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Leserbriefe vom
16.2.2026Datum auswählen
Erbschaftssteuer für die „Reichen“
Die Grünen sammeln Unterschriften für die Einführung der Erbschaftssteuer. Natürlich nur für die Reichen – und reich sind für sie alle, die arbeiten und sich eine Eigentumswohnung, ein Haus oder sonstigen Wohlstand geschaffen haben. Vererbt kann nur etwas werden, was schon x-mal ver- und besteuert wurde. Die Vertreter der grünen Neidgesellschaft vergessen dabei eines, nämlich dass sie damit die Wirtschaft zerstören. Man sollte zuerst an die Folgen denken, bevor man etwas fordert. Was wäre z. B. aus Red Bull geworden, wenn – wie die Grünen es fordern – Hr. Mateschitz 50% Erbschaftssteuer hätte bezahlen müssen? Unser Staat hätte einen der größten Steuerzahler verloren. Der Konzern wäre vermutlich gerettet worden, aber er hätte Österreich verlassen. Viel schlimmer ist es bei Klein- und Mittelbetrieben, die sich die Steuer einfach nicht leisten können, ohne in Konkurs zu gehen. Für die Bauern und Waldbesitzer haben die Grünen schon vor Jahren eine Lösung präsentiert: Wenn ein Bauernhof an die Erben weitergegeben wird und die das Geld für die Steuer nicht haben, so brauchen sie ja nur die Felder und Wälder zu verkaufen. Das zeigt die Intelligenz der Grünen – Bauern ohne Wälder und Felder. Natürlich finden die Grünen Tausende Menschen, die ein solches Begehren unterschreiben – etwa bei den Arbeitsfernen.
Stephan Pestitschek
„Reichensteuer“
Seit der Einführung der Stiftungsmöglichkeit durch Finanzminister Lacina (auch für Privatvermögen) im Jahr 1993 wäre die Einführung der sogenannten „Reichensteuer“ völlig sinnlos. Leider wurde vergessen, diese Privatstiftungsmöglichkeit auf Österreich zu beschränken. Großvermögen wurden und werden daher vor allem in Niedrigsteuerländer verbracht, sodass ein Zugriff österreichischer Steuerbehörden nicht möglich ist. „Übersehen“ ist leider auch „verspielt“.
Ing. Dieter Seidel
Doppelmoral
Eigentlich wollte ich keinen Kommentar zum Opernballbesuch einer gewissen Lena Schilling schreiben, aber man kann die Ansichten dieser Frau nur sehr schwer verstehen. Eine Frau, die noch nie in ihrem Leben etwas geleistet hat und die wahrscheinlich, wie so viele in der Politik, ein abgebrochenes Studium vorweisen kann, fordert eine Erbschaftsteuer von Firmen, die Tausende Arbeitsplätze schaffen. Die Folge wäre, dass noch mehr Firmen ins Ausland abwandern und noch mehr Arbeitsplätze verloren gehen. Und für diesen Unsinn kassiert diese Dame in etwa 14.000 Euro im Monat. Was für eine Doppelmoral. Damit hat sie der grünen Fraktion einen Bärendienst erwiesen. Eine kleine Frage noch am Rande. Sollte sie direkt von Brüssel nach Wien zum Opernball gekommen sein, dann hoffentlich mit dem Zug und nicht mit dem Flugzeug, oder?!
Doris Winkler
Klimaschutz
Immer wieder die Klimaschutzdebatte. Solange im Amazonasgebiet oder sonst wo Brandrodungen stattfinden, also quasi die Lungen der Erde ruiniert werden, können wir uns auf den Kopf stellen und Purzelbäume schlagen. Nebenbei sei auch angemerkt: Solange sich die Menschheit immer rasanter vermehrt, wird auch der Verbrauch von Ressourcen und die Klimaverschmutzung steigen. Schon einmal darüber nachgedacht?
