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Leserbriefe vom
6.1.2026Datum auswählen
Menschenverachtender Sparkurs
Jetzt hat die liebe Regierung also eine neue Möglichkeit gefunden, um das Budgetloch zu stopfen. Bis maximal 31. Jänner darf zum Arbeitslosengeld geringfügig dazuverdient werden, also bis zu 551,10 € monatlich. Das Geld vom AMS beträgt monatlich 55% des ehemaligen Nettogehalts. Jeder, der weiß, was der Lebensunterhalt inzwischen jeden Monat verschlingt, kann sich also gut ausrechnen, dass diese Summe quasi zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel sein könnte. Aber unsere Volksvertreter haben naturgemäß keine Vorstellung von der Realität. Deshalb war auch die Möglichkeit, sich während der Suche nach neuer Arbeit oder einer Umschulung, sich nebenbei ein wenig dazuverdienen zu können, schon sehr hilfreich. Diese Entscheidung gegen diese Hilfestellung ist jedoch menschenverachtend! Nicht hinter jedem Arbeitslosen steckt ein Schmarotzer und ganz viele Menschen kommen unschuldig in diese sehr unangenehme Lage. Aber Hauptsache, wir bleiben weiterhin für die EU ein Nettozahler, unterstützen als neutrales Land finanziell die der Korruption nicht abgeneigte Ukraine großzügig in der weiteren Kriegsführung und kommen anscheinend nicht auf die Idee, in Sachen Asylpolitik gravierende Änderungen und Steuergeld sparende Maßnahmen vorzunehmen! Herzlichen Dank, liebe Politiker, für eure Weitsicht und eure Wertschätzung der eigenen Bevölkerung gegenüber.
Alexandra Pühringer
Die Heiligen Drei Könige
Es ist die wohl absurdeste Rechtfertigung, die ich je gehört habe: Der Mohr bei den Heiligen Drei Königen wird abgeschafft, damit sich niemand schminken muss, weil das angeblich so unangenehm für die Darsteller ist. Dann dürfte sich niemand schminken, und das wird man ja wohl nicht verlangen können; so eine Rechtfertigung führt sich selbst ad absurdum. Auch dass man die Verantwortung an die Kinder abgibt, ist ein starkes Stück Verantwortungslosigkeit. Natürlich ist es ideologisch von manchen Gruppierungen nicht gewünscht, dass ein Mohr dargestellt wird, aus irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Gründen. Der Mohr bei den Heiligen Drei Königen repräsentiert immerhin den afrikanischen Kontinent, das ist weder diskriminierend noch abwertend gemeint, und man schließt farbige Menschen damit aber aus und bringt sie um die Königswürde. Schlimm finde ich es, dass sich die Kirche von solchem Links-woke-Gender-Getue beeinflussen und sich vor diesen Karren spannen lässt, anstatt auf einer realistischen Darstellung der Geschichte zu bestehen, als Zeichen der Würdigung auch anderer Hautfarben.
Norbert Haubenwaller
Selber schuld
Wie alle Jahre wieder, liest man hier in den Leserbriefen Beschwerden darüber, dass der Balthasar nicht mehr Teil der Heiligen Drei Könige sei. Grund dafür ist, wie bekannt, die Empörung der linken, woken und politisch korrekten Abteilung der Bevölkerung. Nun, schuld sind wir aber selber. Warum? Weil wir, der andere Teil der Bevölkerung, kuschen und brav das tun, was gefordert wird. Wir sollten sie einfach ignorieren. Wen kümmert’s?
Christian Lehner
Kälte in Berlin
Ich danke unseren Medien dafür, dass die schlimme Tat dieser „Vulkangruppe“, einer linksextremen Terror-Organisation in Berlin, auch entsprechend aufgezeigt bzw. verurteilt wird. Da frieren in diesen kalten Jännertagen unzählige unschuldige Mitmenschen völlig sinnlos, nur weil diese linken Terroristen auf sich und ihre eigenartigen Ideen aufmerksam machen wollen. Wie kann man denn das verantworten? Menschen müssen Tag und Nacht extrem frieren, werden krank, und das in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands. Liebe Behörden und Juristen in unserem Nachbarland, bitte gehen Sie gegen solche Organisationen mit der vollen Härte des Gesetzes vor, denn so was brauchen wir in Europa wirklich nicht! Und danke allen Helfern, die versuchen, durch Notaggregate etc. mitzuhelfen, baldigst wieder Wärme in die Wohnungen der Betroffenen zu bringen!
