Barbara Kuenin war eine von rund 200 Vorarlbergerinnen, die den Hexenverfolgungen zum Opfer gefallen sind. Doch auch heute werden im Ländle noch Hexen verbrannt, wenngleich nur in symbolischer Form.
Die Tourismus-Internet-Seite „vorarlberg.travel“ wirbt noch immer unbekümmert mit dem alljährlichen Abbrennen der Funken am ersten Sonntag nach Aschermittwoch. „Funken in Vorarlberg: Vertreiben den Winter und bringen Glück!“ Immerhin weist das Portal einen kleinen Disclaimer aus: „Information: In den letzten Jahren verzichten immer mehr Funkenzünfte aus ethischen Gründen auf die traditionelle Hexenfigur (...).“
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