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Leserbriefe vom
25.1.2026Datum auswählen
So sind wir nicht?
„So sind wir nicht!“, das erklären uns bei jeder Gelegenheit die sogenannten Würdenträger in der Republik. Also, es läuft ohnedies alles ganz gut. Der tägliche Blick in die „Krone“, zum Beispiel am 22. Jänner, zeigt uns aber genau das Gegenteil. Sie sind noch viel ärger, als wir glauben möchten! In einem Artikel wird der an sich schon angeschlagene, aber trotzdem bestens verdienende Politiker Wöginger zitiert, der sich über die Zahnlücken von wenig verdienenden Wählern lustig macht. Einfach respektlos und abgehoben! Der nächste Artikel zeigt auf, dass laut Kriminalstatistik jede zweite Straftat von Ausländern verübt wird, also ein großer Teil der Kriminalität importiert wird. Aber die zuständigen Behörden samt dazugehörigen und gut geförderten NGOs sehen weiterhin keinen Handlungsbedarf zum Schutz der eigenen Bevölkerung. Also Realitätsverweigerung und Mutlosigkeit! Und einige Seiten weiter die Überschrift, dass Patienten 63 Tage auf einen Arzttermin warten müssen – praktisch ein Spiegelbild für unser zerbröselndes Gesundheitssystem. Und was bieten hier die Politbonzen als Lösungen an? Anstatt jene, die nicht ins System einzahlen, mit radikalen Reformen zu belohnen, werden weiter Spitäler geschlossen, Notarztstützpunkte aufgelöst, und die Herren Hacker und Ludwig dürfen weiter ungestraft die Wiener Spitäler für Österreicher „schließen“, aber für Asylwerber offenhalten. Unsozial und weltfremd. Jawohl, ihr seid nicht so – ihr seid viel ärger!
Dr. Peter Kozlowsky
Als Hyänen beschimpft
Dieses Wort gegenüber dem österreichischen Volk zu verwenden, ist als Ex-Ministerin eine Frechheit und auf das Schärfste zu verurteilen!
Leopold Kummer
Staatsbürgerschaft aberkennen
Man sollte Frau Kneissl die Staatsbürgerschaft wegen staatsschädigenden Verhaltens aberkennen. Dann soll sie sehen, wie weit sie mit Putin(s Rubel) kommt. Solche Nestbeschmutzer dürfen sich nicht mehr als Österreicher bezeichnen.
Rudolf Klier
Frau Kneissl
Der ehemaligen Frau Außenministerin ins Herz geschrieben: So sind wir nicht! Damit ist alles gesagt – dem ist nichts hinzuzufügen!
Eleonore Zechner
Österreicher als Hyänen beschimpft
Wen wundert das? Ihr wurde das Hochzeitsgeschenk, das sie einst von Putin bekam, „geraubt“. Russisches Geld einzufrieren ist auch Raub. Wir als vermutlich noch neutrales Land sollten sich aus allem raushalten. Außer den Diplomaten, die sollten eine Schlichtungsstelle sein.
Robert Lehmann
Social Media erst ab 15 Jahren?