Franz Umgeher
Donald Trumps Treibhausgase
Treibhausgase werden von Präsident Trump als nicht mehr gesundheitsgefährdend eingestuft. Er will damit der Industrie die Geißel des Klimaschutzes erleichtern bzw. nehmen. Amerika rüstet sich für die Zerstörung der Umwelt und für die Verpestung unserer Atmosphäre. Amerika entzieht sich der Verantwortung für eine saubere Umwelt. Für Präsident Trump ist der Profit der Industrie wichtiger als eine Atmosphäre, in der auch unsere Kinder noch leben können. Trump ist also ein Geschäftsmann und kein Menschenfreund!
Wolfgang Ertl
Gespräche mit Moskau
Spät, aber doch ist unserem Bundeskanzler eingefallen, dass man mit Präsident Putin sprechen sollte. Allerdings, mit wem wird Putin ein Gespräch führen wollen, nachdem man ihn jahrelang beschimpft hat? Das hat nur die Fronten verhärtet. Bei Präsident Trump traut man sich kaum, etwas zu sagen, auch wenn ihm das Völkerrecht vollkommen egal ist. Die Situation ist reichlich verfahren. Russland misstraut der EU, und die USA verhalten sich so, wie sie es immer gemacht haben. Aus dem Ukrainekrieg ziehen sie sich zurück, und Europa, ohnehin schwer verschuldet, soll das korrupte Land in die EU aufnehmen und alles zahlen. Das wird die Zerreißprobe für die EU und kann Europas Untergang werden. Die EU hat sich zu viel in den Ukrainekrieg eingemischt. Die 20 sinnlosen Sanktionspakete ruinieren unsere Wirtschaft.
Dr. Christine Sperl
Mit Putin reden
Bundeskanzler Christian Stocker hat beim EU-Gipfel in Belgien angeregt, man solle mit Putin reden. Unter zivilisierten Menschen ist das üblich und wäre im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg auch notwendig. Die Sache hat aber einen Haken: Mit diesem Despoten kann man nur in seiner Sprache reden, und die ist nicht allein Russisch, sondern man müsste alle seine Forderungen bedingungslos akzeptieren, und das wäre somit nur eine sehr einseitige Konversation. Man kann zwar mit Putin reden – aber nicht so wie mit jedem.
Franz Weinpolter
Fasching pur
Tägliche Meldungen in den Medien lassen den Schluss zu, dass im ganzen Land und auch in Europa die Faschingsnarren dominieren. Da fordert ein ukrainischer Präsident einen sofortigen EU-Beitritt – und außer Orbán sagt keiner Stopp. Ein SPÖ-Chef sieht keine Führungsdiskussion und sitzt auf einem Schleuderstuhl. Ein Kanzler fantasiert von 2% Inflation und leistbarem Leben im Land. Eine grüne Abgeordnete schwurbelt von einer Erbschaftssteuer für „Superreiche“ ab 1 Million Euro Eigentum. Von den anderen Narren im Ausland will ich gar nicht sprechen. Man kann nur auf ein Ende mit Schrecken hoffen – besser als ein Schrecken ohne Ende. Den Fasching meine ich.
Josef Lesjak
Gold für Janine Flock
Janine Flock wird wohl insgeheim gewusst haben, dass sie auch bei Olympia noch immer die Schnellste sein kann. Wenn aber ein Wunder geschieht, überschlagen sich die Gefühle und tausend Märchen werden war. Gold-Janine, Gratulation!
Egon Hofer
Kein Knalleffekt
Ein brandaktuelles Gutachten zum Ableben von Christian Pilnacek ist da. Es bestätigt den Ertrinkungstod und findet keine Anhaltspunkte für einen Unfalltod oder ein Tötungsdelikt. Für mich ist das kein Knalleffekt. Zweifel an der Todesursache waren ja aufgrund von dem, was man eh schon alles wusste, ohnehin nur im Ausmaß von maximal zehn Prozent vorhanden. Trotzdem ist ein U-Ausschuss zur Causa Pilnacek berechtigt. Aber eben zu mindestens 90 Prozent wegen der möglichen politischen Hintergründe, die es aufzuarbeiten gilt.
