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Leserbriefe vom
8.1.2026Datum auswählen
Auch Rückkehrer könnten Niedergang nicht stoppen
Wieder einmal werden die Ex-Bundeskanzler Christian Kern und Sebastian Kurz als mögliche Parteichefs von SPÖ und ÖVP ins Spiel gebracht. In beiden Parteien gibt es Unterstützer, die in der Rückkehr ihrer ehemaligen Vorsitzenden den Ausweg aus den ständig sinkenden Umfragewerten sehen. Doch auch beide Rückkehrer könnten den Niedergang der einstmals staatstragenden Parteien nicht stoppen. Nur eine mutige, massive Reformpolitik würde das Vertrauen in die beiden Regierungsparteien zurückbringen. Die verkrusteten Parteistrukturen mit den basisfernen Funktionären wären weder willens noch in der Lage, jenen Kurs mitzugehen, den beide Hoffnungsträger ihren Parteien abverlangen würden. In den kurzen Zeiten ihrer Kanzlerschaft agierten sowohl Kern als auch Kurz egozentrisch, beide wurden mit viel Macht ausgestattet, und beide brachten zum Missfallen altgedienter Funktionäre zu viel neues Denken in die Parteien. Beide Regierungsparteien haben geeignete Politiker in ihren Reihen, die einen Stimmungsumschwung in der Bevölkerung herbeiführen könnten. Sachorientierte Politik, ungeachtet beharrender Interessengruppen oder Kammern, und offene, ehrliche Erklärung der Notwendigkeiten; das ist der Schlüssel zum Wahlerfolg. Weder Kern noch Kurz würden Wunder bewirken, ihre Zeit ist vorbei. Der Wunsch nach ihrer Rückkehr ist das peinliche Eingeständnis von Ratlosigkeit und trügerischer Hoffnung in beiden Regierungsparteien.
Franz Peer
Politiker aus der Vergangenheit
Warum bringt man immer wieder Politiker aus der Vergangenheit wie Kurz und Konsorten bei einer eventuellen Neuwahl ins Spiel? Haben diese Herren dem Volk nicht genug angetan und Milliardenschulden hinterlassen? Der Schweinsbraten und Schnitzel essende Bürger verzeiht den Politikern anscheinend alles. Die wissen das und erlauben sich alles, ohne Rücksicht auf Verluste. Traurig.
Oskar Mollik
Umfragewerte
Andreas Babler kümmert sich nicht um Umfragewerte! Mag sein, dass nicht er allein am Niedergang der SPÖ schuld ist. Aber er müsste einsehen, dass er keinen Aufschwung herbeiführen konnte. Also sollte er, wenn ihm am Wohle seiner Partei etwas liegt, das Feld räumen. Und wenn er das nicht von sich aus macht, müssten endlich seine Unterstützer, auch Herr Ludwig, ihn dazu bewegen, um noch mehr Schaden abzuwenden!
Helmut Pfeiffer
Babler hat es nicht geschafft
Andreas Babler, das ist jener Mann, der die SPÖ wieder „an die Spitze führen“ wollte. Aus dem „Retter der SPÖ“ wurde ein Parteichef, der seit Amtsantritt im freien Fall von einem Umfragetief ins nächste taumelt. Jeder in der SPÖ weiß es, aber die wenigsten trauen sich, es zu sagen: Babler muss weg. Mit diesem Parteichef ist ein Abstieg der SPÖ in die Bedeutungslosigkeit vorprogrammiert. Das war zu erwarten, nur „Kickl verhindern“ ist eindeutig zu wenig. Nun wird Christian Kern ins Spiel gebracht. Seine Umfragewerte sind positiv und stabil! Mit ihm würde die SPÖ laut Umfrage von 18% auf 24% steigen. Ich höre schon, wie Babler sagt: „Das ist eine Momentaufnahme und sagt wenig aus.“ Eines ist für Meinungsforscher Haselmayer sicher – Kickls FPÖ ist uneinholbar auf dem ersten Platz. Die traurige SPÖ-Realität: Babler hat es nicht geschafft.
Gerhard Forgatsch
Koalition der Willigen
Es hat sich wieder die „Koalition der Willigen“ natürlich mit Zelenskij in Paris getroffen. Man könnte fast sagen, die „Bussi-Gesellschaft“ der EU-Politiker! Interessant war natürlich, dass auch der US-Sondergesandte eingetroffen ist. Warum? Damit man nicht ohne die USA über den Venezuela-Skandal sprechen kann und weiters, damit man von diesem ablenken kann? Wahrscheinlich haben die Amerikaner der EU heimlich Erdöl versprochen, damit diese sich ruhig verhält. Was auch schon Merz & Co. machen. Es ist natürlich alles möglich, weil dieses Treffen ein Treffen von Politikern war, die kein Rückgrat haben und die Bürger belügen, dass sich die Balken biegen.
