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Leserbriefe vom
6.2.2026Datum auswählen
Und täglich grüßt das Murmeltier
Wer glaubt, schon alles über die Geldverschwendung der österreichischen Regierung zu wissen, der hat sich gewaltig geirrt. Ich möchte gleich vorweg eines klarstellen: Menschen in Not MUSS geholfen werden – keine Frage nach deren Herkunft. Herkunft und Aufenthaltsstatus sind aber in gewissem Maß ein wichtiger Punkt für eine kostenlose Behandlung in unseren Krankenhäusern. Ambulante oder auch stationäre Behandlungen müssen der Gesundheit dienen und nicht für plastische Operationen aufgewendet werden, Gleiches gilt für Zahnbehandlungen mit kostenintensiven Implantaten. Wer diese haben möchte, soll sie selbst bezahlen und genauso lange warten wie unsere Landsleute, alles andere ist ein Schlag ins Gesicht der eigenen Bevölkerung. Es ist auch verwunderlich, dass diese Missstände immer erst in den Medien auftauchen und nicht vorher schon von der zuständigen Ministerin Korinna Schumann erkannt werden. Vielleicht ist sie etwas überfordert und erhält auch keine Unterstützung vom Vizekanzler. Herr Babler könnte ihr da ja unter die Arme greifen, denn er ist ja Meister in der „Hohen Kunst der Politik“. Möglicherweise ist sie noch immer mit dem Frauenorgasmus-Tag und der MwSt.-freien Abgabe der menstruationsbedingten Mittel beschäftigt. Da die budgetäre Lage ziemlich düster ausschaut, könnte man hier viel Geld einsparen und die Bürger wieder aus der hinteren Reihe nach vorne holen. Leider sieht es in Österreich so aus, dass die Regierung hier kein Interesse zeigt und damit beweist, dass sie sich immer weiter vom Volk entfernt. Ein alter Spruch war immer: Ein Staat ist so gut, wie er sich den Alten gegenüber verhält. Gute Nacht, Österreich!
Franz Lobmayr
Zu viele TV-Experten
Die Olympischen Spiele haben eben begonnen und die Fußballweltmeisterschaft wirft ebenfalls schon ihre Schatten voraus. Vielerlei Medien wollen natürlich von diesen Sportereignissen profitieren, in erster Linie die Fernsehsender. Vor den Übertragungen wird lang und breit über das jeweilige Fußballmatch bzw. das Skirennen oder Skispringen diskutiert und nach der Veranstaltung ebenso lang analysiert. Obwohl sie es ja sowieso nicht gratis tun, ist es jedenfalls lobenswert, wenn ehemalige Sportler ihr Wissen über „ihre“ Sportarten den Fernsehzusehern weitergeben. Daher sind auch ihre Kommentare zu den Spielen, Rennen oder Springen der Aktiven eine tolle Ergänzung und Bereicherung, wenn man vergleichsweise die nüchternen Reportagen der Fernseh-Moderatoren betrachtet. Damit sollte es aber auch schon genug sein. Warum müssen z. B. vor einem Fußballspiel ein Moderator und ein oder zwei Ex-Fußballer im Studio und ebenso viele zusätzlich auch noch auf dem Spielfeld „plaudern“? Während des Spieles kommentiert dann ein weiterer Reporter mit einem weiteren Ex-Spieler das Geschehen auf dem Fußballplatz. Dasselbe Zwei-mal-zwei gibt es vor jedem Skirennen oder vor jedem Skispringen.! Ist das aus Kostengründen wirklich notwendig? Dann gibt es bei Wintersportübertragungen noch die sogenannte Kamerafahrt bei Skirennen und den Kamerasprung bei Skispringen. Hut ab vor den Ex-Rennsportlern, wenn sie uns als Kamerafahrer bzw. Kameraspringer einen Einblick in den Rennsport oder Sprungsport gewähren. Was aber entbehrlich ist, sind ihre Kommentare während ihrer Kamerafahrt über die Schwierigkeiten und den Verlauf der Fahrt. Die Akteure kämpfen deutlich hörbar mit der Luft und damit verbunden mit Sprachschwierigkeiten. Daher mein Appell an die Verantwortlichen: Kamerafahrten ja – aber ohne Mikrofon! Das ganze Gestammel hört sich nämlich fürchterlich an!
