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Die Regionalmächte Israel und Iran können im Krieg im Nahen Osten auf zahlreiche Alliierte ...
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Leserbriefe vom
4.3.2026Datum auswählen
Wo versickern unsere Steuergelder?
Österreich ist mit einer Abgabenquote von derzeit rund 43–44% (lt. Statistik Austria und EU-Prognosen für 2024/2025) eines der Hochsteuerländer Europas – nur wenige wie Dänemark oder Frankreich liegen noch höher. Die Bürger geben also fast die Hälfte ihrer Gelder an den Staat ab. Und wofür? Das Bundesheer befindet sich seit Jahren in einem desolaten Zustand: veraltete Ausrüstung, massive Materialengpässe, unzureichende Einsatzbereitschaft. Trotz angekündigter Budgeterhöhungen und teurer Beschaffungen bleibt die Kritik laut – von Experten bis hin zu internen Berichten. Besonders skandalös: Wir sind derzeit nicht einmal in der Lage, unsere eigenen Leute aus akuten Krisengebieten im Nahen Osten sicher herauszuholen. Tausende Österreicher sitzen fest, Flugverkehr ist eingeschränkt, und das Heer steht „aufgrund fehlender Flugzeuge“ nicht zur Verfügung – während wir Milliarden in Verteidigung stecken. Wo bleibt da die Schutz- und Evakuierungsfähigkeit, für die wir so viel zahlen? Im Gesundheitssystem sieht es kaum besser aus: Personalmangel in Spitälern und Ordinationen führt zu unzumutbaren Wartezeiten – bei planbaren Operationen teilweise über ein Jahr. Patientenanwälte sprechen offen von Mehrklassenmedizin: Wer zahlen kann, kommt schneller dran. Trotz enormer Gesundheitsausgaben (eine der höchsten Pro-Kopf-Belastungen in der EU) bleibt die Versorgung für viele unbefriedigend. Und die Staatskasse? Trotz Rekordeinnahmen klafft ein Defizit von 4 bis 5% des BIP, die Schulden steigen weiter Richtung 85–90%. Frage an die Politik: Wohin versickert unser hart erarbeitetes Steuergeld wirklich? In Bürokratie, Überförderungen, ineffiziente Strukturen? Wann kommt endlich Transparenz, Prioritätensetzung und echte Handlungsfähigkeit statt Dauerdefizit auf Pump?
Günther Holzer
Interview mit Reza Pahlavi
Amerika und Israel bombardieren den Iran. Dabei wurden der oberste Führer Chamenei und einige seiner Mitstreiter getötet. Dieser sog. Blitzkrieg soll helfen, die Macht dem Volk zu übergeben, das ja auch im Jänner dieses Jahres dafür auf der Straße gekämpft hat und blutig niedergeschlagen wurde. Nun ist es Frau Bischofberger gelungen, was für mich eine kleine Sensation ist, den Sohn des 1979 durch die Ereignisse der Islamischen Revolution gestürzten Schah Mohammad Reza Pahlavi in Paris zu interviewen. Sie fragte Reza Pahlavi frei heraus: „Wollen Sie Schah von Persien werden, Herr Pahlavi?“ Seine Antwort: „Ich bewerbe mich weder um die Krone noch darum, der nächste Präsident zu werden. Ich sehe mich als Wegbegleiter zu freien Wahlen.“ Ich persönlich kann mir auch nicht vorstellen, dass es im Iran, sofern das derzeitige Regime gestürzt wird, was immer noch sehr fraglich ist, zu einer Wiederauferstehung des Kaisertums kommt. Seit den 70ern des letzten Jahrhunderts hat sich die Welt grundlegend geändert, und da ist nur mehr wenig Platz für Alleinherrscher. Wenn der ehemalige Kronprinz seinem Volk dienen will, dann um es in eine freie Demokratie zu begleiten!
