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Leserbriefe vom
15.2.2026Datum auswählen
EU-Beitritt der Ukraine: Quo vadis, Europa?
Es ist ein von langer Hand vorbereiteter Schachzug von Amerika, der Europa schrittweise, langsam, aber sicher an den wirtschaftlichen Abgrund führt. Schritt eins, billige Energie von Russland über Nord Stream ist „schlechte Energie“ – die Leitung wurde gesprengt. Teure Energie von Amerika – LNG – ist gute Energie. Europa unterstützt die Ukraine mit Hunderten Milliarden Euro, Geld, das wir nicht haben. Macht aber nichts, es gibt ja die Möglichkeit, neue Kredite aufzunehmen. Nein, das neue wunderbare Wort für neue Schulden ist – Sondervermögen! Diese Unsummen werden für Waffen ausgegeben, die hauptsächlich von Amerika kommen. Das ist aber anscheinend noch nicht genug. Ein dauerhaftes Fass ohne Boden muss her. Trump hat das Fass gefunden – der EU-Beitritt der Ukraine. Mit Trump im Rücken werden die Forderungen von Zelenskij an die EU immer absurder. Riesige Schulden, eine stark sinkende Wirtschaft und eventuell noch der Bei-tritt der Ukraine. Quo vadis, Europa?
Gerhard Forgatsch
Helm „überschattet“ Olympische Spiele?
Es waren bisher wirklich fantastische Olympische Spiele in Italien: großartige Leistungen von den Olympioniken, mit fairen Gesten untereinander – wahrhaft völkerverbindend, ein tolles, begeisterungsfähiges und überaus faires Publikum, exzellente Sportstätten. Auch die Eröffnungsfeier erzeugte teilweise Gänsehautfeeling. Und dann kam der Helm eines ukrainischen Skeletonpiloten mit Bildern von gefallenen Kameraden. Die Disqualifikation wegen verbotener „Werbung“ hätte man sich wahrlich sparen können, auch wenn sie regelkonform war. Da hat das „Fingerspitzengefühl“ gefehlt. Diese „Helmgeschichte“ sollte aber bei Gott nicht diese wunderbaren Spiele überschatten.
Karl Aichhorn
Tote Ukrainer
Wenn in den Nachrichten von Tausenden Toten im Ukraine-Krieg die Rede ist, so regt das anscheinend fast niemanden mehr auf. Sportveranstaltungen in Ländern, wo es Hinrichtungen gibt, sind kein No-Go. Die Bilder von toten Freunden und Bekannten auf einem Helm stören hingegen bei Olympia gewaltig? Finde den Fehler.
Monika Wurzenberger
EU-Beitritt der Ukraine
Die EU wird doch hoffentlich nicht in Erwägung ziehen, die Ukraine aufzunehmen. Was Zelenskij fordert, entbehrt jeglicher Grundlage. Logisch, dass er diese Forderung stellt. Im Falle der Mitglied-schaft hätte die EU ein Kriegsland in ihren Reihen und würde in diesen Konflikt mit einbezogen und müsste alles mittragen. Zelenskij soll endlich zusehen, im eigenen Land mit seiner Regierung an einer politischen Lösung zu arbeiten, anstatt laufend auf Betteltour und mit obskuren Forderungen durch die Weltgeschichte zu reisen.
Dagmar Junker
Ukraine in die EU?
Zelenskij will – wie immer – in einem Eilverfahren zur EU. Helfer für diesen Wahnsinn wäre Trump, der sich damit aus dem Krieg herausnehmen könnte, oder Frau von der Leyen, die weitere Milliarden vergeben könnte. Was Zelenskij mit seiner „Ich will“-Mentalität schon alles bekommen hat und deshalb den Bürgern in den Geberstaaten finanzielle Nachteile entstanden sind, sollte man nicht un-erwähnt lassen. Sollte die EU, allen voran von der Leyen, es durch Winkelzüge schaffen, die Ukraine vorzeitig in die EU hineinzuboxen, müsste man sofort eine Volksbefragung abhalten, ob man bei dieser EU bleiben will.
