Mit elektrisch erzeugten 650 PS, Driftmodus und Rennstrecken-Setup jagt der Ioniq 6 N nun dem Ioniq 5 N hinterher. Endlich, möchte man sagen.
Nach dem Ioniq 5 N bringt Hyundai mit dem Ioniq 6 N den nächsten Performance-Stromer auf die Straße. Die vollelektrische Limousine soll nach der Premiere beim Goodwood Festival of Speed Premiere auf den Markt kommen. Wohl zu Preisen jenseits von 80.000 Euro.
Herzstück des Ioniq 6 N ist ein elektrischer Allradantrieb mit bis zu 478kW/650PS und 770Nm Drehmoment, wie er bereits im Crossover Ioniq 5 N zum Einsatz kommt. Der Sprint von 0 auf 100km/h gelingt in 3,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 257km/h.
Als Energiespeicher dient ein 84-kWh-Akku, der dank 800-Volt-Technik schnell lädt und Energie auch schnell wieder abgibt. Um die N-Version fahrdynamisch vom Standardmodell abzuheben, haben die Entwickler ihm eine aktive Aerodynamik, verbesserte Fahrwerksgeometrie, variable Dämpfer, große Bremsen und spezielle 275/35R20-Pirelli-Reifen verpasst.
Das Torque Vectoring kann in elf Stufen zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt werden. Auch die Batterie ist auf den Rennstreckeneinsatz abgestimmt – etwa durch vorkonditionierende Kühlfunktionen und ein spezielles Leistungsmanagement.
Ein echter Clou ist aber die Verbrenner-Simulation. Denn neben den technischen Modifikationen an der Hardware bietet der 6 N eine breite Palette an Softwarefunktionen: Das „N e-Shift“ simuliert Gangwechsel samt Schaltrucken, das akustische System „N Active Sound+“ bringt wählbare Motorsounds ins Cockpit. Mit dem „N Drift Optimizer“ lassen sich Drifteigenschaften in mehreren Parametern individuell anpassen, der „N Track Manager“ erlaubt Datenerfassung und Streckenanalyse in Echtzeit.
Die Erfahrung mit dem Hyundai Ioniq 5 N zeigt: Das ist ein Heidenspaß!
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