Die Österreicher üben sich fast so stark im Verzicht wie in Pandemie-Zeiten: Die Sparquote, also der Anteil des verfügbaren Einkommens, den private Haushalte weglegen statt ihn auszugeben, liegt bei knapp zehn Prozent – weit über dem Vor-Corona-Niveau. Damals lag sie im Durchschnitt zwischen 7,5 und acht Prozent.
Die Folge: Rund 30 Milliarden Euro fließen derzeit pro Jahr nicht in den Konsum. Für viele klingt das nach solider Vorsorge – für die Konjunktur ist es jedoch ein Hemmschuh, warnt Wifo-Ökonom Marcus Scheiblecker.
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