Jetzt gelesen
Junior-Chef Karl Lauterbacher vor dem ramponierten Gebäude 
Krone Plus Logo
Sägerwerk und Bäckerei
Feuer im Familienbetrieb: „Herz schmerzt extrem!“
Umstrittener Kammer-Boss: Walter Ruck übersiedelte 2019 in das Haus der Wiener Wirtschaft (re.).
Krone Plus Logo
Kammerchef in Kritik
Die Benko-Deals von „Schlossherr“ Walter Ruck
KMM
Österreich
Symbol austria
KMM
Politik
Sport
Stars & Society
Unterhaltung
Andere leiden, wir schauen zu – der TV-Dschungel hat seine eigenen Gesetze.
Krone Plus Logo
Wer schaut und warum?
„Sozial-Porno“: So lockt uns das Dschungelcamp!
Disney-Klassiker „Onkel Remus‘ Wunderland“: nette Fassade, bedenkliche Inhalte
Krone Plus Logo
Weder DVD noch Disney+
Rassismus: Dieser Disney-Film verschwand im Archiv
Kultur
Digital
Krone Plus Logo
Was IP-Klasse bedeutet
Staub- & wasserdichte Smartphones und ihre Tücken
Digital
Krone Plus Logo
Open-Ears im Test
Huawei FreeClip 2: Klein, aber ganz schön oho
Digital
Krone Plus Logo
Gesicht, Fingerabdruck
Wie die USA an Europas biometrische Daten wollen
Digital
Vanadium-Speicher sind höchst praktikabel und ökologisch nachhaltig. Die Anlagen sind leicht zu ...
Krone Plus Logo
Schottisches Know-how
Das leistet die neue Wunderwaffe gegen Blackouts
KMM
Community
Leserbriefe vom
24.1.2026Datum auswählen
Zum Abgang von Karim El-Gawhary
Will der ORF auf diese Weise einsparen, indem man einen profunden Kenner der Nahost-Politik vor die Türe setzt? Liebe ORF-Verantwortliche, da hätte ich einen viel besseren Vorschlag. Schickt doch endlich die Co-Kommentatoren der diversen Sportübertragungen in die Wüste. Dieses Gequatsche braucht kein Mensch. Da könnte man sehr viel Geld sparen.
Franz Oberndorfer
Europa ist nur Zahlmeister
Andres Mölzer, Chefideologe der FPÖ, hat in seiner „Krone“-Kolumne vom vergangenen Donnerstag die verschwenderische und desaströse Geldpolitik der unheilbringenden EU schonungslos und präzise aufgezeigt. In der EU wurde in der Vorwoche konkretisiert, wie der 90-Milliarden-Euro-Kredit an die Ukraine gehandhabt werden soll. So nebenbei durften wir erfahren, dass die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Syrien eh nur schlappe 620 Millionen Euro zugesagt hat, damit Damaskus zur Zurücknahme von straffällig gewordenen Landsleuten bewegt werden kann. Dazu heißt es aus Brüssel, dass diese Beträge angesichts des „mehrjährigen Finanzrahmens“ der EU, der allein zwischen 2028 und 2036 ganze sagenhafte zwei Billionen, also 2000 Milliarden Euro, umfassen soll, lediglich „Peanuts“ seien. Diese astronomischen Summen machen uns klar, dass Europa nur als Zahlmeister gefragt ist. Mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit wird die Ukraine diese Kredite nie zurückzahlen, und Europa wird beim künftigen Friedensschluss mit Russland wohl kaum ein Wörtchen mitzureden haben. Die 600 Millionen Euro wiederum für das syrische Regime werden Brüssel wahrscheinlich keinerlei Mitspracherecht bei der Neugestaltung des Nahen Ostens einräumen. Das Eingangsgeschenk degradiert die EU zu einer Bittstellerin, um die Rücknahme der illegal nach Europa gekommenen und straffälligen syrischen Asylwerber zu bewerkstelligen. Nicht nur Mölzer, sondern wohl auch die überwiegende Mehrheit unserer Bürger findet das verantwortungslose Desaster beschämend. Das gehasste Assad-Regime in Syrien wurde im Dezember 2024 durch eine Blitzoffensive der islamistischen Miliz Haiat Tahir al-Scham gestürzt. Viele junge Syrer verließen ihr Land, um sich den Wehrdienst unter dem Assad-Regime zu ersparen. Jetzt nach dem Ende des Bürgerkriegs entfällt der Schutzgrund. Daher sollten die Syrer zurückgeführt werden, damit sie beim Aufbau ihres Heimatlandes helfen. Die sträfliche Schuldenpolitik der unseligen EU wird noch unseren Nachkommen auf den Kopf fallen. Wie die ehemalige deutsche Kanzlerin Angela Merkel werden sich die Kommissionspräsidentin und ihr willfähriger Mitarbeiterstab bis dahin schon längst aller Verantwortung entzogen haben.
