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Leserbriefe vom
18.2.2026Datum auswählen
Alles super – meint die Regierung
Die Zeit der „Deppen“ beginnt immer mit Jahresanfang, wenn diese ein Vermögen für Kracher und Raketen ausgeben. Da spielt der Umweltschutz keine Rolle, auch Menschen und Tiere sind ihnen egal. Heute sind wieder viele mit Schneebergen und Sehschlitzen an ihren Autos unterwegs. Die Polizei sitzt lieber in ihren warmen Stuben, statt diese Gefährder zu bestrafen. Apropos Gefährder. Die sind wieder kräftig am Werk – mit Betrug an gutgläubigen Menschen, denen sie Horrorgeschichten über Notfälle bei Verwandten oder geplante Überfälle vorgaukeln, um ihre Opfer zu berauben. Dann ist da noch der arme Schutzsuchende, der mit seinem Ford Mustang mit extrem überhöhter Geschwindigkeit in einen Baum gerast ist. Woher hat der junge Asylwerber so viel Geld? Bekommt er Sozialhilfe? Die Schaffner der ÖBB brauchen Polizeischutz, denn täglich werden sie von „Fahrgästen“ angegriffen. Interessanterweise sind die Angreifer meist Migranten, die ohnehin keine Fahrkarten haben. Das darf man ja nicht sagen, das wollen die Gutmenschen nicht hören, sie wollen noch mehr Bildungs- und Arbeitsferne importieren. Die Regierung schiebt laut Medien im großen Stil Illegale ab. Es waren angeblich schon über 200. Die Zehntausenden, die zur gleichen Zeit ins Land gekommen sind, werden dabei nicht erwähnt. Herr Babler feiert, weil er das Land vor den hohen Preisen gerettet hat. Bis jetzt wurde trotz „Rettung“ alles teurer – oft um 20% innerhalb weniger Wochen. Wenn dann in einem halben Jahr Brot, Butter und Milch um 3 bis 6 Cent billiger werden, so wird die Einsparung umso größer, je höher die Preise sind. 5% von 1 Euro sind ja nur 5 Cent. Wenn man die Preise vorher um 20% erhöht, ist die Einsparung schon 6 Cent. Wenn noch schnell vor Bablers Einsparung die Preise verdoppelt werden, kann man schon 10 Cent sparen. Ist doch logisch, nur das dumme Volk versteht es nicht. Da muss Rechengenie Babler das Volk noch nachschulen – mit einem weiteren Beamten- und Expertenstab, mit Beratern, bei Fernreisen und Konferenzen. Warum? Weil Reisen bildet – und somit wird unsere Regierung noch viel Steuergeld für ihre Reisen ausgeben müssen. Auch für PR und KI, denn mit dem normalen Hausverstand kann man der Regierung nicht folgen, wenn sie von ihren tollen Erfolgen schwärmt. Wenn wir noch mehr Geld für Krieg, Waffen usw. ausgeben und verschenken, wird der erwartete Erfolg von selbst kommen, indem die Staatsschulden sinken. KI wird uns das schon erklären.
Stephan Pestitschek
Bablers Paralleluniversum
Es gab in der langen Sozialdemokratie-Geschichte noch nie einen Parteichef, der so umstritten war. Seit Babler die Partei „übernommen“ hat, geht es kontinuierlich bergab. Dieser Misserfolg beruht u. a. auch auf „Babler-Sprüchen“. Im neuesten „Krone“-Interview sind Sätze, die fern jeglicher politischer Realität sind. Er bringt es immer wieder fertig, eigenartige Theorien aufzustellen, die sein Versagen irgendwie „erklären“. Konfrontiert mit: „Seitdem Sie die Partei übernommen haben, rumort es immer wieder“, sagt Babler: „Ich will gar nicht nachdenken, wo wir schon sein könnten, wenn diese öffentlichen Debatten, die einige wenige (!) führen, nicht gewesen wären.“ Seine Ausdrucksweise sprengt alle Erwartungen und hat politischen Unterhaltungswert der Sonderklasse. Theatralische Formulierungen wie: „dieses Land wieder aus dem Abstiegskampf herauszuführen“. Oder noch martialischer: „Ich muss mich darauf konzentrieren, die Schlagkraft der SPÖ in dieser Bundesregierung völlig entfalten zu können.“ Nicht zu toppen: „dass wir die Verantwortung übernommen und Österreich aus dem Abstieg herausgeführt haben.“ Das ist Bablers Parallel-universum.
