Der Morgen danach hat einen schlechten Ruf. Zerknitterte Bettwäsche, ein kurzer Blick aufs Handy – und dann dieses diffuse Gefühl, das viele mit spontanen sexuellen Begegnungen verbinden: Reue. Besonders Frauen wird oft nachgesagt, sie würden One-Night-Stands häufiger bereuen als Männer. Doch so einfach ist es offenbar nicht, wie eine Innsbrucker Studie zeigt.
Sie sind in der Regel spontan, zumeist aufregend, mitunter leidenschaftlich und abenteuerlich, aber in jedem Fall unverbindlich: One-Night-Stands. Wohl auch deshalb stehen die flüchtigen sexuellen Begegnungen relativ hoch im Kurs: Laut dem im vergangenen Frühjahr veröffentlichten Sex-Report von Marketagent hat hierzulande jede/r Zweite (49,8 Prozent) bereits einen One-Night-Stand gehabt.
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