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Leserbriefe vom
12.2.2026Datum auswählen
Österreich braucht Mut zur Entscheidung!
Österreich diskutiert über die Wehrpflicht, als ginge es um eine Verlängerung der Semesterferien. Dabei sprechen wir über nichts Geringeres als die Verteidigungsfähigkeit eines souveränen Staates – in einer Zeit, in der in Europa wieder Panzer rollen und Sicherheit keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Das ist kein parteitaktisches Detail, das ist eine Grundsatzfrage unserer Republik. Die eingesetzte Kommission empfiehlt acht Monate Grundwehrdienst und verpflichtende Milizübungen. Der Landesverteidigungsbericht zeichnet ein ernüchterndes Bild: Die Mobilmachungsstärke reicht nicht aus, der Mangel an Milizunteroffizieren ist dramatisch, und selbst die bestehenden sechs Monate genügen kaum, um Einsatzreife herzustellen. Wer hier so tut, als handle es sich um eine akademische Debatte, verkennt die Realität. Statt sachlicher Auseinandersetzung erleben wir jedoch einen politischen Stellungskrieg. Die einen fordern eine Volksbefragung, die anderen lehnen sie ab, Gespräche im Parlament haben de facto noch nicht begonnen. Sicherheitspolitik wird zur Koalitionsarithmetik. Man gewinnt den Eindruck, als würde man im Ernstfall erst eine Taskforce gründen, während draußen bereits das Dach brennt. Natürlich ist eine Verlängerung des Wehrdienstes kein populäres Thema. Aber Politik ist kein Beliebtheitswettbewerb. Wer Verantwortung trägt, muss unbequeme Wahrheiten aussprechen. Es geht nicht um Schwarz gegen Pink, nicht um Profilierung oder ideologische Muskelspiele. Es geht um die Frage, ob wir bereit sind, die Freiheit, von der wir so selbstverständlich sprechen, auch ernsthaft zu schützen. Ein Kompromiss wie „6 plus 2“ mag politisch verlockend sein. Doch Sicherheit ist kein Wunschkonzert. Wenn Experten klar auf strukturelle Defizite hinweisen, sollte man zuhören – und handeln. Österreich braucht jetzt keine Schützengräben in Koalitionsverhandlungen, sondern Mut zur Entscheidung. Verteidigung ist keine Parteifrage, sondern eine Frage der staatlichen Würde. Wer sie auf die lange Bank schiebt, spielt mit mehr als nur mit Umfragewerten.
John Patrick Platzer
Sieben Stunden!
Sieben Stunden Wartezeit. Für eine 93-jährige, schwer kranke Frau. In einem der reichsten Länder Europas. Wer das noch als „Ablaufproblem“ verniedlicht, hat jeden moralischen Kompass verloren. Dieser Fall ist kein medizinisches Missgeschick, sondern das Resultat einer kalten Kostenlogik. Eine Patientin ist „zu krank für einen normalen Transport“, aber „nicht krank genug für einen Notarzt“ – diese Formulierung allein ist eine Bankrotterklärung unseres Gesundheitssystems. Sie entlarvt ein System, das Menschen nicht mehr nach Bedarf versorgt, sondern nach Zuständigkeiten verschiebt. Dass die Johanniter als Bestbieter für Sekundärtransporte aus einer Ausschreibung hervorgegangen sind, mag formal korrekt sein. Doch wenn das Ergebnis dieser Ausschreibung stundenlange Wartezeiten für hochbetagte, akut behandlungsbedürftige Menschen sind, dann ist nicht der Einzelfall das Problem – sondern die Ausschreibung selbst. Wer billig einkauft, darf sich über mangelhafte Versorgung nicht wundern. Hier wurde auf dem Rücken der Schwächsten gespart. Und zwar nicht abstrakt, sondern konkret: mit Angst, Leid und vermeidbarem Risiko für eine 93-jährige Patientin. Das ist untragbar. Diese Ausschreibung muss aufgehoben und neu gestaltet werden – mit verbindlichen Vorgaben zu Verfügbarkeit, Reaktionszeiten und medizinischer Verantwortung. Alles andere ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Ein Gesundheitssystem, das solche Zustände zulässt, hat seinen Zweck verfehlt.