Peter Puster
Nicht gerade fördernd!
Beim Gipfel in Davos teilte der ukrainische Präsident Zelenskij ordentlich gegen Europa und Trump aus. Auch gibt er Europa die Schuld an den vielen Toten im Iran. Gerade die Europäer und Amerikaner haben die Ukraine mit hunderten Milliarden an Geld unterstützt, von den Waffen gar nicht zu reden, ohne die er die Ukraine schon längst an Russland verloren hätte. So sieht also die Dankbarkeit dieses Herren aus. Wenn jetzt die EU nicht umdenkt, verstehe ich die Welt nicht mehr. Die Länder stürzen sich in Schulden, um die Ukraine finanziell zu unterstützen, und dann muss man sich solche Vorwürfe anhören! Es zeigt sich das wahre Gesicht des Herrn Zelenskij.
Leopold Rapp
Privat geht’s immer schneller
Die im Artikel angeführten „kurzen“ Wartezeiten bei Wahlärzten kann ich nicht bestätigen. In meinem Umfeld dauern die Wartezeiten – auch bei Wahlärzten – bis zu zwei Monaten. Es stimmt allerdings, dass die Wartezeiten bei Kassenärzten (außer beim Hausarzt) länger dauern. Leider nehmen sich die Kassenärzte meistens weniger Zeit für die Behandlung, weil ihre Kassentarife anscheinend sehr niedrig sind.
Ernst Thaller
Falsch eingespart?
Es ist wohl „wenig überraschend“, dass die Wartezeiten bei Ordinationen von Fachärzten, die „direkt“ von den Krankenkassen bezahlt werden, immer länger werden, wenn schon seit vielen Jahren deutlich weniger Studenten Medizin studieren dürfen als im vorigen Jahrhundert! Dazu gibt es auch noch deutlich weniger „Kassenstellen“, als wir an niedergelassenen Fachärzten dringend brauchen würden! Dabei ist einer der Hauptgründe, warum das immer mehr zum Problem wird, wohl die Tatsache, dass einerseits die Menschen in unserem Land (Gott sei Dank!) immer älter werden, andererseits ältere Menschen aber auch immer öfter krank sind! Es ist daher wohl „alles andere als überraschend“, dass unser (Gott sei Dank sehr gutes!) Gesundheitssystem sogar immer mehr kosten muss! Genau das wird aber offenbar vor allem bei unseren Regierungsparteien „gar nicht gern gesehen“, denn dort will man ja nicht „zahlen, was es wirklich kostet“, sondern „möglichst viel einsparen“! Da stellt sich doch die Frage: Wird bei unserer Gesundheit vielleicht falsch eingespart.?
Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky
Warten auf Arzttermin
Zu ihrem Artikel bezüglich der Wartezeiten kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es auch noch länger als rund 60 Tage geht. Ich habe Anfang Januar um einen Termin beim Augenarzt zur Kontrolle angefragt und habe einen für den 15. September d. J. erhalten. Neun Monate Wartezeit! Ich frage mich, wie es sein kann, dass wir jährlich so viele Medizinstudenten haben und dann trotzdem einen dermaßen eklatanten Ärztemangel?
Sabine Trabi
Brille der Illusionen
Der Bericht in der „Krone“ „So beeinflusst KI die schönste Zeit der Kindheit“ zeigt die bedrückende Zukunfts-KI-Realität der Kinder auf. Die Frage, warum diese Art zu lernen so beliebt ist, ist leicht erklärt – die Antworten sind jederzeit abrufbar. Das mühselige langsame Herantasten zum Ergebnis ist nicht notwendig – ein Klick genügt. Das Suchen nach verschiedenen Lösungen und die damit verbundene Gehirnarbeit schrumpft auf eine KI-Anfrage. Die Freude, ein Problem allein gelöst zu haben, schwindet auf null. Der Satz in der „Krone“: „Mit einer VR-Brille müssen Kinder nicht mehr in die Natur gehen, um sie zu erleben“, spiegelt die traurige realitätsferne Zukunft wider. Soziale Kontakte werden langsam, aber sicher immer weniger, da die virtuelle selbst erschaffene Welt ein Wohlfühlgefühl vermittelt, das im realen Leben so nicht erreichbar ist. Wenn der Wunschpartner selbst programmierbar und modellierbar wird, ist es extrem schwer, einen realen Menschen zu finden, der dem entspricht. Wie auch immer, die KI ist nicht aufzuhalten. Die Menschheit wird die Welt neu betrachten – durch die Brille der Illusionen!