Werner Hardt-Stremayr
Berlin ohne Strom
Die „netten“ Zeitgenossen, die in Berlin den Stromausfall verursacht haben, werden doch hoffentlich so solidarisch mit den betroffenen Menschen sein und auch dort leben, ohne Strom, Wasser und Heizung.
Leopoldine Gram
Umfragewerte
Irgendwann werden die befragten Wähler mehrheitlich zur Einsicht kommen, dass die regierende Koalition der Vernunft das leistet, was in der derzeit schwierigen Allgemeinsituation zu leisten möglich ist. Keiner der Beteiligten beharrt auf irgendwelchen ideologisch begründbaren Prinzipien, sie springen zu dritt über ihren jeweiligen Schatten, wie wir es auch erwarten wollten. Von dem unqualifizierten Gekläffe des Herrn Kickl und seiner Kumpane kann man auch angewidert werden. Sie würden nur allein regieren können und im Parlament keine Mehrheit finden. Denkt positiv! Meldet doch eure kreativen Ideen zur aktuellen Situation bei den regierenden parlamentarischen Parteien an. Man wird ihnen gern zuhören!
Dkfm. Helmut Machherndl
Teure Schattenminister der Ampel-Regierung
Die Regierung, darunter auch Kanzler Stocker, Vizekanzler Babler und Außenministerin Meinl-Reisinger, leistet sich gleich neun Generalsekretäre, also neun Schattenminister um 1,8 Millionen Euro. Die Ampel-Regierung besteht sowieso schon aus 21 Ministern bzw. Staatssekretären mit über 400 (!) Mitarbeitern und 3,2 Millionen Euro Kosten im Monat, dazu kommen noch Ausgaben für externe Beratung von 16,3 Millionen in nur drei Monaten. Daher ist die Ampel-Regierung die personell größte und teuerste Regierung aller Zeiten. Hat man schon einmal über Einsparungen vor der Haustür der Regierung nachgedacht? Wozu braucht man 183 Abgeordnete im Nationalrat, in dem wohl auch 83 genügen würden, denn die Gesetze werden uns zu 90 Prozent von Brüssel vorgeschrieben, da gibt es nicht viel zu diskutieren oder gar abzulehnen, sonst schaltet sich der EuGH ein und spricht Strafen aus. Noch eine Tatsache: Die Abgeordneten sind dem Klubzwang der Parteien unterworfen und dürfen sowieso keine eigene Meinung haben. Den Bundesrat könnte man ebenfalls ersatzlos streichen und durch die Landeshauptleute-Konferenz ersetzen.
Mag. Anton Bürger
Bedenkliche Finanzlage
Bei der Finanzlage von ÖVP und SPÖ brauchen sich diese Parteien nicht darüber zu wundern, dass ihnen ein großer Teil der Bevölkerung rein gar nichts mehr zutraut. Wer mit der im EU-Vergleich hohen Parteienförderung kein Auslangen findet, dem traue auch ich nicht zu, die aktuelle budgetäre Misere des Landes in den Griff zu bekommen. Die von der ÖVP selbst beanspruchte Wirtschaftskompetenz ist offensichtlich nicht mehr als ein Wahlkampfgag. Denn eine Partei, die einen solch hohen Schuldenstand aufweist, zeigt, dass sie nicht gut wirtschaften kann.
