Die eigentlich in Riad geplante WM der E-Sportlerinnen und E-Sportler ist wegen des Iran-Konflikts nach Paris verlegt worden und findet damit erstmals außerhalb von Saudi-Arabien statt. Das gab die für das vom 6. Juli bis 23. August dauernde Event verantwortliche Esports Foundation (EWC) bekannt.
„Paris markiert das erste internationale Kapitel in der Geschichte des EWC“, sagte EWC-Chef Ralf Reichert. Bei der dritten Ausgabe der großteils vom saudischen Staatsfonds finanzierten E-Sports-Weltmeisterschaft erwartet die weltbesten Digital-Sportler ein Preisgeld in einer Gesamthöhe von mehr als 75 Millionen US-Dollar (65 Millionen Euro). So viel sei noch nie in der Geschichte des E-Sports ausgeschüttet worden.
Laut Organisatoren werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 24 verschiedenen Spielen und 25 Turnieren gegeneinander antreten. Darunter sind Spiele wie „League of Legends“, „Counter Strike“ oder „EAFC“. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schrieb in den sozialen Medien: „Das ist eine Premiere und wir fühlen uns geehrt. Wir freuen uns, die Welt wieder bei uns zu begrüßen.“
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.