Paul Glattauer
Ukraine niemals zur EU
Was glaubt denn der sinnesverwirrte Trump eigentlich? Noch bestimmen wir Europamitglieder, hoffen wir, wer bei der EU als Mitglied aufgenommen wird. Die Ukraine ist noch lange – und da meine ich Jahrzehnte – weit entfernt. Es reicht ja schon, wenn die EU 90 Milliarden € an zinslosen Krediten Herrn Zelenskij zur Kriegsweiterführung gibt, die die Ukraine nie mehr zurückzahlen kann. Vielleicht glaubt Zelenskij, wenn sie EU-Mitglied sind, gibt's noch mehr Geld? Frau von der Leyen, ich hoffe, es gibt Sie nicht mehr allzu lange, denn Sie sind der größte Sargnagel der EU. Konzentriert euch auf den wirtschaftlichen Aufschwung Europas und kümmert euch nicht um Milliardenkredite für eines der korruptesten Länder.
Sigi Gsteu
Aufrüstung in Europa
Was ist mit der Menschheit los? Statt endlich einmal zu versuchen, auf dieser einzigen Welt, die wir haben, in Frieden zu leben, den Frieden zu suchen, werden Milliarden für Rüstung ausgegeben. Wofür? Damit wir uns gegenseitig die Rübe wegschießen? Damit wir die Erde mit dem Blut der Menschen übersäen? Und alles nur, weil sich ein paar Mächtige auf dieser Welt dazu selbst ermächtigt haben, ständig Krieg zu spielen? Der Mensch betrachtet sich selbst als das intelligenteste Lebewesen auf dieser Welt, in Wirklichkeit sind wir die dümmsten Lebewesen. Kein Lebewesen im Tierreich tötet aus Spaß, der Mensch schon. Das erklärt eigentlich schon vieles.
Günter Pock
Gespräche für den Frieden
Ja, Herr Bundeskanzler Stocker, die EU muss unbedingt mit Putin reden, um den Krieg zu beenden (ein Teil Russlands gehört zu Europa). Nur bitte, wo sind die dafür notwendigen Diplomaten? Für einen EU-Beitritt der Ukraine wären Volksabstimmungen in allen Mitgliedsländern nötig – nicht nur der Wunsch der Ukraine und von Frau von der Leyen. Die Wertegemeinschaft, der wir beigetreten sind, hat nichts mehr mit der heutigen EU zu tun, leider.
Ilse Schwarzberger
„Denn sie wissen nicht, was sie tun“
Wenn man die letzten politischen Nachrichten verfolgt hat, muss man sich zwangsläufig die Frage stellen, ob die Welt bzw. deren Staatenlenker noch normal sind. Ob deren Handlungen kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass diese die Weltpolitik bestimmenden Politiker mitsamt alle geistesgestört sein müssen und in die Psychiatrie gehören. Da wäre einmal der amerikanische Präsident und selbst ernannte Messias und „Friedensengel“ Trump, der mit seiner katastrophalen Wirtschaftspolitik die gesamte Weltwirtschaft in bedenkliche Schieflage gebracht hat. Für ihn scheint es in seinem Wortschatz nur ein Wort zu geben: Deal. Selbst in seiner Heimat Amerika gibt es große wirtschaftliche Probleme und soziale Spannungen. Demonstrationen stehen beinahe an der Tagesordnung. Der Tourismus ist bereits um ca. 25 Prozent eingebrochen. Viele Restaurants und Cafés bleiben leer, weil keine Touristen kommen und der Durchschnittsbürger sich einen Restaurantbesuch fast nicht mehr leisten kann. Dieser Mann lebt in seiner eigenen Fantasiewelt und glaubt der gesamten Welt seine irren Vorstellungen aufzwingen zu können/müssen. Man kann nur hoffen, dass er irgendwann einmal aufwacht. Da gibt es aber noch weitere Despoten, die glauben, sich alles erlauben zu können. Z. B. der israelische Präsident Netanyahu, der im Nahen Osten wütet und fast den ganzen Gazastreifen dem Erdboden gleichgemacht hat. Nicht zu vergessen natürlich Zar Putin, der die Ukraine überfallen hat und liebend gerne seine Sowjetunion zurückhätte. Mehr als vier Jahre dauert nun schon der Krieg, und ein Ende ist nicht in Sicht. Auch der chinesische Führer Xi Jinping spekuliert offen mit einer „Heimholung“ der abtrünnigen Insel Taiwan. Und zu guter Letzt gibt es da noch Kommissionspräsidentin von der Leyen, die es sich zum „Ziel“ gemacht hat, Europa sowohl politisch als auch wirtschaftlich an die Wand zu fahren. Durch die Aufnahme der Armenhäusler Ukraine, Albanien, Montenegro usw. wird ihr das bestimmt gelingen. Alle diese Staatenlenker haben eines gemeinsam: Sie sind machtgeil, größenwahnsinnig und Menschenleben sind für sie nichts wert. Wie immer ist das Volk der große Verlierer und wird die Zeche bezahlen. Bei diesen Politikern kann man getrost den Spruch anwenden: „Denn sie wissen nicht, was sie tun“.
