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Trauriger Rekord
„KI wird Maschine für sexuellen Kindesmissbrauch“
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In Österreich wird – wieder einmal – über die Abschaffung des Faches Latein diskutiert. Dabei ...
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Zwischen Himmel & Erde
Latein oder nicht Latein? Das ist nicht die Frage
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Leserbriefe vom
8.2.2026Datum auswählen
Nichtrauchen als Brustkrebsvorsorge
Gesund-Ressortleiterin Dr. Greil-Schähs referiert über Brustkrebs. Ein Grund für immer jünger werdende Patientinnen liegt auf der Hand: Österreichs Frauen werden in einem erschreckenden Ausmaß von der Nikotinabhängigkeit erfasst. Vor Arbeitsbeginn sind weibliche Personen auf Straßen der Großstadt mehrheitlich mit Glimmstängel oder E-Zigarette anzutreffen. Hastig rauchen sie ihre Krankmacher. Die Datenlage ist eindeutig: Tabakrauch trägt zur Entstehung von Brustkrebs bei. Je früher Frauen zu Glimmstängel oder Verdampfer greifen, desto größer die Gefahr, von einem bösartigen Brusttumor befallen zu werden. Kettenraucherinnen leben diesbezüglich im Hochrisikobereich.
Dr. Wolfgang Geppert
Bablers Steuerideen
Alle Politiker sollten schauen, das sauer verdiente Steuergeld im Land zu lassen und zu sparen (kein Geld mehr ins Ausland). Warum der Durst nach noch mehr Geld besteht? Weil niemand, nicht einmal unser Finanzminister, mit fremdem Geld sorgsam umgehen kann. Wenn Österreich kein Einnahmenproblem hat, kann es nur an jenen liegen, die mit dem Geld nicht umgehen können. Es gibt Kurse für Menschen mit diesem Problem. Vielleicht wäre das ein Ansatz für unsere Geldverschwender? Wenn Herr Babler meint, dass zu wenig Geld da ist, müsste die SPÖ schon längst den Gürtel bis zur engsten Öse schnallen!
Thomas Schwarz
2% Inflation
Der Finanzminister erklärt im Fernsehen die Ursachen der Inflationssenkung auf 2%. (Strompreisbremse, Senkung der MwSt. etc.). Weiß der gute Herr Minister nicht, dass die Senkung der MwSt. für Lebensmittel auf 4,9% erst im Juli erfolgt?
Josef Kucera
Dubioser Atomvertrag?
Egal, wie viele Sprengköpfe existieren, alleine Russland und die USA besitzen das mehrfache Atomwaffenpotenzial für einen „Overkill“. Mit einem Bruchteil davon kann die gesamte Welt vernichtet werden. Die Tatsache, dass dieses Thema „verhandelt“ werden muss, ist absurd. Was soll die Diskussion um ein eskalierendes Wettrüsten nach einem neuen Vertrag? Im Grunde geht es um einen Machtpoker und imperialistische Fantasien einiger gewaltbereiter Autokraten. Putin, Trump & Co. lassen sich durch keine Verträge „abschrecken“, die halten sie kaum ein. Vermutlich denkt niemand außer ein paar Politikern an Atomkrieg. Nur massive Abrüstung und der Wille zur friedlichen Koexistenz unter Leitung intelligenter Führungspersönlichkeiten wären eine Lösung.
Dr. Gerhard Neuwirth
KI – keine Intelligenz
So wie ein Leser in der „Krone“ schreibt. Was um alles in der Welt soll man über diese nicht vorhandene Intelligenz namens KI lernen? Dass sie nur wiedergibt, was ihr einprogrammiert wurde? Dass sie keine Gefühle und keine Empathie hat? Und vor allem, dass es besser ist, sich nicht auf Maschinen zu verlassen. Punkt.
Ingrid Ederer
Dümmer geht’s nicht!
