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Leserbriefe vom
21.5.2026Datum auswählen
Warum die Politik an sich selbst scheitert
Zu oft werden Wahlen in Österreich und in der EU nicht nach dem langfristig Vernünftigen entschieden, sondern nach dem kurzfristig Naheliegenden. Genau darin liegt ein wiederkehrendes Problem moderner Demokratien: Politische Entwicklungen, deren Risiken längst sichtbar sind, werden dennoch bestätigt – und dadurch weiter verfestigt. Ein zentraler Mechanismus dahinter ist politische Selbsttäuschung. Sie dient als psychologischer Schutz, der die Kluft zwischen Anspruch und Realität überbrückt. Anstatt das eigene Weltbild zu hinterfragen, werden Warnsignale relativiert oder umgedeutet. Bleiben die erhofften Erfolge aus, führt das selten zu einer Kurskorrektur – vielmehr entsteht die Forderung, den eingeschlagenen Weg noch entschlossener fortzusetzen. Dem steht ein anspruchsvolleres, aber unverzichtbares Prinzip gegenüber: Politik muss sich an ihren tatsächlichen Konsequenzen messen lassen. Wenn Maßnahmen wiederholt zu steigenden Kosten, wirtschaftlicher Schwächung oder wachsender gesellschaftlicher Polarisierung führen, darf das nicht folgenlos bleiben. Eine kritische Neubewertung ist dann notwendig – unabhängig von ideologischen Bindungen oder politischer Loyalität. Gerade in aktuellen Politikfeldern wie dem Ukrainekrieg, der Energieversorgung, wirtschaftlichen Strukturfragen oder der Migrationspolitik zeigt sich, wie schwer solche Korrekturen fallen. Zielkonflikte, Unsicherheiten und geopolitische Zwänge erschweren klare Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, Fehlentwicklungen offen zu benennen und Strategien anzupassen, statt sie aus Gewohnheit oder politischer Identifikation weiter zu verteidigen. Eine demokratische Gesellschaft bleibt nur dann stabil, wenn sie lernfähig ist. Vernunft zeigt sich nicht in der starren Wiederholung einmal getroffener Entscheidungen, sondern in der Bereitschaft, Annahmen zu überprüfen – und den Kurs zu ändern, bevor sich Fehlentwicklungen verfestigen.
Dr. Josef Richard Skumautz
Kuhattacke
Kühe sind normalerweise total friedliche Tiere und ich weiß das, weil ich am Bauernhof mit Kühen aufgewachsen bin und mich nie vor ihnen gefürchtet habe. Sie werden nur dann aggressiv, wenn ein Hund in der Nähe ist, denn für sie ist es der Wolf, von dem ja unsere Hunde abstammen. Der Beschützerinstinkt ist besonders bei der Mutterkuh-Haltung ausgeprägt, weil sie ihre Kälber schützen möchten. Es gibt eine Ausnahme, und zwar die Mütterkühe der Kampfstiere in Spanien. Sie haben den Kampfgeist bereits in den Genen, aber nicht die Unsrigen!
Josef Blank
Ein leise geäußerter Verdacht.
.betreffend die tödlich ausgegangene Rinderattacke in Osttirol ist jener, dass unter Umständen vor eben dieser auch ein oder vielleicht sogar mehrere Wölfe Kontakt mit der Rindergruppe hatten. Diese Gegend ist nachweislich ein Gebiet, in welchem sich Wölfe aufhalten, daher muss man auch mit zunehmend aggressiveren Weidetieren rechnen, welche sich und ihre Jungen verteidigen.
Helga Marsteurer
Fragwürdige Auszeichnung
Die Verleihung des Europäischen Verdienstordens an Personen wie unseren EU-Geldverschleuderer Herrn Schüssel sowie an die „Wir-schaffen-das-Mutti“ Merkel ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Der Einzige, dem dieser zusteht, ist Herr Walesa, welcher für Frieden und Freiheit stand. So nebenbei wurde auch der kriegsführende Herr Zelenskij mit diesem Orden bedient. Orden sollten nur an Leute verliehen werden, welche sich für ihre Bevölkerung vorteilhaft eingesetzt haben. Was man von Herrn Schüssel, der Österreich immer noch Milliarden kostet, sowie Frau Merkel, welche Europa mit Millionen von Flüchtlingen überschwemmt hat, nicht behaupten kann.
Friedrich Travnicek
Kritisch betrachtet
Die Auszeichnung des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Zelenskij im Europäisches Parlament in Straßburg wird von Teilen der Bevölkerung kritisch betrachtet. Dabei wird unter anderem darauf hingewiesen, dass die Ukraine derzeit kein Mitglied der Europäische Union ist, jedoch umfangreiche finanzielle und militärische Unterstützung erhält. Kritische Stimmen fordern daher eine transparentere Diskussion über die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen dieser Unterstützung für die EU-Mitgliedstaaten. Ebenso wird der Wunsch nach einer stärkeren öffentlichen Debatte über Prioritäten, Verantwortung und langfristige Ziele der europäischen Politik geäußert.
