Bayern-Patron Uli Hoeneß hat sich zum Vertragspoker von Konrad Laimer geäußert. Dabei hat er betont, dass er die Qualitäten des ÖFB-Legionärs sehr schätzen würde, aber „er ist eben nicht Maradona“. Die Botschaft an den Österreicher ist klar: Für eine Zukunft in München sollte er seine Gehaltsvorstellungen herunterschrauben.
„Konny ist ein Spieler, den ich sehr liebe“, erklärte Hoeneß gegenüber DAZN. Immerhin sei der Österreicher „für die Mannschaft extrem wichtig, genauso für die Außendarstellung des Vereins, Doch bei den lobenden Worten sollte es nicht bleiben.
Denn angesichts der aktuell schwierigen Vertragsverhandlungen zwischen dem ÖFB-Kicker und dem deutschen Rekordmeister stellte der Bayern-Patron auch klar: „Aber er ist eben nicht Maradona“ und stellte damit klar: Nur falls Laimer seine Gehaltsvorstellungen herunterschraubt, ist eine Verlängerung seines 2027 auslaufenden Vertrages möglich.
Auch Eberl bleibt entspannt
Der 28-Jährige müsse „akzeptieren, dass es Grenzen gibt“, so Hoeneß und weiter: „Was er aktuell verdient, können nur sehr wenige Vereine in Europa überhaupt anbieten.“ Topstars wie Harry Kane und Jamal Musiala seien hingegen noch einmal auf einer anderen Ebene – so die vermittelte Botschaft.
Zuletzt hatte sich schon Sportvorstand Max Eberl zur Causa zu Wort gemeldet und dabei betont, dass man auch vor einem ablösefreien Abgang des ÖFB-Legionärs im Sommer 2027 keine Angst habe, nachdem man selbst keine Ablöse für ihn zahlen musste.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.