Keine Schmerzen

Muskelaufbau geht auch ganz ohne „Kater“

Wenn Muskeln ungewohnte Arbeit machen oder Sie zu viel trainieren, drohen Schmerzen! Jeder kennt dann das Phänomen namens „Muskelkater“. Es gibt jedoch Maßnahmen dagegen: So werden Sie fit und lassen Schmerzen in den Muskeln sowie auch den Gelenken außen vor. 

Nach dem ersten Training seit Langem oder einer intensiven Sporteinheit meldet sich am nächsten Tag der Körper: Schmerzen, Ziehen. Hilfe, ein Muskelkater! Entgegen der landläufigen Meinung entsteht dieser nicht durch „Übersäuerung“, sondern winzige Risse in den Muskelfasern.

Sie treten vor allem dann auf, wenn Muskeln ungewohnte Arbeit leisten müssen. Das passiert bei neuen Übungen oder Bewegungen, bei denen man sie aktiv verlängert, wie bergab gehen oder Gewichte langsam absenken.

Kein Zeichen für gutes Training
Weiterer „Mythos“: Muskelkater ist kein Zeichen für ein gutes Training! Der effektivste Schutz ist recht einfach: Übertreiben Sie es nicht! Wer neu beginnt oder nach einer Pause wieder einsteigt, sollte die Belastungen langsam erhöhen. Schon ein Plus von fünf bis zehn Prozent pro Woche reicht aus, damit sich Muskeln anpassen können. Man sollte sein Training auch nicht bis zum Äußersten ausreizen. Das schont die Muskelfasern.

Nach dem Sport ist die wichtigste Zeit, um dem „Kater“ vorzubeugen: Da regeneriert er nämlich mit ausreichend Eiweißzufuhr und Pause, vor allem im Schlaf. In der Nacht laufen Reparaturprozesse ab. 

Wer es doch übertrieben hat, kann mit Maßnahmen wie Faszienrollen, Massagen, Wärmeanwendungen oder Cremes den Muskelkater zwar nicht verhindern, aber durchaus die Schmerzen lindern.

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