An der Medizinischen Universität Wien lehrt derzeit der weltweite Pionier der Roboterchirurgie österreichische Urologen die nächste Dimension der Präzisionschirurgie, Prostatakrebs schonend zu entfernen – und Nachwirkungen wie sexuelle Probleme oder Inkontinenz zu 95 bis 99 Prozent zu vermeiden: Prof. Dr. Mani Menon, ärztliche Koryphäe aus New York (USA) revolutioniert damit zum zweiten Mal die Therapie.
Der Prostatakrebs ist weg, und trotzdem hat die Krankheit Betroffene noch im Griff, nämlich aufgrund der Folgeprobleme: Die Hälfte der behandelten Männer hat mit beeinträchtigter Sexual- oder Harnfunktion zu kämpfen. Eine neue Operationsmethode, erfunden vom amerikanischen Star-Urologen Prof. Mani Menon, soll hier Abhilfe schaffen – und den Krebs schonend, einfach sowie nebenwirkungsarm entfernen. Diese Methode wird nun in Wien als einzigem Zentrum außerhalb der USA getestet. So einfach wie ein Schnupfen soll der gefürchtete Prostatakrebs damit künftig zu behandeln sein.
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