Herbert Platzer
Die Tränen von Sharon Stone
Sharon Stone ist eine sehr gut aussehende Frau und eine wunderbare Schauspielerin: Ihr kleiner Tränenausbruch hat dazu beigetragen, dem immer etwas fragwürdig wirkenden Einladungstheater eine menschliche und fast feierliche Note zu verleihen. Der mancherorts geäußerte Beisatz „in die Jahre gekommene Hollywooddarstellerin“ ist da wirklich überflüssig. Sharon Stone war für den Opernball 2026 eine echte Bereicherung.
Johanna Sibera
EU versus Amerika
Es erstaunt mich täglich aufs Neue, dass Politiker augenscheinlich blind sind. Während Amerika eine Grundsatzentscheidung im Klimaschutz kippt, will die EU bei uns noch mehr Erneuerbaren-Ausbau. Wer hat recht? Oder wird sich die EU mit Windrädern zupflastern, damit wir die Umwelt weltweit reparieren? Es wäre ange-sagt, sich zu einigen. Für die Welt an einem Strang zu ziehen.
Annemarie Senz
Trump und Klimaschutz
US-Präsident Trump streicht den Klimaschutz. Für diese Verantwortungslosigkeit werden ihn seine Kinder und Enkelkinder verfluchen, wenn diese so alt sind wie er. Was sollen wir tun? Wir können jammern oder uns unserer Verantwortung mehr denn je stellen. Zeigen wir Trump und seinen Anhängern, was Verantwortungsbewusstsein für nachkommende Generationen bedeutet. Als Erstes sollten wir sämtliche Flüge in die USA streichen. Bei der Urlaubsplanung sollten wir überhaupt auf Flüge verzichten, weil Flugzeuge besonders die Umwelt belasten. Jeder Einzelne kann beim Klimaschutz aktiv werden. Schließlich steht in unserer Wertegemeinschaft die Sorge um unsere Nachkommen an oberster Stelle.
Rudolf Danninger
Fataler Schritt
US-Präsident Trump hebt eine zentrale Klimaschutzregel auf und erklärt Treibhausgase für ungefährlich. Was für ein fataler Schritt! Wer in grenzenloser Borniertheit den menschengemachten Klimawandel leugnet und salopp als Erfindung der Chinesen abtut und unablässig seiner Verachtung für Wissenschaft und Forschung in Reden und Taten Ausdruck verleiht, beweist einmal mehr fehlenden Weitblick. Dass der mächtigste Mann der Welt eine solche Haltung zeigt, ist einfach traurig.
Ingo Fischer
„Gastpatienten“
Hört doch endlich einmal mit dem Ausdruck „Gastpatienten“ auf! Seit wann sind wir angestammten Österreicher Gäste im eigenen Land?