Gerhard Forgatsch
Sachthemen statt Personaldebatten
Herr Babler, wenn Sie im „Krone“-Interview u. a. sagen, dass man als Regierung die Teuerung innerhalb eines Jahres halbiert habe, ist das wieder die typische Schönfärberei. Faktum ist: Abseits hoher Inflation ist die Mietpreisbremse praktisch wirkungslos. Die Strompreissenkung hat vielmehr mit dem Weltmarkt als mit politischer Intervention zu tun, die viel gepriesene „halbierte Inflation“ hängt an den Basiswerten und die MwSt.-Senkung (sofern sie überhaupt ankommt) hilft vielleicht den Ärmsten der Armen, aber nicht der ohnehin schon stark gebeutelten Mittelschicht. Dass Sie Ihre Partei zur Geschlossenheit aufrufen, ist verständlich. Denn mit einer zerstrittenen Partei werden Sie die Bevölkerung schon gar nicht überzeugen können. Sachthemen statt Personaldebatten sind der einzige Weg, der zum Erfolg führen kann. Viele Leserbriefschreiber haben jede Menge gute Vorschläge gemacht, wo in Österreich dringend und notwendigerweise etwas zu ändern wäre.
Ingo Fischer
Alexej Nawalnij
Wir leben in einer Gesellschaft, in der niemand mehr eindeutige Aussagen tätigt, nicht einmal anerkannte Wissenschafter. Was heißt bei einem „angeblichen Mord mit heimlich entnommenen Proben“ mit hoher Sicherheit? Ja oder Nein?! Welche „offiziellen Vertreter“ versuchen, Putin wieder anzupatzen? Ich bin kein Putinversteher, aber ihn für jeden Mist verantwortlich zu machen? Die EU sollte schön langsam kapieren, dass dieser Schuss nach hinten losgeht!
Dieter Berndt
Putin-Kritiker vergiftet
Das ist doch nicht neu, dass in Russland Regime-Kritiker nach einer unglaubwürdigen Verurteilung in furchtbare Gefängnisse abgeschoben und dann darin gefoltert und getötet werden. Nicht-Regimetreue, werden sogar im Ausland vergiftet. Trotzdem stehen immer wieder Gegner auf und kämpfen für ein besseres Russland. Diese Leute sind bewundernswert, weil sie so einen Mut haben, einem Schlächterregime mit ihrem irren, grausamen „Groß-Zaristen“ Paroli zu bieten, obwohl sie genau wissen, was sie erwartet.
Georg Culetto
Der Giftmord
Zwei Jahre nach Alexej Nawalnijs Tod steht die Todesursache fest: Der Kremlkritiker wurde mit Epibatidin vergiftet. Das extrem potente Nervengift stammt ursprünglich aus südamerikanischen Pfeilgiftfröschen. Es gehört zu den stärksten bekannten natürlichen Giften. Der frühere KGB-Agent Putin wollte bei der Beseitigung seines größten Widersachers offenbar auf Nummer sicher gehen. Aber laut dem deutschen Ex-Bundeskanzler Schröder handelt es sich bei Putin ja um einen „lupenreinen Demokraten“, nicht wahr?!
Mag. Günther Schreiber
Bauernfängerei
Der Strompreis für die kWh wird unter lautem Trommelwirbel also moderat gesenkt, dafür werden „Nebenkosten“ wie Netzgebühren, Fixum, Bearbeitung usw. exorbitant, aber still erhöht. Das Ganze wird uns dann als Inflationsbremse verkauft. Für wie blöd werden wir bereits wahrgenommen?
Heinrich Nowak
Volle Gefängnisse
Unsere Haftanstalten sind überbelegt. Was tun? Statt alle ausländischen Straftäter in ihre Heimatländer zu verfrachten, nun eine neue Superidee: Wir bauen einfach neue Haftanstalten. Geld spielt keine Rolle! Koste es, was es wolle. Warum dürfen Verbrecher nicht in ihre Herkunftsländer gebracht werden? Genau: wegen der Menschenrechte. Unsere Politiker machen sich Sorgen um die Täter und deren Wohlergehen. Wer kümmert sich um die Opfer? Abschieben. Punkt.
