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Leserbriefe vom
14.1.2026Datum auswählen
Neuordnung der Welt!
Einmal mehr scheint es, dass die Welt – wie zuletzt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges – neu geordnet wird. Im Gegensatz zum 1945 ausverhandelten Vertrag von Jalta wurden jedoch diesmal Prinzipien wie die staatliche Souveränität, welche mehr als 80 Jahre als zentraler Pfeiler der internationalen Stabilität galt, durch die Macht des Stärkeren ersetzt (Beispiel Grönland und Ukraine). Es ist nicht mehr zu übersehen, dass sich Amerika den Einfluss in Latein- und Südamerika wie auch im Nahen Osten sichert, während Putin durch den zögerlichen Umgang von Amerika mit den europäischen Verbündeten, das Machtvakuum, Auftrieb für seine Eroberungsfantasien erhält. China, das sich gegenüber Trump und Putin in Lauerstellung befindet, sichert sich still und leise die wirtschaftliche Macht durch Übernahme von großen Häfen in Europa sowie steigenden Einfluss in Afrika bis nach Australien. Auch das abtrünnige Taiwan fürchtet, von China einverleibt zu werden. Präsident Trump, Chinas Staatschef Xi und Kreml-Chef Putin planen ein neues globales Machtgefüge, in welchem Respekt und multinationale Regeln keinen Platz haben. Europa bleibt als letzte Bastion einer regelbasierten Weltordnung, in der das Völkerrecht ernst genommen wird, auf der Strecke und steht vor einer existenziellen Herausforderung. Multinationale Regeln werden durch die Macht des Stärkeren ersetzt. Dies wurde mit Trumps Aussage „Ich brauche kein internationales Recht!“ bestätigt. Die Hilflosigkeit von unabhängigen Instanzen und internationalen Organisationen wie UNO, dem Internationalen Gerichtshof u. a. wird immer sichtbarer. Die Aufteilung der Welt zwischen den Großmächten hat begonnen. Der Rest der Welt steht dem Imperialismus ratlos gegenüber und hofft, in der neuen Weltordnung seinen Platz zu finden.
Mag. Hans Rankl
Härterer Asylkurs gewünscht
2026 wurden laut Studie (des Marktforschungsinstituts IPSOS, vom Ministerium in Auftrag gegeben) 1245 Personen zum Thema Einwanderung und Asyl befragt. Das Ergebnis verwundert, dass die Mehrheit für schärfere Gesetze ist? Das steht aber schon seit 2015 in den Leserbriefen der „Kronen Zeitung“. Wie soll man solche Kapazunder wie Minister Karner und Vizekanzler Babler ernst nehmen können, wenn sie nach elf Jahren Asylpolitik noch immer Umfragen brauchen, statt endlich einmal etwas Ordentliches für uns Österreicher umzusetzen, und nicht jubeln, wenn man zwei straffällige Afghanen bzw. Syrer abschiebt!
Reinhold Widl
Karners Studie.
.bzw. Umfrage ergibt – offensichtlich für ihn völlig überraschend –, dass eine große Mehrheit für einen härteren Asylkurs ist. Dies hätte er bei einem gemütlichen Tratsch bei einem Würstelstand auch erfahren können, kostenlos. Genauso gut hätte er abfragen können, ob Bürger gerne im Lotto gewinnen. Unseren Politikern ist um unser Geld absolut nichts zu teuer.
Hermann Schmitz
Was wir wollen
Was wir nicht brauchen (meint die Mehrheit in unserem schönen Land), sind Systemausnützer, Radikal-Islamisten und Gefährder, die unsere Sprache und Werte nicht erlernen wollen, sondern unsere Werte und unseren Glauben hassen. Was wir wollen, sind jene (wie wir schon viele haben), die ihre Werte und ihren Glauben leben, aber auch unsere Werte und Sprache mitleben. Die fleißige selbstständige oder arbeitende Menschen sind und sich trotz anderen Glaubens mit uns vertragen. Das sollten endlich auch die Gutmenschen und NGOs kapieren, dass wir uns nicht verdrängen lassen wollen. Integration ist keine Einbahnstraße. Schreibt euch das in euer sogenanntes Wertebuch und wacht endlich auf, ihr Träumer.
