Jetzt gelesen
Österreich
Symbol austria
KMM
Politik
KMM
Sport
Stars & Society
Unterhaltung
Kultur
Digital
Krone Plus Logo
Sorgenfreies Reisen
Schutz im Urlaub: Die Cybersicherheits-Checkliste
Digital
Krone Plus Logo
Millionenschwerer Deal
Was das Linzer Start-up Emmi AI so wertvoll macht
Oberösterreich
Krone Plus Logo
Mit Nachterlaubnis
Mit E-Lkw über Brenner: Tiroler Firma wagte Test
Tirol
KMM
Community
Leserbriefe vom
23.5.2026Datum auswählen
So blöd sind die Wähler längst nicht mehr!
Die Uneinigkeit bei manchen Themen wird immer größer. In einigen Bereichen liegen die Nerven bereits blank und der Ton wird mittlerweile rauer und rauer: Opposition gegen Regierung, Bund gegen Länder, sowie NGOs gegen den Innenminister. Ein Immigrationsbeispiel: Wie kommt z. B. ein Afghane oder ein Syrer nach Österreich? Man blicke einmal auf die Landkarte. Durch wie viele Länder muss der junge Mann reisen, um ins Sozialparadies Österreich zu kommen? Hier kann man nicht mehr von Flüchtlingen sprechen, das ist organisierter und damit bei uns geduldeter Menschenhandel. Dazu kommt noch: Echte Flüchtlinge, die um ihr Leben bangen, fordern nichts, sondern sind für jede Kleinigkeit dankbar. Die EU war mit der österreichischen Lösung schon lange nicht sehr glücklich. Nun hat das Parlament nach langer Diskussion den EU-Asylpakt in österreichisches Recht integriert. Damit soll schneller geklärt werden, ob ein Flüchtling einem Asyl- oder Rückkehrverfahren zuzuweisen ist. Neu geregelt wurde auch die Obsorge für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Den umstrittenen Familiennachzug hat der Nationalrat aus dem (neuen) Asylrecht herausgenommen und in das Niederlassungsrecht überführt. Der bisherige Stopp des Familiennachzugs wird nun durch ein Quotensystem ersetzt. Zu dieser EU-Politik passt die gesamte Politik in Österreich, denn die schwarz-rot-pinke Politik im Allgemeinen, ihre Schulpolitik, die Sozialpolitik, die Heerespolitik (Missachtung der Neutralität) und vieles mehr polarisiert die Innenpolitik, geht aber am Volkswillen weit vorbei. Dann wundert man sich über ihre ungünstigen Wahlergebnisse. Welche Informationen bekommen wir Wähler vor den Wahlen? Der Satz „Kickl ist ein Hetzer“ reicht wohl nicht für einen Wahlsieg der Ampel-Parteien inklusive Grüne. So blöd, wie die Politiker glauben, sind nämlich die Wähler längst nicht mehr. Manchmal würde es schon genügen, wenn unsere Politiker „Das freie Wort“ in der „Krone“ lesen würden!
Mag. Anton Bürger
Sind 2,95% gerecht?
Die Pensionen hinken ohnehin um Jahrzehnte hinterher, denn die Pensionisten, von denen die meisten über 40 Jahre lang und zum Teil hart gearbeitet haben, werden mit einem Hungerlohn abgespeist. Es ist eine Frechheit, dass die Pensionisten für diese unfähigste Regierung aller Zeiten auch noch zur Kasse gebeten werden.
Klaus Gumpoltsberger
Sparbudget
Nach und nach liest man, wo gespart werden soll. Es trifft viele Bereiche, AMS, Landwirtschaft, Hochschulen, Gesundheitsbereich, Sport, Pensionen, bis hin zu diversen Förderungen im Energiebereich. Immerhin werden viele Pensionen um 2,95% erhöht. Es ist zwar nicht die zu erwartende rollierende Inflation, aber vielleicht doch ein kleiner Sieg der Pensionistenvertreter. Danke dafür. Im Bereich Hochschulen, um nur einen Punkt herauszunehmen, spricht man von Einsparungen von bis zu einer Milliarde. Wenn das so bleibt, ist das eine Katastrophe für die Unis inklusive der Forschung. Vielleicht werden doch wieder Studiengebühren eingeführt, was zu begrüßen wäre, so wie es an den FHs ist. International gibt es überall Studiengebühren an Unis. Leider hört man nicht, wo bei NGOs Förderungen eingespart werden. Hier gibt es genug Einsparungspotenzial.