Die Regierung sieht Handlungsbedarf und die Mehrheit der „Krone“-Leser steht hinter strengeren Regeln im Netz. Österreich hat aktuell über 1200 Bundesgesetze mit fast 56.000 Paragrafen und mehr als 38.000 Verordnungen! Vor einem halben Jahrhundert mussten im Dschungel von Vorschriften alle in Österreich lebenden Menschen noch mit gerade einmal 15% (!) der heutigen Gesetze ihr Auskommen finden. Die Zeiten haben sich geändert, sagt der Volksmund. Die (technischen) Errungenschaften von früher – z. B. Viertel-Telefonanschluss in Haushalten oder Gendarmerie-Kontrollen hinsichtlich des Jugendverbots bei Filmen im Kino – sind nicht mit heute zu vergleichen. Aber auch jetzt wie damals gilt: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“ Übrigens, auch ich habe es als noch nicht 16-Jähriger 1968 geschafft, mich bei Jugendverbot ins Kino reinzuschwindeln. In Erinnerung an damals gilt für das heutige Handy-Zeitalter mit eventuellem Social-Media-Verbot wohl auch augenzwinkernd für manch Mädchen und Buben: „Ach, wie gut, dass niemand weiß.“
Haribert Isepp
Soziale Medien: Verbot für Kinder gefordert
In Australien sieht man also bereits erschreckend deutlich, dass Kinder durch das Verbot von den (un)sozialen Medien wieder Zeit für das echte Leben haben. Echtes Leben, Beziehungen, Zeit, Kontemplation, Privatsphäre, gesunde Gehirne und selbstständiges Denken. Das haben auch Ältere und vor allem Alte mehr als nötig. Ein Smartphone-Verbot wäre daher angebracht. Diese Geräte sind in erster Linie schuld an der Sucht, weil jederzeit verfügbar. Man sieht es überall. Aber – jene Menschen, denen bewusst wird, was hier passiert, und die aus freien Stücken auf dieses Unheil bringende Gerät verzichten, werden langsam, aber sicher immer mehr. Das Narrativ, dass man heute ohne Smartphone nicht mehr leben kann, ist eine Verschwörungstheorie.
Ingrid Ederer
Trumps Friedensrat
Soweit ich weiß, ist Ungarn Nettoempfänger in der EU. Und gerade dieser Staat kann sich eine Mitgliedschaft im Friedensrat des Herrn Trump mit einem Beitrag von einer Milliarde Dollar leisten? Wo ist da der Aufschrei der restlichen EU-Mitgliedstaaten? Wir leben wahrhaft in einer verrückten Welt.
Susanne Koselka
Mit Hirn einkaufen!
Dass die Halbierung der MwSt. auf gewisse Lebensmittel dem Konsumenten nichts bringt und den Staat viel kostet, dürfte sich schon herumgesprochen haben. Diskonter und Marktfilialen bieten oft Preisaktionen, die weit unter den um die MwSt. reduzierten Preisen liegen. Z. B. österreichische Butter um 0,97 €, Brot vom Vortag, das nicht in Filialen aufgebacken wurde, ist meist gesünder als frisch gebackenes und zwischen 30% und 50% verbilligt. Und wenn man den Kleber „Keine Reklame“ beim Postkasten nicht anbringt, bekommt man nicht nur Prospekte mit Sonderangeboten, sondern auch jede Menge 25%-Einkaufspickerln! Ich, Jahrgang 1939, gehe noch gerne einkaufen, aber billig, mit Hirn!
Prof. Fritz Chlebecek
Zelenskij undankbar?
Wenn ein Leserbriefschreiber meint, Zelenskij ist undankbar, da dieser Europa und Trump rügt, weil diese seiner Meinung nach zu wenig militärische Unterstützung liefern gegen Putins Überfall, kann man das auch so wie ORF-Wehrschütz sehen. Man lieferte den sich tapfer verteidigenden Ukrainern zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viele Waffen. Die Ukraine wird zwar unterstützt, aber nur halbherzig. Zelenskij und sein Volk, das sich vier Jahre schon gegen die waffenmäßig überlegene Atommacht Russland verzweifelt wehrt, ist nicht undankbar, sondern enttäuscht und verzweifelt von der westlichen Hinhaltetaktik inkl. Trump. Es wird immer wieder hingehalten, man verspricht und hält fast nichts!
Heinz Vielgrader
Zähne und Hosen
Herr Wöginger, ich bin schon immer FPÖ-Wählerin, habe Zähne und meine Hosen sind nicht zerrissen. Allerdings habe ich so viel Anstand, dass ich an Ihrer Stelle zurücktreten würde. Stichwort: Postenschacher. Aber dass Sie nicht zurücktreten, war das Einzige, das Sie bei Ihrer Rede vor einigen Wochen nicht von Ihrem Zettel abgelesen haben. Als Innviertlerin kann ich nur sagen, Sie sind zum Fremdschämen.
