Noch nie stand die Erde so genau unter Beobachtung: Mehr als 14.000 Satelliten kreisen um unseren Heimatplaneten, mehrere Hundert dienen der Erdbeobachtung und lichten den Boden mit hochauflösenden Kameras ab. Bildmaterial zu sammeln, ist aber nur die halbe Arbeit: Es zur Bodenstation zu übertragen und auszuwerten, ist ein zeitraubender und arbeitsintensiver Prozess. Der von Künstlicher Intelligenz im Orbit revolutioniert werden soll.
Früher hatten nur die technologisch fortschrittlichsten Staaten, Militärs und Geheimdienste Zugriff auf das wertvolle Bildmaterial aus dem Orbit, das von Spionagesatelliten gesammelt wird. Heute ist auch eine wachsende Zahl wissenschaftlicher und sogar privatwirtschaftlicher Satelliten im Orbit – man denke an die Sentinel-Satelliten der ESA oder den US-Anbieter Planet Labs, der mit seinen Satellitendaten gutes Geld verdient. Das Problem ist heute nicht mehr, terabyteweise Bildmaterial aus dem Orbit zu sammeln, sondern es schnell auszuwerten. Und hier ist Ingenieuren von Planet Labs eine kleine Revolution gelungen. Krone+ zeigt sie Ihnen.
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