Erst 2024 gegründet und jetzt schon hunderte Millionen Euro wert: Das Linzer Start-up Emmi AI wird, wie berichtet, um einen dreistelligen Millionenbetrag an den französischen Konzern Mistral – der europäische Gegenspieler zu Google und Co. – verkauft. Was steckt hinter dem Deal? Die „Krone“ analysiert.
Die Linzer haben eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die sich von Sprachmodellen wie ChatGPT grundlegend unterscheidet. „Es geht darum, physikalische Simulationen durch die KI zu ersetzen“, erklärt Günter Klambauer, Professor für KI an der Johannes Kepler Universität.
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