Genoveva-Liana Stöger
Sniper - Tourismus
Immer mehr verdichten sich die Anzeichen, dass während des Bosnienkrieges „Kriegstouristen“ für viel Geld Reisen ins belagerte Sarajewo gemacht haben, um auf Menschen zu schießen. Auch ein Österreicher steht im Verdacht, sich daran beteiligt zu haben. Wie abartig müssen Menschen sein, die solche Angebote an ebenso abartigen Interessenten bringen? Noch unvorstellbarer, dass diese unbegreiflich grausamen und unmenschlichen Straftaten nachgefragt und gebucht wurden. Es ist auch unvorstellbar, dass diese Straftaten unbemerkt möglich waren. Örtliche, ranghohe Politiker stehen im Verdacht, davon gewusst zu haben. Unvorstellbar, wie grausam und gefühllos Kriege und bewaffnete Konflikte geführt werden, und noch unvorstellbarer, dass sich Menschen gegen viel Geld an einer tödlichen Menschenjagd beteiligen. Alle Beteiligten stehen im Verdacht, vorsätzlich gemordet zu haben. Die Mitwisser haben sich der Beihilfe schuldig gemacht und zu viele haben zu lange über diese grausamen Verbrechen geschwiegen. Die Staatengemeinschaft, ganz Europa ist nun gefordert, diesem Verdacht nachzugehen und alles zu unternehmen, ausnahmslos alle Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. Wieder zeigt sich, dass in Kriegen und bewaffneten Konflikten das Menschenleben am wenigsten zählt und gewissenlose, brutale Geschäftemacher selbst mit Elend und Not der Menschen ihre Geschäfte machen.
Franz Peer
Perverser Abschaum
Gewisse „Waidmänner“ reisen hin und wieder nach Afrika, erscheinen geschnäuzt und frisch gekämmt vor einem eingezäunten Gehege und „erlegen“ eine hilflose Raubkatze. Ganz billig ist das nicht, doch so ein „Jagdausflug“ bleibt einfach unvergessen. Leider gibt es in unserer vermeintlich zivilisierten Gesellschaft noch immer Gestalten, die noch eins drauflegen und auf andere Menschen schießen, einfach so. Während des Bosnienkrieges hat sich gezeigt, welch menschenverachtender Abschaum sich da so herumtreibt. Betuchte, oft angesehene Bürger reisten nach Sarajewo, zahlten bis zu 100.000 Euro und schossen auf unbewaffnete und völlig verängstigte Zivilisten. Wie kann das sein, was sind das für Barbaren? Kein Raubtier auf unserem Planeten kann so grausam sein und tötet grundlos einen Artgenossen. Ich hoffe sehr, dass dieses perverse Pack endlich vor Gericht landet und am besten für immer hinter dicken Gefängnismauern verschwindet.
Werner Schupfer
Inflation
Ganz sicher wird in dem Monat, der für die Anpassung der Pensionen vorgesehen ist, die Inflation durch diverse Manipulationen sehr niedrig sein, um daraufhin wieder zu steigen, eben wie wir es von unseren „ehrlichen“ Politikern gewohnt sind.
Johann Janosik
Danke!
Mir ist es ein großes Anliegen, Ihnen, Herr Klaus Herrmann, hiermit persönlich zu danken. Nahezu täglich führen Sie uns Lesern unter der Rubrik „Betrifft Österreich“ das skandalöse, unsaubere Treiben im und rund um den ORF vor Augen. Man hat den Eindruck, dass Sie nicht müde werden, immer wieder auf vergangene bzw. aktuelle Missstände aufmerksam zu machen, welche von uns ORF-Zwangsgebührenzahlenden keineswegs toleriert werden dürf(t)en. Danke nochmals für Ihre Beiträge und bitte weiter so.
Belinda Mandl
Was ist ein guter Politiker?
Welche Eigenschaften muss ein guter Politiker einbringen, damit er gute Arbeit leisten kann und beim Volk beliebt wird? Das Wichtigste ist, authentisch als Person zu sein und nicht als Schauspieler aufzutreten. Dann sollte er eine klare Ausdrucksweise wählen und nicht zweideutige Ankündigungen machen. Außerdem sollten Politiker unbestechlich sein und gerecht handeln. Weiters sollte er fähig sein, eigenständig zu entscheiden und nicht immer um Rat fragen. Politiker müssten human und rücksichtsvoll ihre Aufgaben angehen und auch manchmal teamfähig agieren. Sie sind keine Übermenschen, aber es wäre gut, wenn sie manchmal übermenschliche Kräfte besitzen würden.
