Endlich im Hotel oder bei Freunden angekommen, müde von der Anreise und trotzdem: Man liegt wach, dreht sich, hört jedes Geräusch. In der Früh fühlt man sich dann wie gerädert. Dahinter steckt der „Erste-Nacht-Effekt“, ein alter Schutzmechanismus unseres Gehirns. Schlafmediziner Dr. Saletu erklärt mehr dazu.
Das Bett kann noch so gemütlich sein: Die erste Nacht darin verläuft oft schlecht und lässt uns erschöpft wieder aufwachen. Der Grund liegt in unserer „Denkzentrale“: „In einer neuen Umgebung bleibt unser Gehirn vorsichtig“, erklärt dazu Schlafmediziner und Neurologe Dr. Michael Saletu. Statt komplett abzuschalten, läuft im Hintergrund eine Art „Nachtwache“ mit.
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