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Gekürt: Dieser Politiker ist Kasperl des Jahres!
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Leserbriefe vom
1.1.2026Datum auswählen
Gute Vorsätze für die Regierung zum Jahreswechsel
Wir brauchen Ärzte und Pflegepersonal und keine Ärztekammer, die großteils zum Selbstzweck besteht. Wir brauchen Bauern und keine Nahrungsmittelindustrie, die mit Mercosur und Gen-Nahrung, Insekten und Chemie den Bauernstand vernichtet. Wir brauchen tüchtige Beamte und keine Verwalter um der Verwaltung willen. Wir brauchen Meinungs-, Rede- und Pressefreiheit und keine EU-Meinungsdiktatur. Wir brauchen keine EU-Gesetze und Verordnungen, die sich überall in ihrer Verordnungswut einmischen. Wir brauchen Frieden und keine Kriege, wie sie die EU fördert und mit unserem Geld bezahlt. Wir brauchen eine funktionierende Wirtschaft und keine Sanktionen, keine allgegenwärtige EU-Bevormundung. Wir brauchen eine Leistungsgesellschaft, bei der sich Fleiß und Leistung lohnen, und keine Spaß- und Anspruchsgesellschaft. Wir brauchen Eigenverantwortung und keine EU-Diktatur mit Überwachung, EU-Polizei und Überregulierung. Wir brauchen keine EU, die unser Steuergeld verschenkt, die Energiekosten explodieren lässt und damit die Wirtschaft ruiniert. Wir brauchen keine aufgeblähte Regierung, keinen XXL-Beamtenstaat, sondern Leistung und freie Wirtschaft. Die Liste lässt sich noch lange weiterführen und man fragt sich: Für wen arbeitet diese Regierung?
Stephan Pestitschek
Hurra Neujahr!
Alles wird besser und vieles teurer, dennoch gehen wir voller Elan ans Werk, was hilft es, Trübsal zu blasen und uns das Leben selbst zu vermiesen. Besser positiv denken und in allem das Gute sehen, als voller Neid verblassen. In diesem Sinne wünsche ich jedem ein positives und lebendiges neues Jahr!
Wolfgang Ertl
Statistik zum Jahreswechsel
Zum Jahreswechsel 2023/24 wurde medienwirksam der achtmilliardste Erdenbürger begrüßt. Die Bevölkerung steigt seither nach wie vor rasant an. Allein im heurigen Jahr ist die Weltbevölkerung um etwa 70 Millionen Menschen gewachsen und zum Jahreswechsel 2025/26 zählen wir schon über 8,2 Milliarden Menschen auf der Erde. Statistiker haben errechnet, dass wir bereits in 15 Jahren die 9 Milliarden, in 35 Jahren die 10 Milliarden und in 60 Jahren die 11-Milliarden-Erdenbewohner-Grenze überschreiten werden. Trotzdem blickt alles gebannt auf den natürlichen bzw. zyklischen Klimawandel, also eine hochgespielte Klimagefahr, die in 100 Jahren die Menschheit in eine Katastrophe stürzen wird. Niemand fragt sich, ob es diese Menschheit – zumindest in Form der westlichen Zivilisation – bis dahin überhaupt noch geben wird? Wenn man diese Zahlen betrachtet, bekommen wir in einigen Teilen der Erde sehr bald ein gewaltiges Problem, nämlich die Folgen dieser Bevölkerungsexplosion. Durch den EU-Umweltdeal müssen wir Europäer – natürlich auch wir Österreicher – unter Opferung unserer Wirtschaftskraft und ohne Mithilfe der maßgeblichen CO2-Weltmeister (USA, China, Russland, Indien, Brasilien etc.) die Erde retten. Wenn Europa an die Entwicklungsländer eine Art CO2-Abgabe als Umwelt-Entschädigung zahlen muss, sollte man im Gegenzug von diesen Ländern in Afrika und Asien endlich eine Geburtenkontrolle fordern. Lasst uns trotz der vielen negativen Schlagzeilen (Inflation, Migration, Wirtschaft) optimistisch bleiben und gleichzeitig hoffen, dass das kommende Jahr besser wird. Ich wünsche allen Mitarbeitern und Lesern der „Kronen Zeitung“ ein friedliches, erfolgreiches und vor allem gesundes Neujahr.
Mag. Anton Bürger
Die Politik ist schuld!
Die österreichische Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau ist natürlich für die Zukunft unseres Landes alles andere als positiv. Selbstverständlich soll jede Frau, jede Familie, frei entscheiden können, ob und wie viele Kinder sie wollen. Was mich jedoch am meisten stört, ist das inzwischen am meisten verwendete „edle“ Argument, man kann sich finanziell keine Kinder mehr leisten. Wie konnten sich dann früher die Familien, als es meist nur einen Verdiener im Haushalt gab, es keine bzw. geringere Kinderbeihilfen und auch keine Gratisschulbücher gab, mehrere Kinder leisten? Ja, es gibt zum Glück nur wenige Leute, die mit mehr Kindern finanziell knapp leben. Die wahren Gründe wurden jedoch politisch verursacht. Vor allem, als die Grünen in die Politik kamen, war plötzlich die Familie was Negatives. Wichtig war, dass sich jede Frau – und auch Männer – verwirklichen können, Karriere machen und mit 35 Jahren die ganze Welt schon bereist haben. Auf keinen Fall von etwas (Kindern) abhängig oder eingeschränkt sein. Freizeitvergnügen, Fitnessstudios, Theaterbesuche und viel Fliegen, das wurden die neuen Werte. Da gehen sich halt keine Kinder aus. Damit man dann doch was Gutes tut, geht man halt mal protestieren gegen rechts oder Klimakleben. Und wenn schon Kinder, dann ganz schnell weg damit in die Kinderkrippe oder Ganztagesschule. Dieses System wurde auch von den regierenden Großparteien in den letzten 40 Jahren übernommen. Bestes Beispiel sind die meisten neuen mit Steuergeldern großzügig unterstützen österreichischen Filme. Das Normalste sind dort eine Patchworkfamilie, gleichgeschlechtliche Paare oder Singles. Zuletzt zeigt auch die aktuelle Frauenministerin, was sie von Kindern hält. Heiße Luft predigen und das Gegenteil Jahrzehnte hindurch vorleben, führt halt zum langsamen Aussterben echter Österreicher.