Wolfgang Ertl
Hochachtung vor Didi Kühbauer
Was ein Trainer einer Fußballmannschaft ausmacht, hat Didi Kühbauer (55) beim LASK bewiesen. Die Linzer als Abstiegskandidat mit drei Punkten übernommen – und nun Cup-Sieger und Meister. Da kann man nur den Hut ziehen vor dieser Leistung! Didi versteht es, die Spieler zu motivieren. Ganz anders die Situation bei Rapid. Dort hat man sich eine dänische „Schlaftablette“ als Trainer geholt. Folge: das drittschlechteste Torverhältnis aller 12 Bundesligaklubs. Und das bei einem Verein, der die meisten und treusten Anhänger von ganz Österreich hat. Werden die Rapid-Verantwortlichen endlich aufwachen?
Peter Blaschek
Windräder und die Demokratie
Es ist unglaublich. Die EU verhängt saftige Geldstrafen, wenn ein Bundesland sich weigert, brav und gehorsam diese unseligen, uneffizienten und hässlichen Sondermüll-Räder aufzustellen, an denen sich wieder nur ein paar wenige eine goldene Nase verdienen. Das ist EU-Diktatur par excellence. Gleichzeitig darf in Niederösterreich Erdgas gefördert werden (grüne Lüge!) und Stocker will sogar die Speicherung von CO2 im Boden erlauben. Was bisher verboten war.
Ingrid Ederer
Die Zeichen stehen auf Abschied
Wenn man die Zeitungen der letzten Tage liest, verstehe ich diesen Wirbel um Toni Faber nicht. Toni Faber ist ein sympathischer und vor allem ein ehrlicher Mensch. Warum soll er keine Veranstaltungen mit einer attraktiven Begleitung besuchen. Neid ist eine Todsünde – Neid ist eine tiefe Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben. Ist Ehrlichkeit nicht mehr gefragt? Wir werden jeden Tag belogen und betrogen. Da ist Toni Faber direkt Balsam auf die Seele. Schade, wenn er in Pension geschickt wird. Die Welt ist dann um einen ehrlichen Menschen ärmer.
Christa Nentwich
Man darf gespannt sein!
Beran A., der verhinderte Attentäter der Taylor-Swift-Konzerte, gibt sich geständig – no na, nach den vielen gefundenen Beweisen. Welche Haftstrafe er ausfassen wird, darf mit Zittern erwartet werden. In den USA z. B. würde dieser Typ das Licht der Sonne nie mehr sehen. Von islamischen Ländern gar nicht zu sprechen. Aber bei uns im gemütlichen Österreich wird wahrscheinlich jeder Hendldieb schwerer bestraft werden als ein bemitleidenswerter, traumatisierter, vom Schicksal gebeutelter Jugendlicher. Man darf gespannt sein.
Friedrich Leisser
Asylwerber
So wenige wie schon lange nicht mehr? Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube! Kann man dem Glauben schenken oder ist dies wieder eine getürkte politische Meldung wie so viele andere auch, mit denen wir täglich gefüttert werden?
Franz Umgeher
Übertriebene Loyalität
Die tolerante und liberale Haltung von verschiedener Seite gegenüber dem Privatleben des Dompfarrers Toni Faber ist nicht nachvollziehbar. Wer für Gemeinschaften, Institutionen, Gesellschaften, Unternehmen etc. in verantwortungsvoller Position tätig ist und von dort bezahlt wird, muss deren Leitbilder und Grundsätze akzeptieren oder sich zumindest neutral verhalten, aber nicht offen dagegen agieren. Arbeitet jemand beispielsweise für ein Unternehmen, das sich in irgendeiner Form mit der Produktion von Verbrennermotoren beschäftigt, wird er/sie aus Klimagründen oder warum auch immer nicht lange gegen das Produkt agitieren können, ohne heftige Reaktionen zu provozieren. Ob der Zölibat richtig oder falsch bzw. gut oder schlecht ist, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden, aber Tatsache ist, dass engere Beziehungen von Geistlichen mit Frauen und umgekehrt in allen Varianten vom Vatikan abgelehnt werden und diese Philosophie von jedem, der davon betroffen ist, mitzutragen ist. Wer das nicht kann oder will, hat in diesem Beruf wenig verloren und sollte sich rechtzeitig einen anderen Job suchen.
Mag. Martin Behrens
Nazi-Gebärden in der Zillertalbahn
Das sinnlose Nazi-Geschrei in der Zillertalbahn auf dem Weg zum bekannten und alljährlich stattfindenden Gauderfest, das wohl nicht straflos bleiben wird, ist eher auf jugendlichen Leichtsinn und Dummheit zurückzuführen und hat mit „Wiederbetätigung“ wenig zu tun. Es ist mir unverständlich, dass es immer wieder Menschen gibt, die nicht über die Folgen solcher unnötigen Handlungen nachdenken und damit Diskussionen und Imageschäden für Österreich auslösen.
Franz Köfel

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