Zwanzig Jahre lang war Red-Bull-Mastermind Dr. Helmut Marko für das Team aus Milton Keynes tätig. Sein Nachfolger soll nun den nächsten Max Verstappen formen. Der gebürtige Grazer verrät der „Krone“, warum er eine Aufholjagd des vierfachen Weltmeisters heuer für ausgeschlossen hält und welcher Fahrer ihn in der ersten Saisonhälfte am meisten beeindruckt hat.
Gut gelaunt und sichtlich gelassen präsentierte sich Dr. Helmut Marko bei der gestrigen Pressekonferenz zu den Red Bull Classics Ende August am Red Bull Ring. Auch nach seinem Rückzug aus dem operativen Geschäft bleibt der Grazer dem Motorsport als Ring-Markenbotschafter erhalten. „Sofern es meine Zeit erlaubt, bin ich bei den Classics mit dabei. In der Pension hat man derartig viel zu tun,“ schmunzelte der Doktor.
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