Georg Culetto
Hauptsache, billig!?
Ramsch-Produkte sind gefragt. Sie kommen von weit her, werden bestellt und rasch wieder weggeworfen, denn sie sind ja billig. Neue Ramsch-Produkte locken. Sie dürfen EU-Auflagen krass unterlaufen, es wird zugelassen, es ist letztlich so gewollt. Sich darüber aufzuregen, bringt nichts. Die Müllproduktion läuft auf Höchsttouren, zu wessen Lasten? Danach wird nicht gefragt. „Nachhaltig“ ist oft genug nur ein schönes Wort, um Nicht-Nachhaltiges zu verschleiern. Die mittel- und langfristige Selbstschädigung wird ausgeblendet. Wie fortschrittlich waren frühere Generationen!
Karl Brunner
Schuld sind nicht die Chinesen
Nicht Temu, Shein usw. sind schuld an Warenimporten aus China und anderen Ländern, sondern die Wirtschafts- und Energiepolitik der EU, die unsere Industrie, Warenerzeuger und sogar unsere Nahrungsproduzenten vorsätzlich aus der EU vertreibt. Die EU-Regulierungswut, die hohen Steuern und die Sanktionen zerstören unsere Selbstversorgung und machen uns völlig vom Ausland abhängig. Das ist aus der anfänglich so hoch gepriesenen EU geworden. Wenn man gewisse Waren sucht, ist das bei uns oft sehr mühsam, über Bestellportale geht das einfacher. Europäische Portale vertreiben oft dieselben Waren wie die fernöstlichen – nur viel teurer. Eine meist kostenlose Hauszustellung und der Preisunterschied sind weitere Vorteile. Das ist alles Brüssel-„Diktatoren“ zu verdanken, die Industrie und Wirtschaft durch Tausende unnötige Vorschriften, Richtlinien und Schikanen ruiniert haben.
Stephan Pestitschek
Es geht nicht nur um den Strompreis
Es ist erfreulich, wenn der Strompreis sinkt und man sich etwas erspart. Aber die Netzgebühren sind auch massiv gestiegen, zum Teil mit eigenartigen Aussagen. Auch beim Gas, mit den dort verrechneten Netzpreisen. Warum aber fehlt z. B. im Mühlviertel noch immer der Lückenschluss im Gasnetz? Wohin ist das Geld gegangen? Das erklärt niemand und alle hüllen sich in Schweigen. Es gibt beim Gas noch viele Verbraucher in der Industrie und in privaten Haushalten. Vielleicht setzt sich hier Minister Hattmannsdorfer ein, zu wünschen wäre es.
Helmut Koger
Strom-Pharisäer
Energieminister Hattmannsdorfer zeigt sich also erfreut, dass der Verbund ankündigt, mit März den Strompreis zu senken, und ermuntert andere Anbieter, ebenfalls Preisanpassungen zu überlegen. Dies besonders im Hinblick auf „die Bemühungen“ der Regierung zur Senkung der Inflation. Seltsam nur, denn der Verbund ist mehrheitlich im Besitz der Republik, also könnte die Regierung ja schon längst den Preis für Energie bestimmen. Aber die Damen und Herren auf der historisch längsten Regierungsbank halten das einfache Volk für dumm genug, nicht die wahre Lage zu erkennen!
Heinrich Nowak
Gastpatienten
Wenn Hr. Hacker ausrechnet, dass nö. „Gastpatienten“ 2024 879 Mio. Euro gekostet haben, hat er auch eine Rechnung parat, was die Gastpatienten aus Syrien, Ukraine und sonstigen Ländern kosten? Oder hat er einfach alle Patienten, die keine Wiener Anschrift haben, in einen Topf geworfen? Egal, ob schon wer ins System einbezahlt hat oder nicht. Ich bin sicher, Hr. Hacker würde Feuer schreien, wenn sich NÖ weigern würde, Wiener „Gastpatienten“ zu behandeln.