Mag. Anton Bürger
Kein Tag Haft für Meischberger
Ex-FPÖ-Generalsekretär und Lobbyist Walter „Meischi“ Meischberger, der in der Buwog-Causa einmal zehn Millionen, dann 600.000, dann wieder 708.000 Euro für „Vermittlungen“ bei Immobilienprivatisierungen kassierte, ging einst mit seiner Frage „Wo woar mei Leistung?“ beim Buwog-Prozess in die Geschichte ein. Nach der Verurteilung zu sieben Jahren Gefängnis wurde durch die „Kunst“ der Anwälte die Strafe rechtskräftig auf 3,5 Jahre halbiert. Nun wurde bekannt, dass „Meischi“ keinen einzigen Tag im Gefängnis verbringen muss, sondern lediglich eine Fußfessel bekommt. Die Justiz begründet Meischbergers sofortigen Einstieg in den elektronisch überwachten Hausarrest mit mehreren Faktoren: der geringeren Haftstrafe, Anträgen auf Haftaufschub aus gesundheitlichen Gründen sowie entsprechenden Gutachten, die zusätzliche Zeit beanspruchten. Am 1. September 2025 waren zudem die rechtlichen Voraussetzungen für die Anordnung einer Fußfessel gesenkt worden – eine Neuerung, von der Meischberger nun profitierte. Obwohl die Millionen an illegalen Provisionen, mit denen sich K.-H. Grasser und Walter Meischberger laut Urteil und Ermittlungen im Zuge der Privatisierung von Bundeswohnungen bereichert haben, weiter verschwunden bleiben, scheint damit die Akte Buwog endgültig geschlossen zu sein. Humaner Strafvollzug, der in die Geschichte eingeht! Gratulation an die Anwälte!
Mag. Hans Rankl
Stronach vor Gericht
Der 93-jährige austro-kanadische Milliardär Frank Stronach steht in Toronto vor Gericht. Er soll von den 70er- bis in die 90er-Jahre zahlreiche Frauen sexuell belästigt haben, er bestreitet das. Wie in ähnlichen Fällen, wenn es sich um wohlhabende Männer handelt, tauchen auch hier Zweifel auf, weil sich die Opfer erst nach Jahrzehnten an solche Übergriffe „erinnern“. Der Verdacht, dass dabei auch „Trittbrettfahrerinnen“ abcashen wollen, wird in solchen Fällen immer wieder erhoben. Vielleicht bringt Kanadas Gericht die Wahrheit dort ans Tageslicht.
Franz Weinpolter
Prozess gegen Stronach
Da kann ich nur einen Kabarettist zitieren: „Bei denen fährt der Lift auch nicht mehr bis nach ganz oben“! Gemeint sind diese jetzt schon 13 Frauen – werden sicherlich noch mehr (!) –, die von Stronach angeblich sexuell belästigt bzw. vergewaltigt wurden – und das angefangen im Jahre 1977 (also vor 49 Jahren!) bis in die 2000er-Jahre. Wahrscheinlich hat Hr. Stronach mal freundschaftlich seine Hand auf die Schulter einer dieser Frauen gelegt – und schon war das sexuelle Nötigung! Wenn diese Frauen keine wirklich handfesten Beweise haben (und nicht die Bestäti-gung einer „guten“ Freundin oder Freundes), dann steht Aussage gegen Aussage – und somit ist dieser unnötige Prozess gegessen!
Juliane Perner
Missbrauchsvorwürfe
Momentan stehen gerade einige bekannte Personen (Stronach, Høiby . . .) wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht. Anscheinend werden in der High Society sexuelle Vergehen als Kavaliersdelikte gesehen und nicht als Gewaltverbrechen. Sie hören richtig, denn sexueller Missbrauch ist immer mit Gewalt verbunden und sollte darum auch mit voller Härte bestraft werden.