Robert Mosek
Pensionserhöhung
Ich wundere mich sehr, warum jetzt schon eine Pensionserhöhung für 2027 um 2,95% vereinbart wurde. Gilt nicht ein Durchrechnungszeitraum von August 2025 bis August 2026? Was ist, wenn wegen der Probleme im arabischen Raum oder durch andere Umstände die Inflation im Sommer höher ansteigt? Bleibt die Erhöhung gleich, werden dann die Pensionisten wieder geschröpft? Dass die Inflation auf die versprochenen 2% sinkt, ist eher nicht wahrscheinlich, aber ein rapider Anstieg ist immer möglich (wie in der sehr nahen Vergangenheit). Ich hoffe, dass bei einer höher steigenden Inflation die Pensionen mehr angehoben werden. Wenn nicht, sollten die Pensionisten wirklich auf die Straße gehen!
Georg Pachta
Pensionskürzungen
Zum dritten Mal werden die Pensionisten zur Kasse gebeten! Das ist ein Pensionsraub nach meiner Ansicht und eine Ungerechtigkeit gegenüber denen, die nicht viel eingezahlt haben und die vollen 3,3% bekommen! Man wird bestraft, wenn man länger arbeiten geht! Liebe Regierung, Wahltag wird Zahltag für euch sein! Außerdem, wer sagt, dass die Inflation so bleibt und nicht noch höher ausfällt. Möchte nicht darüber nachdenken, wie viel der Verlust auf die Jahre gerechnet ausmacht, denn ich bin noch nicht lange in Pension. Und an die Pensionistenvertreter, die das so hinnehmen, sei gesagt, in jedem anderen Land würde man auf die Straße gehen und auf die Barrikaden steigen. Aber mit dem eigenen Volk kann man anscheinend alles machen.
Rudolf Probhardt
Es gäbe genug Sparmöglichkeiten
Wie zu erwarten, wird die sinnlose MwSt.-Reduzierung mit einer neuen Steuer ausgeglichen. Dass die Unternehmen die Millionen für die Umstellungen selbst zahlen, glauben wohl nur einige Träumer auf der Regierungsbank. Warum reduziert man nicht die aufgeblähte Verwaltung? Wozu brauchen wir Staatssekretäre, Bundesrat sowie den ganzen Nationalrat? Entscheidungen werden in Gremien gefällt. Warum prägen wir noch immer 1- und 2-Cent-Münzen, die weniger wert sind, als sie kosten? Es gibt Länder, wo bei unter 10 Cent automatisch auf- bzw. abgerundet wird. Warum brauchen wir für jeden kleinen Ort Bürgermeister und Gemeinderat? Es gäbe genug Einsparungsmöglichkeiten, ohne die Pensionen zu kürzen.
Fritz Hiersche
Senkung der MwSt.und Öffis
Dieses Trara um die MwSt.-Senkung ist einfach lächerlich. Eine Durchschnittsfamilie erspart sich dann angeblich 100 € im Jahr, eine Einzelperson also 25 €, na bumm! Wenn ich aber als Pensionist in Wien zweimal in einer Woche mit den Öffis fahren muss, kostet mich das allein schon 12,80 € – und hochgerechnet auf ein Jahr macht das 665,60 €. Da hilft mir dieser neuerliche „große Wurf“ auch nicht weiter.
Walter Görnet
Denken und dann handeln
Bei Senkung der Mehrwertsteuer auf 4,9% müssen Registrierkassen und Umsatzsteuerformulare geändert werden, das erzeugt sehr viel Aufwand und Kosten. Es gibt bereits einen Mehrwertsteuersatz von 5%. Dieser hätte verwendet werden können und es müssten keine Kassensysteme umgestellt werden. Es gibt in der Politik eben keine Wirtschaftsleute aus der Praxis, und das ist das Ergebnis. Zu empfehlen ist: zuerst denken, dann handeln.
Ida Neubauer
Stocker-Formel
2-1-0: Möglicherweise wurde die Formel komplett falsch verstanden. Sollte so lauten: Jeden 2. Tag 1 neue Belastung für Bürger, mit 0 Auswirkung auf die Budgetsanierung. Die Regierung ist gescheitert. Zeit für Neuwahlen.