Silvia Mietla
Treibstoffpreise
Klar könnten oder müssten die Preise günstiger sein. Aber ein Blick über unsere Grenzen Richtung Deutschland oder Italien lässt die Sache schon in einem anderen Licht erscheinen. Warum wohl tanken unsere Urlaubsgäste z. B. aus Deutschland bei uns? Trotzdem ändert das nichts an der Tatsache, dass die Preise runtermüssten.
Helmut Pfeiffer
Kickl Kanzler
Die meisten Österreicher wollen, dass Kickl endlich Kanzler wird. Nur er kann dieses Land noch vor dem totalen Untergang retten. Wir brauchen seine Intelligenz wie einen Bissen Brot. Stocker, Babler und Meinl-Reisinger sind Laiendarsteller, die weder Format noch Know-how haben, das Land wieder auf Vordermann zu bringen.
Jan Steiner
Kasperl der Woche: Frau Haase (SPÖ)
Frau Susanne Haase hat keinen Anstand bzw. Achtung vor den anderen. Sie gehört abgesetzt oder nach hinten gereiht. Schade um das viele Geld, das hier verplempert und von den Steuerzahlern finanziert wird.
Marion Schmeidek
Zulagenparadies auf Kosten der Steuerzahler
Was in der „Krone“ über das sogenannte Zulagenparadies beschrieben wird, ist kein Verwaltungsdetail, sondern ein handfester Skandal. Besonders empörend ist dabei die Rolle freigestellter Lehrer, die trotz Nicht-Unterrichtens Monat für Monat Tausende Euro an Zulagen kassieren. Für Überstunden, Nachtdienste und Gefahren, die sie schlicht nicht leisten bzw. denen sie nicht ausgesetzt sind. Während Lehrer in Klassenzimmern fehlen, Klassen zusammengelegt oder von Aushilfen betreut werden und Eltern sich über Unterrichtsausfall ärgern, fließt das Geld ungebremst an jene, die vom Dienst freigestellt sind. Wer keinen Unterricht hält, keine Klassen führt und keine Verantwortung im Schulalltag trägt, hat für Unterrichtszulagen schlicht keinen Anspruch. Alles andere ist nichts als legalisierte Selbstbedienung. Dass diese Praxis jahrelang geduldet, ja sogar rechtlich „einzementiert“ wurde, zeigt, wie weit sich Politik und Beamtenschaft vom Alltag der arbeitenden Bevölkerung entfernt haben. Ein Lehrer mit 3000 € Grundgehalt, der zusätzlich über 3000 € Zulagen erhält, während ein normaler Arbeitnehmer für jede Überstunde kämpfen muss, lebt nicht mehr im selben Land wie seine Steuerzahler. Noch zynischer wird es, wenn genau diese Berufsgruppe regelmäßig lautstark mehr Geld, kleinere Klassen und bessere Arbeitsbedingungen fordert – finanziert natürlich von jenen, die selbst keine Zulagen für fiktive Leistungen kassieren dürfen. Für den Kassierer, die Pflegekraft oder den Handwerker gibt es kein „Zulagenparadies“, sondern nur steigende Abgaben und leere Versprechen. Wer solche Systeme verteidigt, darf sich nicht wundern, wenn das Vertrauen in Staat und Institutionen weiter schwindet. Dieses Zulagensystem gehört nicht reformiert, sondern abgeschafft und rückwirkend geprüft. Alles andere ist ein Schlag ins Gesicht jedes ehrlichen Steuerzahlers.