Josef Blank
Ein starkes Stück
Während Österreich mit der moralischen Gießkanne Milliarden für NGOs, internationale Hilfe und Migrationskosten verteilt, scheitert die Rettung der eigenen Landsleute an einem kaputten Flugzeugtank. Dass 17.700 Österreicher im Nahen Osten festsitzen, während unsere einzige einsatzfähige museumsreife Hercules zur Kur in Portugal weilt, ist kein technisches Pech, es ist ein politisches Armutszeugnis mit Ansage. Man muss den Zynismus fast bewundern: Ein reiches Land, das sich gerne als neutraler Vermittler und sicherer Hafen geriert, steht logistisch im Unterhemd da, sobald ein Ersatzteil aus den 60er-Jahren fehlt. Die Botschaft an die Gestrandeten in Dubai und Abu Dhabi ist bitter: Steuern zahlen dürft ihr daheim, aber wenn es brennt, schaut ihr in die Röhre. Dass wir jetzt auf die Gnade der EU-Partner oder abenteuerliche Busfahrten angewiesen sind, zeigt den wahren Zustand unserer Wehrhaftigkeit. Sicherheit gibt es laut Politik erst ab 2028. Ein trauriger Offenbarungseid in Rot-Weiß-Rot!
Peter Tippmann
Kein Rückflug möglich
Ich kann das Gejammere nicht mehr hören wegen des derzeit nicht möglichen Rückflugs aus dem Nahen Osten. Jeder, der dort hinflog, um Urlaub zu machen, war ja schon gewarnt durch die Androhung Trumps und Israels, dass es wahrscheinlich zu einem Krieg kommen würde. Alle, die trotz der Aussage hingeflogen sind, mussten sich der Gefahr bewusst sein, die sie eingehen. Sich jetzt zu beschweren, dass man sie nicht ausfliegt, finde ich wirklich nicht in Ordnung. Da sieht man, dass die Vergnügungssucht größer ist als die Vernunft.
Franz Neller
Hercules zeigt Heereszustand
Dass die Hercules-Maschinen am Boden bleiben, überrascht nicht. Das Heer hat in den letzten 30 Jahren nur improvisiert, weil es am Geld gefehlt hat? Auch heute ist es nicht anders, denn es ist vorne ein Wasserkopf, der nur seinen Bereich als wichtig empfindet und alles andere ignoriert. Die Ministerin hat Berater, die schon Jahre keine Truppe mehr gesehen haben, außer sie waren zu einer Feier eingeladen. Man hat Hunderte Millionen in Gerät investiert, aber der hoch ausgebildete Techniker soll mit dem Gehalt von ca. 1600 bis 2000 € netto, je nach Alter, alles reparieren. Dann kommt eine zivile Firma, und weg ist er. Die Armee versteht es nicht, solche Spezialisten mit Sonderverträgen zu halten. Und solange sie das nicht versteht, werden wir nie einsatzfähig sein!
Helmut Eicher
Ölpreis
Da haben wir es wieder einmal schwarz auf weiß! Das Barrel Rohöl (159 Liter) wird um ein paar Dollar teurer und schon schnalzt der Preis pro Liter bei Benzin, Diesel und Heizöl in die Höhe. Turbomäßig. Ich glaube kaum, dass auch nur ein einziges Fass des sauteuren Rohöls in Österreich angekommen ist, aber schon wird der Preis (nicht wirklich gerechtfertigt) in die Höhe geschraubt und die Margen erhöht. Und der Staat (Miteigentümer) schaut wie immer zu und belässt es bei Beschwichtigungen sowie Deckelungsversuchen.
Franz Umgeher
Echte politische Frauenpower
Das, was Salzburg unter dem Kommando der Damen Edtstadler und Svazek vorlebt, ist leider im links-linken Wien nicht möglich. Denn dort kommandieren die Herren Ludwig und Hacker. In Salzburg schafft man es, eine Bezahlkarte einzuführen, damit mit Steuergeld kein Missbrauch getrieben werden kann. Deutsch ist die Sprache, welche mittels Integrationsschnittstelle zu Sozialleistungen führt. Wenn man bedenkt, dass in der Großstadt Wien jeder sofort, sofern er kein Bürger der Stadt ist, eine Wohnung bekommt. Wer sich in Salzburg nicht integriert, kann bei der Sozialhilfe bis auf null gekürzt werden. So sieht Asylpolitik aus!