Wolfgang Langthaler
Reparaturmedizin als Ersatzreligion
Angesichts des zahlenmäßigen Anstiegs sexuell übertragbarer Erkrankungen erinnert „Krone Gesund“-Ressortleiterin Dr. Eva Greil-Schähs an die Kondom-Verwendung. Wir Österreicher sind Vorsorgemuffel. Für die eigene Gesundheit Verantwortung zu übernehmen, das geht uns zusehends verloren. Ein möglicher Grund: Den „Halbgöttern in Weiß“ dichten wir Wunderwirkung an. Kirchen haben ausgedient, Arztpraxen sind der Ersatz. So entsteht im Hinterkopf ein falsches Gefühl von Sicherheit: „Ganz egal, was ich auch anstelle, die Ärzte werden mich schon wieder auf die Beine stellen.“ Wer in unserer Zeit versucht, Krankheiten oder Unfälle bewusst zu verhindern, erscheint als Schwächling. Oft rauchen Beinamputationsgefährdete unbeeindruckt weiter. Sie verlassen sich auf die Kunst der Gefäßchirurgie. Wenn ich einen helmlosen E-Scooter-Rowdy sehe, befällt mich die Angst, diese Sorglosigkeit könnte in einem offenen Schädelbruch enden. Besagter Raser denkt hingegen anders: „Im Fall des Falles werden mich Unfallchirurgen und Reha-Ärzte schon wieder hinbringen.“ Es herrscht das verführerische Motto: „Alles ist heilbar!“
Dr. Wolfgang Geppert
SPÖ-Parteitag
Kein Gegenkandidat für den SPÖ-Bundesvorsitzenden. Andreas Babler dürfte im Amt bleiben – easy.
Markus Karner
Babler bleibt
Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende. Glaubte man bis vor wenigen Tagen noch, von den Medien befeuert, dass Christian Kern für den Parteivorsitz kandidieren würde, zeigt sich nun: Angekündigte Revolutionen finden nicht statt. Andreas Babler ist und bleibt der einzige ernsthafte Kandidat für den Vorsitz der SPÖ. Das ist gut und richtig so. Er hat ein erstklassiges Team um sich, unbeirrt wird das Regierungsprogramm abgearbeitet. Nebenbei holt er für die Sozialdemokratie raus, was rauszuholen ist. Die Genossinnen und Genossen sind gut beraten, am Parteitag ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Einigkeit zu setzen und sich hinter Babler zu stellen. Nur so ist garantiert, dass die SPÖ ein stabiler Regierungspartner bleibt, und Stabilität ist ein Garant für eine erfolgreiche Regierungsarbeit.
Mag. Patricia Velencsics
Grünes Licht für roten Parteichef
Es gäbe sicher Ambitionen, gegen den schwachen Babler anzutreten. Wer aber will schon den Scherbenhaufen – entstanden durch Unerfahrenheit in der Bundespolitik – eines beratungsresistenten Links-links-Denkenden aufräumen? Keiner, denn das ist eine Mammutaufgabe, verursacht durch die Doskozil-Verhinderer. Die SPÖ-Wähler können sich bei solchen Leuten bedanken, die lieber einen für sie Bequemen hinaufhieven als einen, der die Partei eventuell weiterbringt.
Georg Culetto
Doch kein Suizid?
Nun behauptet ein Arzt, der bei der Autopsie Jeffrey Epsteins nach dessen Tod in der Gefängniszelle anwesend war, es sei doch kein Suizid gewesen, sondern Epstein sei erdrosselt worden. Vielleicht sollte man den „Aufdecker“ Peter Pilz in die USA entsenden, damit nähere Umstände durch dessen akribische Ermittlungen in dieser Sache zutage treten. Eventuell könnte dann auch ein Untersuchungsausschuss in den USA zur Klärung des Falles eingesetzt werden. Allerdings gibt's in Amerika keine Freiheitlichen wie bei uns, die sofort auf die Verschwörungstheorien eines Peter Pilz aufspringen. Spaß beiseite: Es ist anzunehmen, dass in den USA maßgebliche Stellen an einer Aufklärung in dieser Sache gar nicht interessiert sind, weil die Liste der Involvierten quer durch alle Schichten, Parteien etc. zu vermuten ist.
Herbert Jöbstl
Lena Schilling
Es ist ihr gutes Recht, eine Erbschaftssteuer zu fordern und damit die restlichen Leistungsträger aus dem Land zu vertreiben. Meiner Meinung nach wäre es aber auch ihre Pflicht, uns Steuerzahlern zu erklären, womit sie ihr monatliches Einkommen von circa 14.000 Euro inklusive Spesen rechtfertigen kann, ohne sich mit ihrer linksgrünen Moral genieren zu müssen! Insbesondere wenn sie laut ihrer Biografie neben der Matura „nur“ eine Tanzlehrerausbildung hat.
Dr. Peter Kozlowsky

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