Nun haben wir kürzlich aus der „Krone“ erfahren, was jedem klar Denkenden schon seit Längerem einleuchtet. Unter „Putin durch Trump ersetzt“ haben wir zusammengefasst gelesen, was der völlig irrwitzig handelnde Haufen in Brüssel seit 2022 angerichtet hat. Theatralisch wird uns seit Beginn des Ukraine-Kriegs erklärt, dass Europa jeglichen Import von russischem Gas einstellen wird, da man den Aggressor Putin nicht unterstützen darf. Mittlerweile fährt Brüssel Europa schrittweise Richtung Abgrund, da sich die Energiekosten vervielfacht haben und so die Wirtschaft im globalen Wettbewerb nicht mehr konkurrenzfähig ist. Als Lösung wurde dem naiven Europäer unter anderem LNG-Gas aus den USA präsentiert. Nun stellt sich heraus, dass ein verhaltensauffälliger US-Präsident ähnlich dem russischen Präsidenten auch mit Moral nicht sehr viel anfangen kann und rücksichtslos nur die Interessen seines Landes vertritt. Den Beweis lieferte Präsident Trump beim Eingreifen in Venezuela. In weiterer Folge möchte er sich mit fadenscheinigen Vorwänden auch noch Grönland einverleiben. Den Unterschied im Handeln zwischen Putin und Trump muss mir erst jemand glaubhaft erklären. In diesem Kontext kriechen die an Lächerlichkeit kaum noch überbietbaren Entscheidungsträger Europas wieder einmal vor den USA zu Kreuze, blenden sämtliche moralischen Grundsätze aus und zahlen für Energie unterwürfig das Vielfache wie für russisches Gas. Gleichzeitig versucht man weiter, den Menschen eine mögliche Abkehr von jeglicher fossiler Energie in absehbarer Zeit zu suggerieren und schnürt ein weiteres selbstzerstörerisches Sanktionspaket gegen Russland. Dümmer geht's nicht!
Alexander Neumann
Direkte Demokraten
Plötzlich und unerwartet hat die Politik nach jahrzehntelanger Ignoranz eine Affinität zur direkten Demokratie entdeckt. Nachdem sich eine qualifizierte Kommission mit der Wehrdienstproblematik monatelang beschäftigt hat und zu einem seriösen Ergebnis gekommen ist, wird das Volk dazu befragt. Und eine Vertreterin von Rot legt nach und schlägt eine Befragung zum Thema Erbschaftssteuer vor. Offensichtlich könnte man diesen Schritt problemlos wagen, weil die Initiatoren aus Meinungsforschungen schon im Vorfeld wissen, dass in ihrem Sinn abgestimmt wird, doch der Vorschlag dürfte aus Koalitionsgründen bereits wieder vom Tisch sein.
Mag. Martin Behrens
Sandkastenspiele
Wenn der „Stocki“ ein neues Schauferl kriegt, will auch der kleine Andi eines haben. So ähnlich kommt mir das bei den Volksbefragungen vor. Schon peinlich, oder?
Alfred Mares
Volksbefragung à la Schilda
BK Stocker will die Bevölkerung befragen, welches von zwei verfassungskonformen Modellen der Wehrdienstkommission der Bundesregierung sie für die Verlängerung von Wehr- und Zivildienst bevorzugt. Umfassende Volksbildung zum Thema Neutralitäts- und Verteidigungspolitik ist immer möglich. Bekanntlich gibt es seit Jahrzehnten eine klare Mehrheit für die österreichische Neutralität. Nur eine Minderheit von jungen Menschen möchte laut oftmaligen Umfragen überhaupt Wehrdienst leisten. Die Wahlbeteiligung wird daher seitens der Jungen gering ausfallen. Das Ergebnis der bereits kommissionell präjudizierten Befragung steht bereits vorher fest. Unterm Strich geht es um die bekannten Kosten der Volksbefragung und zusätzlich auch um die Sinnhaftigkeit des gewählten Wehrdienstmodells für alle Staatsbürger in unserer wehrhaften, immerwährend neutralen Republik Österreich. Demokratie wie in Schilda, wo die Bürger das Licht in Säcken ins fensterlose Rathaus tragen müssen.
Dr. Josef Richard Skumautz
Babymilch muss aus den Regalen
Völlig unverständlich ist mir, wie die Kontrolle der Babynahrung verschleppt wurde, bis endlich Konsequenzen folgen. Ich bin Milchbäuerin und in Österreich wird die Rohmilch fünfmal jedes Monat auf Keime, Zellgehalt, Inhaltsstoffe, eventuelle Rückstände von Antibiotika, Verwässerung und auf die richtige Temperatur kontrolliert und bei etwaigen Abweichungen sanktioniert. Wenn die Milch den Hof verlässt, wird nur noch Geschäft gemacht.
Christine Landl
In Europa erzeugen
Wann wird man endlich munter, dass man diese heikle Babynahrung unter schärfster Kontrolle wieder gänzlich in Europa erzeugt, die Gesundheit unserer Babys sollte uns einige Euro mehr wert sein!