Friedrich Travnicek
Doppelte Standards
Penibel zählt das iranische Gesundheitsministerium tagtäglich die durch die US-israelischen Angriffe zu Tode Gekommenen öffentlich auf. Im Gegensatz dazu weiß man bis heute noch nicht genau, wie viele unbewaffnete Zivilisten bei den Jänner-Unruhen durch das iranische Regime kaltblütig ermordet wurden. Man spricht von bis zu 10.000 Toten. Hier zeigt sich das wahre menschenverachtende Verhalten einer angeblich „im Namen Gottes“ agierenden Theokratie besonders eklatant.
Martin Krämer
„Nebeneffekt“
Für Trump ist es sicher ein erfreulicher „Nebeneffekt“, wenn durch das Chaos in der Golfregion Energie (sowohl für sein ungeliebtes Europa als auch für den Feind China) teurer wird. Er benötigt dank Fracking und vielleicht auch Venezuela kein Öl aus dieser Region, kann amerikanisches Gas teurer verkaufen und den sanften Aufschwung von Europas Wirtschaft abwürgen. Da bricht er mit Freund Bibi, der das auch gerne tut (bin kein FPÖ-Anhänger), geltendes Völkerrecht.
Mag. Beate-Elisabeth Gareiss
USA: „Arbeit beginnt erst“
Was daraus wird, sieht man in Irak, Libyen und so weiter. Sie hinterlassen Chaos und schleichen sich dann.
Hubert Petermann
EU-Mehrjahresbudget 2028–2034
Erstaunlich, wie zukunftsorientiert die EU in die Glaskugel blickt und fast zehn Jahre im Voraus ernsthaft die Finanzen planen will. Wir leben in einer Zeit, wo uns jeden Morgen eine total andere Welt überrascht. Wie sinnvoll und glaubhaft die Planung eines Budgets so weit in eine total unbekannte Zukunft ist, weiß man nicht einmal in Brüssel! Wo sind die Stimmen der Vernunft zur Realität?
Heinrich Nowak
Zum Schämen
Unser Kanzler verurteilt Irans Angriffe auf Militärbasen der USA in den angrenzenden Golfstaaten, kein Wort aber sagt er über den amerikanischen und israelischen Überfall auf den Iran. Wer, Herr Stocker, hat denn diesen völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran begonnen? Was ist mit den Menschen im Iran, welche durch US- und israelische Raketen sterben? Was ist nur los mit unserem „Werte-Westen“. Haben wir denn alle unsere Werte verloren?
Peter Krennmair
KI statt Latein?
Seit mehr als einem Monat ist die Bildungsdiskussion in Österreich von einem Thema bestimmt, das eigentlich wichtigere Fragen und Probleme in den Hintergrund drängt und von ihnen ablenkt: In neuen Unterrichtsfächern soll der Umgang mit KI gelehrt und Raum für Demokratie- und Medienbildung geschaffen werden. Es ist richtig, dass im 21. Jahrhundert ein überlegter Umgang mit KI, Medien- und Demokratiebildung überaus wichtig ist. Und genau deshalb handelt es sich bei diesen Bereichen um Querschnittsmaterien, die in fast allen Unterrichtsfächern Berücksichtigung finden sollen. Kompetenzen in diesen Querschnittsmaterien erwerben Lernende anhand von konkreten Inhalten. Das wird im Unterricht aller (Fremd-)Sprachen ermöglicht, denn Ausdrucks-, Denk-, Kommunikations- und Handlungsfähigkeit – wesentliches Ziel von Demokratiebildung – sind zu einem guten Teil von Sprachkompetenz abhängig. Es braucht aber ausreichend Zeit, Sprachkompetenz zu erwerben. Eine Kürzung der Unterrichtsstunden bringt nur Verluste und ist daher nicht sinnvoll. Den Lehrenden von Fremdsprachen, auch den oft besonders engagierten Lateinlehrerinnen und -lehrern, braucht man nicht zu unterstellen, sie würden an der Vergangenheit festhalten und die Erfordernisse der Gegenwart nicht erkennen. Gerade Auseinandersetzung mit Propaganda, Manipulation und Fake News sind schon seit vielen Jahren wichtige Themen des Lateinunterrichts, der noch dazu neben einem Sprachfach auch ein Kulturfach ist. Denn in der Auseinandersetzung mit lateinischen Texten wird nicht bloß die sprachliche Kompetenz geschult und gefördert, sondern anhand der Inhalte auch Verständnis erworben für Neues, Anderes und Fremdes. Neugier und Offenheit für die Fragen und Herausforderungen der Zukunft können so geschaffen werden. Ein Unterricht, der dies erreichen soll, braucht Zeit. Stundenkürzungen bewirken einen Qualitätsverlust.
