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Leserbriefe vom
2.1.2026Datum auswählen
Ein Jahr der Reformen?
Das neue Jahr ist da. Wird es ein Jahr der längst fälligen Reformen? Wird es das Jahr, in dem endlich die großen, budgetwirksamen Reformen angegangen werden? Föderalismusreform, Reformen im Gesundheitswesen, im Pensionssystem und in der Bildung. Wird sich die Dreierkoalition zu wirklich tiefgreifenden Einschnitten, auch bei sich selbst und der politischen Verwaltung, durchringen? Doppel- und Dreifach-Förderungen müssen der Vergangenheit angehören. Gesetzliche Überregulierungen durch Bundes- und Landesgesetze müssen bereinigt werden. Die Kompetenzen müssen in vielen Bereichen dem Bund obliegen. Zu klein ist Österreich für zehn Regierungen mit 690 Angeordneten. Nur so wird ein wirtschaftlicher Aufschwung eingeläutet werden können und der Wohlstand gesichert. Dass jedes Bundesland seinen eigenen Weg geht, kann nicht die Lösung sein. Ein kleines Land braucht keinen überdimensionierten politischen Apparat, der sich selbst verwaltet. Nur werden die Parteien diesem Erfordernis folgen oder weiter im eigenen Saft garen und alles verhindern, was wirklich auf Dauer budgetwirksam ist? Ehrliche Reformen würden auch vom Volk, das ja diese Missstände finanziert, akzeptiert und sich auch in den Umfragewerten niederschlagen. Mit kleinen Reformen und weiteren Belastungen der Bevölkerung wird der Umschwung nicht gelingen und weiterhin viel Geld verloren gehen. Also nehmen wir das neue Jahr in Angriff, aber ehrlich und ohne Tabus!
Harald Koller
Baustellen 2026
Wir wollen Taten sehen, nicht nur Ankündigungen. Ob Inflation, Budgetsanierung, Sozialhilfe oder Bundesstaatsanwalt. Diese Schlagzeilen stehen auf dem Papier, aber unsere hoch bezahlten Politiker kümmern sich um ein Kopftuchverbot. Es wird nur herumgeeiert. Hoffentlich vergeht die Zeit recht schnell, damit diese aufgeblähte Regierung ihre Schäfchen ins Trockene bringt. Dies ist wohl das primäre Ziel dieser Regierung, die Bevölkerung ist ihnen egal, leider. Die Rechnung wird ihnen bereits vor Augen gehalten, diesen grinsenden Politikern wird bei den nächsten Wahlen das Grinsen wohl vergehen. Auch das scheint ihnen egal zu sein. Prosit Neujahr!
Johann Grünbauer
Wir haben verloren!
Die „Krone“ beschreibt zu Recht die ungelösten Baustellen im Bereich Gesundheit, Migration, Bildungspolitik und Teuerung. Aber die neuesten Zahlen der Statistik Austria über die Geburtenzahlen unseres Landes decken wohl das allergrößte Problem auf. Durch unsere völlig inferiore Familienpolitik arbeiten wir intensiv am Untergang unserer Gesellschaft und damit unserer Kultur. Nicht nur, dass österreichische Frauen deutlich weniger Kinder gebären als ausländische, werden österreichweit bereits 40% und in manchen Wiener Bezirken bereits 50% muslimische Kinder geboren. Ähnlich ist dies in vielen europäischen Ländern. Schuld daran ist wohl, dass es einerseits zu wenig Kinderbetreuungsplätze gibt und andererseits, dass österreichische Familien in allen Bereichen einfach zu wenig gefördert werden, sodass Kinder eine ökonomische Last sind. Wären da nicht die neu eingeführten Steuerbefreiungen für Mütter im viel geschmähten Ungarn ein guter Ansatz? Dort sind Frauen nach der Geburt von drei Kindern lebenslang von der Einkommensteuer bzw. Lohnsteuer befreit und ab 2029 bereits nach der Geburt von zwei Kindern. Das wäre ein großer Schritt für selbstbewusste österreichische Frauen und der letzte Versuch zum Erhalt unserer Kultur!
Dr. Peter Kozlowsky
Die Arbeitsliste der Regierung
Wie diese Liste aussehen sollte, ist jedem klar. Was dabei tatsächlich rauskommt, auch: nämlich noch mehr Verteuerungen, mehr Versprechen und mehr Lügen. Eben weiter wie bisher.
Johann Janosik
Die Welt läuft nicht rund
Es werden immer mehr Regime (wie zurzeit der Iran), die ihre Bürger bei Nicht-Zufriedenheit mit ihnen mit Verhaftungen, Folterungen und sogar Todesurteilen in die Knie zwingen wollen. Aber es gibt in jedem Land sehr mutige Bürger, die trotz des Wissens, was ihnen passieren könnte, Widerstand leisten. Und solche Menschen sind für mich die größten Helden. Und nicht die Preisträger wie Trump, der von Infantino einen Friedenspokal überreicht bekommen hat. Es werden oft die Falschen geehrt, weil die „Wirklichen“ keine Zeit für Huldigungen haben, denn sie kämpfen für ihre hoffentlich bald kommende Freiheit.
Georg Culetto
Pyrotechnik
Wie viel muss noch passieren, bis sich die Politik entschließt, Pyrotechnik für Privatpersonen zu verbieten? Häuser brennen, kein Verursacher kommt für den Schaden auf, Tote, Verletzte und völlig verängstigte Tiere. Ist das die Rücksichtnahme auf den Handel wert? Auch auf Feuerwehr und Rettung sollte man Rücksicht nehmen.
Marlene Bessiak
Scharia
Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass in unserem Land nur österreichisches Recht gilt. Die ÖVP will nun das islamische Recht, die Scharia, verbieten. Wenn das notwendig sein sollte, um nicht noch weiter den Parallelgesellschaften Tür und Tor zu öffnen, gut so! Außerdem wirkt sich die Scharia in vielen Ländern sehr negativ auf die Rechte der Frauen aus. Es ist absolut nicht zu verstehen, dass andere Parteien dagegen Bedenken anmelden. Wir leben in Österreich im 21. Jahrhundert!
Doris Linser
90 Mrd. und drei Fragen
Wie stellt die EU sicher, dass von den 90 Mrd. nichts in die Korruption fließt? Wenn der Ukraine die Soldaten ausgehen, werden dann wehrfähige Ukrainer aus EU-Staaten in die Ukraine geschickt? Und wird überlegt, ob die EU oder die NATO eigene Soldaten in die Ukraine schickt?
Silvio Kickinger
Neujahrswünsche an die Europäische Union
Die EU ist als Friedensprojekt gegründet worden, aber was ist aus ihr geworden? Für Pessimisten ist sie nichts anderes als eine Wirtschaftsgemeinschaft, für Optimisten ist es der Überlebenskampf eines „Frühchens“, das unentwegt auf die Pflege und Unterstützung seiner Angehörigen angewiesen ist. Möge künstliche Intelligenz im neuen Jahr 2026 den unzähligen Pflegern des „Frühchens“ (Kommission, Rat, Parlamentarier) Weisheit, Mut, Weitblick und Entscheidungskompetenz zuteilwerden lassen. Auf dass sich ein Europa entwickelt, das auf der weltpolitischen Bühne wieder geachtet ist.
Günther Paulsen
Knallerei
Macht Schluss mit dieser völlig unnötigen Knallerei. Dieser Unsinn sichert in Österreich nicht einen einzigen Arbeitsplatz. 95% der Produkte werden in China produziert. Kosten für Behandlungen und Verletzungen sollten den Produzenten und Verkäufern vorgeschrieben werden, ebenso Schadensersatzansprüche. Politiker sind auch in diesem Bereich unfähig.
Wilhelm Lobmaier
Frau Meinl-Reisinger, handeln Sie endlich!
In der Privatwirtschaft hätte Ihr Sepp schon lange die Kündigung erhalten! Politkasperl des Jahres. Als langjähriger Gastronomiearbeiter schäme ich mich fremd. Eine Blamage ist dieser Mann für jene, die Großartiges leisten und sich (von einem ehemaligen Wirt) so einen geistigen Tiefflug immer wieder anhören müssen. Die nächste Wahl kommt, Frau Neos-Chefin!
Leonhard Kocher
Frieden!
Brüssel und Washington haben den Ukraine-Krieg mit ihrer NATO-Osterweiterung mitverursacht. Nun betreibt man „Kindesweglegung“ und bezeichnet alle als „Putin-Freunde“, die das aussprechen – wie im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Russland wird als Dämon dargestellt, der morgen in Portugal einmarschieren könnte, wenn die NATO Europa nicht kriegstauglich macht. Zugleich lacht man über Russlands Armee, weil „kein Geld, Panzer rostig, Soldaten ohne Moral“. Für wie dumm wollen unsere Kriegstreiber-Politiker uns eigentlich verkaufen? Frieden in Europa!
Mag. Mathias Kautzky
Verpflichtende Lektüre für die Regierung
Der Leserbrief des Herrn Pestitschek bringt es auf den Punkt. Und wenn er sich, so wie ganz Österreich, fragt, für wen diese Regierung arbeitet, stellt man fest: nur zum Eigenzweck. Denn Regierungspolitik sieht anders aus. Daher sollten die Parlamentarier samt Anhang diesen Artikel als Neujahrsbotschaft der Österreicher sehen.
Friedrich Travnicek
Alle Jahre wieder!
Wie auch in den letzten Jahren vermisse ich sehr den schwarzen Heiligen König. Ich verstehe nicht, warum dieser nicht mehr dabei ist! Ich finde diese Tatsache diskriminierend und für völlig falsch. Es kann nicht angehen, dass irgendwelche Zeitgenossen über alle anderen Menschen hinweg bestimmen, was Sache ist. Außerdem repräsentiert der schwarze König Afrika und Asien. So war es gedacht, aber jetzt ist wieder mal alles anders, weil gewisse Personen es so wollen.
Monika Schöberl
Politisch korrekte Sternsinger
Dieser Tage sind wieder die Sternsinger unterwegs, um Geld zur Unterstützung von Hilfsprojekten in der Welt zu sammeln. In den Medien wird groß über die Besuche der Heiligen Drei Könige berichtet, beim Bundespräsidenten, bei Regierungsmitgliedern, bei kirchlichen Würdenträgern. Das ist alles eine schöne und sinnvolle Tradition, aber ich habe trotzdem einen Punkt zur Kritik. Bis vor ein paar Jahren war es eine Selbstverständlichkeit, dass unter den Heiligen Drei Königen ein schwarzer König dabei war als Repräsentant Afrikas. Seit ein paar Jahren ist es Unsitte geworden, aus politischer Überkorrektheit den Schwarzen verschwinden zu lassen und Afrika sozusagen unsichtbar zu machen.
Josef Höller
Schwarzer König
Wieder haben sich unsere Gutmenschen durchgesetzt. Balthasar als weißer König: als hätte es das Königreich Nubien damals nicht gegeben. Ich verzichte seitdem darauf, schade eigentlich, aber ich will diesen „Meinungsterror“ nicht unterstützen. Man muss anscheinend alles Liebgewordene den Menschen nehmen und wundert sich über zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung.
Thomas Pirker
Mercosur
Einfach erklärt: Die EU verscherbelt ihren Automobilüberschuss nach Lateinamerika (selbiges hat keine Automobilindustrie, die darunter leiden könnte). Und Lateinamerika verscherbelt seinen Schweine- und Rindfleischüberschuss nach EU-Europa. Dieses hat zwar eine eigene Landwirtschaft, die darunter leidet, aber das ist wurscht. Die Auto-Lobby ist stärker als die Mähdrescher-Lobby. Ein interessanter Riss, der sich hier durch die bürgerlichen Parteien des großen Ramschladens zieht. Oder ein „spannender“, um es auf blöde, moderne Art zu sagen.
Karl-Heinz Pieler
Geburtenrate
Der Brief von Ing. Kern „Die Politik ist schuld“ trifft ins Schwarze. Genau seiner Meinung, was die Weltbevölkerung betrifft, bin ich auch. Übrigens möchte ich wieder meinen Plan übermitteln: Kinderlose müssen 20 Jahre hindurch einen kleinen Beitrag leisten, um erforderliche Finanzen für unsere alternde Bevölkerung zu stemmen und gleichzeitig Anreiz zum Kinderkriegen zu sein.
Alois Fritz
Im Winter noch besser!
Wenn die neue Koralmbahn von Graz nach Klagenfurt nur 41 Min. braucht, sollte man auch nicht „übersehen“, dass diese ihre Durchschnitts(!)-Geschwindigkeit von über 180 km/h auch bei Regen, Nebel und Eis und Schnee erreicht. Bei diesen (jetzt häufig vorkommenden) Bedingungen hat der Straßenverkehr im Vergleich keine Chance!
Univ.-Doz. Dr. Kurt Stoschitzky
Insel der Seligen?
Ich bin derzeit auf Teneriffa und habe in einem Restaurant mitten auf dem Hauptplatz in Candelaria (Touristenhochburg) einen Rieseneisbecher um 3,40 € und eine 0,5-l-Flasche Mineralwasser um 1,70 € konsumiert. In Österreich hätte ich mindestens 10 bis 15 € berappen müssen. Offensichtlich muss hier niemand Steuern zahlen und das Personal arbeitet auch gratis. Bürokratische Hindernisse sind wohl nicht vorhanden. Das ist die wahre Insel der Seligen in der Gastro.
Herbert Seidl
Welpen-Ärger
Kim Kardashian kauft ihren vier Kindern vier Zwergspitz-Welpen beim Züchter. Da fragt man sich, warum sie nicht einfach in ein Tierheim geht und dort einige Welpen oder Hunde mitnimmt? Abgesehen davon, dass die Kinder über kurz oder lang sich nicht mehr kümmern werden und das Personal die Aufgaben übernimmt.
Dipl.-Päd. Stefan Scherz
Begleitung bei Suspendierung
Gewalt an Schulen nimmt zu. Jetzt soll es Begleitung für suspendierte Schüler geben. Wieder Mehraufwandkosten, die der Steuerzahler berappt. Ich hätte einen anderen Ansatz: Unterstützungen jeder Art bei Vorfällen konsequent und ohne Diskussion um 25% kürzen.
Monika Wurzenberger

Tierecke
Gesund & Fit
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Symptome nicht erkannt
Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Freizeit
Krone+ kennt die besten Alternativen zum Bleigießen und weiß, wie tatsächliche Prognosen ...
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Spaß vs. Wissenschaft
Blick in die Zukunft wagen: Orakel fürs neue Jahr
2025 drehte sich (leider) auch vieles um René Benko und marode Gemeinden.
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