Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation werden zu Geldstrafen verurteilt – doch offenbar müssen sie die Konsequenzen nicht einmal selbst tragen. Wenn Strafen aus Unterstützungsfonds oder von NGOs bezahlt werden, verkommt der Rechtsstaat zur Kulisse. Besonders brisant wäre es, sollten Organisationen mit öffentlichen Fördergeldern beteiligt sein. Dann würden ausgerechnet die Steuerzahler jene finanzieren, die bewusst Gesetze brechen. Protest ist legitim. Gesetzesverstöße sind es nicht. Wer Regeln missachtet, muss auch persönlich dafür geradestehen – alles andere untergräbt das Vertrauen in Recht und Gerechtigkeit.
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