Der Weg zum Wunschkörper scheint auf Social Media klar vorgegeben: trainieren, optimieren, nachhelfen. Dabei greifen immer mehr Jugendliche zu Nahrungsergänzungsmitteln – und in manchen Fällen auch zu illegalen Substanzen. Ein Wiener Sportmediziner sieht darin eine problematische Entwicklung.
Fitness und Kraftsport wird auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube längst nicht mehr nur als gesunder Lebensstil inszeniert, sondern oft als permanentes Optimierungsprojekt. Gerade Jugendliche vergleichen sich mit Influencern, die extreme Körperbilder vorleben und ihre Trainings-, Ernährungs- und Supplement-Routinen öffentlich zur Schau stellen. Für viele entsteht dadurch die Erwartung, ein muskulöser, definierter Körper müsse rasch erreichbar sein – ganz gleich, ob die eigene Gesundheit darunter leidet.
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