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Leserbriefe vom
22.1.2026Datum auswählen
Üben macht den Meister
Gerade in einer sicherheitspolitisch fragiler werdenden Umgebung braucht Österreich gut ausgebildete, einsatzfähige Soldaten. Acht Monate Grundwehrdienst plus verpflichtende Milizübungen stellen die einzig realistische und verantwortungsvolle Variante dar. Moderne Streitkräfte, insbesondere in technisch anspruchsvollen Waffengattungen wie Flieger- bzw. Drohnenabwehr, erfordern eine fundierte Ausbildung, Zeit zur Vertiefung sowie regelmäßiges Training. Wer komplexe Systeme bedienen, führen und im Ernstfall unter Stress sicher einsetzen soll, kann dies nicht in wenigen Monaten erlernen und dann jahrelang „auf Abruf“ bleiben. Eine funktionierende Armee gleicht einem Orchester: Jedes Instrument bzw. Waffengattung ist wichtig, doch erst Zusammenspiel, Übung und gemeinsames Verständnis führen zum Erfolg. Das Zusammenspiel entsteht nicht durch kurze Ausbildungsphasen oder zersplitterte Modelle, sondern durch Üben, Üben und nochmals Üben – genau das bietet ein längerer Grundwehrdienst mit verbindlichen Milizübungen. Die bevorzugte Variante der Wehrdienstkommission trägt diesem Umstand Rechnung. Sie stärkt nicht nur die militärische Einsatzbereitschaft, sondern auch die Wehrfähigkeit der Gesellschaft insgesamt. Wer Landesverteidigung ernst nimmt, muss bereit sein, in Ausbildung, Zeit und Qualität zu investieren. Alles andere wäre sicherheitspolitische Symbolik ohne Substanz.
Mag. (FH) Christian Deutinger
Nachvollziehbar
Es wird erwogen, die Wehrpflicht auf acht plus zwei Monate zu erhöhen und damit auch den Zivildienst auf ein Jahr. Dies ist nachvollziehbar, da sich die politische und militärische Lage auch in Europa sehr geändert hat und die Neutralität eine Verteidigungsfähigkeit verlangt! Die Geschlechtergerechtigkeit erfordert, dass auch junge Frauen zum Dienst herangezogen werden, wahlweise zum Militär oder zum Zivil- oder Sozialdienst (wie in den skandinavischen Staaten). Das würde auch in diesem Bereich personelle Engpässe verringern und wäre eine gerechte Win-win-Situation!
Manfred Waldner
Nicht handeln ist keine Option!
Die präsentierten Ergebnisse der Kommission lassen keinen Spielraum für politisches Taktieren mehr zu. Als ehemaliger Berufsunteroffizier mit 43 Dienstjahren weiß ich: Unsere Sicherheit ist nicht zum Nulltarif zu haben. Das Modell Österreich Plus (8+2) ist die einzig logische Antwort auf die veränderte Bedrohungslage. Es sichert nicht nur die Qualität der Ausbildung, sondern stellt durch verpflichtende Truppenübungen die Einsatzbereitschaft unserer Miliz endlich wieder auf ein verfassungskonformes Fundament. Dass der Zivildienst parallel auf zwölf Monate verlängert werden muss, ist eine Frage der Fairness und der sozialen Stabilität. Die Politik muss jetzt den Mut aufbringen, diese unpopuläre, aber notwendige Entscheidung bis zum 1. Jänner 2027 umzusetzen – völlig ungeachtet etwaiger Umfragewerte. Wer die Souveränität Österreichs ernst nimmt, muss jetzt handeln.
Othmar Wohlkönig, Vzlt. i. R., ehem. Präsident der Österr. Unteroffiziersgesellschaft
Grabenkämpfe um Wehrpflicht-Reform
Jetzt gibt es Grabenkämpfe zur Wehrpflichtreform. Ex-Bundeskanzler Schüssel gibt sich die Schuld an der Wehrpflichtverkürzung. Schuldig sind für mich die, die eine Verlängerung fordern. Die Frage ist: Wozu verlängern? Die Rekruten lernen in sechs Monaten nicht mehr oder weniger als in neun Monaten, sie fehlen höchstens in der Arbeitswelt.
