Elizabeth Olsen, Miles Teller und Callum Turner suchen in einem humorvollen-ausgeklügelten Liebesdreieck nach dem Glück für die Ewigkeit – allerdings sind alle drei bereits gestorben...
Die gute Nachricht gleich vorweg: Nach dem Tod kommt nicht die ewige Finsternis. Man landet – in jenem Alter, in dem man am glücklichsten war – in einer Art Kongresszentrum der 60er-Jahre, eine Art Zwischenstopp, wo man sich entscheidet, wie es weitergeht. An den Strand, in die Berge oder doch lieber in eine Welt ohne Männer lebe? Die Auswahl ist schier unendlich, wie einer Art Disneyland im Jenseits, doch die Krux an der Sache: Wenn man sich einmal für etwas entschieden hat, verbringt man sein restliches Sein genau dort – bis in alle Ewigkeit, ohne wechseln zu können. Drum prüfe, wer sich ewig bindet!
Das gilt auch für Joan (Elizabeth Olsen), die kurz nach ihrem Ehemann Larry (Miles Teller) im Jenseits ankommt. Zusammen hatten sie ein erfülltes Leben mit Kindern, Enkelkindern und Urenkerln, einer gemeinsamen Ewigkeit sollte also nichts im Weg stehen. Wäre da nicht Joans erster Ehemann Luke (Callum Turner), der im Koreakrieg gefallen ist und mehr als sechs Jahrzehnte auf die Weiterreise verzichtet hat, um auf seine Frau zu warten.
Jagd nach dem Glück
„Eternity“ erzählt humorvoll-ausgeklügelt von einem Liebesdreieck, das am Ende eine simple Frage beantwortet haben möchte: Was macht uns glücklich und was nicht? Denn ob unsere Zeit begrenzt ist oder nicht, sollten wir uns – Überraschung – auf ersteres konzentrieren.
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