Ingo Fischer
Peinlicher Rechtsbruch
Es ist sehr aussagekräftig, wie die westliche Welt verzweifelt nach Rechtfertigungen für den US-Militärschlag gegen Venezuela samt Verschleppung des dortigen Präsidenten und seiner Frau sucht und sich nicht traut, ihn zu verurteilen. Politiker in der gesamten EU (somit auch in Österreich) wie auch in Großbritannien und in anderen westlichen Staaten winden sich wie die Aale, wenn sie zu einer Stellungnahme dazu aufgefordert werden. Und mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine darf man das sowieso nicht vergleichen; die USA sind doch die Guten. Eigentlich. Präsident Trump bestreitet aber gar nicht, dass es auch (oder hauptsächlich?) um das venezolanische Erdöl und eher nicht um Drogen geht, aber die Guten wollen moralische Gründe für die jedes Recht brechende US-Vorgangsweise finden. Und dass die katastrophale Wirtschaftslage in Venezuela nicht nur, aber auch eine Folge der US-Sanktionen ist, wird natürlich nirgends erwähnt. Es ist auch nicht das erste Mal, dass in den letzten Jahren von den USA ein Umsturz in Venezuela versucht wurde. Im Jänner 2019 erklärte sich ein von den USA unterstützter Juan Guaido zum Interimspräsidenten, der u. a. von der EU anerkannt wurde. Maduro regierte aber weiter, 2022 wurde Guaido abgewählt und er setzte sich später in die USA ab. Und 2020 scheiterte ein von den USA inszenierter Putschversuch gegen Maduro mit einigen hundert Söldnern (und US-GIs?) an der Grenze zu Venezuela. Die Frage, ob die EU jetzt auch gegen die USA massive Sanktionen verhängt und US- Sportler von internationalen Bewerben ausschließt, könnte EU-Politiker noch weiter in Verlegenheit bringen. Es wird jetzt befürchtet, dass der US-Überfall auf Venezuela von China als Freibrief gesehen werden könnte für einen Überfall auf Taiwan. Da gibt es allerdings einen gravierenden Unterschied. Das überfallene Venezuela ist ein souveräner Staat, wogegen Taiwan ein Teil der Volksrepublik China ist; auch für die EU oder die USA. Taiwan ist nur von einer Handvoll exotischer Staaten wie z. B. dem Vatikan, Tuvalu, Palau usw. anerkannt.
Josef Höller
Grassers Fußfessel
Die Fußfessel des Herrn Grasser wird immer wieder von den Bürgern negativ kommentiert. Herr Grasser musste genug büßen und sehr lange. Was ist hingegen mit Herrn Brunner? Sein Verhalten war mutmaßlich fahrlässig und dafür wurde er noch mit einem tollen Posten belohnt. Natürlich kein Postenschacher! Er ist mutmaßlich auch dafür nicht geeignet. Wir zahlen kräftig für die Fehlentscheidungen. Solche Politiker brauchen wir wirklich nicht.
Dr. Christine Sperl
„Und es sind doch nicht alle gleich“
Für eine Fußfessel (elektronisch überwachter Hausarrest) braucht man in Österreich eine geeignete Unterkunft, Arbeit oder Beschäftigung, Einkommen, Sozialversicherung, die Zustimmung der Mitbewohner und eine positive Prognose bezüglich der Rückfallgefahr, wobei eine grundsätzliche Schuldeinsicht (positiver Grundsatz, auch wenn nicht explizit so genannt) sowie eine günstige Prognose bezüglich des Verhaltens eine Rolle spielen. Er ist zu schön, zu intelligent und zu selbstherrlich, um im Gefängnis zu bleiben. Geld regiert die Welt!
Manfred Angermayer
Steinzeitregeln
Unter dem Vorwand, den Rauschgifthandel zu bekämpfen und das Land von einem Despoten zu befreien, attackiert Trump Venezuela militärisch, quasi ein Überfall, und verschleppt den nach demokratischen Spielregeln gewählten Präsidenten, weil ihm dessen Politik missfällt. Das Privileg des Stärkeren, ein Leitbild aus der Steinzeit, dürfte sich auf diesem Planeten wieder durchsetzen. Der über 500 Jahre alte Grundsatz von Machiavelli „Macht geht vor Recht“ hat offensichtlich auch im angehenden 3. Jahrtausend Gültigkeit und den Machthabern ist praktisch jedes Mittel, unabhängig von Gesetz, Ethik und Moral, erlaubt.
Mag. Martin Behrens
Hashtag „Will haben“
Trump sagt: „Wir werden das Land übernehmen.“ So einfach geht das, wenn man glaubt, der mächtigste Mann der Welt zu sein. Da schert man sich auch nicht lange um das Völkerrecht und seine Widerrechtlichkeiten! Der Diktator Nicolás Maduro ist in Ketten gelegt und die Amerikaner werden ihm den Prozess machen, obwohl dieser Mann eher nach Den Haag vor den Internationalen Gerichtshof gehört, so wie er sein Land ausgebeutet und das Volk, geknechtet durch seine rigide Politik, teilweise in die Flucht getrieben hat! Trump will nur die Bodenschätze und das Öl – immerhin ist Venezuela das ölreichste Land der Welt – und es bleibt nur zu hoffen, dass alles friedlich über die „Bühne“ geht und dort keine zweite Ukraine entsteht!