Christian Stafflinger
Senkung der Lohnnebenkosten
Wie diese Senkung kompensiert werden könnte, ist ja klar. Durch neue Steuern, Gebührenerhöhungen – oder wieder einmal auf die Pensionen losgehen!
Johann Janosik
Musical statt Oper
Bei aller Wertschätzung für Leonard Bernstein, er war schließlich einer der bedeutendsten Dirigenten und hat auch als Komponist einen Namen, doch war es notwendig, den Opernball mit „West Side Story“ zu eröffnen? Das hervorragend interpretierte Duett aus der „Traviata“ hat dann zwar einigermaßen entschädigt, war aber insgesamt zu wenig. Nur weil die neue Ballett-Chefin diese Form der Eröffnung vorgeschlagen hat, muss das Direktorat nicht gleich einwilligen und mit einer jahrzehntelangen Tradition brechen. Oper und Musical sind zwei grundverschiedene Metiers, die man nicht vermischen sollte, und bei der Fußball-WM wird auch nicht Handball gespielt.
Mag. Martin Behrens
Aufrüstung in Europa
Dem Leserbrief von Herrn Günter Pock kann man nur beipflichten. Diese dümmsten Lebewesen auf Erden namens „Menschen“ bezeichnen in ihrer abgehobenen Arroganz manche Tiere als Bestien, obwohl der Mensch selbst alle Kriterien einer Bestie zur Gänze erfüllt.
Gerda Oberndorfer
Der Irrglaube des Christian Kern
Irgendwie grotesk, was da fast in der SPÖ über die Bühne hätte gehen sollen. Eine derzeit nur 17-Prozent-Partei stand kurz vor der möglichen Machtübernahme durch einen Ex-Kanzler, der wohl primär aus Gründen der persönlichen Eitelkeit wieder zurück ins Scheinwerferlicht wollte. Eine weitere Spaltung der Partei wäre vorprogrammiert gewesen. Christian Kern hat dabei seine Wirkungskraft eindeutig überschätzt. Denn das, was noch von der SPÖ übrig ist, besteht primär aus Anhängern einer stramm links stehenden und den hehren Zielen der Sozialistischen Partei des beginnenden 20. Jahrhunderts verpflichteten Gesinnung. Andreas Babler ist dafür der Garant. Alles andere ist längst zu Freiheitlichen, Grünen und Kommunisten abgewandert, da der SPÖ für eine Vielzahl rezenter Probleme die umfassende Lösungskompetenz, die von der Bevölkerungsmehrheit gewünscht wird, bedauerlicherweise abhandengekommen ist. Jene Klientel, durch die Kern seinerzeit in der SPÖ groß werden konnte und die er als Stütze seiner künftigen Parteiführung sah, existiert nicht mehr. Eine für ihn bittere Erkenntnis.
Martin Krämer
SPÖ-Parteitag
Wie bekannt wurde, wird der derzeitige SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler bei der Neuwahl des Bundesparteivorsitzenden im Rahmen des bevorstehenden Parteitages im März als einziger Kandidat auf dem Stimmzettel stehen. Damit wird das links-linke Geplärre aus der SPÖ, das dem Großteil der Bevölkerung nun schon zum Hals heraushängt, wohl weitergehen.
Franz Köfel
Christian Kern
Warum gerade Christian Kern ein möglicher Gegenkandidat Bablers hätte sein sollen, entzieht sich jeder Logik, ist er doch 2018 aus dem SP-Parteivorsitz regelrecht geflüchtet. Manche „Granden“ sollten nachdenken, bevor sie Personalvorschläge machen. Anzumerken ist auch, dass seine Nachfolgerin die Partei nicht schlechter geführt hat als manch anderer Vorsitzender.
Eduard Fitzka

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