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Sägen am eigenen Ast

Wie Konzerne in die „KI-Entlassungsfalle“ tappen

Digital
24.07.2026 15:15

Künstliche Intelligenz soll Unternehmen effizienter machen. Doch was passiert, wenn sie so viele Arbeitsplätze ersetzt, dass am Ende die Kunden fehlen? Genau vor diesem Dilemma warnen Ökonomen – und sehen darin ein Risiko, das letztlich uns alle betreffen könnte.

Die Angst, dass Maschinen uns die Jobs wegnehmen, geht seit der Industriellen Revolution um. Bisher ging das Ganze aber stets glimpflich aus: Was der Automatisierung zum Opfer fiel, wurde durch neue Aufgaben und Berufsfelder kompensiert. Doch Künstliche Intelligenz hat die Dynamik verändert: Jobs verschwinden derzeit schneller als neue nachkommen. Unter den Folgen leiden aktuell vor allem Berufseinsteiger. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup zufolge bereitet KI mehr als 70 Prozent der zwischen 1997 und 2012 geborenen „Generation Z“ Sorgen oder ruft Unmut hervor.

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