Dr. Wolfgang Rist
Dreier-Koalition
Was soll man dazu sagen? Nach erfolglosen Jahren der Ära Kurz und Nehammer müssen zwei neue Verbündete sich mit dem Regieren Österreichs herumschlagen, nur weil eine angebliche Freiheitliche Partei die Mehrheit an Stimmen hatte, nicht regieren wollte und lieber Wirtshaus- statt Realpolitik betreibt. Dass die glücklosen Wahlverlierer nicht das nötige Vertrauen der Bevölkerung haben, zeugt doch von Realitätsverlust der wohlhabenden Österreicher durch immer nur wahlkämpfenden unsachlichen Opportunismus. Jetzt haben sie noch dazu den nächsten Krieg vor Augen. Regierungschefs aller europäischen Länder müssten endlich zeigen, dass sie für ihr eigenes Volk gewählt worden sind!
Franz Pail
Ein Jahr „nicht gewählte“ Regierung
Seit nunmehr einem Jahr regiert eine Konstellation, die so nie zur Wahl stand. Auch wenn alles formal korrekt abläuft, bleibt bei immer mehr Bürgern der Eindruck, dass der direkte Wählerwille dabei auf der Strecke geblieben ist. Demokratie bedeutet mehr als rechnerische Mehrheiten. Sie lebt von Klarheit und Vertrauen. Wenn dieses Vertrauen schwindet, sollte man sich fragen, ob ein Jahr in dieser Form nicht doch zu lange ist. Für Neuwahlen sind diese Sesselkleber viel zu feige, denn sie wissen, dass sie abgewählt werden.
Ernst Pitlik
Schrägstellung
Mit Verwunderung ist in der „Krone“ zu lesen, dass die Stadt Wien 770.000 € für eine 3,5-Grad-Denkmalneigung ausgibt! Hat Wien keine anderen Sorgen? Ach ja, diese 3,5 Grad zahlt ja die Melkkuh, der Steuerzahler.
Peter Felleitner
Lueger-Denkmal
Kann es sein, dass Stadträtin Kaup-Hasler da mittut und fast eine Million Euro Steuergeld zur Verfügung stellt? In Zeiten wie diesen, wo jeder den Euro zweimal umdrehen muss, bevor er ihn ausgibt, das darf nicht wahr sein. Und BM Ludwig schaut zu?
Gilly Klinger
Unseriöse Abzocke
Das Spiel mit der unseriösen Abzocke an den Tankstellen wiederholt sich immer wieder. Denn: Wenn es irgendwo in der Welt kriselt, schnellen die Gas- und Spritpreise schnell nach oben. Seriöserweise dürften die Preise erst nach Verbrauch der Lagerbestände erhöht werden, was aber nicht geschieht. Sinken die Rohölpreise, was selten genug passiert, werden die Preise verspätet und nur marginal gesenkt. Dass der Staat diesen Preiswucher nicht unterbindet, liegt wohl daran, dass er an der Preisspirale ordentlich partizipiert.
