Alexander Zickler arbeitet künftig nicht mehr mit Marco Rose zusammen. Der frühere Torschützenkönig von Red Bull Salzburg tritt die Reise in die Premier League, wo Rose Cheftrainer wird, nicht mit an. Mit der „Krone“ sprach der Champions League-Sieger von 2001 über die Beweggründe.
Alles hat ein Ende, auch die Zusammenarbeit von Cheftrainer Marco Rose und „Co“ Alexander Zickler. Beide arbeiteten seit der Zeit beim FC Red Bull Salzburg zusammen. Von der Mozartstadt aus ging es nach Gladbach, dann weiter zum BVB und schließlich nach Leipzig. 2025 endete die Amtszeit des Gespanns beim Salzburger Schwesterklub. Jetzt ist auch das Ende der Zusammenarbeit des Duos fix. Das gab Zickler ein einem Posting auf Instagram bekannt.
„Prioritäten haben sich verschoben“
Den Schritt nach England zum AFC Bournemouth, wo Rose neuer Cheftrainer wird, tritt der Champions League-Sieger von 2001 nicht an. „Bei mir haben sich die Prioritäten verschoben“, erklärt Zickler im „Krone“-Gespräch.
Seinem Freund Rose („Ein besonderer Mensch, wir haben uns immer gut verstanden“) drückt der 52-Jährige die Daumen. Die Aufgabe sei riesig, er sieht den 49-Jährigen aber gewappnet: „Es ist nichts, was er nicht schon erlebt hätte. Ich traue ihm das voll und ganz zu.“
Was bleibt, sind Erinnerungen an eine schöne Zeit. Vor allem die gewonnenen Titel und der Einzug ins Halbfinale der Europa League mit Red Bull Salzburg. Wie es bei Zickler weitergeht, steht noch nicht fest. „Ich freue mich auf die Zukunft und habe schon das eine oder andere Gespräch geführt.“
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