Robert Lehmann
Verlängerung des Grundwehrdienstes
War von den lieben Politikern kein Mensch selbst beim Heer? Wenn man sich nicht zu einer speziellen Waffengattung hingezogen fühlt, schaut der Grundwehrdienst wie folgt aus: maximal sechs Wochen Grundausbildung. Wenn in dieser Zeit dreimal scharf geschossen wird, ist es viel. Dann werden Maturanten und Studierende zu Offizieren ins Büro als Schreibkraft abkommandiert, andere erfüllen ihren Dienst bei Unteroffizieren. Köche, Kellner, Mechaniker werden ihrer Berufung zugeführt, der verbliebene Rest darf Wache schieben oder Autos waschen. Wenn man sechs Monate sinnvoll und durchgehend ausbilden würde, wäre die Zeit absolut ausreichend. Dann alle zwei Jahre verpflichtende Milizübungen. Die Schweiz zeigt uns wieder vor, wie es gehen könnte, wie in vielen Punkten.
Christian Ruhs
Trump und die Zölle
Jetzt möchte Trump die acht Länder, die Solidarität mit Grönland und Dänemark gezeigt haben, mit Zöllen bis zu 40% belegen. Wenn sich die EU-Länder einig wären, könnte man vielleicht mit Gegenzöllen, und zwar in ganz Europa, reagieren. Z. B. bei sämtlichen alkoholischen Getränken, Rindfleisch und vielem mehr, das der Wirtschaft in den USA wehtut. Ebenfalls mit 40%, bis seine Zölle wieder zurückgenommen werden. Bei den Wirtschaftsbossen, Farmern und Rinderzüchtern wäre dieses innenpolitische Handeln sein Ende. Man müsste sich bei der EU endlich einmal klar sein, dass Europa als größter Binnenmarkt der Welt auch die USA nicht ignorieren kann. Die EU und NATO brauchen die USA. Aber auch die USA brauchen Europa. Funktionieren kann es aber nur, wenn sich alle EU-Länder einig sind und an einem Strang ziehen. Aber wirklich alle. Zeigt endlich Stärke und entscheidet die Gegenmaßnahmen sofort und nicht in Monaten.
Gerhard Aichinger
Zieht euch warm an
Ende 2026 stehen in Amerika die Midterm-Wahlen an, bei denen Trump möglicherweise die Mehrheit im Senat und/oder Repräsentantenhaus verlieren könnte und dann im wahrsten Sinne zur „lame duck“ (lahmen Ente) werden würde. Somit wird er vermutlich in diesem Jahr zu Rundumschlägen aller Art ausholen, falls ihm dann die Hände gebunden sind. Somit steht uns ein turbulentes 2026 bevor.
Anita Hell
Handelskrieg unbedingt vermeiden
Ein Handelskrieg zwischen Europa und Amerika ist unbedingt und mit allen Mitteln zu vermeiden. Der kann nämlich Millionen von Arbeitslosen bedeuten. Nur weil einer verrückt spielt, können doch nicht ganze Nationen ins Verderben gestürzt werden. Es muss versucht werden, diesem selbstverliebten „Blonden“ zu erklären, was da alles auf dem Spiel steht, wenn er ständig noch höhere Zölle einführt und wehrlose Inseln okkupieren will – egal wie, ob mit Charme oder „Meloni“, mit Klugheit von Diplomaten oder Psychiatern. Es kann und darf nicht sein, dass ein einzelner Mann die ganze Welt in Atem hält. Bitte zurück zur Vernunft!
Heinz Vielgrader
Davos
Man fragt sich jedes Jahr aufs Neue, warum das Weltwirtschaftsforum in Davos überhaupt noch stattfindet. Dieselben Gesichter, dieselben Phrasen, dieselben „großen Sorgen“ und am Ende passiert für die Bevölkerung genau nichts. Während Menschen mit realen Problemen kämpfen, trifft sich eine kleine Runde in den Schweizer Bergen, um sich gegenseitig Wichtigkeit zu bestätigen. Der Nutzen dieser Gipfel ist längst nicht mehr erkennbar. Es wirkt wie ein teures Ritual, das man sich sparen kann.
