500 Millionen Dollar ließ sich Jeff Bezos seine Mega-Jacht „Koru“ einst kosten. Doch jetzt steht der Amazon-Boss vor einem echten Luxusproblem: Die riesige Segeljacht ist nämlich viel zu groß für die meisten Häfen. Weshalb Bezos sein XXL-Schiff jetzt verkaufen will.
Das jedenfalls berichtete nun die „Page Six“. Demnach soll die „Koru“ längst still und heimlich zum Verkauf stehen. Ob sich ein Käufer finden wird? Fix ist jedenfalls, dass sich der mögliche neue Besitzer auf jede Menge Luxus freuen darf, denn die Mega-Jacht lässt keine Wünsche offen.
„Schwimmender Palast“
Da gibt es etwa einen XXL-Pool auf dem Achterdeck, mehrere Luxus-Lounges und Platz für 18 Gäste. Die dürfen sich wiederum auf Entertainment im Kino freuen, aber auch mehrere Konferenzräume stehen auf der 127 Meter langen Jacht zur Verfügung.
40 Crew-Mitglieder sorgen zudem dafür, dass beim nächsten Segeltörn auch wirklich keine Wünsche offen bleiben. Ein „schwimmender Palast“ also, wie ein Insider die „Koru“ so schön betitelte.
Begleitschiff kostet 75 Millionen Dollar
Und auch das Begleitschiff „Abeona“ ist einfach gigantisch: Hier finden 45 Personen Platz, ein eigener Hubschrauber-Hangar ist ebenfalls vorhanden. Zudem können hier Jetskis und mehr verstaut werden. 75 Meter misst die „Abeona“ – und kostet rund 75 Millionen Dollar. Ob das Schiff ebenfalls verkauft werden soll, ist bislang unklar.
Interessenten sollten aber ohnehin ein dickes Geldbörsel bereithalten. Denn nicht nur der Kaufpreis treibt Normalsterblichen die Schweißperlen auf die Stirn. Auch der Betrieb der beiden Schiffe soll jährlich rund 30 Millionen Dollar verschlingen
Lauren als Galionsfigur
Doch warum hat Jeff Bezos seine Luxus-Jacht, die seine Gattin Lauren Sánchez Bezos als Meerjungfrau-Galionsfigur ziert, plötzlich satt? Der Grund liegt auf der Hand: Die „Koru“ ist schlicht zu groß!
In viele Häfen passt sie einfach nicht hinein, bei vielen Luxus-Trips der Bezos‘ muss sie daher vor der Küste ankern. Etwa beim Formel-1-Grand-Prix in Monaco im letzten Jahr, oder während der Luxus-Hochzeit des Paares in Venedig. Damals blieb die „Koru“ sogar vor der Küste Kroatiens vor Anker, weil sie zu riesig für die Lagune war.
Ein Problem, mit dem sich Bezos übrigens schon seit dem Bau seiner „Koru“ herumschlagen muss. Denn als die Segeljacht in Rotterdam vom Stapel lief, überlegte man sogar, eine historische Brücke teilweise abzubauen, weil die gigantischen Masten nicht hindurchpassten. Ein Plan, der wegen massiver Proteste jedoch abgeblasen wurde ...
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