Horst Walter Fischer
Skandalöse Wartezeit auf Krankentransport
Sieben Stunden Wartezeit für eine 93-jährige, akut schwer kranke Frau sind ein Skandal – kein „Ablaufproblem“. Wer Patienten in „nicht zuständig“ und „nicht dringend genug“ einteilt, hat den Auftrag der Gesundheitsversorgung nicht verstanden. Wenn der Bestbieter für Sekundärtransporte solche Zustände liefert, ist die Ausschreibung gescheitert. Sie gehört neu gemacht – sofort.
Gerhard Unterberger
Handys machen Kleinkinder krank
Aber sie machen nicht nur Kleinkinder, sondern Kinder generell und Erwachsene ebenfalls krank. Das ist jeden Tag zu sehen. Beispiel: Das Kind im Kinderwagen ist total uninteressant. Während des Schiebens des Kinderwagens wird mit dem Handy herumgespielt.
Elmar Moenius
Selbstständiges Denken
Mit jedem Kauf eines Handys für Ihre Kinder nehmen Sie ihnen das selbstständige Denken und ihre Eigenständigkeit.
Oskar Mollik
Social-Media-Verbot
Bei den Smartphones für die Kinder sieht man wieder, welche Waschlappen an Politikern wir in Europa haben. Wenn es ums Rauchverbot beim Autofahren geht, sofern Kinder dabei sind – da waren sie schnell. Denn das ist für die Gesundheit der Kinder. Aber bei den Smartphones bringen sie nichts zusammen. Dabei wäre es so einfach: Das Smartphone wird ab dem 18. Lebensjahr erlaubt, so wie der Führerschein. Wird ein Kind oder Jugendlicher beim Gebrauch erwischt, wird er für ein weiteres Jahr gesperrt und die Eltern müssen Strafe zahlen. Es gibt auch keine Ausrede, denn mit einem Tastentelefon sind die Eltern und Kinder jederzeit erreichbar. Man müsste sich auch keine Sorgen machen, wie man bei einem Social-Media-Verbot die Altersgrenze umgehen kann. Und es wäre für die Kinder und Jugendlichen hundertmal gesünder, als wenn sie in einem Auto sitzen, in dem geraucht wird, denn sie könnten die sozialen Kontakte aufrechterhalten, die für ihr späteres privates und berufliches Leben so wichtig sind.
Hannes Fuchs
Verbot von Social Media für Jugendliche
Eine beherzte Leserin bringt es in der „Krone“ auf den Punkt. Wozu ein Verbot der „unsozialen“ Medien? Viel einfacher wäre es, Eltern würden Kindern kein Smartphone kaufen. Dieser Meinung war ich bisher auch. Der (teuflische) Plan der Tech-Konzerne und offenbar auch der Wirtschaft und der Industrie (evtl. auch der Politik?) ist es, dass so viele Funktionen wie möglich in dieses „unsmarte“ Gerät hineingepfercht werden, sodass eigentlich bald keiner mehr darauf verzichten kann. Die Abhängigkeit ist gigantisch und schlussendlich fatal. Erinnern wir uns an die Vergangenheit, als die meisten von uns darauf achteten, Ausweise, Haustürschlüssel und Bargeld nicht in einer Tasche mitzuführen, für den Fall, dass die Tasche verloren geht.
Ingrid Ederer
Folter-Eltern
Beim Lesen dieses Zeitungsartikels kamen mir die Tränen. Man kann sich kaum vorstellen, was dieses arme, gequälte Kind durchmachen musste. Ich wüsste eine gerechte Strafe für diese beiden Individuen, Eltern kann man sie bestimmt nicht nennen: genauso wegsperren, wie die es mit ihrem hilflosen Buben gemacht haben. Was anderes fällt mir beim besten Willen nicht ein.
