Man muss kein norwegischer Fjord-Fischer sein, um seinen eigenen gebeizten Lachs herzustellen. Die Methode ist gar nicht schwer und macht bei Gästen viel Eindruck. Man sollte ein wirklich frisches, hochwertiges Lachsfilet als Basis nehmen. Die Beize muss grobes Salz und Zucker enthalten, die sind es, die für das Eindringen der Geschmäcker und die Entwässerung sorgen. Mit den restlichen Gewürzen und Kräutern kann man gern experimentieren. Oder man hält sich an unser Rezept, das hat sich bewährt.
Zunächst den Lachs kalt abspülen, dann sehr gut trocken tupfen. Eventuelle Gräten mit einer Pinzette entfernen.
Anschließend das Meersalz, den Zucker und den schwarzen groben Pfeffer vermischen, den Zitronenabrieb und die Koriandersamen (oder Wacholderbeeren) unterrühren.
Nun die Hälfte dieser Gewürzmischung auf eine Frischhaltefolie streuen und den Lachs darauflegen. Dann die restliche Mischung gleichmäßig auf dem Lachs verteilen. Die Dille großzügig flächendeckend auflegen.
Den Lachs luftdicht und fest in die Folie einwickeln, auf einen Teller legen und mit einem zweiten Teller und etwas Gewicht (z. B. einer Dose) beschweren. Dann den gebeizten Fisch ca. 24-48 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Allerdings nach 12-24 Stunden einmal wenden.
Anschließend den Lachs auspacken. Die Beize samt der Dille abstreifen (nicht abwaschen!) und den Fisch in dünne Scheiben schneiden.
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