Horst Walter Fischer
Abstimmung: EuGH prüft Mercosur
Geht eine Abstimmung nicht wie gewünscht aus, zeigen die „Superdemokraten“ ihr wahres Gesicht. Da drehen genau jene durch, welche tagein, tagaus mit erhobenem Zeigefinger durch das Land ziehen und vorgeben, die Demokratie zu schützen. Da bekam sogar Leonore Gewessler von der deutschen „Grünen Randgruppe“ ihr Fett ab. Was haben unsere Grünen falsch gemacht? Man wird es nicht glauben, sie haben nach ihrer Meinung abgestimmt. Ja, darf man denn das? Nicht, wenn FPÖ oder AfD genau der gleichen Meinung sind. Dies zeigt einmal mehr, dass es denen nur um die eigene Ideologie geht und bei der leisesten Abweichung die Demokratie ausgehebelt wird. Bestes Beispiel, der Grüne Trittin fordert aufgrund der „falschen“ Abstimmung, Mercosur trotzdem mit sofortiger Wirkung in Kraft zu setzen. Unabhängig der Abstimmung. Unabhängig der ausstehenden EuGH-Entscheidung. Das nenne ich „wahre“ Demokratie. Trittin an und für sich wäre ein politischer Zwerg und vernachlässigbar. Aber da sprang auch der deutsche Kanzler sofort auf den Zug auf. Jener Merz, der sich die größten Sorgen um die Demokratie in den USA macht. Welche Heuchler sind da am Werk? Wer sich jetzt noch über den Zustand dieser Europäischen Union wundert, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Hermann Schmitz
Was ist mit unserem Rechtsstaat los?
Kann mir jemand den Unterschied zwischen den Diversionen von Herrn Luger, Herrn Mahrer und Herrn Wöginger erklären? Zwei „gehen durch“, eine wird zurück an den Start geschickt. Gibt es hier verschiedene Gesetze?
Bernhard Sigmund
Mahrer zahlt – und bekommt Diversion
Klar, wer das Geld hat, kauft sich frei. Das ist keine Klassen-Justiz, das ist Tatsache. Wer das Geld hat, kann es sich „richten“. Da wird erst gar nicht verhandelt.
Hubert Petermann
Freigekauft
Karl Mahrer, Wiens Ex-ÖVP-Chef, bekommt Diversion und zahlt. Summa summarum 62.800 € und alles ist wieder paletti. Wo man hinschaut: schmierig, ungustiös. Jedoch, je mehr desto eher gewöhnt man sich an solche politische „Gegebenheiten“, sodass diese zur Normalität erhoben und als solche empfunden werden.
Franz Umgeher
ORF und Sparen
Abschied auf Raten: Das ist typisch für den ORF. Kompetente Mitarbeiter müssen den Sender verlassen. Wenn gespart werden muss, stellen Sie den Unfug der Doppel-Conference bei den Nachrichten und Sportveranstaltungen ein. Und auch bei den Gehältern in der Chefetage gibt es besonders viel Einsparungspotenzial.
Dagmar Langmaier
Fragen an Brüssel.
.die erlaubt sein müssen. Was hat Priorität: die Umbenennung des Veggie-Schnitzels oder die Bekämpfung des Islamismus, der immer mehr Zulauf in Europa findet? Wie zu befürchten war, erstarken die extremen Ränder, Linksextremisten stürzen Teile von Berlin ins Chaos, Jugendliche nennen sich wieder ungeniert Nazis und Islamisten rufen zur Vernichtung der Ungläubigen auf. Teilweise wohlversorgt aus Steuermitteln, die unseren Spitälern und Mindestpensionisten beim Heizen fehlen. Waren die Hassprediger bisher hauptsächlich im Netz aktiv, stehen sie jetzt immer öfter vor Schulen, um neue Anhänger zu rekrutieren. Bei Islamisten hätten wir es vielfach in der Hand, um für konsequente Abschiebung zu sorgen. Ein europäisches Gesetz, wo jeder Gefährder das Recht auf Aufenthalt in Europa verwirkt. Noch ist es vielleicht nicht zu spät, oder sind in den Köpfen der EU-Führung noch immer gewaltbereite Extremisten in manchen Abschiebestaaten zu sehr gefährdet?
Renate Lehner
Die EU soll die Finanzkarte spielen
Amerika hat in der EU und Kanada ca. 3,3 Billionen Schulden, allein die Zinsen betragen täglich zwei Milliarden. Warum sollten wir die USA mit Trump fürchten? Man muss nicht einmal die Schulden einlösen, sondern nur Amerika kein Geld mehr borgen. Das allein würde schon ein kleines Erdbeben am Finanzmarkt der USA und ihrer Schuldner auslösen. Man sollte einmal diese Karte spielen, dann wird man sehen, wie schnell Trump an die kurze Leine genommen wird.