Peter Puster
Spritpreise und der Iran-Krieg
Es ist unglaublich, der Krieg im Iran ist gerade drei Tage alt und die Spritpreise schnellen in die Höhe. Ein gesundes Fressen für die Mineralölkonzerne. Denn die Lager mit billigem Sprit sind randvoll, und der Nachschub rollt immer noch. Sollte der Krieg nur kurz dauern, bleiben die Preise garantiert noch lange auf dem hohen Niveau. Und was macht unsere sog. Regierung dagegen? Die wird uns dann weismachen, dass die Inflationsrate weiter gesunken ist, und freut sich über die hohen Mineralölsteuern, die sie zusätzlich einnehmen wird.
Horst Swoboda
„So ist das eben“?
Zur Trump-Aussage zu getöteten Soldaten: Er hat leicht reden, er ist ja nicht an der Front. Während er wahrscheinlich Golf spielt, sterben Menschen. Amerikaner, steht auf, denn es wurden in eurer Geschichte schon viele Soldaten sinnlos geopfert.
Hermann Dragosits
Ski Alpin – quo vadis?
Wie lange will der ÖSV an der erfolglosen Trainertruppe bei den Alpinen festhalten? Besonders bei den Damen ist Veränderung vonnöten. Samstag im Super-G der 10. Platz, Sonntag war der 9. Platz die beste ÖSV-Platzierung. Im Herren-Abfahrtslauf am Samstag kein Stockerlplatz. Dazu ein Ko-Kommentar, dessen sprachliche Ergüsse entbehrlich sind.
Herbert Jöbstl
Ohne Bargeld läuft es bei mir nicht
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie es ohne Bargeld laufen soll. Und wenn es so wäre, würden wieder nur Banken davon profitieren, jene Einrichtungen, die einen Glaspalast nach dem anderen aufstellen können. Ich möchte auch in Zukunft die sogenannten kleinen Geschäfte mit Bargeld begleichen und nicht x-mal am Tag meine Karte verwenden. Wer immer diese Idee hatte, das Bargeld abzuschaffen, hat wahrscheinlich keine alltäglichen kleinen Aufwendungen, Politiker etwa.
Wolfgang Ertl
Westbahn
Die Westbahn ist nun auch in Kärnten und der Steiermark angekommen. Der Wettbewerb wird den ÖBB guttun. Mit 250 km/h fahren die Züge der Westbahn durch den Koralmtunnel, noch schneller als die Railjets mit 230 km/h. Die Westbahn ist eine Bereicherung für die Koralmbahn.
Markus Karner
Kontrolle des Kopftuchverbots
Ich hoffe, dass sich viele noch erinnern, was damals bei Corona alles möglich war. Das Schlimmste, was je eine Regierung getan hat, war das Einkaufsverbot für Nicht-Geimpfte (außer Lebensmittel und Arzneien), das von den Geschäften kontrolliert werden sollte. Das Gleiche soll jetzt beim Kopftuchverbot passieren. Es soll das Lehrpersonal für die Kontrolle herhalten. Für solche Dinge sind weder Ladenbesitzer noch Lehrpersonal zuständig, denn speziell Letztgenannte haben genug zu tun, Schülern ohne große Deutschkenntnisse etwas beizubringen. Kontrollfunktionen sind, wenn überhaupt, Staatssache und nicht die von privaten Leuten, die die Berechtigung nicht haben.
Georg Culetto
Erneute Teuerung!
Es ist erstaunlich, der neue Konflikt im Nahen Osten dauert erst ein paar Tage, aber schon ist fix, er führt zu massiven Teuerungen bei Öl, Gas, Strom und Benzin. Lebensmittel, die ohnehin wöchentlich teurer werden, sollen stark anziehen. „Endlich“ gibt es wieder einen Grund, die österreichische Bevölkerung aushungern zu lassen. Egal, wo ein Konflikt ist auf der Welt, wir kriegen es aufs Auge gedrückt, damit Konzerne und Handel wieder Gewinne ohne Ende einfahren können. Von unserer Regierung ist wie bei allem keine Hilfe zu erwarten.
Margit Lassacher

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