Leopold Kummer
Gastpatient Stocker
„Ja, ich war ein Gastpatient“: In einem Interview mit der „Krone“ sagte BK Stocker, dass er als Gastpatient in Wien bei seiner Rückenoperation nicht bevorzugt behandelt wurde. Herr Stocker, ganz im Ernst, das nimmt Ihnen doch keine einzige Person aus der Bevölkerung ab. Das ist doch ein aufgelegter Schwindel. Und schwindeln tun Sie ja eh schon zur Genüge in Ihrer Regierungsarbeit.
Rudolf Kolba
Social-Media-Verbot
Ich verstehe nicht, warum Eltern nicht ihre Erziehungsrechte nutzen, wenn ein Social-Media-Verbot ihnen so wichtig ist.
Mag. Paul Rittler
Kopftuchverbot
Nach den Semesterferien beginnt die Aufklärungsphase. Ein vorsichtiger Versuch, dieses endlose Thema anzugehen, statt es endlich umzusetzen. Und schon kommt der anti-muslimische Rassismusvorwurf der Gleichbehandlungsanwaltschaft. Dabei, das sollte sich diese hinter die Ohren schreiben, sind nur OHNE Kopftuch alle Mädchen gleich!
Martin Kammer
Reibebaum
Eigentlich ist es egal, was die Regierung tut, welche Maßnahmen gesetzt werden oder eben nicht. Steigt die Inflation, ist es einem Versagen der Regierung zuzurechnen. Sinkt die Inflationsrate, ist es ein „Regierungsschmäh“, der nur zum kleinsten Teil auf Maßnahmen der Regierung zurückzuführen ist. Ähnlich verhält es sich, wenn es zu einem geringeren Budgetdefizit kommt. Und so ist es allgemein: Bei negativen Entwicklungen ist sofort der Schuldige ausgemacht – die Regierung. Wozu haben wir sie eigentlich? In erster Linie dient sie offenbar als Reibebaum für die Unzufriedenheit.
Herbert Jöbstl
Wir brauchen endlich Reformen!
Zwei Jubelmeldungen der Regierung bedürfen näherer Betrachtung. Voller Stolz wurde das Ende der hohen Inflation verkündet, sie sank von 3,9% auf 2%. Verschwiegen wurde, dass der Anteil der Regierung hierfür ganze 0,0 Prozentpunkte beträgt. Das Sinken der Inflation hat statistische Ursachen und wenig mit Staatskunst zu tun. Erhobenen Hauptes verkündet der Finanzminister, das Staatsdefizit sei gesunken, leider fehlen die Zahlen der Bundesländer. Das zeigt, wie gut unser Staat als Ganzes funktioniert. Im Zeitalter der Digitalisierung agiert die Regierung im Blindflug. Kein Privatbetrieb könnte so arbeiten. Gefährlich ist auch, dass unsere staatlichen Repräsentanten die auf uns zukommenden Herausforderungen beharrlich ausblenden. Die Regierung verzettelt sich im Klein-Klein, von Reformen ist nichts zu sehen. So kommen wir nicht weiter, so wird unser Staat mit hoher Geschwindigkeit an die Wand gefahren! Was wäre zu tun? Vordringlich wäre die Erarbeitung einer Zukunftsstrategie, die sich mit den Auswirkungen neuer Entwicklungen und den aktuellen Bedrohungen beschäftigt. Davon ist nichts, absolut nichts zu sehen, die Vertreter unserer Regierung leben in den Tag hinein. Dadurch wird der Blick auf das Wesentliche verstellt. Von welchen Herausforderungen sprechen wir? Es ist die KI, die wie ein Tsunami über uns hereinbrechen und alle Bereiche unseres Daseins beeinflussen wird. Dieser Tage haben Softwareunternehmen Kursverluste erlitten. Es wird befürchtet, dass die KI den bislang für krisenfest gehaltenen Unternehmen massiv zusetzt. Die KI kann vieles besser und schneller als der Mensch erledigen. Medizinische Diagnosen werden z. B. revolutioniert, Ärzte können auf das weltweite Wissen zugreifen. Einen Vorgeschmack auf das, was auf uns zukommt, liefern auch die Banken. Viele Tätigkeiten wurden an den Kunden ausgelagert, Bank- und Börsentransaktionen erledigt man selbst. Die Folgen für den Arbeitsmarkt werden uns vor wirkliche Herausforderungen stellen. Wir haben kein Geld, wir brauchen endlich Reformen und dürfen uns nicht in Nebensächlichem verzetteln. Die Reduktion des Lateinunterrichts zugunsten neuer Technologien ist eine solche. Die Lateiner reden vom Ende der kulturellen Errungenschaften und des logischen Denkens. Sie erkennen nicht, dass Latein Vergangenheit und künstliche Intelligenz die Zukunft ist. Ein Sturm im Wasserglas, wir stehen vor wirklichen Herausforderungen. Es wäre hoch an der Zeit, dass die Regierung aus ihrer Scheinwelt heraustritt und endlich das Richtige macht. Wann werden die Förderungen, die Budgets für NGOs und Migration endlich zurückgenommen? Parallel dazu sind endlich Strukturreformen einzuleiten. Diese Versäumnisse der Regierung zeigen, wie sehr wir eine Wirtschaftspartei bräuchten – aber eine moderne. Eine, die nicht aus der versteinerten ÖVP kommt.