Gottfried Beham
Auf den Fersen
Der Riesenbetrug in der Gastro-Szene nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Die Finanzprüfer sind den schwarzen Schafen der Gastronomie weiter auf den Fersen. Nicht weniger als rund 130 Lokale sollen mittlerweile mittels schwarzer Kassen an der Steuer vorbeigeschmuggelt haben. Und man ist kein Pessimist, nur weil einem klar ist, dass es noch weit mehr werden. Man fühlt sich zwangsläufig an die in sehr vielen Fällen viel zu hoch ausgefallenen Corona-Hilfen erinnert. Natürlich nicht nur in der Gastronomie. Und bei ihrer Kundschaft haben sich sehr viele Wirte danach mit exorbitanten Preisen für die teils schwindelerregende Unterstützung aus dem Steuertopf bedankt. Ja, in Sachen schwarze Kassen ist noch keiner rechtskräftig verurteilt. Aber das ändert nichts daran, dass es wohl für Unzählige noch so kommen wird! Grund, Mitleid mit Betrügern zu haben, gibt es für mich generell nicht. Mir tun nur immer die leid, die korrekt handeln. Denn wie kommen die dazu, dass sie unter den Folgen der schwarzen Schafe ihrer jeweiligen Branche mitleiden und selbst unschuldig in Verruf geraten!
Christian Stafflinger
Die USA wollen ein starkes Europa
Die USA mit Trump wollen ein starkes Europa, aber nur beim Geschäftemachen, mit teurer Energie und Waffen. Europa zu ruinieren, das schaffen EU-Politiker, die NATO und Zelenskij ganz alleine. Putin hat es mit der Beendigung des Krieges nicht eilig. Am Ende erobert Putin die gesamte Ukraine.
Wilhelm Lobmaier
Dankbarkeit statt Forderungen
Wie recht Herr Mölzer wieder in seiner Kolumne hat (ich bin kein „Blauer“!). Die Ukraine „fordert“ den EU-Beitritt. Wie viel sollen wir noch an das angeblich korrupte Land zahlen? Wissen wir überhaupt, was uns alles gekostet hat? Wo ist Dankbarkeit – statt Forderungen!
Dkfm. Dr. Hanns-Werner Schmoll
60.000 EU-Mitarbeiter!
Zu welch gigantischem Moloch die EU mittlerweile geworden ist, veranschaulichen folgende Zahlen: Hatten Kommission, Rat, EU-Parlament und div. Agenturen um die Jahrtausendwende noch 30.000 Mitarbeiter, sind es jetzt, 25 Jahre später, ca. 60.000! Und alleine heuer sollen nochmals 2500 neue Stellen dazukommen.
Mag. Peter Terzer
Die Fremdsprachen nicht bluten lassen!
