Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Leavitt, verkündete sinngemäß, es gebe viele Argumente für einen Angriff auf den Iran, aber Diplomatie sei immer Trumps erste Wahl. Diesen starken Begriff für einen Mann zu verwenden, dessen primitiver Wortschatz vorwiegend aus Drohungen besteht und der selbst kaum Verhandlungen führen kann, klingt eher wie ein schlechter Scherz. Vielmehr scheint der selbst ernannte „Friedensstifter“ mit seinem zwanghaften Streben nach Gewinnen die USA immer mehr in weltweite Konfrontationen zu treiben. Diplomatie ist das nicht!
Dr. Gerhard Neuwirth, Tumeltsham
Erschienen am So, 22.2.2026
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