Drei Viertel der Tankstellen des insolventen Linzer Mineralölunternehmens Stiglechner wurden bereits verkauft. In Summe will der Insolvenzverwalter damit mehr als 77 Millionen Euro einnehmen. Es ist der Anfang vom Ende des Familienbetriebs mit mehr als 100-jähriger Geschichte. Zumindest 40 weitere Mitarbeiter verlieren ihre Jobs.
Ausverkauf: Das Linzer Mineralölunternehmen Stiglechner veräußert nach der Insolvenz im Dezember – die „Krone“ berichtete – seine verbleibenden 61 Tankstellen. „Drei Viertel der Stationen sind bereits verkauft“, sagt Norbert Mooseder, Insolvenzverwalter der Julius Stiglechner GmbH. Bis Ende nächster Woche sollen weitere zehn verkauft werden. Damit bleiben noch eine Handvoll Standorte übrig – für sie werden noch Interessenten gesucht.
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