Hermann Schmitz
„Zitat zum Tag“ von Wladimir Putin
„Ein Tag getrennt voneinander fühlt sich an, als wären drei Herbste vergangen“, so Putin zu Chinas Präsident Xi. Da verschlägt es mir die Sprache, leichte Übelkeit überkommt mich. Ich hoffe, ein solches Liebesgeständnis hat er auch einer seiner Frauen gemacht oder seiner Tochter, die er öffentlich verleugnet, die ihm aber wie aus dem Gesicht gerissen ähnelt. Wie abhängig von Xi muss Putin sein. Offensichtlich überlebensabhängig.
Eva Krammer
Lebensmittelbetrug
Die Täuschung der Kunden wurde von der Politik nicht gestoppt. Aufgeblähte Packungen (z. B. Marken-Schokolade, die statt 100 g nur mehr 90 g hat, zum selben Preis). Nun der Grill-Betrug mit krebserregenden Briketts. Geht’s noch?
Dr. Ingrid Teschl
ORF-Wahl
Herr Pig, quasi schon der neue, von der ÖVP und SPÖ befürwortete ORF-Generaldirektor, hatte noch keine Zeit, sich für diese Position zu bewerben. Wieso auch, es ist noch Zeit bis Ende des Monats. Bei der Rückendeckung ist keine Eile geboten. Anders Fernsehjournalistin Totzauer, die seit 30 Jahren im ORF tätig ist, schon in einigen Positionen Verantwortung getragen hat und über Ein- und Überblick im Konzern verfügt. Obwohl niemand an ihre Wahl glaubt, hat sie den mutigen Schritt gewagt und stellt sich der Wahl. Das verdient Respekt und eine faire, geheime Wahl, ohne Namen auf dem Wahlzettel. Denn das ist beschämend, aber auch typisch Österreich.
Werner Schnell
Paketgebühr für Rücksendungen
Es wird viel über die geplante Paketgebühr von 2 € gejammert. Aber diese gilt ja nur für die Hinsendung. Wichtiger wäre, dass man für die vielen unnötigen kostenlosen Rücksendungen eine Gebühr einhebt. Es ist sehr modern, sich z. B. 5 Paar Schuhe zu bestellen, dann ein Paar aussucht und die anderen gratis zurückschickt. Gleiches gilt für Kleider usw. Dieser unnötige und die Umwelt belastende Brauch könnte mit einer Paketgebühr von 5 €/Stück vermindert werden.
Rudolf Kiesenhofer
Wohlverdiente Auszeichnung?
Laut „Krone“ wurde von der EU der Europäische Verdienstorden an mehrere Personen vergeben. Bei Ex-Kanzler Schüssel sind die großen Verdienste klar. Hat er doch den Betrag, den Österreich jährlich an die EU abliefern muss, freiwillig und sicher mit dem Wohlwollen der österreichischen Bevölkerung (ah, die wurden ja nicht gefragt) verdoppelt. Bei Angela Merkel sind die Verdienste auch klar. Schließlich hat ihr Spruch „Wir schaffen das“ dafür gesorgt, dass Unmengen hoch qualifizierter Männer aus der ganzen Welt gekommen sind und wir deshalb keinen Mangel an Facharbeitern in Europa haben. Ich überlasse jeden persönlich, die Verdienste von Wolodimir Zelenskij zu bewerten. Vielleicht ist es die Ausdauer zuerst im Erbitten sowie nach und nach Fordern von Geld. Oder von der Leyen hat ihren Liebling für die Verleihung vorgeschlagen. Ich gratuliere den geehrten Personen zu dem „wohlverdienten“ Europäischen Verdienstorden.
