Iris‘ (Sophie Thatcher) neuester Flirt Josh (Jack Quaid) scheint ein ganz guter Fang zu sein, deswegen nimmt sie auch seine Einladung auf das Anwesen eines Freundes am See an. Zusammen mit ihren Freundinnen stellt sie sich auf ein paar entspannte Tage ein. Doch schnell wird klar, dass an diesem Ort ein finsteres Geheimnis begraben liegt. Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zum düsteren Psycho-Thriller „Companion – Die perfekte Begleitung“.
Iris (Sophie Thatcher) und Josh (Jack Quaid) sind ein Paar. Eine Einladung übers Wochenende in das Anwesen eines Freundes (Rupert Friend) einer Bekannten, lässt die beiden auf weitere Personen treffen. Obgleich Iris beim gegenseitigen Kennenlernen negative Schwingungen spürt, verbringt das Grüppchen dann doch einen ausgelassenen Abend. Zum Kater am nächsten Morgen gesellen sich verstörende Wendungen.
Aus dem bizarren Mix aus Thriller, Romanze und albtraumhaften Slasher erwächst ein nervenzerfetzendes Psychospiel, das Josh bald als sinistren Sadisten postuliert, den Jack Quaid mit diabolischer Freude spielt. Für die Klasse eines Jack Nicholson in „Shining“ fehlt ihm aber noch die Reife. Gnadenlos ächzt die überdrehte Suspense-Schraube, während der Weekend-Trip zum Überlebenskampf gerät.
Regisseur Drew Hancock hält die Balance zwischen düsterem Plot und mörderisch tiefschwarzem Humor, und er macht Unvorhersehbarkeit gekonnt zum Stilmittel.
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