Ernst Pitlik
Entlastungen
Die ÖVP hat mit einer selbst gebastelten Aufstellung dargestellt, wie viel sich ein Haushalt durch die Maßnahmen der Regierung sparen kann. Unabhängig davon, dass die Zahlen mehr als fraglich sind, ist der Punkt „Senkung Netzkostensteigerung“ an Ironie ja wohl nicht mehr zu überbieten. Würde unsere Regierung endlich das tun, was die Bevölkerung möchte, nämlich weniger Steuern, weniger Ausländer und weniger Bürokratie umsetzen, müsste man nicht mit so fadenscheinigen Entlastungslügen die Bevölkerung zum Narren halten. Es wäre endlich an der Zeit, das umzusetzen, was die demokratische Mehrheit im Land will – und dass wir uns nicht weiter von einer Minderheit durch die Manege treiben lassen. Ich rede hier nicht mal von Steuersenkung, ich wäre schon zufrieden, wenn unser Hochsteuerland mit den Einnahmen das Auskommen findet und nicht immer neue Schulden macht.
Roland Blamauer
Taube in Hosentasche
Ich kann mich wirklich als Tierfreundin bezeichnen und hatte immer Tiere, Meerschweinchen, Hasen und Katzen. Wenn ich jetzt lese, dass jemand zu vier Monaten bedingter Haft verurteilt wurde, weil er den Tod einer Taube verursacht hat, verstehe ich die Welt nicht. Da werden u. a. Verbrecher, die wegen Gruppenvergewaltigung angeklagt waren, freigesprochen, und dann dieses Urteil. Unfassbar.
Dagmar Junker
„Genderei“
Mit der an sich, für mich persönlich, unnötigen „Genderei“ sind wir an einem Tiefpunkt angelangt. Bei der Wettervorschau in der ORF-Sendung „Niederösterreich Heute“ am Dienstag wurde über Schneemann und Schneefrau sowie danach von Schneemännern und Schneefrauen gesprochen. Wie weit sind wir gekommen?
Peter Liebhart
Digitalisierungs-Fanatiker
Die Fanatiker der Digitalisierung sind überall unterwegs! Schon in Pflichtschulen (Volksschulen, NMS etc.) will man Kinder flächendeckend mit digitalen Medien „eindecken“. Wenn die Digitalisierung auch durch die EU gefördert wird, ist es fraglich, ob man damit wirklich schon im Kindergarten und in der Grundschule beginnen muss. Das Mobiltelefon (Handy) ist sowieso schon zur Plage im Schulalltag geworden, daher sollte wenigstens der Unterricht digitalfrei bleiben. In letzter Zeit hört man immer häufiger, dass wieder Bankfilialen – v. a. im ländlichen Raum – eingespart werden. Begründet werden die Schließungen damit, dass der Kundenkontakt nicht mehr gebraucht wird, denn die Smartphone- und Smartwatch-Generation benützt diese Geräte oder andere digitale Technologien bereits mehrheitlich bei allen ihren Bankgeschäften. Beginnend bei der Bezahlung mit der Bankomatkarte, beim Parken ohne Parkschein, bei verschiedenen Amtsgeschäften, ja sogar bei öffentlichen Ausschreibungen und Ansuchen (Handwerkerbonus) greift man zum Handy! Tatsache ist, dass Leute, die kein Handy nützen (können), inzwischen Menschen zweiter Klasse sind. Ohne Handy kann man nicht einmal, wie bisher, den Steuerausgleich per Computer machen. Liebe Leute, wenn wir jedoch mit Bargeld bezahlen und statt im Internet in unseren Geschäften einkaufen würden, könnten wir diese negativen Entwicklungen beeinflussen, denn wer bleibt auf der Strecke? Natürlich die Senioren, wie die Pensionistenvertreter zu Recht kritisiert haben, denn einfachste Dienstleistungen sind oft nur noch online abrufbar. Im Namen der älteren Generation befürworte ich die Analog-Offensive – egal, von welcher Partei sie kommt. Den vorwiegend jungen Politikern möchte ich einen guten Rat geben: Man muss nicht jeden Schmarren ins Netz stellen oder selbst vertrauliche Mitteilungen in sehr unsicheren sozialen Medien und Netzwerken verbreiten (z. B. Chats, Blogs, Podcasts, Facebook, TikTok, Instagram). Die Digitalisierung bedeutet demnach so viel wie, dass die Privatsphäre offen ist wie ein Scheunentor! So mancher U-Ausschuss wäre nicht notwendig (gewesen), wenn der politische Gegner nicht digital fündig geworden wäre, denn manche Mitteilungen sind nicht für alle Leser bestimmt.
