Alle Jahre dasselbe Theater, immer wenn der erste Schnee fällt. Obwohl Wettervorhersagen bereits ziemlich präzise sind, hat man das Gefühl, als würde es unser Land völlig unvorbereitet treffen. Würden wir in Hawaii leben, könnte ich es gut verstehen, wie überraschend Schneefall sein kann. Aber in Österreich? Da kommen lächerliche 20 Zentimeter Neuschnee in etwa 24 Stunden und das Land, allen voran Wien, kollabiert? Sogar der Flughafen Schwechat musste dichtmachen, um einen früher als ganz normal geltenden Schneefall zu bewältigen! Auch Winterreifen dürften für viele Autofahrer ein Luxus geworden sein. Vielleicht sollte man in solchen Fällen weniger auf „Experten“ hören, auf die Klimaerwärmung hoffen und v. a. nicht am falschen Fleck sparen. Daher ist hier jedes Jahr (mit verlässlicher Wiederkehr) das große Chaos angesagt. Gerade in Österreich hängen wahre Menschenmassen am sozialen Tropf, aber zum Schneeschaufeln findet sich anscheinend niemand? Dafür ist man sich zu gut? Hierzulande ist man es eben gewohnt, vom Staat Geld ohne Gegenleistung zu beziehen. Wie es aussieht, gilt das Motto: Wer hackelt, der verliert.
Odo Döschl, Leopoldsdorf
Erschienen am So, 22.2.2026
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