Guter Schlaf ist essenziell für unser Wohlbefinden – doch nur zu oft finden wir nach einem langen Arbeitstag nicht die Erholung, die unser Körper so dringend benötigen würde. Krone+ über die Gründe, die uns nachts um den Schlaf bringen – und was dagegen hilft.
„Österreich schläft erschreckend schlecht“, lautete das ernüchternde Fazit des Salzburger Schlafforschers Manuel Schabus anlässlich des Weltschlaftages im vorigen März. Quer durch alle Altersgruppen leiden demnach 25 bis 30 Prozent der Menschen hierzulande unter Schlafstörungen, wobei Frauen häufiger betroffen sind.
Das bleibt nicht ohne Folgen: Durch schlechten Schlaf steigt das Risiko für gesundheitliche Probleme und psychische Erkrankungen. Durch ein geschwächtes Immunsystem komme es zu mehr Infektionen, auch die Reizbarkeit der Betroffenen steige, „und das Risiko für Angsterkrankungen und Depressionen nimmt zu“, so Schabus. „Wir wissen sogar, dass ein dauerhafter Mangel an Schlafzeit die Lebenszeit um bis zu fünf Jahre verkürzen kann.“
Doch was bringt uns nachts vor allem um den Schlaf? Eine aktuelle Studie aus Deutschland gibt Aufschluss.
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