Kurios, aber wahr: ÖSV-Dame Stephanie Venier, unsere frischgebackene Super-G-Weltmeisterin von Saalbach, lässt mit ungewöhnlichen Essgewohnheiten aufhorchen! Seit jeher verzichtet sie auf Früchte, Salat und Gemüse. Probleme im Spitzensport habe sie deshalb nie gehabt – ihr Körper brauche es schlicht nicht, so die 31-Jährige.
„Mama und Papa haben sich bei mir schon als kleines Kind die Zähne ausgebissen. Sie haben alles versucht, aber ich habe es immer wieder ausgespuckt“, erklärt die Ski-Dame. Damit nimmt sie Bezug auf ihre Ernährungsgewohnheit.
Schon als Kind habe sie weder Früchte, Salat noch Gemüse gegessen. Das hat sich bis heute nicht verändert. Viele hätten ihr gesagt, dass sich das nicht mit dem Spitzensport vereinbaren lässt. Allerdings sei dies nie ein Thema gewesen: „Mein Körper braucht das nicht. Ich nehme auch keine Vitamin- oder andere Präparate – trotzdem sind meine Blutwerte top.“
„Nudeln und Pizza kann ich sowieso jeden Tag essen!“
Doch nicht nur auf Grünzeug verzichtet Venier demnach, auch Fisch findet sich nicht auf ihrem Speiseplan. Stattdessen isst die ÖSV-Athletin viel Fleisch, Nudeln und Reis. „Und natürlich andere Dinge. Nudeln und Pizza kann ich sowieso jeden Tag essen“, so die 31-Jährige.
Sie selbst ist mit ihren Essgewohnheiten zufrieden: „Es passt schon so, wie es ist. Ganz offenbar kann man es auch an die Spitze schaffen, obwohl man nicht alles isst.“ Zumindest die Resultate scheinen ihr recht zu geben. Wie u.a. auch die Goldene von Saalbach beweist ...
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