Was derzeit auf Österreichs wichtigstem Fluss passiert, könnte sich zu einem Problem für Wirtschaft, Tourismus und Energieversorgung entwickeln. Der Strom wird für die Schifffahrt wegen des Wassermangels zum Nadelöhr wie die kriegsbedingt gesperrte Straße von Hormuz.
Schlamm und Sandbänke, wo sonst Wellen mehr oder weniger sanft an die Ufer der Wachau klatschen. Dieses Bild bot sich jüngst – wie berichtet – bei einem „Krone“-Lokalaugenschein mit der Zille für Infrastrukturminister Peter Hanke und Landesvize Stephan Pernkopf. Und tatsächlich: Wo sich sonst majestätisch Schiffe ihren Weg durch Europas zweitlängsten Strom bahnen, wird das Fahrwasser zunehmend enger.
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