Wolfgang Ertl
Es kriselt
Die Österreicher sehen die EU zwar mehrheitlich als gute Sache, aber: In der EU-Führungsetage geht es nicht gerade gesittet zu. Die Kommissionsmitglieder streiten, sie befetzen sich, es gibt interne Spannungen, die Arbeitsabläufe werden behindert, die Zusammenarbeit funktioniert nicht. Und dann kommt noch die Hackordnung dazu. Wer setzt sich unter offiziell Gleichgestellten durch, steigt in der Hierarchie nach oben? Ordnung und Ruhe im „Hühnerstall“ wollte die EU-Chefin mit einem Treffen aller Kommissare wiederherstellen; mit Kopfwäsche und Appell an Zusammenhalt. So einfach wird das aber nicht sein. Wie will die Chefin das angespannte Verhältnis zwischen der Außenbeauftragten Kallas und ihr normalisieren? Kallas sprach über die Chefin als „Diktatorin“. Und einer, der in der vergangenen Kommission noch Kommissar war, sagt ebenfalls der Chefin nichts Gutes nach; ihr System sei ein Präsidentialsystem, und das sei nicht gut für die Kommission und auch nicht gut für die EU. Dann flog auch wieder ein Korruptionsskandal auf. Ein estnischer Spitzenbeamter der EU- Kommission musste wegen „gesponserter“ Flüge den Hut nehmen. Und dann kommt zu allem Verdruss noch der Ex-EZB-Chef Draghi daher und fordert das Ende der Nationalstaaten, um die EU zu retten. Weil die EU ziemlich am Ende ist. Zumindest mit dieser Führung und deren Programm. Dabei betreibt die EU-Chefin doch schon längst die Abschaffung der Nationalstaaten, indem sie deren Souveränität intensiv untergräbt.
Josef Höller
Bessere Welt durch Olympische Spiele?
1896 wurden erstmals in der Neuzeit in Athen Olympische Spiele durchgeführt. Frieden, Brüderlichkeit und Freundschaft waren damals und sind heute anzustrebende hohe Ideale. Baron Pierre de Coubertin, der die Olympischen Spiele wiederbelebte, glaubte, die Rivalität zwischen Nationen könne durch die Spiele überwunden werden. Nach seiner Meinung ließe sich „eine bessere Welt nur durch bessere Menschen“ herbeiführen. Wurde bzw. wird durch diese Sportgroßereignisse der Frieden unter den Nationen gefördert? Sport mag Menschen bis zu einem gewissen Grad vereinen, doch der Schlüssel zu einer friedlichen „besseren Welt“ liegt in der Anwendung biblischer Grundsätze. Jeder Einzelne von uns sollte sich bemühen, den „Einzelkampf“, wie er bei vielen olympischen Disziplinen vorhanden ist, durch konstruktive Zusammenarbeit zu ersetzen. Nicht der Wunsch, den Mitmenschen zu besiegen, sondern ihm Gutes zu tun, soll unsere Zielsetzung sein.
Ing. Harald Schober
Olympische Winterspiele
Ich will ja nicht in Unkenrufe verfallen, aber uns fehlen – besonders bei den Herren – die Siegläufer! Bei den olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina d’Ampezzo sollen die österreichischen Athleten 18 Medaillen gewinnen, was ein bisschen hoch gegriffen ist. Wenn überhaupt, können nur die Damen die Kohlen aus dem olympischen Feuer holen. Aber ich lasse mich gerne überraschen und eines Besseren belehren!