Mag. Anton Bürger
Bablers Welt
Wieso die Berater des Vizekanzlers, und von denen soll er mehr als genug haben, für ihn nicht eine meilenweite Sperrzone um jedes TV-Studio oder Medienbüro errichten, ist unverständlich und grob fahrlässig. Der letzte Coup in Andis „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ war die Präsentation einer Liste, aus welcher er stolz jene Lebensmittel aufzählte, bei denen die Mehrwertsteuer gesenkt werden sollte. Natürlich nicht, ohne sich dabei selbst gebührend abzufeiern. Der Haken? Diese Liste war offensichtlich die unerfüllte Wunschliste, die er vor einem Monat ans Christkind geschrieben hatte. Außer ihm wusste kein Mensch in der Regierung etwas davon.
Hermann Schmitz
Endlich „billig“ einkaufen
Nach der Klausur im 4-Sterne-Superior-Resort haben die Regierungsspitzen u. a. beschlossen, die MwSt. um 5% auf gewisse Nahrungsmittel zu senken. Das bringt laut Herrn Babler für eine vierköpfige Familie 100 € im Jahr, also 8,33 € im Monat. Das ist der große Wurf. Für Menschen, die schon Probleme haben, ihre Energiekosten abzudecken, ein „gewaltiger Wurf“. Aber erst ab Juli, und gegenfinanziert wird es durch Steuern auf Plastik, die natürlich auch weitergegeben werden. So ist dann abzuwarten, was von den 5% überbleibt. Die Zulieferer haben bis Juni nun Zeit, ihre Produkte der Steuer anzupassen. Eine reine Augenauswischerei, und die wirklich Bedürftigen werden so sicher nicht genügend entlastet, so wenig wie die Mietzinsbremse wirkt, da Betriebskosten erhöht wurden. Aber Herr Babler erspart sich laut seiner Aussage beim Wochenendeinkauf je nach Produkten 8,33 € im Monat. Ich fühle mich angeschmiert.
Peter Kniewallner
Ersparnis
Sehr geehrter Herr Babler, bitte verraten Sie uns, wie 8 € pro Monat Ihr Leben bereichern. Gönnen Sie sich zwei Buskarten? Oder sparen Sie ein Jahr und gehen in ein Restaurant? Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.
Christa Schnellinger
Zugunglück
Dieses Unglück in Spanien macht nicht nur traurig und betroffen, sondern auch nachdenklich. Wann um alles in der Welt hört dieses unkontrollierte Streben nach endlosem Wachstum auf (schneller, höher, weiter, bequemer usw.). Das ist eine Krankheit, die sich wie eine Krebszelle unkontrolliert vermehrt. Wir lagern alles auf die Technik aus. Und wenn etwas schiefgeht, ist es „kein menschliches Versagen“. Einem Menschen könnten wir böse sein. Einer Maschine böse sein bringt nichts. Vielleicht deshalb dieser Siegeszug der Technik?
Ingrid Ederer
Herkunft
Zusätzlich zum importierten Kalbfleisch aus Holland von Kälbern aus sehr schlechter Haltung (ORF-„Report“ und „Krone“-Bericht) soll es künftig Fleischimporte aus Mercosur-Staaten geben. Die Verpflichtung zur Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie wird daher noch wichtiger. Im Handel erfolgt dies bereits. Die Regierung sollte die verpflichtende Kennzeichnung in der Gastronomie gesetzlich durchsetzen. Diese wird schon lange gefordert.
Gertraud Waldner
Zebrastreifen
Der Leserbrief von Frau Annemarie Senz spricht mir aus der Seele! Der Vorrang für Fußgänger auf dem Zebrastreifen ist okay, aber nicht bedingungslos. 90% fallen mit Blick auf das Handy vom Gehsteig auf die Straße, im Winter auch noch schwarz gekleidet. Wo sind die Eltern, die mit ihren Kindern Verkehrserziehung machen? Nur mehr Egoisten unterwegs, grauslich!
Michael Heine
Obdachlose und Asylwerber
In der ORF-Sendung „Thema“ wurde wieder einmal über Obdachlose berichtet, wie sie mit der Kälte und ihrem Schicksal umgehen. In einem angeblich der reichsten Länder der Welt lässt man diese Menschen selbst bei wochenlangen Minusgraden auf der Straße dahinvegetieren – niemand von der Regierung fühlt sich zuständig und rührt auch nur einen Finger. Für jeden illegalen Zuwanderer hat man sofort ein beheiztes Quartier zur Verfügung, warum nicht für einheimische Obdachlose? Immer wieder liest man, dass angemietete Unterkünfte leer stehen und man trotzdem noch Miete zahlen muss. Warum bringt man da nicht Obdachlose unter? Trotz klammer Kassen ist immer noch genug Geld da, um bei jeder Auslandsreise Millionen zu verschenken, aber die eigenen Leute lässt man gnadenlos auf der Straße liegen. Kann mir das einmal jemand von der Regierung in einfachen Worten erklären? Das Ganze ist richtig erbärmlich!
