen sind. Wie viele Opfer muss es noch geben, dass auf die Warnungen der Fachleute gehört wird? Die Glücklichen, die wegen des beherzten Einsatzes der Bergretter gerettet werden, sollten bestraft und zur Kasse gebeten werden. Hoffentlich lernen sie daraus.
Dagmar Junker
Bildungsreform
Bei einer Umfrage unter AHS-Direktoren, die im Bildungswesen alles andere als ahnungslos sind, sprachen sich mehr als 90% gegen die Reformpläne des Bildungsministers aus. Sie seien nicht nur pädagogisch unsinnig, sondern auch demokratiepolitisch gefährlich: Wenn „Medien und Demokratie“ nur in einem Unterrichtsgegenstand von einer Lehrkraft unterrichtet wird, sei die Gefahr der Indoktrination wesentlich größer, als wenn es in unterschiedlichen Gegenständen behandelt wird. Endlich spricht jemand diese Gefahr an!
Mag. Oliver Hissek
Batterienpfand
Durch das Einführen eines Pfands auf Batterien sollen Verbraucher angeregt werden, ihre alten Batterien fachgerecht zu entsorgen und nicht einfach im Müll. Batterien enthalten giftige Schwermetalle und Chemikalien, die in den Boden und ins Grundwasser gelangen können. Daher ist es essenziell, Lösungen zu finden, die die Rückgabequote von Altbatterien erheblich steigern. Ein weitreichendes Batterienpfand könnte eine solche Lösung darstellen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Politiker und Unternehmen erkennen, dass eine Anpassung des Pfandsystems notwendig ist. Ich bin dafür.
Wolfgang Gottinger
Verurteilung
Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation werden zu Geldstrafen verurteilt – doch offenbar müssen sie die Konsequenzen nicht einmal selbst tragen. Wenn Strafen aus Unterstützungsfonds oder von NGOs bezahlt werden, verkommt der Rechtsstaat zur Kulisse. Besonders brisant wäre es, sollten Organisationen mit öffentlichen Fördergeldern beteiligt sein. Dann würden ausgerechnet die Steuerzahler jene finanzieren, die bewusst Gesetze brechen. Protest ist legitim. Gesetzesverstöße sind es nicht. Wer Regeln missachtet, muss auch persönlich dafür geradestehen – alles andere untergräbt das Vertrauen in Recht und Gerechtigkeit.
Wolfgang Toifl
Windsor und Shakespeare
Würde William Shakespeare noch leben, hätte er seine helle Freude am jetzigen englischen Königshaus, was alle seine Königsdramen bei Weitem übertreffen würde. Richard III. wäre ein Waisenknabe dagegen!
Josef Blank
Alle Jahre wieder
Alle Jahre dasselbe Theater, immer wenn der erste Schnee fällt. Obwohl Wettervorhersagen bereits ziemlich präzise sind, hat man das Gefühl, als würde es unser Land völlig unvorbereitet treffen. Würden wir in Hawaii leben, könnte ich es gut verstehen, wie überraschend Schneefall sein kann. Aber in Österreich? Da kommen lächerliche 20 Zentimeter Neuschnee in etwa 24 Stunden und das Land, allen voran Wien, kollabiert? Sogar der Flughafen Schwechat musste dichtmachen, um einen früher als ganz normal geltenden Schneefall zu bewältigen! Auch Winterreifen dürften für viele Autofahrer ein Luxus geworden sein. Vielleicht sollte man in solchen Fällen weniger auf „Experten“ hören, auf die Klimaerwärmung hoffen und v. a. nicht am falschen Fleck sparen. Daher ist hier jedes Jahr (mit verlässlicher Wiederkehr) das große Chaos angesagt. Gerade in Österreich hängen wahre Menschenmassen am sozialen Tropf, aber zum Schneeschaufeln findet sich anscheinend niemand? Dafür ist man sich zu gut? Hierzulande ist man es eben gewohnt, vom Staat Geld ohne Gegenleistung zu beziehen. Wie es aussieht, gilt das Motto: Wer hackelt, der verliert.
Odo Döschl
Digitaler Euro
Wenn der Staat Geld braucht, zieht er es einfach von unseren Konten ab. Man braucht nicht einmal zu fragen.
Friedrich Leisser
Kickl
Jetzt überschlagen sich wieder die vorwiegend linken Gemüter über die Aschermittwochrede von Herbert Kickl. Aber vergessen bzw. ignorieren dabei die Reden der anderen Parteien, die doch tatsächlich nur Sonntagsreden halten und keine brauchbaren Lösungen für die Bevölkerung zustande bringen. Außer immer neuen Belastungen, ohne die geringste Spargesinnung ins Auge zu fassen. Immer wieder nur Kickl zu dämonisieren, nimmt mittlerweile keiner mehr ernst. Arbeitet FÜR die Menschen und nicht gegen sie, dann braucht ihr Kickl nicht zu fürchten.
Hans Flakl
CIA kannte Sabotagepläne
Es war von Anfang an sehr wahrscheinlich, dass die Ukraine hinter der Sprengung der Pipeline steckt. Man hat geglaubt, es den Russen in die Schuhe schieben zu können. So ein Land wie die Ukraine, die Sabotageakte gegen uns ausübt und Kriegspartei ist, hat in der EU nichts zu suchen. Das ist viel zu gefährlich und zu teuer. Wir können uns die ständige Unterstützung eines korrupten Landes nicht leisten. Der Unmut darüber ist an jeder Straßenecke in Wien und anderswo zu hören. Wenn man, wie wir, kein Geld hat, haftet man nicht für Ukraine-Schulden.
Dr. Christine Sperl
Keine Steuern und Strafen
Da fahren Ukrainer mit Autos in Österreicher spazieren und müssen keine Steuern und auch Strafen zahlen. Sind unserer Politiker noch ganz klar im Kopf? Es gilt die Unschuldsvermutung! Wir leiden immer mehr durch die Teuerungen, die uns auch unsere sogenannten sozialen Politiker aufbrummen. Und die Ukrainer, denen man schon Milliarden geschenkt hat und für deren Unterkunft, Essen etc. wir aufkommen, brauchen keine Steuern und Strafen für ihre Autos zu bezahlen? Eine Frechheit sondergleichen.
Paul Glattauer
Überschuldung
Laut „Krone“ vom 18. Februar heißt es, die Österreicher sind immer höher verschuldet. Bitte schauen Sie sich sämtliche Veranstaltungen an, alles ausverkauft. Ich frage mich, wie oft kann man sich das alles leisten? Früher hieß es, arbeiten und sparen. Diese Worte sind nicht mehr in, das will die Wirtschaft gar nicht!
Oskar Mollik

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