Annemarie Senz
„Ampel-Menü“
Koch-Rezepte werden ja oft von Generation zu Generation weitergereicht. Die Rezepte der Bundesregierung zur Bekämpfung der Teuerung muten hingegen seltsam an: Wahlärzte sollen Patienten auch ohne Vertrag zum Kassentarif behandeln, Wirte und deren Personal zum Diskonttarif kochen. Freiberufler und Unternehmer dürfen also nicht mehr selbst bestimmen. Aber die hohen Steuern, Energiepreise und Abgaben ungefragt und ganz selbstverständlich stemmen!? An die offensichtlichen Preistreiber – die Differenz pro Einkauf zwischen Innviertel und Bayern beträgt teilweise locker 50 bis 70 € (!) – traut sich auch diese „Reform-Regierung“ nicht heran. Stattdessen richtet man den Menschen ungeniert und indirekt aus, dass ihre Arbeit nichts wert ist. Kein Wunder, dass auch der Finanzminister achselzuckend im ORF auftreten muss, weil auch er nun erkennen muss, dass die von ihm als einstigem AK-Ökonomen verfolgten linken Luftblasen realen Erwartungen nicht immer standhalten. Somit gilt weiterhin, auch im übertragenen Sinne: Wennst (nu) a Geld hast, kannst ins Wirtshaus gehn, wennst kans hast, bleibst halt lieber draußen stehn.
Florian Stadler
U-Ausschuss zu Pilnacek beginnt
Wenn bei diesem Untersuchungsausschuss nichts Brauchbares herauskommt, was ich annehme, sollten jene Personen die Kosten dieses Ausschusses aus ihren eigenen Taschen tragen. Es kann doch nicht wahr sein, dass man damit andere Parteien bzw. Parteien nur „anpatzen“ will, mit dem Argument – ja es könnte ja etwas dran sein.
Johann Grünbauer
Holocaust-Center
Alexander Pröll plant den Bau eines Holocaust-Centers. Ich wusste bis dato nicht, dass dies der Aufgabenbereich eines Staatssekretärs für Digitalisierung ist. Wenn Arnold Schwarzenegger diese Initiative unterstützt, wird sie wohl sehr wichtig sein. Und die finanzielle Unterstützung erfolgt bei Baubeginn?
Heribert Dierer
Nachahmung erwünscht
Es ist eine angenehme Abwechslung, positive Nachrichten zu vernehmen. Konkret meine ich die Nachricht von Handelsriese Spar, auch in Zukunft nach dem Mercosur-Abkommen kein Billigfleisch aus Südamerika ins Sortiment zu nehmen. Somit sind alle Mitbewerber, auch die Diskonter, aufgerufen, es gleichzutun. Wenn die vier großen Lebensmittelplayer dieses Versprechen gemeinsam umsetzen, haben diese vermutlich nicht nur einen großen Teil der Bevölkerung hinter sich, sondern damit auch der EU gegensteuert. Geschätzte Manager und Entscheidungsträger, wir warten auf euer Handeln.
Andreas Leitner
Lügengeschichten
Ist das amerikanische Volk so naiv oder so dumm? Grönland ist NATO-Partner. Warum sollten sich Russen oder Chinesen Grönland einverleiben? Jedes kleine Kind weiß, dass die USA pleite sind und dringend das Erdöl sowie die Bodenschätze brauchen. Die Drogengeschichte von Venezuela war nur ein Vorwand, um an das Erdöl heranzukommen. Hat Donald Trump sich in seiner Jugend zu viel die Serie „Dallas“ angesehen, wo es auch nur ums Erdölgeschäft ging? Man kann die Lügengeschichten von Herrn Trump nicht mehr hören.
Oliver-Helmut Gerstbauer
Kritik an Ruck
Gut, dass es keinen Postenschacher in Österreich gibt oder andere „Familienversorgungen“, das wäre ja schäbig gegenüber anderen Arbeitssuchenden, Familie ist halt Familie. Es ist zum Schämen, was sich manche Leute in schon guten Positionen herausnehmen, um ihre Sippschaft zu versorgen.
