„Big Tech“ baut aus: In aller Welt stampfen IT-Riesen aus den USA gewaltige Rechenzentren für die KI-Ära aus dem Boden. Auch in Europa gibt es derzeit zahlreiche Bauprojekte. Doch wie eine neue Studie zeigt, sind die riesigen Serverfarmen nicht ohne Folgen für die Bewohner der Regionen, in denen sie errichtet werden. Das Umland erhitzt sich stärker, als man meint.
KI-Chatbots, Bild- und Videogeneratoren sowie KI-Agenten, die auf Befehl ganze Prozesse am Computer automatisieren: All das braucht gewaltige Mengen an Rechenleistung. Bereitgestellt wird sie von Hochleistungsprozessoren, die meist vom US-Konzern Nvidia stammen – zu Tausenden verbaut in den Rechenzentren, die Firmen wie Google, Microsoft oder Facebook-Mutter Meta nun weltweit errichten. Von den Betreibern werden sie als Wirtschaftsmotor für die Regionen verkauft, in denen gebaut wird. Doch die KI-Zentren haben auch unerfreuliche Nebeneffekte – um sie bilden sich „Hitzeinseln“.
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