Josef Blank
Win-win-Situation
Ein Land, wo 86 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben, wurde vom US-Militär gestürmt und der Präsident Maduro festgenommen! Venezuela hat die größten Ölreserven weltweit und trotzdem herrscht viel Armut im Land, das seit 2013 vom Linkspolitiker Maduro regiert wird! Misswirtschaft, Korruption und Betrügereien prägten seine Amtszeit. Selbst Frankreichs Präsident Macron schrieb auf Twitter: „Das Volk von Venezuela kann sich freuen, von der Diktatur befreit worden zu sein . . .“ So gesehen war der groß angelegte Angriff von Amerika ein Win-win-Situation für alle.
Robert Kindl
Sanktionen?
Als im Frühjahr 2022 Russland im Osten der Ukraine seinen Militäreinsatz begann, war man sich in der EU sofort einig: Auf eine derartige militärische Aggression konnte man nur mit Sanktionen reagieren. Diese betrafen nicht nur Firmen und staatliche Institutionen, auch russische Bürger sollten es in der EU schwer haben, Künstler sollten nicht mehr auftreten dürfen und auch Kontosperren gab es. Das führt inzwischen so weit, dass man in knapp einem Jahr (natürlich aus moralischen Gründen) kein billiges russisches Gas mehr in die EU importieren möchte. Dieses sollte zu einem guten Teil durch Flüssiggas aus den USA ersetzt werden. Nun das Dilemma: Die USA haben Venezuela militärisch überfallen und den Präsidenten samt Gemahlin verhaftet. Natürlich muss die EU – um einigermaßen glaubhaft zu bleiben – unverzüglich Sanktionspakete gegen die USA im Allgemeinen und gegen US-Bürger schnüren. Sodann muss es auch ein Importverbot für Gas aus den USA geben, das für die Umwelt ohnehin eine viel größere Belastung darstellt. Da sollen die EU-Bürger doch lieber frieren und ohne Stromversorgung sein, bevor wir Gas von Kriegsverbrechern kaufen – oder?
Martin Gasser
Toleranz hat Grenzen
Eigentlich, wäre es an der Zeit Flagge zu zeigen. Das ganze Jahr wird der Bürger zum Schutz der Umwelt mit kostspieligen Maßnahmen konfrontiert, jedoch zum Jahreswechsel wird eine Umweltverschmutzung höchsten Grades geduldet. Hier versagt der Staat eindeutig, er ist scheinbar nicht in der Lage, den normalen Bürger vor Bedrohungen, Lärm, Schäden und Schmutz zu schützen. Erschreckend die im TV gezeigten Angriffe randalierender Jugendlicher, die Polizisten mit Raketen beschossen. Hier wäre zum Schutz der Beamten eine Abwehr mit Wasserwerfern oder Gummigeschossen abschreckend und daher sinnvoll. Hier ist Schluss mit lustig, Toleranz hat ihre Grenzen!
Anton Kreitner
Neujahrsbaby
Also, dass ein Mann das Baby im Arm hält, regt mich nicht auf, aber dass die ganze medizinische Mannschaft anscheinend keine Ahnung von den Hygienevorschriften hat, schon. Mir ist noch erinnerlich, dass seinerzeit Kinder unter zwölf Jahren nicht in die Gebärstation durften, da nämlich verhindert werden sollte, Verschmutzung durch Kleidung und Schuhen zu verhindern. Aber es ist natürlich möglich, dass in NÖ die Vorschriften anders sind.
Anneliese Riegler
Pensionserhöhung 2026
Da soll noch einmal einer über die maßlosen Pensionserhöhungen sprechen, schreiben oder diskutieren. Meine Bruttopension wurde um 1,19% erhöht, gleichzeitig wurde der Krankenversicherungsbeitrag um 23,9%, der Pensionssicherungsbeitrag um 1,18% und die Steuer um 0,61% erhöht. Damit bleiben mir satte 16,54 € netto übrig. Und das ist die Abgeltung der Inflation. Gute Nacht liebe Pensionisten, gute Nacht Österreich!
Gerhard Pilz
Frotzelei
Der Vergleich der Netto-Pension vom Jänner 2025 mit Jänner 2026 ergibt ein sattes Plus von 2 Euro und 51 Cent. Danke, lieber Staat, es war eine Freude, Dir jahrzehntelang zu dienen! Um nicht missverstanden zu werden: Ich nage gewiss nicht am Hungertuch, aber frotzeln muss man sich im Ruhestand wohl auch nicht lassen!
Mag. Gunther Spath, Brigadier i.R.

Tierecke
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Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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