Dagmar Junker
Gastpatienten
Wie kann es sein, dass überall von Gastpatienten gesprochen wird, wenn doch fast alle in ein und dieselbe Kassa einzahlen? Mir ist diese Unterteilung nicht nachvollziehbar. So gut wie alle Österreicher zahlen in die ÖGK ein. Da muss es selbstverständlich sein, dass ich in ganz Österreich behandelt werden kann und muss.
Elisabeth Cavanaugh
Es gibt sie ja doch
Wie wohltuend waren die diversen Wortmeldungen von Altlandeshauptmann Niessl! Von Wohlstand durch eine starke Wirtschaft war die Rede. Die Migrationspolitik bezeichnet er als völlig verfehlt und diese ist schuld an der maroden Gesundheitspolitik, Bildungspolitik und explodierenden Kriminalität. Und nach langer Zeit hört man glaubhaft von einem Sozialdemokraten, dass sich Leistung lohnen muss. Und höchst pragmatisch erwähnt er so nebenbei, dass man in einer Demokratie mit allen Parteien reden muss und für alle Koalitionen offen sein muss. Was im Übrigen vor vielen Jahren schon Androsch und Kreisky sagten. Es gibt sie also doch noch, die klugen Sozis. Umso unverständlicher ist es, dass diese so feig sind, gegen den links-linken Kurs von Herrn Babler aufzutreten, dessen Inhalt nur Steuern und Schulden sind.
Dr. Peter Kozlowsky
Ukraine als Feind?
Leserbriefschreiber Herr Danninger bezeichnet die Aussage von Orbán als falsch und nicht angemessen, man sollte daher Ungarn aus der EU ausschließen. Diese Meinung kann ich nicht teilen, denn Ungarn verliert durch den Beschluss der EU (alle voran von Zelenskijs Bussi-Freundin von der Leyen) ein billiges, für die Ungarn wichtiges Gas bzw. Erdöl, das wichtig für Heizungsperioden und für die Wirtschaft ist. Er denkt und handelt für die Bürger, was unsere Politiker nicht machen. Hauptsache, man nickt zu allen EU-Vorgaben, auch wenn es den Mittelstand dadurch ausradiert und der Wirtschaft schadet.
Paul Glattauer
Erregung um Spitzenbeamtin
Normalerweise lese ich nur die Leserbriefe und denke mir meinen Teil! Aber jetzt reicht es! Danke, wieder die Karriere einer unbescholtenen Frau zunichtegemacht! Und dies wahrscheinlich nur, weil jemand neidisch ist. Ob diese Dame auf einen Fetischball geht oder auf ein Geburtstagskränzchen, ist ihre Sache!
Franz Eder
Mercosur
Es wird sich doch hoffentlich niemand ernsthaft erwarten, dass durch Mercosur irgendetwas in Österreich billiger wird. Ganz sicher wird daraus Gewinn entstehen, doch dieser landet ganz sicher nicht bei der Bevölkerung.
Friedrich Leisser
Opernball
Es ist so weit auf alle Fälle, es findet statt der Ball der Bälle. Die Dame heut im Wettstreit steht, zu sehen, was die andre trägt. „Ist es Couture oder vom Schneider? Das kann ich mir nicht leisten. Leider!“ Da ist der Herr schon besser dran. Er trägt an Frack, wie jeder Mann. Zum Einzug tanzen die Eleven. Das ist ganz süß und gfallt an jeden. Die Wirtschaft drängt sich in den Logen. Champagner tropft auf manche Hosen. Es wird getratscht. Gelacht ganz schrill. Und mancher macht heut, was er will. Lasst uns tanzen, lasst uns singen, die „Seitenblicke“ werden’s bringen! Wie jedes Jahr und allemal – heut ist Opernball!
