Männer behaupten gern, Frauen würden zu viel reden. „Sie“ betont hingegen häufig, „er“ würde zu wenig sagen. Zwischen Klischee und Realität liegt ein weites Feld. Die klinische Psychologin Mag. Dr. Karin Flenreiss-Frankl erklärt, was tatsächlich hinter dem vermeintlichen „Rededuell“ der Geschlechter steckt.
Wenn man Männer fragt, warum Frauen angeblich mehr reden, bekommt man oft ein Augenrollen, ein Schulterzucken oder den Klassiker: „Sie redet einfach immer.“ Ein Vorwurf, der so alt ist wie jede Beziehungskrise und viele Drehbuchautoren inspiriert hat. Doch wo liegt die Wahrheit? Die „Krone“ hat bei der klinischen Psychologin Mag. Dr. Karin Flenreiss-Frankl nachgefragt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.