Der Orgasmus gilt gemeinhin als krönender Abschluss des gemeinsamen Liebesspiels. Aber was passiert, wenn er in einer Beziehung immer wieder ausbleibt? Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich nicht nur Frauen, sondern auch Männer auf subtile Weise damit arrangieren.
Zwischen den Geschlechtern herrscht Ungleichheit – nicht nur, was berufliche Aufstiegschancen, Verdienstmöglichkeiten oder etwa unbezahlte Arbeitsleistungen betrifft, sondern auch sexuelle Befriedigung im Bett (und anderswo). Die sogenannte Orgasmus-Lücke, auch Orgasm Gap genannt, klafft tief: Während Männer – je nach Umfrage – in 70 bis 100 Prozent der Fälle beim Sex zum Höhepunkt kommen, sind es bei den Frauen lediglich 30 bis 60 Prozent.
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