Der österreichische ESC-Kandidat Cosmó sorgt schon vor dem großen Auftritt beim Eurovision Song Contest 2026 für hitzige Diskussionen. Nach der ersten Probe in der Wiener Stadthalle steht diesmal nicht nur sein Song oder die mauen Wettquoten im Mittelpunkt – sondern vor allem sein auffälliges Bühnenkostüm.
Unter einem von Hitradio Ö3 auf Instagram veröffentlichten Video hagelte es innerhalb kürzester Zeit Kommentare zum futuristischen Look des Sängers. Besonders der silberne Brustpanzer sorgt online für Kritik.
Kommentare wie: „Ist das sein Outfit für ESC??? Nein, oder?“ „Dachte immer ALU ist für den Hut…“ „Das Outfit nochmal überdenken“ zeigen deutlich: Das Kostüm polarisiert.
Vor allem der spiegelnde Brustbereich erinnert eher an ein improvisiertes Blechkostüm als an eine glamouröse ESC-Produktion. Und tatsächlich wirkt es im Video, als wäre es nur provisorisch auf das schwarze Oberteil genäht worden.
Das steckt hinter der „Disco-Rüstung“
Dabei ist der Look alles andere als zufällig gewählt. Für seinen ESC-Auftritt 2026 setzt Benjamin Gedeon bewusst auf eine moderne Mischung aus Disco-Glamour und futuristischem Ritter-Stil.
Das maßgeschneiderte Bühnenoutfit besteht aus: schwarzer Lederhose, schwarzem Strasshemd, auffälligem Brustpanzer und silberner „Disco-Rüstung“ am Arm
Der Stil soll den energiegeladenen „Tanzschein“-Vibe seines Songs unterstreichen und die Atmosphäre einer glitzernden Party-Hymne transportieren.
Zwischen Shitstorm und Aufmerksamkeit
Ob man das Outfit nun liebt oder belächelt – eines schafft Cosmó definitiv: Aufmerksamkeit. Und genau davon lebt der Eurovision Song Contest seit Jahrzehnten. Extravagante Looks, mutige Bühnenideen und ungewöhnliche Mode gehören längst zum Erfolgsrezept des Wettbewerbs.
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