Die zweite Staffel der britischen Erfolgsserie „Rivals“ setzt auf die erste noch eins drauf und zeigt Comedy-Drama in Perfektion.
Nicht lange herumfackeln lautet die Devise – sowohl bei den Charakteren, als auch bei der Handlung von „Rivals“. So kommt es also wenig überraschend, dass es mit der zweiten Staffel der Erfolgsserie nahtlos weitergeht, wo die erste aufgehört hat. Der adelige Ex-Olympionike und Playboy Rupert Campbell-Black (Alex Hassell) hat sich mit Selfmade-Millionär Freddie Jones (Danny Dyer) und dem einstigen Moderator Declan O‘Hara (Aidan Turner) zusammengetan, um mit Venturer einen eigenen Fernsehsender zu gründen und jenen von Lord Tony Baddingham (David Tennant), Corinium, zu Fall bringen. Doch der Erzrivale von Rupert und Ex-Chef von Declan ist mit allen Wassern gewaschen. Außerdem kommt erschwerend hinzu, dass Rupert gemeinsam mit der Tonys Produzentin Cameron Cook (Nafessa Williams) untergetaucht ist, nachdem sie Tony am Ende der ersten Staffel, nach einer Attacke, den Schädel einschlägt.
Der ist allerdings noch am Leben und steigt wie ein intriganter, rachsüchtiger und skrupelloser Phönix aus der Asche. Aber auch sonst ist im fiktiven Rutchire einiges los. Sarah Stratton (Emily Atack) neue Moderations-Leidenschaft mit dem selbstverliebten James Vereker (Oliver Chris) könnte durch eine ungeplante Schwangerschaft ein jähes Ende finden, während James’ Ehefrau Lizzie (Katherine Parkinson) in Freddie verliebt ist. Declans einst erfolgreiche Frau Maud (Victoria Smurfit) will nach London zurück und ihre Tochter Taggie (Bella Maclean) kann sich aus dem heimlichen Kuss mit Rupert, der mit Cameron untergetaucht ist, keinen Reim machen.
Mehr Sex, mehr Intrigen
Trotz der vielen Handlungsstränge läuft die zweite Staffel von „Rivals“ nie aus dem Ruder. Meisthaft werden die Geschichten – mit noch mehr Sex und noch mehr Intrigen – elegant, intelligent und humorvoll ineinander verwoben. Dass das auch noch von einem Cast ausgeführt wird, der ohne Ausnahme auf dem Höhepunkt seines Schaffens ist, sorgt für Fernsehen in Perfektion. Also nicht lange herumfackeln, einfach anschauen!
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