Gertraud Holub
Pflegekräftemangel
Der ist großteils hausgemacht. Früher gab es die Schwesternschule. Etliche meiner Schulkolleginnen haben sich damals für diesen Berufsweg aus Berufung (damals noch ohne Matura) entschlossen. Heute wird etlichen am Pflegeberuf Interessierten die Möglichkeit wegen fehlender Matura genommen.
Karl Prohaska
Wenn Macht keine Kontrolle hat
Wann wird die EU endlich erkennen, dass wir Europäer für die vorerst drei Mächtigen (Trump, Putin sowie Xi in China) keinerlei Gefahr für irgendwelche weltbewegenden Leistungen sein können. Wenn es weiterhin eine solche Uneinigkeit geben wird und die Machthaber durch die gesamte EU nicht in die Schranken gewiesen werden, schreiten wir dem Dritten Weltkrieg entgegen. In früheren Kriegen handelte man mit Waffen, heute nennt man es Zölle und Drohnen. „Wir schaffen das.“ Jetzt geht's um unsere Heimat, um unsere Freiheit, um unser Leben und die Zukunft der Kinder.
Friedrich Möderndorfer
Nicht einmal mehr Mittelklasse?
Ich möchte mich gerne zum Leserbrief von Herrn Jöbstl (20. 1.) äußern. Sie schreiben, unser Ski-Alpin-Team ist nicht einmal mehr Mittelklasse. Dazu bitte ich Sie, sich die Nationencup-Wertung anzusehen. Wir sind mit nicht einmal 100 Punkten hinter der Schweiz auf Platz 2. Wir haben nur keinen absoluten Siegläufer mehr, dafür ein starkes Kollektiv, meiner Meinung nach der beste Beweis für ein gutes Trainerteam.
Roman Essl
Freiheit vs. Ideologie
Es ist erschütternd: Im Iran sterben Tausende Menschen im Kampf gegen den Zwang des Kopftuches. Sie geben ihr Leben für westliche Werte wie Freiheit und Selbstbestimmung. Doch blickt man auf die hiesige Debatte, scheint die Welt kopfzustehen. Hier wird das Kopftuch oft als schützenswertes Kulturgut verklärt, während die Solidarität mit den Frauen im Iran, die genau dieses Symbol ablegen wollen, ausbleibt. Wo bleibt der Aufschrei derer, die sich sonst als Initiatoren für Menschenrechte und Gerechtigkeit positionieren? Genau aus dem politisch grünen Spektrum ist eine seltsame Passivität wahrzunehmen. Wenn die Freiheit im Ausland blutig erkämpft werden muss, während man sich zu Hause ideologisch verklärt, ist das Schweigen im Walde nicht mehr nur ignorant, sondern ein Schlag ins Gesicht der Opfer im Iran.
Josef Pratsch
Teuerung
Das Gejammere über die Teuerung ist kaum mehr zu ertragen! Vor allem stößt mir sauer auf, ständig über die Teuerung bei Lebensmitteln zu klagen. Gerade gesunde und hochwertige Lebensmittel sollten uns etwas wert sein und dürfen einen gerechten Preis erzielen und nicht zu Schleuderpreisen angeboten werden. Ich brauche keine zehn Semmeln um 1,49 €. Wenn man gegen die Teuerung ankämpfen will, sollte man bei Mieten und Energie versuchen, einer Gewinnmaximierung entgegenzutreten. Manchmal hat man schon den Eindruck, in Österreich sei eine tiefe Not ausgebrochen. So ist es Gott sei Dank nicht, die Skipisten sind gut frequentiert. Oder zeugen die vielen weißen Kondensstreifen am Himmel von einer Flucht ins billige Ausland?
Karl Aichhorn

Tierecke
Gesund & Fit
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Symptome nicht erkannt
Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Freizeit
Das Angebot an Medikamenten ist groß – nicht alles ist bedenkenlos jederzeit zu verwenden.
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Bei Husten, Schnupfen
Medikamenten-Check: Was Ihrem Kind wirklich hilft
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