Friedrich Travnicek
Winter
Jedes Jahr das Gleiche! Zuerst wird gejammert, dass kein Schnee kommt, dann wird über die schlimmen Bedingungen auch wieder geschimpft! Dasselbe im Dezember, zuerst Kekse backen und deftig kochen – ab Jänner die Diäten und Fitnessprogramme! Ist jemandem aufgefallen, wie idiotisch das ist?
Christa Schnellinger
„Babyfreude“
Der Wiener Bürgermeister freut sich über die Geburt jedes Kindes. Dem Herrn Bürgermeister scheint nicht bewusst zu sein, dass jedes Kind, egal, wo in der Welt es geboren wird, ein Teil des weltweiten Bevölkerungsüberschusses ist. In Wien macht es einen Unterschied, ob das Baby das Produkt Einheimischer (mit niedriger Geburtenrate) oder von Zugewanderten ist, bei denen eine Familie erst mit vier Kindern beginnt. Es ist nicht alles gleich, was oberflächlich betrachtet gleich ist – es sollte genauer betrachtet werden.
August Riegler
Obmann-Diskussion
Für die Obmann-Diskussion in der SPÖ gibt es einfaches Mittel: Markus Marterbauer einfach mehrfach klonen, dann sind alle Diskussionen beendet! Fachlich kompetent, bodenständig, immer logische Erklärung.
Bernhard Sigmund
Umwelt-Themen als Ablenkung
Die Mächtigen der EU, Kommission, Rat, auch das Europa-Parlament, arbeiten gegen die Mehrheit ihrer Landsleute. Um das Weltklima zu retten, will die EU zwar keine Verbrennungsmotoren mehr zulassen, aber das berühmte grüne Datum von 2035 ist, Gott sei Dank, Geschichte. Der Zwang zum Umstieg von fossiler in Richtung erneuerbarer Energie ist für viele Leute finanziell nicht zu schaffen, aber das ist unserer Regierung total egal. Die Gießkannen-Bonuszahlungen (z. B. die geplante Geräte-Retter-Prämie) des Finanzministeriums sind für viele ärmere Mitbürger der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Wie üblich ist das Ganze ein politischer Schnellschuss, da Umwelt derzeit das ideale Thema ist, mit dem man politisch punkten und noch dazu von anderen Problemen ablenken kann, die wir in Europa und natürlich in Österreich in Hülle und Fülle haben. Aber Zwang und Verbot sind in jedem Fall schlechte Ratgeber. Das war seinerzeit beim Umstieg von Pferde- zu „Motorkutschen“ nicht anders. Kein Mensch hat damals Pferde verboten, sie waren eben für das tägliche Leben der meisten unpraktisch und letztlich auch viel zu teuer.
Mag. Anton Bürger
Kindergartenpädagogen
Die Gewinnung von Elementarpädagoginnen und -pädagogen bleibt eine große Herausforderung. Nach der äußerst fordernden fünfjährigen Ausbildung geben rund 70% bereits im ersten Berufsjahr wieder auf. Woran liegt das? Häufige Gründe sind ein niedriges Gehalt, hoher Stress, zu große Gruppen und zu wenig Unterstützung durch Hilfskräfte. Sehr geehrte Regierung, wann werden endlich konkrete Maßnahmen ergriffen, nachdem das Thema so lange hin- und hergeschoben worden ist?
Günther Thurner
Trumps Hunger auf Grönland
Die wüsten Annexionspläne von US-Präsident Trump für Grönland werden allmählich unerträglich. Gibt es denn niemanden in seiner Partei, der diesen Wahnsinnigen stoppen kann? Es muss doch auch vernünftige Republikaner geben, welche die Irrsinnsideen dieser „wandelnden Zeitbombe“ stoppen können, oder?
Mag. Günther Schreiber

Tierecke
Gesund & Fit
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Symptome nicht erkannt
Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Freizeit
Im Winter besser vorsorgen, bevor man bei Unfällen und Co. noch zur Verantwortung gezogen wird.
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Ausgerutscht? Wann Sie mit schuld sein könnten
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