Gerhard Forgatsch
Was ist nur los in Österreich?
Ein Parlamentarier, gegen den ein Gerichtsverfahren läuft, beschimpft ein Drittel der österreichischen Wähler. Die Gewerkschafter Öffentlicher Dienst machen einen Deal mit der Regierung, in dem die Beamten sechs Monate keine Gehaltserhöhung bekommen. Im Gegenzug bekommen freigestellte Gewerkschafter jetzt dreimal so viel ihrer ohnehin höchsten Funktionszulagen. Der Nächste verkauft uns eine Senkung bei Grundnahrungsmitteln gegen eine neue Steuer auf Kunststoffe. Wer rettet uns vor so einer Politik?
Anton Haller
Es ist was faul im Staate
Inmitten der Diskussion um Ersparnisse für die Bevölkerung durch diverse Scheinmaßnahmen möchte ich kurz auf die Situation der Pensionisten hinweisen: Ich gehöre zu der Kategorie der „Besserverdienenden“, die per 1. 1. 2026 eine Pensionserhöhung von EUR 67,50 erhalten. Heute ist der diesbezügliche Brief der Pensionsversicherung eingetroffen und ich durfte feststellen, dass von diesem Betrag lediglich EUR 41,– netto verbleiben, was einer Erhöhung von 1,28% entspricht. Im Klartext: rund 3% unter der Inflationsrate. Es ist das vielleicht Jammern auf hohem Niveau, aber es ist nicht einzusehen, dass diejenigen, die jahrzehntelang hohe Beiträge eingezahlt haben, am Ende immer benachteiligt werden mit dem Hinweis: „Die haben ohnehin genug Pension“. Das sagen ausgerechnet diejenigen, die selber Luxusgehälter und anschließend ebensolche Pensionen beziehen. Es ist was faul im Staate (Dänemark) in diesem Fall Österreich!
Karl Pall
Das Stück Eis
Der präsidentielle Schau-Spieler Donald Trump ist mit seiner Entourage von 300 Personen – hauptsächlich Sicherheitsleuten – wie ein Meteor in Davos aufgeschlagen und hat die versammelten Staatenlenker mit seiner Rede – 100 Minuten lang – „beglückt“. Trump spricht ja immer ohne Konzept und kommt vom Hundertsten ins Tausendste, verliert zwischendurch den Faden, den er dann selten wiederfindet. Er sprach von sich und der Welt und vor allem seinem derzeitigen Lieblingsthema: Grönland. Dieses „Stück Eis“ will er unbedingt haben und zwar um jeden Preis – aber ohne Gewalt –, bevor es sich die Russen oder Chinesen nehmen. Und wenn die bösen Europäer ihm diese eisige Insel nicht geben, dann wird er sich das aber merken. Das ist zwar eine versteckte Drohung, aber wenn ich Europa wäre, würde ich es einmal darauf ankommen lassen. Man kann nicht alles haben, was man gerne möchte!
Josef Blank
Zulagenparadies in Österreich
Ich stehe jeden Tag früh auf, zahle Steuern und bekomme dafür Belehrungen über „Sparzwang“. Gleichzeitig kassieren freigestellte Personalvertreter tausende Euro an Zulagen. Wer so mit Steuergeld umgeht, braucht sich über Politikverdrossenheit nicht zu wundern.
Gerhard Unterberger
Die Parteibrille ablegen!