Sehr geehrter Herr Wiederkehr, bei Ihrem undurchdacht anmutenden Latein- bzw. Sprachen-Bashing wird völlig ignoriert, dass gerade die Sprachen im Hinblick auf einen reflektierten Umgang mit KI eine unumgängliche Voraussetzung sind. Denn die oft geforderte Kompetenz, „echte Nachrichten“ von „Fake News“ zu unterscheiden oder sprachliche Manipulationsversuche zu erkennen (Wer schreibt für welches Publikum? Wer schreibt mit welcher Intention?), wird durch die genaue Betrachtung und Analyse von Texten und Sprache trainiert. Das können die Sprachfächer am besten bieten. Außerdem gibt es bereits Bemühungen, den Schülerinnen und Schülern den Umgang mit KI beizubringen und ihnen zugleich auch deren Gefahren aufzuzeigen: Und das soll weiterhin so gestreut wie möglich geschehen, in allen Unterrichtsfächern, nicht nur in einem Fach, das noch keinen Lehrplan und keine ausgebildeten Lehrkräfte hat. Abschließend muss aber im selben Atemzug zu bedenken gegeben werden, dass die klassischen Bildungsvorzeigeländer (z. B. Dänemark) bereits wieder davon abrücken, der KI einen so hohen Stellenwert zuzusprechen. Man hat erkannt, dass die allseitige Digitalisierung den Schülern nicht nur guttut. Ja, eine gewisse Beschäftigung mit KI ist wichtig, aber nicht auf Kosten gerade jener Fächer (Sprachen!), die für den sinnvollen Umgang mit KI von besonderer Bedeutung sind. Um die dazu erforderliche Sprachkompetenz zu trainieren, reichen zwei Stunden pro Woche einfach nicht aus. Ganz im Gegenteil, sollten gerade die Sprachfächer gefördert und weiter ausgebaut werden. Was das Unterrichtsfach „Demokratie“ anbelangt, so würde ich es in den Fächern Geschichte, Geografie, Deutsch, Fremdsprachen, Ethik, Philosophie, Psychologie und Pädagogik verankern und nicht dafür die Fremdsprachen bluten lassen. Denn was können diese Fächer dafür, dass Sie dieses Wissen für wichtig erachten? Deshalb appelliere ich an Sie, Herr Wiederkehr, diese Reform zu kippen. Ich weiß, dass Sie nicht mit so viel Gegenwind gerechnet haben und wahrscheinlich diese Reform schon bald durchsetzen möchten, halte das aber für absolut unvernünftig. Vielmehr sollten Sie unserem Anliegen Gehör schenken und sich umstimmen lassen. Das würde auch zu Ihrem Anliegen von Demokratie-Bildung passen!
Mag. Dominika Stampf
Unverständlich
Als langjähriger Rapid-Fan ist es für mich (neben dem großen Frust über das aktuell entsetzliche sportliche Desaster) seit Langem unverständlich, dass der Rapid-Vorstand keine Mittel findet, dem Treiben dieser wenigen unbelehrbaren Hooligans einen Riegel vorzuschieben. Das Werfen von Böllern in Menschenansammlungen ist wohl ein Offizialdelikt, weil damit fahrlässig, wenn nicht grob fahrlässig oder gar vorsätzlich die Gesundheit und das Leben anderer gefährdet werden. Und der durch dieses strafrechtlich relevante Verhalten verursachte sportliche und finanzielle Schaden für Rapid müsste doch zivilrechtlich einklagbar sein. Ein Vereinsvorstand, noch dazu von der Qualität des aktuellen, müsste hier doch endlich und nachhaltig geeignete Maßnahmen gegen diesen Wahnsinn einiger weniger setzen können. Tut doch endlich etwas dagegen!
Dipl.-Ing. Leopold Kuderer
Fußball
Ich bin seit vielen Jahren Rapid-Anhänger. Aber seit einiger Zeit frage ich mich, ob der Verein wirklich daran interessiert ist, etwas gegen die Chaoten zu unternehmen, die den Fußball nur zerstören wollen. Es ist so traurig, dass der Lieblingssport der Österreicher durch ein paar Rapid-Chaoten zerstört wird.
Herbert Tunkl
Man macht nichts dagegen
Meinem siebenjährigen Sohn wurden vor Jahren beim Eingang ins Rapid-Stadion seine Plastiktröte und eine Plastikflasche mit Wasser abgenommen und vor seinen Augen in den Müll geworfen. Seitdem fahren wir nicht mehr zu Rapid-Spielen, früher hatten wir sogar Europa-League-Abos. Wie ist es aber möglich, dass diese sogenannten Fans mit Holzstangen, Raketen und Kracher ins Stadion reingehen können? Wird da vielleicht nicht kontrolliert und weggeschaut? Rapid verspricht schon seit Jahren ein „hartes Vorgehen“ gegen diese Chaoten, macht es aber nicht. Als Familie kann man dort nicht hingehen.
Walter Lang
Mehr nachdenken beim Gesetze Machen
Das gefühlte Geschlecht ist nicht relevant für einen Ausweis oder Sonstiges. Da hat die Regierung nicht nachgedacht. Das hat der Herr Walter (oder Waltraud) bewiesen. Vielleicht sollte beim Gesetze Machen mehr nachgedacht werden. Und vor allem sollte es nicht so leicht gehen, dass man die Ämter beschäftigt.
Annemarie Senz
Er/Sie gibt nicht auf
Hat dieses Tamtam um Walter oder Waltraud ein Ende gefunden, aber er/sie gibt nicht auf. Für wen hat Waltraud, Pardon Walter, die Pension einbezahlt? Es wundert mich nicht, es gibt täglich in den Medien neue kuriose Meldungen. Und wann tritt er die ausstehende Haftstrafe an?
Robert Lehmann
Waltraud hin, Walter her
Was jetzt? Für das Amt ist Waltraud jetzt wieder Walter. Begründung: kein weibliches Erscheinungsbild. Was ist dann mit den gefühlten 71 anderen Möglichkeiten? Fühle ich mich als Baum, muss ich mir auch keine Blätter wachsen lassen und einen Borkenkäferbesatz nachweisen, als empfundener Fisch auch keine Flossen implantieren lassen usw. Also ist die ganze LGBTQ-Schiene zu hinterfragen, neu zu definieren, zu korrigieren. Entscheidungen nach Gutdünken dubioser Paragrafen sind zu hinterfragen, sonst wäre der Gleichheitsgrundsatz ausgehebelt. Und so wird hier rechtlich das letzte Wort noch nicht gesprochen sein und die nächste Runde wird, zur Belustigung aller, eingeläutet.
Franz Umgeher
Defizitverfahren
Mehr Schulden für die Aufrüstung, ohne für den Verstoß gegen EU-Budgetregeln bestraft zu werden. Es ist erstaunlich, wer, was und wie alles gefördert werden kann. Die Rüstungsindustrie in den USA wird sich freuen. Der Weg, den die Politik einschlägt – nicht zu verstehen. Wenn man darüber ernsthaft nachdenkt, besteht die Gefahr, verrückt zu werden.
Heribert Dierer
„Gastpatienten“
Hr. Stadtrat Hacker, wenn Sie der Meinung sind, dass Österreicher, die außerhalb der Wiener Stadtgrenze leben, „Gastpatienten“ in Wiener Krankenanstalten sind, sollten Sie so viel Einsicht zeigen, dass alle Einkommensabgaben, die durch „Gastarbeiter aus den Bundesländern“ geleistet werden, auch an die jeweiligen Kassen der „Heimatgemeinden“ dieser Leistungsträger überwiesen werden – und nicht in die Wiener Stadtkasse fließen! Zeigen Sie, nach Möglichkeit, Sinn für Gerechtigkeit und finanztechnische Einsicht.
Eva Hansen
Neutrale Ukraine
Nach fünf Jahren Ukraine-Krieg und dem Sterben Hunderttausender junger Männer (auf beiden Seiten) sowie Tausender Zivilisten, darunter viele ukrainische Kinder, bewegt sich nichts. Wenn es keine Aussicht auf Sicherheitsgarantien, geschweige denn EU- oder NATO-Beitritt gibt, bleibt der einzige Ausweg, wie Hr. Mölzer richtig schreibt, für die Rest-Ukraine die Neutralität, Vorbild evtl. Österreich, aber unter UNO-Aufsicht!
Heinz Vielgrader
Kein Vertrauen ins Gesundheitssystem
Mein Vertrauen in die Arbeit des Gesundheitsministeriums schwindet zunehmend. Es ist nicht nachvollziehbar, dass grundlegende Informationen – wie die genaue Anzahl der durchgeführten Grippeimpfungen – offenbar nicht zuverlässig verfügbar sind. Gerade im Gesundheitsbereich ist Transparenz essenziell, um faktenbasierte Entscheidungen treffen zu können und das Vertrauen der Bevölkerung zu erhalten. Auch die Zusammenlegung der neun Gebietskrankenkassen wurde einst als großer Reformschritt angekündigt. In der Praxis ist wenig von den versprochenen Verbesserungen zu spüren. Trotz der Fusion bestehen weiter Unterschiede zwischen den Bundesländern. Von einer echten Vereinheitlichung oder Effizienzsteigerung kann keine Rede sein. Es gibt mangelnde Transparenz und ineffiziente Strukturreformen.
Elgar Zelesner

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