Christa Hölzl
Der 68. Opernball
Schon ist es wieder so weit und auf dem 68. Opernball heißt es wieder: „Alles Walzer!“ Selbst kriegerische Auseinandersetzungen in der Nähe oder weiter weg, Anschläge mit Toten und Verletzten oder die Klimaveränderung sind keine Verhinderungsgründe. Erinnern wir uns: Selbst zu Zeiten anderer Krisen wurde getanzt und gefeiert, man denke nur an die Nachkriegszeit. Wenn den Wirtschaftskapitänen danach ist, sollen sie auf ihre Kosten feiern. Was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass so viele Politiker auf Staatskosten den Ball der Bälle besuchen, obwohl im Staatshaushalt Ebbe herrscht. Übrigens: Der ORF überträgt für sein Publikum in einer umfangreichen Berichterstattung mit sechs offiziellen und ein paar inoffiziellen Reportern wieder viel Unnötiges aus der Wiener Staatsoper. Der ORF machte schon im Vorfeld seit Wochen um die Übertragung des Wiener Opernballs ein derartiges Getue und Werbung in eigener Sache, als ob es sich um den legendären Wiener Kongress handeln würde. Noch eine kritische Anregung zu den ORF-Plänen: Kein Mensch interessiert sich für die Interviews mit sog. Prominenten, die wir bereits aus der „Seitenblicke“-Schickeria zur Genüge kennen. Es würde vollständig reichen, wenn man das „Roben-Schaulaufen“ übertragen würde – dazu genügt ein Kameramann und eine Reporterin, die die Trägerinnen der Ballkleider namentlich kennt.
Mag. Anton Bürger
Gesellschaft in zwei Klassen
Ich frage mich manchmal, ob die Zwei-Klassen-Gesellschaft bei den ÖBB noch zeitgemäß ist. Neulich hatte ich auf der eineinhalbstündigen Fahrt Wien–Linz die Wahl zwischen Stehen und Auf-dem-Boden-Sitzen, Sitzplätze gab es nur noch in der 1. Klasse. Das Doppelte zahlen, um sitzen zu dürfen? Zumindest einen Sitzplatz sollte man auch als „Reisender zweiter Klasse“ erwarten dürfen. Da liegt schon einiges im Argen.
Dr. Siegfried Pichl
Personalausweis
Nicht nur der Preis für einen Personalausweis ist in Deutschland um die Hälfte billiger. Eine Kfz-Anmeldung kostet in Deutschland ca. 40 Euro, bei uns über 200 Euro. Ich frage mich nur, wer da so viel kassiert.
Günter Meinl
Brot wird dank der Konzerne zum Luxusgut
Von 1,79 € auf 1,99 € – das sind nicht einfach 20 Cent. Das sind rund 11% Preiserhöhung auf ein Grundnahrungsmittel, noch bevor eine Mehrwertsteuersenkung greift! Wer hier behauptet, es handle sich um „normale Marktanpassungen“, verkauft die Bevölkerung tatsächlich für dumm. Brot ist kein Luxusprodukt. Es ist ein tägliches Lebensmittel für Familien, Pensionisten und Menschen mit geringem Einkommen. Während Lebensmittelkonzerne weiterhin satte Gewinne einfahren, wird an der Preisschraube gedreht – offenbar nach dem Motto: Die Leute müssen es ja ohnehin kaufen. Die angekündigte Mehrwertsteuersenkung wird so zur Farce, wenn die Preise im Vorfeld kräftig erhöht werden. Am Ende bleibt für die Konsumenten nichts übrig – außer dem Gefühl, wieder einmal die Zeche zu zahlen. Es wäre höchste Zeit, dass Politik und Wettbewerbsbehörden genauer hinschauen. Grundnahrungsmittel dürfen nicht zum Spielball von Gewinnmaximierung werden.
Grete Weidemann
„Sprache ist Trumpf!“
Zum Leserbrief von Frau Topolanek: Zutreffender kann man es nicht beschreiben. Herzlichen Dank für Ihre Expertise!
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