Warum ist es bei uns nicht möglich, dass die politischen Parteien wenigstens in Einzelfällen staatspolitische Notwendigkeiten erkennen und dementsprechend gemeinsam vorgehen? In turbulenten Zeiten wie diesen und nachdem unser Bundesheer von schwarzen und roten Ministern wie Platter und Darabos demoliert wurde, ist nicht nur die materielle Nachrüstung, sondern auch eine ausreichende Wehrdienstzeit samt Übungsverpflichtung ein Gebot der Stunde und eine staatspolitische Notwendigkeit! In dieser Situation auf Wählerstimmen zu schielen und sich darauf auszureden, dass die Verlängerung des Wehrdienstes nicht im Koalitionsübereinkommen stehe, ist schlichtweg schäbig. Die Neutralität ist vielen Österreichern ganz wichtig, aber es sollte sich doch herumgesprochen haben, dass die Neutralität allein kein Schutz vor Aggression ist. Schließlich sollte unsere Neutralität nach dem Muster der Schweiz ausgestaltet werden – und die lässt sich aus gutem Grund ihr Militär einiges kosten. Sicherheit gibt es nun einmal nicht zum Nulltarif! Erschreckend ist die geringe Anzahl junger Männer, die Österreich mit der Waffe verteidigen wollen. Für diese geringe Wehrbereitschaft junger Staatsbürger, die sonst gern alle Annehmlichkeiten des Sozialstaats in Anspruch nehmen, kann man sich nur schämen. Das ist nicht nur ein Versäumnis der Elternhäuser, sondern vor allem der Schulen. Wie viele Lehrer gibt es denn noch, die mit ihren Schülern über die Notwendigkeit einer militärischen Landesverteidigung sprechen? Da sollten sich alle Unterrichtsminister der vergangenen Jahrzehnte an der Nase nehmen. So sehr die Verlängerung der Wehrdienstzeit samt einer Übungsverpflichtung auch zu begrüßen wäre, wird es sehr darauf ankommen, wie das gestaltet wird, damit es die Jugend nicht als verlorene Zeit empfindet. Nach meiner Erfahrung ist es wichtig, die jungen Soldaten körperlich und geistig zu fordern und mitunter auch an die Grenzen der Leistungsfähigkeit zu gehen. Das überzeugt die Jugend – zumindest nachträglich – von der Sinnhaftigkeit ihrer Ausbildung. Die negativen Meinungen über das Bundesheer hört man fast ausschließlich von jenen, die zum Erdäpfelschälen oder zum Dienst in Schreibstuben verdammt waren.
Dr. Helmuth Weiss
Kitzbühel macht Tourismuswerbung
Derzeit findet in Kitzbühel das berühmte Hahnenkamm-Wochenende statt. Für Österreich wird Werbung auf höchstem Niveau gemacht. Viele prominente Gäste kommen und bestaunen die Skifahrer, alle wollen das beste Ergebnis. Auf der Streif gibt es tolle Rennen, es gibt viele Partys, es werden 7000 Weißwürste bei der Weißwurstparty gegessen. Viele Fernsehteams machen eine großartige Werbung für unsere Landschaft und das Hahnenkammrennen. Es gibt wenige Skiorte wie Kitzbühel! Der Skiklub und alle Helfer sorgen für tolle Pisten. Es mögen die besten Rennläufer gewinnen.
Gerhard Jager
Eklat von Wöginger
Man ist nicht immer gleicher Auffassung und Meinung, ob im Beruf, in der Familie und schon gar nicht in der Politik. Aber diese verbale Gehässigkeit vom Noch-Klubobmann der ÖVP gegen die Wähler der FPÖ ist nicht mehr zu überbieten. Was denkt sich der Herr eigentlich, wer er ist, sich solche Aussagen leisten zu können? Politiker, die ihre Inkompetenz mit einem derartigen Fehlverhalten verschleiern wollen, sind für die Partei und deren Wähler nicht mehr tragbar. Die ÖVP ist gut beraten, sich von ihrem Noch-Klubobmann zu verabschieden und ihn seiner Ämter zu entheben. Mit einem kleinen Rest von Anstand würde Herr Wöginger diesen Schritt von sich aus machen.
Werner Schnell
Man kann und muss
Anlässlich der jüngsten verbalen Entgleisung von August Wöginger möchte ich Folgendes festhalten. Man kann und muss Parteien und Politiker kritisieren, wenn sie Anlass dazu geben. Jede Partei und jeder Politiker entscheidet selbst und völlig frei, wie viel Angriffsfläche sie/er anbietet. Jede Partei und jeder Politiker muss sich daher auch Kritik und Anprangerungen gefallen lassen und damit umgehen. Sowohl von den Medien, in Form einer kritischen Berichterstattung, als auch in kritischer Form von Bürgerseite. Das gilt selbstverständlich auch für die FPÖ. Man kann und darf sich auch darüber wundern, wie viele Wähler erschütternde Fakten und Tatsachen „ihrer“ Partei ausblenden und sie immer noch bzw. trotzdem wählen. Was aber gar nicht geht, sind wüste Beschimpfungen und persönliche Beleidigungen oder gar verbale Drohungen. Die haben in einer Demokratie genauso wenig verloren wie wirre Wählerbeleidigungen von anderen Parteien!
