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Leserbriefe vom
4.5.2026Datum auswählen
Wenn Tiere schreien – und nur die „Krone“ hinhört!
Es gibt Themen, bei denen Worte schwerfallen – weil das, worum es geht, direkt ins Herz trifft. Der Tierschutz ist eines davon. Und genau hier zeigt sich seit vielen Jahren, was echte Haltung bedeutet: Die „Krone“ schaut hin, wo andere wegsehen. Sie berichtet, wo andere beschwichtigen. Und sie gibt jenen eine Stimme, die selbst keine haben. Ob erschütternde Einzelfälle wie „Timmy, der Wal“, aufrüttelnde Berichte über Tierleid oder der Skandal rund um Gut Hardegg – immer wieder werden Missstände aufgezeigt, die viele lieber verdrängen würden. Grausame Tierquälerei, verantwortungslose Zucht, barbarische Tiertransporte quer durch Europa: Bilder und Geschichten, die uns Tierfreunden das Herz zerreißen. Und dennoch sind sie notwendig. Denn nur wer hinsieht, kann auch etwas verändern. Besonders hervorheben möchte ich auch die „Tierecke“ unter der engagierten Schirmherrschaft von Maggie Entenfellner. Sie ist nicht nur ein Hoffnungsschimmer, sondern für viele Tiere die zweite Chance auf ein Leben in Würde. Hier wird nicht nur berichtet – hier wird geholfen, vermittelt, gerettet. Doch bei aller Dankbarkeit dürfen wir eines nicht verschweigen: Hinter unzähligen dieser Schicksale steckt ein System, das auf maximale Effizienz und Gewinn ausgerichtet ist – und in dem das einzelne Tier oft nur noch als Produktionsfaktor gesehen wird. Billigfleisch hat einen Preis. Und diesen zahlen die Tiere. Millionen leben in intensiver Haltung auf engstem Raum, ohne Tageslicht, ohne Beschäftigung, ohne eine Möglichkeit, ihr natürliches Verhalten auszuleben. Schweine – hochintelligente, sensible Wesen – stehen auf harten Spaltenböden, oft mit schmerzhaften Eingriffen. Milchkühe werden auf Höchstleistung gezüchtet, ihre Kälber kurz nach der Geburt von ihnen getrennt. Masthühner wachsen in einem Tempo, das ihre Körper kaum tragen können. Und selbst dort, wo Fortschritte verkündet werden, zeigt sich oft nur eine andere Form des Wegsehens: Das berüchtigte „Kükenschreddern“ wurde zwar verboten, doch das Grundproblem bleibt bestehen. Männliche Küken werden weiterhin in großer Zahl aussortiert und getötet, weil sie wirtschaftlich keinen „Wert“ darstellen. Was sich geändert hat, ist oft nur die Methode – nicht das System dahinter. Gerade beim Geflügel wird besonders deutlich, wie sehr wir Tiere unterschätzen: Hühner sind weit intelligenter, als ihr Ruf vermuten lässt. Sie zeigen komplexe kognitive Fähigkeiten, die jenen von Säugetieren wie Hunden oder Katzen nahekommen. Sie verfügen über ein ausgeprägtes Gedächtnis, erkennen über 100 Gesichter, kommunizieren mit mehr als 20 verschiedenen Lauten und sind sogar in der Lage, einfache mathematische Aufgaben zu lösen. Und dennoch werden sie millionenfach auf ihre bloße „Nutzfunktion“ reduziert. Und dann die qualvollen Tiertransporte: stunden- oder tagelange Fahrten unter Bedingungen, die man keinem fühlenden Lebewesen zumuten dürfte. Hitze, Enge, Angst, Erschöpfung – ein Leidensweg, der oft im Stillen geschieht, aber real ist. Dabei wissen wir längst, dass Tiere fühlen. Hunde retten Leben; als Rettungs-, Lawinen- oder Assistenzhunde. Schweine zeigen erstaunliche kognitive Fähigkeiten, lernen, erinnern, begreifen. Rinder bauen soziale Bindungen auf, empfinden Freude, Angst und sogar Trauer. Sie sind keine „Sachen“. Sie sind Lebewesen mit Bewusstsein, mit Emotionen, mit Würde. Umso wichtiger ist es, dass es Medien gibt, die das nicht vergessen lassen. Die hinschauen. Die aufklären. Die aufrütteln. Dafür ein aufrichtiger Dank an die „Krone“ – im Namen vieler Tierfreunde, Tierhalter und all jener, denen das Schicksal unserer oft besten Freunde nicht gleichgültig ist. Wenn ein Lebewesen fühlen, leiden und lieben kann wie wir – was gibt uns dann das Recht, tatenlos wegzusehen? Denn am Ende wird uns nicht die Welt richten – sondern unser eigenes Gewissen, das uns fragt, warum wir geschwiegen haben, während ein wehrloses Lebewesen verzweifelt um Hilfe geschrien hat.
Alessandro Ferrari
Dick-Pic-Karikatur am Sonntag
Gratulation an den grenzgenialen „Krone“-Karikaturisten! Tja, der Spitzenmanager, der enthemmt das Unterhoserl runterzieht, sein bestes Stück fotografiert und damit dann arglose Damen belästigt – es gibt ihn ja wirklich! Was sich mir jedoch bis heute nicht offenbart hat: Was geht in den Köpfen mancher Männer vor, die sich zu so einem Treiben hinreißen lassen? Wirkt ihre Machtposition dermaßen enthemmend, dass sie sich frech grinsend über alle gesellschaftlichen Regeln und Normen hinwegsetzen? Wie auch immer, die zeichnerische Umsetzung des Themas war – wieder einmal – umwerfend .
Mag. Peter Terzer
Dick-Pic-Unfug
Bruno wie immer witzig. Aber bitte, schon wieder eine Diskriminierung der Fülligen: Denn ein Dicker sieht sein erstrebtes Fotomotiv zum Versenden erst gar nicht. Darum, meine lieben Damen, entscheidet euch für die Rundlichen. So hat doch schon Shakespeare in seiner Tragödie „Julius Cäsar“ diesem die Worte in den Mund gelegt: „Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein.“ Er begründet diese Aussage auch, aber das würde an dieser Stelle zu weit führen.
Eva Schreiber
Taxifahrten für Asylwerber
Zum Leserbrief von Frau Dr. Sperl: Liebe Frau Dr. Sperl! Sie haben völlig recht! Ich frage mich auch, wie lange wir uns das noch gefallen lassen. Meiner Mutter (83, schwere Herzinsuffizienz) wurde ab jetzt der Verordnungsschein für einen Taxikrankentransport vom Hausarzt verweigert, mit der Begründung, sie sei zu „mobil“! Seit vorigem Jahr musste ja schon ein Selbstbehalt dafür bezahlt werden! Selbst für Rettungsfahrten muss schon bezahlt werden. Sie wurde auch noch dreist darauf hingewiesen, sie habe ja auch noch Kinder mit Auto. Die Bushaltestelle ist ca. 1 km entfernt, und auch die Vergünstigung für öffentliche Verkehrsmittel für Pensionisten wurde gestrichen, während Asylwerber solche Leistungen gratis in Anspruch nehmen dürfen. Sind wir wirklich schon Menschen 2. Klasse im eigenen Land?
Silvia Griesmann
„Das sagt mir der Hausverstand“
Mag. Immervoll regt sich künstlich auf – ob der Tatsache, dass Förderungen gekürzt werden sollen. Ich bin voll auf seiner Seite, was Feuerwehr, Rettung, Bergrettung, Pflegedienste u. dgl. leisten. Überhaupt keine Debatte, aber: Dass man Geld (Milliarden Euro) beim Fenster hinausschmeißt – für dubiose NGO-Vereine, Taxifahrten für Asylwerber, sexuelle Orientierungsvereine (um nur einige zu nennen), dafür fehlt mir das Verständnis. Würde man die Förderungen für „unnötige“ Vereine nur halbieren, wäre das Staatsdefizit großteils gerettet. Das sagt mir wahrscheinlich nicht nur mein Verstand, das sagt einem eine ganz normale Denkweise, der ganz normale Hausverstand, welcher vielen von uns schon abhandengekommen ist – oder der uns über Jahre hinweg politisch gutmenschlich weggezüchtet wurde.
Franz Umgeher
Was für ein Vergleich
Mehr als 400.000 Euro „darf“ der Steuerzahler für Taxifahrten von Asylwerbern bezahlen. Sind diese Damen und Herren zu verwöhnt, um die Öffis zu benutzen, die sie ohnehin – im Gegensatz zu den Einheimischen – gratis benutzen? Dafür kassiert der Staat aber von einheimischen Patienten etwas über 15 Euro pro Fahrt mit der Rettung – auch bei lebensnotwendigen Fahrten und bei Notfällen. Der „Komfort“ für unsere „Dauergäste“ ist der Regierung wichtiger als die Gesundheit der eigenen Bevölkerung.
Stephan Pestitschek
Hallo, Taxi!
Zu den teuren Taxikosten gäbe es eine ganz einfache Alternative – wir bezahlen allen Asylwerbern den Führerschein und auch das zugehörige Auto. Das muss natürlich auch vom Steuerzahler finanziert werden, denn wie sollen diese „armen" Menschen sonst zum Arbeitsamt kommen, um ihre Stütze zu beantragen? Aufgrund dieser Tatsache ist es doch wohl verständlich, dass man für eventuelle Krankentransporte einen Teil selbst bezahlen muss. Es kann doch nicht „alles" gratis sein. Eigentlich sollte das ein Scherz sein, aber bei diesen Dilettanten, die uns zurzeit regieren, könnte aus Spaß Ernst werden.
Doris Winkler
Sparer
Die Sparer in Österreich bremsen den wirtschaftlichen Aufschwung nicht, sie bringen ihr Geld nur in Sicherheit vor den verschwendungssüchtigen Linken. Nebenbei machen sie genau das Gegenteil von den Linken, sie sparen nämlich.
Johann Janosik
Der Herr über Krieg und Frieden?
Der infantile, stark zum Revanchismus neigende, unberechenbare amerikanische Präsident hat nun den Krieg gegen den Iran per Brief an den Kongress beendet – dabei hat er aber keines seiner Kriegsziele erreicht, weder den Regimewandel noch die Beendigung der Uranaufbereitung. Als Reaktion auf den Krieg sperrten die Iraner die Straße von Hormus und stürzten die Welt damit ins energiepolitische Chaos. Ursache und Wirkung durch Trump’sche Ahnungslosigkeit! Ich glaube auch nicht – und da bin ich nicht der Einzige –, dass Trump einen Plan hatte. Weil der Kanzler Friedrich Merz das auch so erkannte, wird Deutschland jetzt mit dem teilweisen Abzug der amerikanischen Soldaten bestraft. Der anscheinend in der Pubertät stecken gebliebene Donald Trump glaubt, er sei der ultimative Herr über Krieg und Frieden auf dieser Welt. Er bestraft jeden und jede, die nicht seiner Meinung sind und sich vielleicht sogar erfrechen, ihn zu kritisieren. Und so ein Narziss ist der Präsident des mächtigsten Landes auf Erden! Schön schau ma aus!
Josef Blank
Poolsteuer
Leser Herr Kölndorfer moniert das „Gratisgrundwasser“ für die Landwirtschaft und ist gegen eine Poolsteuer. Wenn das lächerliche Planschen von irgendwelchen Neureichen wichtiger ist als Ernährungssicherheit, dann brauchen wir uns über ein „langsames allgemeines Umdenken“ wohl keine Hoffnung zu machen .
Walter Haslinger
Wasser wird knapp
Kommt jetzt überall in Österreich die Poolsteuer? Solange wir die Toiletten noch mit Trinkwasser spülen, sollte man sich über das Befüllen von privaten Swimmingpools mit dem köstlichen Nass keine übergroßen Sorgen machen.
Haribert Isepp
Er wollte töten!
Erschütternd die ausführliche Reportage über den 17-jährigen Pensionistenmörder. Er wollte mit Vorsatz töten. Und dies trotz behüteter Kindheit im intakten Elternhaus. Eine schwere psychische Deformation, die man auch mit „böse“ beschreiben kann und auf die man hätte aufmerksam werden können, als der hochbegabte Mörder das Gymnasium abbrach und Fleischerlehrling werden wollte. Man kann nur hoffen, dass dieses Individuum lebenslang unter Beaufsichtigung bleibt. Auch nach Verbüßung einer Strafe.
Martin Krämer
Firma Österreich
Kein Betrieb kann bestehen bleiben, wenn die Hälfte der Beschäftigten nichts arbeitet, weil sie mit der anderen Hälfte nicht können oder wollen, und die andere Hälfte lauter Entscheidungen trifft, welche dem Betrieb mehr schaden als nutzen. Der Betrieb heißt Firma Österreich.
Walter Pachner
Nord-Stream-Sprengung
Danke für den hervorragenden Artikel in der „Kronen Zeitung“. Mittlerweile ist zweifelsfrei bewiesen, dass die Ukraine verantwortlich für die Sprengung von Nord Stream und die versuchte Sprengung von Turk Stream ist. Das Ergebnis ist bekannt. Die Gaspreise in Europa sind horrend gestiegen. Die Industrie wandert angesichts der Energiepreise ab, und die privaten Haushalte werden durch die Kosten quasi enteignet. Doch anstatt die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft zu ziehen, schiebt unsere Regierung den ukrainischen Verbrechern noch Milliarden in den Allerwertesten. Viel dümmer kann man gar nicht sein.
Manfred Platschka
Wenn man da der Regierung nicht zürnt
Die zum Himmel schreienden Missstände in unserem wunderbaren Land werden mehr und mehr. Vom Herumgemurkse bei der Heeresreform über die Spritpreisbremse bis hin zu fragwürdigsten Fördervergaben. Und wenn man diverse Reden der Regierungsmitglieder verfolgt, wird einem der Begriff der Selbstbeweihräucherung schonungslos konkret vor Augen geführt. Bei einigen dieser hohen Damen und Herren meine ich auch Realitätsverlust und übersteigertes Selbstbewusstsein zu erkennen. Die Fähigkeit des eigenständigen und vernünftigen Denkens scheint keine Voraussetzung für höhere Posten zu sein.
Gottfried Leeb

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