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Pädagogen besorgt

KI im Klassenzimmer: Fluch oder Segen für Schüler?

Web
18.03.2026 05:00

Künstliche Intelligenz hat Einzug in die Klassenzimmer gehalten. Fast dreiviertel der Schülerinnen und Schüler in Österreich nutzen ChatGPT und Co. bereits für ihre Hausaufgaben und andere schulische Zwecke. Experten sind besorgt, dass sich dies negativ auf ihre Lernfähigkeiten und ihr kritisches Denken auswirken könnte.

KI ist für Kinder und Jugendliche in Österreich inzwischen ein „selbstverständlicher Begleiter“, der vor allem als wichtiges Werkzeug für die Schule betrachtet wird. Fast drei Viertel (73 Prozent) der 11- bis 17-Jährigen verwenden KI-Tools laut einer Anfang Februar veröffentlichten Studie von Saferinternet.at für schulische Zwecke und Hausaufgaben. ChatGPT & Co. werden zudem für das Suchen und Zusammenfassen von Informationen, für Erklärungen (34 Prozent), zur Formulierung von Texten (27 Prozent) und zum Lösen von Rechenaufgaben (20 Prozent) verwendet.

Was für die Schülerinnen und Schüler praktisch ist, erfüllt Pädagogen und Bildungsexperten zunehmend mit Sorge. Sie fürchten, dass die mühelose Beschaffung von Informationen mittels KI dem Lernprozess eher schaden könnte, anstatt ihn zu unterstützen und zu fördern. Erste Untersuchungen des noch recht jungen Phänomens legen nahe, dass die Sorgen durchaus berechtigt sind.

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