Helmut Eicher
Welthauptstadt der Musik
Die Wiener Finanzen sind marod und nach Infrastruktur (Verzögerung der U5 um etliche Jahre) sowie Gesundheitssystem (Stichwort: Reduktion von Spitalsbetten) trifft es auch die Hochkultur. So soll die Wiener Kammeroper geschlossen werden. Und das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker, ein kulturelles Aushängeschild der Stadt, steht vor der Absage. Das ist der „Welthauptstadt der Musik“, wie Wien von Riccardo Muti und auch anderen Musikgrößen bezeichnet wird, nicht würdig.
Mag. Martin Behrens
Regierung im Blindflug
Seit bald einem Jahr sind ÖVP, SPÖ und Neos in der Regierung. Die erste Dreier-Koalition der 2. Republik. Angetreten für Erneuerung, Aufbruch und Veränderung der politischen Lage. Besonders die Neos wollten den Sumpf der Bürokratie trockenlegen. Herausgekommen ist ein unmanövrierbares Dreirad. Mit einer Außenministerin, die wieder 3 Millionen Euro lockermacht für Staaten auf der ganzen Welt. Ein Bundeskanzler, der mehr als einen Monat aus dem Homeoffice die Amtsgeschäfte führt. Dann kommt noch Herr Babler. Ein Vizekanzler, der Mehrwertsteuersenkungen auf Lebensmittel verkündet, ohne es mit den Koalitionspartnern abgestimmt zu haben. Die Krönung des Ganzen ist ein Klubobmann der ÖVP, der, wenn er nicht gerade auf der Anklagebank sitzt, Wähler von anderen Fraktionen widerlich beschimpft. Ein Sinnbild für diese Regierung: kraftlos, haltlos und niveaulos.
Lukas Zierhut
Kälbertransporte steigen wieder rasant
Die Kälbertransporte steigen wieder rasant an. Dabei darf nicht unerwähnt bleiben, dass Exporte von der Regierung und der EU gefördert werden. Es darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass Österreich 40.000 Kälber ins Ausland exportiert und gleichzeitig pro Jahr 70.000 Kälber aus dem Ausland importiert (großteils aus Holland, wo wieder der Großteil aus Irland stammt). Unter unmenschlichen Bedingungen werden diese transportiert. Das ist pervers und gehört dringendst abgestellt! Auch muss eine Kennzeichnungspflicht in den Lokalen, Hotels usw. kommen! Denn es kann nicht sein, dass ausländische Kälber auf unseren Tellern landen ohne unser Wissen! Es muss dringend ein Gesetz kommen, laut dem Tiere als Lebewesen und nicht als Ware gelten. Auch müssen Tiertransporte strenger überprüft werden. Dasselbe sollte für alle Tiere wie Schweine, Kälber, Hühner usw. gelten!
Helmut Sauermoser
Jugendstrafanstalt
Kürzlich blieb ich bei einem Bericht über eine Jugendstrafanstalt hängen. Dabei bekam man unweigerlich den Eindruck, dass eine Strafe für kriminelle Taten dabei gar nicht mehr vorgesehen ist. Es ging vornehmlich darum, Tätern einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu bereiten. Ein wenig Unterricht und Lernen waren dabei. Mir kam rasch der Gedanke: Das ist ja beinahe wie im Internat. Wo bitte ist da die Strafe? Bis auf die Tatsache, dass sie nicht jederzeit rauskönnen, frage ich mich, ob es nicht bedürftigere Menschen gibt, die keine Verbrechen begangen haben und denen es schlechter geht.
Monika Wurzenberger

Tierecke
Gesund & Fit
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Symptome nicht erkannt
Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Freizeit
Lena Kemmer punktet als Mechanikerin und auf der Rennstrecke.
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Die Technik im Blut
Meisterin des Jahres wuchs auf der Rennstrecke auf
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