Benachbarte Gebäude und ein angrenzender Wald in Gefahr: Ein komplizierter Einsatz forderte die Feuerwehr in Bisamberg (NÖ). In Wiener Neustadt bereitete hingegen ein Brand in einer Müllverarbeitungshalle Probleme.
Die Rauchsäule war schon von Weitem sichtbar, als mehrere Feuerwehren Freitagnachmittag in eine Kleingartensiedlung nach Bisamberg im Bezirk Korneuburg gerufen wurden. Ein rund 40 Quadratmeter großes Gartenhaus stand dort aus noch ungeklärter Ursache in Vollbrand. Die Zeit drängte für die Einsatzkräfte: Das Feuer drohte, auf benachbarte Gebäude und den angrenzenden Wald überzugreifen.
Zusätzlich wurden die Löscharbeiten erschwert, weil das Haus im Hochwassergebiet auf Stelzen errichtet worden ist. Zeitweise standen vier Atemschutztrupps gleichzeitig im Einsatz, nach rund einer Stunde konnte „Brand aus“ gegeben werden.

Fast zeitgleich waren mehrere Dutzend Feuerwehrleute in der Müllverarbeitungshalle in Wiener Neustadt gefordert. In der Trocknungsanlage für Restmüll war aus ebenfalls noch ungeklärter Ursache ein Schwelbrand ausgebrochen. Aufgrund der Müllmengen war ein direktes Vorgehen gegen den Brandherd zunächst nicht möglich, zusätzlich machte die massive Rauchentwicklung, den Kameraden zu schaffen. Die Brandbekämpfung dauerte bis in die Nachtstunden, verletzt wurde niemand.
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