Ing. Anton Kern
Neujahrswunsch
Wünsche dir ein gutes neues Jahr, mit Neuigkeiten und Erfolg – ganz klar! Gesundheit und Glück seien dir beschieden, uns allen erhalten bleibe der Frieden. Vergiss auch nicht, dankbar zu sein, schließe Rücksicht und Nachsicht mit ein. Miteinander und Lachen tun so gut, erfreu’ dich dran und habe Mut!
Karl Brunner
Schüler in New York können Uhr nicht lesen
Was sagt die Uhr, wann ist Pause? Wann kriegen wir die gute Jause? Leider kenn’ ich die Zeiger nicht, richtig Uhrenlesen wär’ die Pflicht! Digital, am Handy, das geht schon, Pünktlichkeit gehört zum guten Ton. Drum, Kinder, lernt auch analog, viel feines Wissen dann in die Klassen zog.
Johanna Sibera
Uhren – analog versus digital
Besser kann das Bild nicht sein. In New York sind Handys an den Schulen verboten. Die Kinder haben keine Möglichkeit mehr, die digitale Uhrzeit zu schauen. Die analogen Uhren in den Schulen können die Kinder nicht lesen. Das zeigt äußerst deutlich, dass analoges Denken ein komplett anderes ist als ein (zahlenmäßiges) digitales Denken. Wenn Kinder analoges Denken nicht mehr erlernen, wirkt sich das auf sehr viele Bereiche des Lebens aus. Es fehlt dann der „Weg“.und den kennen Maschinen nicht
Ingrid Ederer
Wunsch für 2026
Ich wünsche mir für 2026 mehr Patriotismus für Österreich und für Europa! Stärkt mit Einkäufen Österreich und Europa, nicht China! Teilweise wird nur billiger und umweltgefährlicher Ramsch und „Schrott“ gekauft und verschickt! Österreich und Europa sind unsere Lebensgrundlagen, dort ist unser Zuhause! Wünsche allen ein gesundes 2026 – Prosit!
Michael Heine
Mehr Miteinander statt Gegeneinander!
In einer turbulent gewordenen Welt ist es wichtig, manchmal auch einfach kurz innezuhalten. Weihnachten und der Jahreswechsel sind jedes Jahr eine passende Gelegenheit, um einen Rückblick zu tätigen. Das Jahr 2025 war nicht einfach – weder auf nationaler noch auf globaler Ebene. Es war von massiven Herausforderungen, Sorgen, Ängsten und großen Unsicherheiten geprägt. Mehr denn je scheint es, als würden sich Positionen verhärten. Nicht selten steht das Trennende stärker im Vordergrund als die Bereitschaft, einander zuzuhören und tragfähige Kompromisse zu suchen. Ich habe den Eindruck, dass wir sogar ein wenig verlernt haben, miteinander zu reden, und noch viel wichtiger, wir haben zu sehr den Respekt voreinander verloren. Dabei sind Respekt, Zusammenhalt, Geduld, und Durchhaltevermögen essenzielle Faktoren, um gemeinsam große Herausforderungen zu bewältigen und an einer guten Zukunft zu bauen. Einer Zukunft, die wir miteinander gestalten, mit Ideen, Neugierde, dem entsprechenden Know-how und Offenheit zu Dialog. Ich wünsche mir für das Jahr 2026 daher viel mehr Momente des Miteinanders. Nicht nur in der Politik, sondern in allen Bereichen des Lebens. Ein Miteinander, das von gegenseitigem Vertrauen und Verlässlichkeit geprägt ist.
Ingo Fischer
Aber nicht um unser Geld!
Ja, es ist gut und richtig, wenn die „Krone“ immer wieder den „Kasperl der Woche“ vergibt. Es zeigt die unglaublichen „Fehltritte“ der Politiker schonungslos auf. Am Jahresende wurde sogar der „Kasperl des Jahres“ an Sepp Schellhorn – verdient – vergeben. So weit, so gut. Aber, sehen wir es einmal nicht von der „heiteren Seite“. In einem privat geführten Unternehmen würden diese Versager nicht lange „überleben“. Spätestens nach der dritten Fehlentscheidung gäbe es die Kündigung. Nein, es sind nicht diejenigen, die 1500 Euro im Monat verdienen, die ihre Arbeit schlecht machen. Es sind diejenigen in der Führungsebene, die 18.752 bis 19.072 Euro im Monat „verdienen“. Früher hielt man sich einen sogenannten Hof-Narren. Heute sind es mehrere, die sich diesen „Titel“ ehrlich verdienen. Die Vergabe des „Kasperls der Woche bzw. des Jahres“ hat zwar ihre heiteren Seiten, aber schön langsam ist es nicht mehr lustig, dieses „Versagen“. Privat können sie den „Kasperl“ ja gerne machen – aber, bitte nicht um unser Geld!
Gerhard Forgatsch

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