Was ein Trainer einer Fußballmannschaft ausmacht, hat Didi Kühbauer (55) beim LASK bewiesen. Die Linzer als Abstiegskandidat mit drei Punkten übernommen – und nun Cup-Sieger und Meister. Da kann man nur den Hut ziehen vor dieser Leistung! Didi versteht es, die Spieler zu motivieren. Ganz anders die Situation bei Rapid. Dort hat man sich eine dänische „Schlaftablette“ als Trainer geholt. Folge: das drittschlechteste Torverhältnis aller 12 Bundesligaklubs. Und das bei einem Verein, der die meisten und treusten Anhänger von ganz Österreich hat. Werden die Rapid-Verantwortlichen endlich aufwachen?
Peter Blaschek, Wien
Erschienen am Do, 21.5.2026
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