Christian Stafflinger
Im Parlament
Im Hohen Haus wurde es wieder turbulent, als sich ÖVP-Klubobmann August Wöginger im Ton vergriff und FPÖ-Anhänger beleidigte. Aber die Parteien haben sich gegenseitig nichts vorzuwerfen, denn beide Seiten kämpfen nicht immer mit fairen Mitteln. Es kommt leider immer wieder vor, dass einzelne Abgeordnete ausrasten. Das ist zwar für die Zuseher sehr unterhaltsam, aber es schadet dem Ansehen des Parlaments. Besser ist argumentieren, als stets nur zu provozieren.
Franz Weinpolter
Unfälle auf Schutzwegen
Führerschein? Es gibt einen Vertrauensgrundsatz! Kinder, ältere und gebrechliche Personen sind davon ausgenommen! Das bedeutet: Der Lenker eines Kfz muss annehmen, dass dies so ist, und somit entsprechend seine Aufmerksamkeit erhöhen und seine Geschwindigkeit vermindern. Dies zu den Lesermeinungen, welche diese vorgenannten Verkehrsteilnehmer in die Verantwortung nehmen möchten!
Johann Posch
Benzinpreise
Kann mir jemand erklären, wieso die Benzinpreise schon wieder in die Höhe gehen, obwohl ein Barrel jetzt nur 60 Dollar kostet? Aber wahrscheinlich ist es unserer unfähigen Regierung nicht möglich, ein Machtwort zu sprechen. Die verdienen ja am meisten mit der Mineralölsteuer!
Josef Reider
Multikulti auf Wienerisch
Mit einem Nothammer brachen ein Österreicher (13), ein Syrer (14), ein Afghane und ein Elfjähriger (!) mit unbekannter Staatsbürgerschaft in ein Geschäft in Währing ein. Na also, Multikulti funktioniert in Wien wunderbar, aber leider nur auf krimineller Ebene. Fazit: Die importierte Kriminalität fällt uns ordentlich auf den Kopf.
Kurt Gruber
Verlängerung des Wehrdienstes
Ich bin Jahrgang 1971 und zu meiner Zeit gab es die Variante 6 plus 2 Monate. Dazu passend hätte ich eine Frage an die Wehdienstkommission: War jemand von den Damen oder Herren schon einmal bei einer einwöchigen Milizübung dabei? Wer dabei war, weiß, wovon ich spreche. Umliegende Gasthäuser, Brauereien und Weinbauern haben sich die Hände gerieben. Diese Übungen kosteten Unsummen und der Nutzen war gleich null. Aber egal, in Österreich haben wir zurzeit andere „Sorgen“. Der Opernball steht vor der Tür, die Bussi-Bussi-Gesellschaft scharrt in den Startlöchern für die Weißwurstparty in Kitzbühel und zu allem Überfluss hat sich jetzt auch noch Conchita vom ESC zurückgezogen. Tu felix Austria.
Rene Hoffmann
Alterslimit versus Medienkompetenz
Mit Blick auf Kindesentwicklung und -wohl kann ich ein Social-Media-Verbot bis zu einem bestimmten Alter absolut nachvollziehen. Solche Plattformen schützen Kinder und Jugendliche nämlich völlig unzureichend vor gewaltvollen oder sexuellen Inhalten. Jedoch fände ich es gleichwohl auch essenziell, Kinder und Jugendliche bis zu dieser Altersgrenze auf die Nutzung von Social Media vorzubereiten, indem über Chancen und Risiken aufgeklärt wird. Studien belegen auch, dass es nicht nur um die Plattform selbst geht, sondern um Medienkompetenz und Begleitung. Eine gesetzliche Regelung würde aus meiner Sicht Eltern viel mehr Sicherheit geben.
Ingo Fischer

Tierecke
Gesund & Fit
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
Krone Plus Logo
Symptome nicht erkannt
Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
Krone Plus Logo
Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Freizeit
Kulinarik
Abspielen
LIVE
Symbol LiveSymbol Musik
Logo KroneTV TV
Logo KroneTV Radio
Aufklappen
Stummschalten
Vollbild
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt