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Leserbriefe vom
10.1.2026Datum auswählen
Berechtigte Proteste der heimischen Landwirtschaft
Wer glaubt, dass Produkte von Mercosurstaaten mit europäischen Normen und Standards, welche EU-Produzenten erfüllen müssen, mithalten können, hat noch nie gesehen oder davon Kenntnis genommen, wie in südamerikanischen Ländern gearbeitet, gewirtschaftet und für den Endverbraucher produziert bzw. geliefert wird. Diese landwirtschaftlichen Unternehmen sind schon aufgrund ihrer Größe und der geografischen Lage mit europäischen gar nicht vergleichbar. Denn in diesen Staaten herrschen mächtige Farmer und Großbetriebe, denen die Politik unterlegen ist, und Kontrollen wie bei uns funktionieren organisatorisch kaum. Was und wie an Europa geliefert werden darf, steht wohl in seitenlangen Dokumenten. Jedoch wird die Realität zeigen, wo die Wahrheit sein wird. Und niemand von den EU-Granden wird sich die Mühe machen, gegen ein Abkommen aufzubegehren, das man selbst unüberlegt versprochen hat – mit großzügigen Zusagen an die Mitgliedsstaaten für deren Freigabe. Die Akteure von heute sind bald nicht mehr am Ruder. Das Schlamassel werden dann andere bereinigen müssen. Die Proteste der heimischen Landwirte sind mehr als berechtigt, denn die Zukunft vieler wird von den eigenen EU-Politikern nach dem Abkommen langsam, aber sicher zu Grabe getragen werden!
Kurt Novotny
Wir Europäer hätten entscheiden sollen
Nicht die Regierungen, sondern die Bevölkerung hätte entscheiden müssen. In ein paar Jahren kann sich kein Mensch an die Politiker erinnern, da hat das Mercosur-Abkommen unser Europa zerstört. Wollen wir das? Wenn sich die Grünen wirklich um unsere Welt sorgen, würden sie den Bauern helfen. Aber wo sind sie?
Ilse Schwarzberger
Unverschämt
Ich finde es unverschämt, dass unsere EU-Bauern sehr hohe Anforderungen der EU umsetzen und erfüllen müssen! Diese Anforderungen müssen die südamerikanischen Erzeuger natürlich nicht erfüllen. Daher können diese wesentlich günstiger produzieren. Die EU-Bauern werden ruiniert. Dafür wird den EU-Bürgern eingeredet, Umweltschutzmaßnahmen mit allen Mitteln umzusetzen (Elektroauto, Pfandflaschen, Strom-/Heizkosten sparen usw.). Hauptsache, die Industrie kann liefern, ganz egal, wohin, die Bürger bekommen dafür Hormonfleisch und sonstigen Dreck geliefert, Tausende Kilometer Lieferweg sind egal. Die EU und die Regierungsvertreter können nichts außer Unwahrheiten verbreiten.
Günter Hölzel
„Krone“-Abstimmung
Auf die Frage: „Macht es Ihnen Sorgen, dass der Handelspakt Mercosur so gut wie fix ist?“, stimmten von 15.846 Teilnehmern 27% mit „Nein“ und 73% mit „Ja“! Der steirische Landwirtschaftskammer-Präsident Steinegger warnt vor negativen Folgen für Landwirte und Konsumenten und verlangt Vorkehrungen, damit nachvollziehbar ist, woher Lebensmittel stammen. Zwei Drittel der österr. Bevölkerung hatten bereits in der Vergangenheit die Möglichkeit, teurere gesundheitsförderliche Lebensmittel zu kaufen. Drei von zehn Haushalten, bei denen das Einkommen nicht mehr reicht, sind jedoch weiterhin gezwungen, jeglichen „Ramsch“ zu kaufen. Diesen ärmeren Menschen bleibt auch in Zukunft nicht einmal die Qual der Wahl.
Haribert Isepp
Abschaffung der Abschaffung
Die SPÖ will die Abschaffung der kalten Progression bei Besserverdienenden wieder zurücknehmen, um diverse Budgetlücken zu stopfen. Natürlich wird von den Genossen nicht darüber nachgedacht, wie ein Budgetdefizit ausgabenseitig saniert werden kann, sondern nur, wie man noch mehr Ausgaben durch noch mehr Steuern gegenfinanzieren kann. Von Babler abwärts hätte kein SPÖ-Funktionär in der Privatwirtschaft eine Chance, mit so wenig wirtschaftlichem Verständnis seinen Job länger als einen Monat zu behalten. Gut, dass die ÖVP bei diesen schwachsinnigen Vorschlägen ihre Zustimmung verweigert.
Mag. Thomas Koller
Die SPÖ und die kalte Progression
Sind wir mit Bablers Freunden bald bei alten kommunistischen Ansichten? Rücknahme der Erleichterung bei der kalten Progression – natürlich nur bei den Spitzenverdienern. Und diejenigen, die bisher immer wieder „Zuckerln“ bekommen, weil sie weniger verdienen, werden natürlich wieder bevorzugt. Hat jemand von den roten Herrschaften eigentlich einmal eine Statistik gelesen, welcher Bevölkerungsanteil für die meisten Steuereinnahmen aufkommt? Kaum einer der sogenannten Spitzenverdiener arbeitet Teilzeit oder ist beim AMS gemeldet; die meisten haben sich durch Lernbereitschaft und Fleiß eine entsprechende Position erarbeitet. Schmeißt doch einmal die div. Mitläufer in den Gremien wie Nationalrat, Bundesrat, Kammern und Gewerkschaften raus, dann kommt ein großes Sparpotenzial zusammen. Geht nicht immer auf die Arbeitswilligen los!
Fritz Hiersche
Hände weg!
Das Ende der kalten Progression muss bleiben! Dafür, dass Gemeinden und Kommunen nicht richtig wirtschaften, soll die kalte Progression wieder eingeführt werden. Hände weg davon! Weshalb sollen wieder einmal die Arbeitnehmer zur Kasse gebeten werden? Die Regierung sollte diejenigen, die dieses Budgetloch verursacht haben, zur Verantwortung ziehen. Dass sich der Staat nun ein Körbergeld sichern will, ist angesichts der ohnehin schon starken Belastung der Bevölkerung nicht einzusehen. Sollen sich doch die ach so gescheiten Mitglieder der Regierungen, sowohl im Bund als auch in den Ländern, eine Gegenfinanzierung ausdenken.
Dr. Leopold Dercsaly
Teuerung
Die Regierung wird endlich konkrete Maßnahmen gegen die Teuerung präsentieren müssen. Das Veranstalten von endlosen medialen Diskussionen ohne handfeste Auswirkungen für die Bevölkerung wird den Wählerverlust weiter vorantreiben.
Mag. Klaus Stanzer
Es waren Diesel-Einsatzfahrzeuge, .
.welche beim Berliner Blackout aus kalten Heimen deren Bewohner in Notquartiere brachten, für Notversorgung sorgten – und Polizei, Technisches Hilfswerk, Feuerwehr, Rettungsdienste; alle konnten nur deshalb ausrücken, weil sie Dieselfahrzeuge und keine E-Autos betreiben. Auch Notstromaggregate, besonders die großen, laufen mit Diesel. Was sagen jetzt Politiker und Experten dazu, die uns regelrecht zu E-Fahrzeugen zwingen wollen?
Helga Marsteurer
Ludwigs Odyssee
Wiens Bürgermeister Ludwig bekräftigt seine vorbehaltlose Unterstützung für Vizekanzler und SPÖ-Parteichef Babler. Dass er sich auf einem Irrweg wie einst Odysseus befindet, einem Irrweg, der die einst große Partei in den Untergang führt, scheint ihm egal zu sein. Einige Tage vorher wurde Babler im ORF interviewt, wobei sich die Unfähigkeit dieses Mannes wieder herauskristallisierte. Er schwafelte sinnbefreit drauflos, ohne Substanz, ein trauriges Bild als Vertreter einer einst staatstragenden Partei. Gut für Kickl, schlecht für unser Land. Wo sind die Vernünftigen der Partei, die das unwürdige Spiel beenden?
Josef Lesjak
Das neue Raubrittertum
Was Trump macht, ist das neue Raubrittertum, und das im 21. Jahrhundert. Er beschlagnahmt Öltanker und sagt noch, dass er das Öl behalten wird, um es wahrscheinlich zu verkaufen. Die Tanker werde er auch behalten. Das war, bevor er Maduro gekidnappt und nach New York gebracht hat. Jetzt hat er einen Öltanker mit russischer Flagge beschlagnahmt. Die größte Unverschämtheit ist, dass er meint, Grönland müsse zu Amerika gehören, egal, auf welche Weise. Ich hoffe, dass die NATO vorbereitet ist, wenn er in Grönland einmarschiert. Irgendjemand sollte ihm die Augen öffnen, dass es so nicht geht.
Antonia Müller
Veggie-Trend
Der Fleischkonsum wird öfters verbissen reduziert, aber ein gutes Schnitzel deshalb noch lange nicht ignoriert. Auf den Veggie-Trend reagiere ich mit „Jein“ – andauernd Leberkäs-Askese muss auch nicht sein.
Karl Brunner
Zum Leserbrief „Des Kaisers neue Kleider“
Ein großes Danke Hrn. Murauer für den Brief „Des Kaisers neue Kleider“. Ich habe Angst davor, dass Mr. Trump alles vereinnahmt und zerstört. Warum beten so viele dieses Individuum an?
Heidemarie Gutmann
Seine Zeit ist vorbei
Der Abstieg der SPÖ wird auch mit Altkanzler Kern nicht zu stoppen sein. Führungspersönlichkeiten für die Zukunft sehen anders aus. Seine Zeit ist vorbei. Schickt Babler in die Wüste, Frau Herr hinterher – und entscheidet euch für Doskozil und Dornauer, nur sie können die SPÖ zu alter Stärke zurückführen.
Josef Klepits
Prioritäten
Wenn ich so in der Zeitung lese bzw. im ORF höre, dass der Bundespräsident die World Cup Trophy im Fernsehen präsentiert, hat dieser Mann eine falsche Vorstellung vom Amt eines Bundespräsidenten. Ich glaube, er sollte doch lieber der Bundesregierung etwas Pfeffer in den Hintern streuen, damit sie endlich etwas weiterbringt, aber da hört man kein Wort.
Johann Grünbauer
Unser Bundespräsident
Es gibt ihn doch noch! Er darf den Weltmeisterpokal in die Hand nehmen! Eine weltbewegende Aktion. Wenn ich heute die „Krone“ lese, gäbe es diplomatisch viel zu tun. Nur ein Beispiel: Austro-Geisel Eva Gretzmacher aus den Fängen der Terroristen heimzuholen!
Elisabeth Kräftner
Bei der Arbeit
Wahnsinn, der Herr Bundespräsident bei der Arbeit, und wenn er nur den WM-Pokal berühren durfte. Schwere Arbeit für ca. 22.000 € Monatsgehalt. Sonst sieht und hört man von ihm kaum etwas.
Horst Swoboda
Trinkgeld
Herr Schellhorn brüstet sich damit, die Trinkgeldbesteuerung in der Gastronomie zu vereinfachen, anstatt dieser Schweinerei ein Ende zu bereiten. Der nächste Schritt ist wohl der Griff in die Taschen der Taxichauffeure, Lieferdienste, Masseure, Friseure etc. Ein Wunder, dass diese Maßnahme von den Wegelagerern in unserer Regierung noch nicht angedacht wurde. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Während die Fantasie unserer Politiker bis jetzt auch in anderen Bereichen nichts Fruchtbringendes für das Volk getragen hat.
Friedrich Leisser
Zwei Terrier von Sennenhunden getötet
Ich kann die Trauer von Frau Knaß wegen ihrer zwei herzigen Terrier verstehen. Hätte nicht passieren müssen, wenn diese ignorante Person sich an die Leinenpflicht gehalten hätte. Wenn man Leute darauf anspricht, bekommt man nur Kommentare, dass ihre Hunde nichts tun und es einen nichts angeht. Jeder möchte in Ruhe und ohne Angst mit seinem Hunderl Gassi gehen. Traurig, dass sich viele an keine Regeln mehr halten. Die entzückenden Terrier mussten ihr Leben dafür lassen.
Renate Huber
Danke, Susanne Wiesinger!
Schön, die Zeilen von Ihnen in der „Krone“ über Ihren Erfolg bei der Beendigung eines Streits zweier Streithähne in der Schule zu lesen. Ja, wir können nur auf uns und unser Umfeld schauen. Die große Weltpolitik ist eben nicht von den Kleinen zu beeinflussen. Die Kriege gehen dort noch weiter. Leider! Sie sind eine großartige Pädagogin, wie sie unser Land eben braucht. Solche Personen bräuchte es in den „Weltkampfzonen“! Danke und alles Gute weiter.
Franz H. Staudigl
Kostenlawine
Neben den unüberschaubaren Kosten der Mindestsicherung für illegal Zugewanderte sind es nicht nur die damit zusammenhängenden explodierenden Gesundheitskosten, die das Wiener Budget zusätzlich stark belasten. Rechnet man alle indirekten Kosten der illegalen Einwanderung für Bildung, Sicherheit, Integration, Bürokratie etc. sowie Zusatzkosten für Mietbeihilfe, Heizzuschuss oder diverse Befreiungen mit ein, kommt einiges dazu. Selbst wenn teilweise der Bund finanziert, bleibt vieles an der Bundeshauptstadt hängen. Doch abgesehen von Ankündigungen sind wirkliche Einschnitte bei der Causa prima, der verschieden etikettierten illegalen Migration, zur Eindämmung der Pull-Faktoren und zur Verhinderung der Einwanderung in die Sozialsysteme nicht erkennbar. Was bleibt, ist der Kosten- und Gebührenhorror im deutlich zweistelligen Bereich für die zahlende Wiener Bevölkerung.
Mag. Martin Behrens
Pensionserhöhung
Viele Leserbriefschreiber beschweren sich über die viel zu geringe Pensionserhöhung. Pensionen werden seit geraumer Zeit im Nachhinein, also erst Ende des Monats, überwiesen. Wie können diese Leute schon jetzt die Summe wissen? Pensionsrechner gibt es einige, aber keiner ist auf den Euro genau.
Richard Stuhlberger
USA: Einsatz der Einwanderungsbehörde
Trumps Mördertruppen haben wieder mal zugeschlagen, und er verteidigt es mit großer Geste! Seinesgleichen lässt er entführen und vor Gericht stellen! Und der Rest Amerikas, bis auf einige wenige, ist in Schockstarre! Erwache, Amerika, erwache!
Helmut Pfeiffer
Gerichtsseite
Wenn man die Gerichtsseite der „Krone“ liest, kriegt man hohen Blutdruck. Meist jugendliche Straftäter aller Herren Länder können tun und machen, was sie wollen. Da gibt’s immer nur ein „Dudu, das darf man nicht“. Großteils gibt’s neuerdings jede Menge Diversionen, unbedingte Haftstrafen sucht man mit der Lupe. Natürlich gehen die lachend aus dem Gerichtssaal, sie wissen genau, die tun uns nichts. Zeigst ein wenig Reue, dann geht das. Es ist, als würden Gerichte den Jugendlichen sagen: „Top, mach weiter so, du darfst das.“ Weil über spürbare Strafen liest man kaum.
Annemarie Senz

Tierecke
Gesund & Fit
Bewegung ist für Amyloidose-Patienten wichtig. Hündin Lola hält Christian Thalhammer fit.
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Symptome nicht erkannt
Amyloidose: „Sportlerherz“ war schwere Krankheit
Dr. Barbara Franz macht der Patientin Mut. Die Behandlung mit dem Laser tut nicht sehr weh.
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Rote Äderchen lasern
Rosacea: Man hielt Manuela für eine Alkoholikerin
Freizeit
Gute Arbeitstage zeichnen sich nicht unbedingt durch große Erfolge oder bedeutende Leistungen ...
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Fünf Tipps für einen angenehmeren Arbeitstag
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