Der Orgasmus gilt gemeinhin als krönender Abschluss des gemeinsamen Liebesspiels. Aber was passiert, wenn er in einer Beziehung immer wieder ausbleibt? Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich nicht nur Frauen, sondern auch Männer auf subtile Weise damit arrangieren.
Zwischen den Geschlechtern herrscht Ungleichheit – nicht nur, was berufliche Aufstiegschancen, Verdienstmöglichkeiten oder etwa unbezahlte Arbeitsleistungen betrifft, sondern auch sexuelle Befriedigung im Bett (und anderswo). Die sogenannte Orgasmus-Lücke, auch Orgasm Gap genannt, klafft tief: Während Männer – je nach Umfrage – in 70 bis 100 Prozent der Fälle beim Sex zum Höhepunkt kommen, sind es bei den Frauen lediglich 30 bis 60 Prozent.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.