Josef Blank
Dabei sein ist nicht alles
Zu Beginn der Olympischen Winterspiele in Cortina lasse ich meine Teilnahme als Bobsportler an den Winterspielen 1976 in Innsbruck, 1980 in Lake Placid und 1984 in Sarajewo nochmals Revue passieren, wo unser Team zweimal die Plätze 6 und einmal den Platz 10 erreichten. Besonders enttäuschend verlief für unser Team 1976 in Innsbruck der Viererbewerb, wo wir zum Favoritenkreis zählten sowie auf Medaillenkurs lagen und durch einen Patzer unseres dritten Mannes im Zuge eines Startvorgangs dann nur auf den 6. Rang zurückfielen. Doch eines habe ich aus meinen Erfahrungen gelernt: Die gebräuchliche Floskel „Dabei sein ist alles“ ist unbedeutend, denn jeder Athlet und jede Athletin, welche/r die Qualifikation zur Teilnahme an diesem große Sportereignis schafft, möchte dort auch einen Spitzenplatz erreichen. So hoffe ich, dass die österreichischen Sportler und Sportlerinnen bei den aktuellen Winterspielen in Italien nicht nur „dabei sind“, sondern dort auch glänzen.
Franz Köfel
Licht am Ende des Tunnels
Die Inflationsrate senkt sich vorerst von lichten Höhen nach langer Zeit auf zwei Prozent noch immer anhaltender Teuerung ab, positiv gesehen. Fakt ist: Die Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren sind in Teilbereichen von 20 bis 50 Prozent angestiegen, obwohl die Staatsquote schon bei ca. 54 Prozent angelangt ist, von Entlastungswelle keine Spur. Der Wirtschaftsstandort Österreich befindet sich noch immer in Rezessionsbereitschaft. Da wird auch ein prognostizierter Wirtschaftsaufschwung von „ein Prozent“ bis Ende des Jahres 2026 kaum einen rasanten Umschwung herbeiführen, um die hohe Arbeitslosigkeit von derzeit 456.000 Arbeitnehmern samt Betriebspleiten nachhaltig reduzieren zu können. Unsere staatstragenden Unternehmen samt Mittelstand und auch Investoren brauchen wieder mehr entbürokratisierte Rahmenbedingungen. Der „Staat“ überflutet uns aber weiter mit überregulierenden Gesetzesnovellen und Auflagen. Um den erarbeiteten Wohlstand für die eigene Bevölkerung für die Zukunft abzusichern, sind sofort mutige entfesselnde „Eisbrecher“ auf den Baustellen gefragt, nicht erst in den nächsten Jahren. Das Bemühen alleine wird nicht mehr ausreichen.
Alois Neudorfer
Soziale Medien
Die Mehrheit der Bevölkerung spricht sich für ein Alterslimit beim Zugang zu den sozialen Medien aus. Noch wird diskutiert, welche gesetzlichen Beschränkungen Kinder und Jugendliche vor sogenannten schmutzigen Clips oder Videos schützen sollen. Ein richtiger und wichtiger Schritt, dieser sollte insgesamt zum Nachdenken über die Auswirkungen der digitalen Kommunikation anregen. Gewalt, Fake News und Hass in allen Ausprägungen prasseln auf die User ein, es gibt keine Grenzen, alles ist erlaubt. Viele Menschen leben in der Welt der sozialen Medien, ständig online und kaum mehr interessiert an oder fähig zu Kontakt mit wirklichen, realen Menschen. Selbst in geselligen Runden werden die Handys oder digitalen Geräte ausgepackt, herumgereicht und das Gespräch verstummt. Erwachsene, die sich für Zugangsbeschränkungen aussprechen, sollten sich bewusst machen, dass Kinder sehr kritisch beobachten, wie diese die sozialen Medien nutzen. Verbote aussprechen und dann selbst ständig und überall im Netz sein, ist kein geeignetes Verhalten, um schutzbedürftige junge Menschen zur bewussten, kritischen Nutzung zu bewegen. Die digitale Welt bie-tet und erlaubt alles, die sich darin Bewegenden haben noch nicht gelernt, damit bewusst und verantwortungsvoll umzugehen.
Franz Peer
Almosen für Steuerzahler
Während Österreicher, die zeitlebens Steuern gezahlt haben, mit Pensionserhöhungen und Einsparungen im Promillebereich abgespeist werden, werden Milliarden an die EU für Waffenlieferungen und Spenden an Drittstaaten sowie Beihilfen an Nicht-Österreicher hinausgeschmissen! Tu infelix Austria!