Hugo Eitler
Europäischer Verdienstorden
Ich habe seinerzeit für den EU-Beitritt Österreichs gestimmt. Meine Hoffnung war, dass der entstehende große Wirtschaftsblock die Konkurrenzfähigkeit Europas in der Welt wesentlich steigert. Doch schon bald wurde mein Glaube mehrfach erschüttert. Die EU entwickelte sich zu einem Auffangbecken für in ihrer Heimat erfolglose Politiker. Entscheidungen über Gurkenformen und Ähnliches ließen mich immer mehr an der Effizienz dieser Organisation zweifeln. Österreich, als Nettozahler, muss sich für sein Budget rechtfertigen. Was zu Strafzahlungen führen kann, während Nettoempfänger durch ihr Veto Entscheidungen blockieren können. Milliarden als Hilfe für den Wiederaufbau werden (während eines Krieges) unkontrolliert an die Ukraine überwiesen. Nun der unfassbare Höhepunkt: Der Europäische Verdienstorden, der Europas Idee von Frieden, Freiheit und Zusammenhalt repräsentiert, wird an Zelenskij vergeben. Abgesehen der unverständlichen Entscheidung ist es eine Brüskierung von Menschen wie Lech Walesa, die die Auszeichnung ebenfalls bekommen haben.
Hans Orlik
Politisch besetzt
Nicht nur beim ORF hat die Politikerkaste ihre Hände im Spiel, in fast allen Bereichen. Sogar Höchstrichter werden auf Vorschlag der Parteien vom Bundespräsidenten bestellt. Und in einem Land, in dem auch der „Oberfußballer“ namens Josef Pröll ein Politikum ist, ist es nicht weit her mit der Unabhängigkeit. Ausschreibungen für Führungspositionen werden oft so gestaltet, dass nur der politische Wunschkandidat den Job bekommt. Das ganze System ist morbide und ein Sammelsurium von Mauschelei und Trickserei.
Helmut Speil
„Gute, alte Zeiten“
Das Entsetzen einiger Damen im Parlament nach dem Kickl-Sager über die angeblich „gute, alte Zeit“, in der Lehrer bei Schülern noch „nachgeholfen“ haben, war vermutlich bis hinaus zur Bellaria zu hören. Verstehen Sie mich nicht falsch: Auch ich finde diesen Ausspruch wahrlich nicht in Ordnung. Gewalt darf nie verharmlost werden. Doch es würde vermutlich etliche Bürger freuen, wenn die genannten Kritikerinnen genauso lautstark über die heutige Gewalt an unseren Schulen „kreischen“ würden. Wo bleibt der Aufschrei, wenn sich Lehrkräfte im Alltag vor den eigenen Schülern fürchten müssen oder sogar tätlich angegriffen werden? Wo ist der Protest, wenn ein Vater in die Schule zitiert wird und einer Pädagogin den Handschlag verweigert, weil er aus ideologischen oder religiösen Gründen nur mit einer männlichen Lehrperson zu sprechen gedenkt? Wenn es um diese realen, gegenwärtigen Missstände sowie die psychische und physische Gewalt gegen Lehrpersonal geht, herrscht im Parlament oft nur „ohrenbetäubendes“ Schweigen. Es wird mit zweierlei Maß gemessen: Empörung über die Vergangenheit, aber Wegsehen bei Gegenwarts-Problemen.
Josef Pratsch
Die neue Wetterlady
Da mokiert sich eine Leserin über die Ausstattung seitens des ORF von Wera Gruber. Frage: Was ist wichtiger? Inhalt und Aussage des Wetterberichts verständlich und erklärend dem Publikum zu vermitteln? Oder Kleidung inkl. Schuhwerk sowie das Gesicht-Haar-Outfit? Frau Gruber kann das vermutlich nur bedingt selbst entscheiden.
Alfred Kafka
Tod von Igeln
Der Igeltod ist mit Handrasenmähern vorprogrammiert. Es wird leider bis in den letzten Winkel und die Stauden gemäht, wo Igel glauben, tagsüber in Sicherheit zu sein.
Oskar Mollik

Tierecke
Gesund & Fit
Stella als Kind und heute als erwachsene, selbstbewusste junge Frau.
Krone Plus Logo
Gefahr Unterzuckerung
Seltene Krankheit: Stellas Kampf ums Überleben
André Krieger hat auch viele österreichische Fans – Menschen, die seine direkte Art, seinen ...
Krone Plus Logo
YouTuber & Streamer
Commander Krieger: Leben nach dem Schlaganfall
Freizeit
Kulinarik
Abspielen
LIVE
Symbol LiveSymbol Musik
Logo KroneTV TV
Logo KroneTV Radio
Aufklappen
Stummschalten
Vollbild
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung