Eigentlich müsste es doch logisch erscheinen, dass die FPÖ für sich das Finanzministerium beansprucht. Denn was sich Magnus Brunner erlaubt hat, lässt die Vermutung zu, dass er die Zahlenlehre nicht verstanden hat. Seinem Können nach ist er dorthin „entsorgt“ worden, wo er nichts mehr anstellen kann – Brüssel eben. Auch für das Innenministerium kann ich Verständnis aufbringen, denn die uneingeschränkte Zuwanderung ist für Österreich nicht mehr zu stemmen, weder finanziell noch mit einer falsch verstandenen „Willkommenskultur“. Lassen wir doch dieser Partei die Möglichkeit, es besser zu gestalten als die gescheiterten Vorgängerparteien, schlimmer kann es nicht werden.
Dieter Raidl, Michelhausen
Erschienen am Fr, 7.2.2025
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