Paul Glattauer
Jugendsprache
Ich gebe zu, wir hatten auch so Wörter im Sprachgebrauch, mit denen wir Erwachsene genervt haben. Das war so: „effektiv“, „in der Tat“, „unanfechtbar ätzend“. Das sagte man abwechselnd. Aber da hatte zumindest jedes Wort Sinn. Aber bei „Six Seven“ frage ich mich, wenn es keine Bedeutung hat, warum sagt man es? Das Denglisch, das sich bei uns einschleicht, ist genauso furchtbar. Wenn ich den Jungen zuhöre, brauche ich teilweise ein Englischwörterbuch. Was ist denn so furchtbar an der österreichischen Sprache, dass man sie nicht mehr verwenden will?
Annemarie Senz
Bewusste Abgrenzung von Erwachsenen
Für Rudolf Muhr, Initiator des österreichischen Worts des Jahres, gilt u. a.: „Jugendsprache besteht aus Ausdrücken, die junge Menschen verwenden, um sich bewusst von Erwachsenen abzugrenzen.“ Dem kann ich nur beipflichten. 1968, als Pubertierende, verwendeten wir in unserer Sprache unter Gleichaltrigen ebenso bereits vermehrt englische Wortfloskeln. Geschuldet musikalischen Einflüssen von den Beatles, Rolling Stones bis zum Hard Rock. Professor Christian Swertz von der Uni Wien gibt Entwarnung. Schließlich gab es ähnliche Einwände schon vor 160 Jahren, als die Schreibmaschine erfunden wurde. Entgegen dem langatmigen Redenschwingen der Politiker, mit welchem sie im EU-Zeitalter Probleme nicht anpacken, hoffe ich, dass die Generation junger Menschen von heute den von ihnen nicht verursachten „Karren Dreck“ mit schnellerer Auffassungsgabe aus dem Sumpf ziehen.
Haribert Isepp
Raubritter
Donald Trump führt sich auf wie ein Kleinkind – mit seinen Worten: „Wir brauchen Grönland!“ Wenn Europa nicht mehr hinter den USA steht, werden die USA bald international alleine dastehen. Ohne die NATO sind die USA geschwächt, das spielt Putin in die Hände. Wie viele Psychopathen, die an der Macht sind, muss es noch geben auf dieser Welt? Weltpolizist sind die USA schon lange nicht mehr.
Oliver-Helmut Gerstbauer
Kontrolle in Crans-Montana
Man sieht bei Crans-Montana, wie notwendig Kontrollen und Verordnungen sind, das sei dem Herrn Staatssekretär ins Stammbuch geschrieben. Kontrollen sind wichtig, v. a. für jene, die sich nicht an Regeln halten!
Leopold Kummer
Kalte Progression
Wiens Stadtrat Czernohorszky fordert die kalte Progression zurück, ebenso Klubobmann Kucher, beide von der SPÖ. Jetzt, da das Leben so teuer ist wie noch nie, fordern Sozialisten wieder einmal einen Angriff auf unsere Geldbörse. Das muss alten SPÖ-Politikern wie ein Schlag ins Gesicht vorgekommen sein, als sie das gelesen haben. Solche Vorschläge sind mehr als entbehrlich, aber das zeigt, warum die SPÖ auf einem Tiefstand ist. Einen Stadtrat mit 20.000 Euro monatlich wird das aber nicht kümmern.
Leopold Rapp
„Gute Nacht, Österreich!“
Mit „Gute Nacht, liebe Pensionisten, gute Nacht, Österreich!“, endete ein Leserbrief. Was Pensionen in Österreich betrifft, können wir wahrlich gut schlafen und eine gute Nacht verbringen. Die Pensionisten brauchen in Österreich nicht zu jammern. Und wenn, dann ist das Jammern auf hohem Niveau. Ich wünsche jetzt schon meinen Enkelkindern, dass sie auch einmal ein so gutes „Pensionistendasein“ erleben können, wie wir es vorfinden. Ich bin zutiefst dankbar für die gute soziale Absicherung in diesem Land!
Karl Aichhorn
Extremismus
In der öffentlichen Diskussion wird derzeit nur stark auf rechtsextreme Gefahren hingewiesen. Gleichzeitig fällt auf, dass andere Gruppen, etwa die sog. „Vulkangruppe“, deutlich weniger thematisiert werden, obwohl deren kriminelle Aktionen, wie zuletzt der Stromausfall in Berlin, ebenfalls Sicherheitsfragen aufwerfen. Es wäre sinnvoll, wenn Behörden und Politik alle extremistischen Strömungen mit derselben Aufmerksamkeit behandeln würden. Umfassende und transparente Einschätzung stärkt das Vertrauen der Bevölkerung und verhindert den Eindruck einseitiger Betrachtung.
