Schrecksekunde um Rad-Ass Marco Haller! Der Österreicher krachte während der anspruchsvollen 19. Etappe der Tour de France in ein Verkehrszeichen. Offenbar hatte der 35-Jährige aber Glück im Unglück.
Eigentlich sollte es kein Tour-Tag sein, an dem Haller groß in Erscheinung tritt. Immerhin ist die 19. Etappe geprägt von großen Anstiegen und dem Finale auf der legendären Alpe d‘Huez. Und doch landete der Österreicher plötzlich groß auf allen TV-Bildern.
Glück im Unglück
Denn der Routinier sorgte in der Mitte des Rennens für einen Schreckmoment. Haller verhakte sich mit Edward Planckaert und krachte schließlich in ein Verkehrszeichen. Ein Schutzpolster verhinderte dabei, dass der Österreicher direkt auf den Betonsockel krachte.
Planckaert eilte sofort herbei und kümmerte sich um Haller, der nach kurzer Zeit schließlich wieder unter einigen Schmerzen aufstehen konnte. Der Kärntner hatte bei seinem Crash Glück im Unglück. Er konnte sich nach einer ersten kurzen Untersuchung wieder auf sein Rad setzen und wurde schließlich noch vom Rennarzt versorgt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.