Dr. Erich Gnad
Frieden hat für Putin keine Priorität!
Putin ist an einem Kompromiss nicht interessiert! Auch wenn in Abu Dhabi zaghaft von Fortschritten gesprochen wird, deuten Putins absurde Bedingungen für Frieden eher auf eine Weiterführung seines Krieges in der Ukraine hin. Die „Friedensgespräche“ zwischen USA, Ukraine und Russland drehen sich im Kreis. Während der russische Kriegsherr fadenscheinig Gesprächsbereitschaft über einen Frieden und ein Ende des Angriffskrieges signalisiert, geht die Zerstörung durch Drohnen und das Sterben von Menschen weiter. Die Gespräche sind für Putin kein Grund, nicht weiter täglich Raketen auf zivile Gebiete, Städte und Dörfer in der Ukraine zu feuern. Tausende Menschen frieren in Kiew und anderen Städten, weil es durch die russischen Angriffe immer mehr Schäden an wichtiger Infrastruktur gibt. Putin spielt auf Zeit und versucht Schritt für Schritt, weitere Gebiete in der Ukraine zu besetzen. Die russische Taktik muss längst auch US-Präsident Trump und den verbündeten Staaten Europas klar sein. Putin hält die Welt zum Narren, und sämtliche Hoffnungen, dass die Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs kurz vor einem Ergebnis stünden, sind Illusion. Immer wieder bemüht sich der russische Präsident, der für seine Täter-Opfer-Umkehr bekannt ist, mit allen Mitteln, die Schuld an dem von ihm befohlenen Blutvergießen dem kollektiven Westen in die Schuhe zu schieben. Sieht so ein Verhandlungspartner für Friedensverhandlungen aus?
Mag. Hans Rankl
Sharon Stone am Opernball
Die mittlerweile 67-jährige US-Schauspielerin kommt auf Einladung von Schaumrollenkönig Karl Guschlbauer zum Wiener Opernball am 12. Februar. Anscheinend möchte die sympathische und fleißige Unternehmerfamilie aus Oberösterreich in die Fußstapfen von Richard Lugner treten. Der Anfang ist mit Sharon Stone gemacht. Sie wird für Glamour und Blitzlichtgewitter am Ball sorgen!
Robert Kindl
Missglückt
Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel ist wieder ein missglückter Regierungsbeschluss. Besser wäre ein Betrag für Mindestsicherungsbezieher. So profitieren jetzt wieder die Reichen, die nicht auf ihre Ausgaben schauen müssen. Da haben sie Berater, die ein Vermögen kosten – und eigentlich nichts zustande bringen.
Gabriela Strauch
„Gute Nacht, Demokratie“
Das schreibt Dr. Wailand ob des Treibens von Trump und beschreibt, wie dieser für Gewogenheit seinerseits Milliarden kassiert, statt Gutes fürs Wahlvolk zu tun. Das ist aber kein Trump-Problem. Man muss nicht über den großen Teich blicken. Nehammer, Brunner und Co. wurden mit überbezahlten Jobs bedacht. Wofür? Dass sie Österreich fast in den Ruin getrieben haben? Trump macht es nur in größerem Stil. Gute Nacht, Demokratie, Sie haben recht, Herr Doktor.
Josef Lesjak
Diskussionen
Kanzler Stocker sagt, Diskussionen gebe es täglich. Die Themen sind aber immer die gleichen: Wie ziehen wir dem Volk noch mehr Geld aus den Taschen? Und wie verschenken bzw. verschwenden wir es dann am effektivsten?
Johann Janosik

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