Über 100 Auto-Marken gibt es bereits in China, zehn davon sind mittlerweile in Österreich angekommen. Warum die Hersteller zum Export gezwungen werden – und wie sie dermaßen auf die Preisbremse steigen können –, erfuhr die „Krone“ beim Lokalaugenschein in Peking und Wuhu.
Mit einem Gewinneinbruch von 55,4 Prozent schockte BYD dieser Tage die Anleger. Dass der mittlerweile fünftgrößte Autohersteller, bereits die Nummer 1 bei den weltweiten Elektroauto-Verkäufen, umgerechnet 510 Millionen Euro weniger gegenüber dem Vorjahr verdiente, ist vor allem dem Heimatmarkt in China geschuldet. Über 100 Automarken gibt es bereits im Reich der Mitte, auf der Auto China in Peking wird man von deren Menge förmlich erdrückt. Das Schlagwort heißt bereits: Überproduktion.
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