Ernst Pitlik
Teure Schattenminister der Ampelregierung
Dem Leserbrief von Herrn Mag. Bürger kann man nur zustimmen. Es ist Balsam auf die Seele, aber leider Wunschdenken. Und jetzt bin ich in der Realität aufgewacht.
Manfred Humer-Wenger
„Des Kaisers neue Kleider“
Mich erinnert das Machtgehabe von Trump an die Geschichte „Des Kaisers neue Kleider“. Sieht oder will es niemand sehen, dass er in seinem Machtrausch größenwahnsinnig und verrückt geworden ist? Wie lange wird noch zugesehen und so getan, als wäre er normal? Hatten wir so etwas nicht schon einmal in Europa? Trump gehören die Leviten gelesen – „bis hierher und nicht weiter“. Jeder kriecht ihm in den Hintern vor lauter Angst. Kein Wunder, dass er dabei abhebt. Er gehört weggesperrt, bevor es wirklich zu spät ist.
Peter Murauer
Seniorenticket
Vielleicht ist es noch niemandem aufgefallen, dass die Wiener Linien das Ticket für Pensionisten um ca. 100% erhöht haben. Das ist trotz des gebotenen Spardrucks einfach indiskutabel, ausgerechnet die Pensionisten werden zur Kasse gebeten.
Georg Wagner
Pensionserhöhung für das Jahr 2026
Ich kann den beiden Leserbriefschreibern Gerhard Pilz und Mag. Gunther Spath nur beipflichten. Ich bekomme als pensionierte Kindergärtnerin genau 54 Cent mehr Pension als im Jänner 2025. Erst glaubte ich noch an einen Irrtum. Leider Fehlanzeige!
Ursula Gumprecht
Gesund-Aktion der „Krone“ als Entlastung
Die „Krone“-Initiative für mehr Gesundheitsbewusstsein kommt wie gerufen, Österreichs Patientenversorgung zeigt viele Schwachstellen auf. „Gesundheitsreformfonds“ heißt die neueste Wortschöpfung von Schwarz-Rot-Pink. Damit werden zusätzliche Geldmittel zur Verbesserung des Systems in Aussicht gestellt. Wir Sozialversicherte haben den Glauben an solche Verheißungen längst verloren. Seit Jahren werden uns Primärversorgungseinheiten als Problemlöser verkauft. Vergeblich! Das Hochjubeln des Gesundheitstelefons 1450 geht ins Leere. Grund: Tausende Kassenvertragsärzte fehlen. Woher soll 1450 verfügbare Termine hernehmen? Sämtliche Vorgängerregierungen sahen dem Hochkochen der Privatmedizin tatenlos zu. Angesichts eines Bevölkerungszuwachses von knapp einer Million war es eine gesundheitspolitische Todsünde, die Zahl der Kassenmediziner nicht mitwachsen zu lassen. Somit ist das Match Wahl- gegen Kassenärzte entschieden. 12.000 Wahlärzten stehen 8200 Vertragsmediziner gegenüber. Daher ist es logisch, sich dieser Aktion anzuschließen.
Dr. Wolfgang Geppert
Kampf um Daten und Ressourcen
Bald werden all unsere Daten offenliegen, dadurch verlieren sie an Wert. Andererseits werden Ressourcen der Erde (seltene Erden) bald zu Ende gehen. Wie geht’s weiter? Der Mensch ist ausgebeutet, Privatleben gibt es keines mehr, die Erde ist umgegraben, zum Großteil zerstört, aber die Gefräßigkeit der entstehenden Technologien wird als Einziges nicht enden.
Ingrid Ederer
Putins Schoßhund
Despoten beschäftigen gerne einen kläffenden Schoßhund fürs Grobe. Für Putin übernimmt das der frühere Kremlchef Medwedew, der mit Aussagen selbst einem Maulhelden wie Hitlers Goebbels Konkurrenz machen würde. Er findet lobende Worte für Trumps Maduro-Kidnapping. Und dessen Eroberungspläne für fremde Länder dürften ebenso nach seinem Geschmack sein. Medwedew könnte sich auch weitere Entführungen von Staatsmännern, wie etwa Deutschlands Kanzler Merz, vorstellen. Das Positive an der Gschicht: „Hunde, die bellen, beißen nicht!“
Franz Weinpolter

Tierecke
Gesund & Fit
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Symptome nicht erkannt
Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Freizeit
Ein Bild aus den 1950er Jahren: Im Dornbirner Rathaus nahmen die ORF-Sprecher Carl Emmerich ...
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Margret Dünser
Zu Tisch beim Adel, zum Tee bei den Kennedys
Viele starten frohen Mutes ins Trainingsjahr 2026.
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Augen auf bei Auswahl
Ruft Sie das Gym? SO gibt‘s kein böses Erwachen!
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