Mag. (FH) Susanne Edtbauer
Schule – zu Tode reformiert
Gut gebrüllt, Löwe! Allerdings möchte ich da noch einen draufsetzen: Man zeige mir bitte den Lehrer/die Lehrerin, der/die heute imstande ist, Schülern etwas über KI beizubringen – wohl eher umgekehrt? Immer vorausgesetzt, man setzt KI mit künstlicher und nicht mit keiner Intelligenz gleich.
Hartmut Brandstätter
Grüße vom Wahrheitsministerium
Herr Babler will eine „Journalismuskommission“, die prüfen soll, ob eine Zeitung die „Qualitätsstandards“ einhält. Das entscheidet, ob eine Zeitung dann Presseförderung erhält oder nicht. Das ist Zensur, Herr Babler. Wer legt die Qualitätsstandards fest und was sind die? Damit will man die Zeitungen dazu zwingen, nur das zu berichten, was den Genossen genehm ist. Ähnliche Zensur will auch Brüssel einführen – die Meinungsdiktatur soll mit allen Mitteln umgesetzt werden –, der Wille des Volkes, Unabhängigkeit und Überparteilichkeit spielen keine Rolle.
Stephan Pestitschek
Nebenschauplatz Latein
Erfreulicherweise gibt es einen Schulterschluss in Sachen Lateinunterricht unter den Intellektuellen von rechts bis links. Gut so, aber de facto ist das nur ein Nebenschauplatz der Bildungspolitik für eine überschaubare Anzahl an Schülern, die hoffentlich weiterhin ihren Geist an diesem wichtigen Unterrichtsgegenstand schärfen können. Für die breite Masse bleiben große Probleme weiterhin ungelöst: Fehlende Sprachkenntnisse – vor allem im städtischen Bereich – und damit verbunden ein skandalös hoher Anteil an a.o. Schülern ohne Chance auf regulären Unterricht, Unterlaufen des Neutralitätsgebots durch seltsame NGOs, geplante Gehirnwäschefächer wie Medienkompetenz, Faktencheck mit Hilfe sogenannter (linker) Qualitätsmedien usw. lassen Schlimmes befürchten. Und: Die Sorge um problematisches Nutzerverhalten bei (a)sozialen Medien ist zwar ehrenhaft, die Verbotsmaßnahmen laufen aber in Richtung George Orwells Big Brother – und das ist keine gute Aussicht.
Mag. Reinhard Koller
Schelte von den Grünen
Die Grünen beklagen das Versagen der Regierung, da die Lebensmittel- und Spritpreise noch immer viel zu hoch sind! Sie vergessen als typische Oppositionspartei, dass gerade bei ihrer Regierungsbeteiligung diese Preise ständig anstiegen und sie nichts dagegen unternahmen! Etwas weniger lamentieren wäre wohl angebracht!
Herbert Stadler
Schade!
Schön, dass sich die Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl schon jetzt „in Stellung“ bringen. Hofer, Kaiser und Niessl. Ein wenig früh, die Wahlen werden erst 2028 stattfinden. Aber o.k. Schade fände ich es allerdings, wenn sich keine Dame als Kandidatin finden würde. Personen gäbe es genug. Abwarten ist angesagt, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Franz H. Staudigl
Schülerausweis
Wenn jetzt einige Schulen meinen, fortschrittlich zu sein, wenn sie den Schülerausweis nur noch digital gel-ten lassen, dann können diese sich auch gleichzeitig zugestehen, dass sie die Kinder zum und in das Smartphone zwingen. So gäbe es neben den 100 bisherigen Funktionen eines Smartphones (das ALLE Men-schen zur Abhängigkeit zwingt) noch eine weitere Funktion, die es rechtfertigt, dieses unselige Gerät immer bei sich zu haben.
Ingrid Ederer
Süßwaren
Das Werbeverbot für Süßwaren bringt angeblich nichts. Wozu dann ein Werbeverbot für Rauchwaren? Seltsame Logik.
Wolfgang Gschiel

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